Neues aus Bilk

  • ^ Einen Bauantrag habe ich noch nicht gefunden, Baustellenschild gibt es auch kein - es passiert auch nix mehr da.

    Scheinbar wurde nur "sauber" gemacht und der Zaun scheint mit Stacheldraht verstärkt worden zu sein.


    Johannes-Weyer-Straße 7 - "Besser Wohnen in Bilk"

    Bis auf den Kirchturm wurde alles oberirdische dem Erdboden gleich gemacht:


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    Bilder von mir / 18.10.2020 - hier mehr Bilder dazu

  • Auf’m Hennekamp 23/25 - Anter Quartier

    Der Stand ist wie im März unter #747 - kein Abriss - nix passiert.

    Allerdings finden auf dem Grundstück, dass an der Witzelstraße liegt und (zumindest damals) nicht Anter gehört (aber in die Plan-Ideen eingearbeitet wurde) aktuell Bohrarbeiten statt:


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    Bilder von mir / 18.10.2020 - hier mehr Bilder dazu

  • Völklinger Straße 24 - Quartier V24

    Hier noch die Visualisierungen zum Hochhaus "Markone" (an der Stelle der ehem. Shell-Tankstelle) aus dem vorherigen Beitrag von Gestalt:


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    Quelle: gentes Wohnen GmbH / gentes-gruppe.de

  • Sieht gelungen aus. Ob das Grün so üppig sein wird, wie z.B. an Hochhäuser in Singapur, wird man sehen, aber wenn es echte vertikale Gärten sind, könnte das klappen.


    Die grünen Decken werden gestrichen und nicht bepflanzt, oder?

  • @ Heidewitzka: ich kann mir nicht vorstellen, dass die Decken begrünt werden.


    @ TIFOSI: nur Büros, da ist es zu laut zum Wohnen - dafür schirmt das Hochhaus die Wohnhäuser, die dahinter entstehen werden, ab.

  • Witzelstraße 55 - Neues Wohnen in Bilk (ehem. Hasenclever)

    Unter #784 habe ich über die Arbeiten auf dem Grundstück im Zusammenhang mit dem daneben geplanten Anter Quartier berichtet.

    Scheinbar ist der Zug für die Zusammenlegung abgefahren, denn die Arbeiten auf dem Grundstück werden von WILMA (dem Bauträger des Witzelstraßen-Projektes) ausgeführt - erst mal die Bodensanierung:


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    Bilder von mir / 22.11.2020 - hier mehr Bilder dazu

  • Karolinger Höfe - Suitbertusstr., Merowingerstr. + Karolingerstr.

    Der letzte Bauabschnitt mit Mietwohnungen zwischen Suitbertusstraße und Karolingerstraße ist fertig und die ersten Wohnungen bereits bezogen:


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    Bilder von mir / 22.11.2020 -hier mehr Bilder dazu

  • Meine Meinung zu den "Karolinger-Höfen": austauschbare Schuhschachtelarchitektur. Was anderes scheint's in Düsseldorf nicht mehr zu geben.


    Besonders hübsch das repräsentative Ongtree neben Müllcontainern und einer sicher pausenlos durch Möbelwagen zugeparkten Einfahrt, weil die "Örben Hipster" ja ständig ein- und ausziehen.

    Außerdem kann man - wie auch in den Heine-Gärten und wie sie alle heißen - dem Nachbarn vom Balkon aus quasi in die Suppe spucken. Privatsphäre - ach was, wer braucht denn sowas ... brrr ...

  • Und dann immer diese Namen "Höfe", "Karree", "Gärten" und alles ist natürlich immer ganz "Exklusiv" obwohl die Architektur das genaue Gegenteil ist, nämlich langweilige Standardware.


    Für mich bleibt Düsseldorf eine geschmacklose und überteuerte Stadt.

  • Meine Meinung zu den "Karolinger-Höfen": austauschbare Schuhschachtelarchitektur. Was anderes scheint's in Düsseldorf nicht mehr zu geben.


    Besonders hübsch das repräsentative Ongtree neben Müllcontainern und einer sicher pausenlos durch Möbelwagen zugeparkten Einfahrt, weil die "Örben Hipster" ja ständig ein- und ausziehen.

    Außerdem kann man - wie auch in den Heine-Gärten und wie sie alle heißen - dem Nachbarn vom Balkon aus quasi in die Suppe spucken. Privatsphäre - ach was, wer braucht denn sowas ... brrr ...

    Auch wenn ich der "modernen" Architektur meist auch sehr kritisch gegenüber stehe, in dieser Anlage kann ich die Kritik nicht wirklich nachvollziehen.


    Stichwort Schuhschachtelarchitektur: Was auch immer man darunter versteht. Ziel war es auch schon in der Gründerzeit, auf gegebenem Platz so viel wie möglich Wohnraum unter zu bringen. Wenn auch nicht alles optimal ist, aber da hat die Architektur schon übleres geliefert. Ich denke nur an die Plattenbauten zu DDR Zeiten und den Satellitenstädten der BRD in den 70er Jahren.


    Optisch wirkt das Ensemble sogar relativ abwechslungsreich, da die einzelnen Gebäude immer leicht unterschiedlich strukturiert und (Gott sei Dank) ohne weißen Rauhputz mit verschiedenen Klinkern verkleidet wurden.


    Offensichtlich warst Du selbst noch nicht vor Ort, ansonsten hättest Du dir den letzten Satz gespart. Ich war selbst überrascht, wie große die Abstände zwischen den Gebäuden sind. Einzig die Erdgeschosswohnungen sind noch sehr gut einsehbar. Sobald die vorhandene Bepflanzung dichter gewachsen ist, wird sich das auch erledigt haben. Nachbarn von zwei freistehenden Einfamilienhäusern haben gegenseitig deutlich mehr Einsicht.


    Insgesamt finde ich die Karolinger Höfe für die innenstadtnahe Lage sehr gelungen.

  • Und dann immer diese Namen "Höfe", "Karree", "Gärten" und alles ist natürlich immer ganz "Exklusiv" obwohl die Architektur das genaue Gegenteil ist, nämlich langweilige Standardware.


    Für mich bleibt Düsseldorf eine geschmacklose und überteuerte Stadt.

    Jeder hat seine Sicht, - nur nicht jeder sieht etwas!;)


    Ich finde die Karolinger Höfe bis auf die Mülltonnenanlagen auch recht gut gelungen. Die meisten Häuser mit Verblender, schöne große Balkone, und der Abstand zwischen den Häusern ist für die Lage auch ganz anständig.