Umgang mit Bauerbe

  • Schillerschlösschen

    Anfang 2010 soll mit den Bauarbeiten am ehemaligen Schillerschlösschen an der Menckestraße begonnen werden. Abgeschlossen sollen sie bereits Ende 2010. Viele Architekten haben sich an diesem Projekt beteiligt, dazu wurde in diesem Sommer die "Leipziger Residenzen GmbH" gegründet. Der Markkleeberger Architekt Manfred Denda, der bereits das MDRRiverboat (heute Kinderarche) entwarf, liefert auch die Entwürfe für die denkmalgerechte Sanierung. Beide Gebäude stammen aus dem Jahre 1868.

    Quelle: LVZ > http://www.foto-music-film.com/LVZ_101209_Schillerschlosschen.pdf

    Luftbild by Bing > http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=s…112&lvl=2&sty=b

  • Schön, dass das Schillerschlösschen, nachdem dieser Anlauf gescheitert ist, nun doch saniert werden wird. In Verbindung mit dem Wiederaufbau der Gohliser Mühle ist es ein Segen für die städtebaulich völlig vernachlässigte Gegend Platner- und Menckestraße. Eine Revitalisierung der Gaststätte wäre allerdings auch nicht verkehrt gewesen, zumal gegenüber des Schillerhauses diese sicher auch gut angenommen worden wäre.

    Irgendwie gibt es m.E. allgemein in dieser gutsituierten Wohngegend zu wenige Restaurants.

  • Interessant am dem Bericht (der auch hervorragenden in den Thread gepasst hätte, in dem das Projekt bereits mehrmals, auch von DAvE, angesprochen wurde) ist, das im Gegensatz zur ursprünglichen Planung, die Cowboy hier verlinkt hatte, die Schliessung der Ecke Mencke-/Platnerstraße zumindest ein wenig angepasster geplant ist:


    Quelle: Leipziger Residenzen

    Zum Vergleich nochmal die ursprüngliche Planung:

    Quelle: KWP Immobilien

    Auch ist scheinbar kein Teilabriss der Häuser an der Menckestraße mehr vorgesehen, sondern eine denkmalschutzgerechte Sanierung:

    Neu:

    Quelle: Leipziger Residenzen

    vs Alt:

    Quelle: Selbstnutzer.de / Stadt Leipzig via Cowboy

  • Die Eckbebauung wäre absolut notwendig, um die Lärmflut, die von der viel befahren Kreuzung in diesen Bereich eindringt, wenigstens etwas einzudämmen.
    Dies führt uns aber wieder zu dem Thema, daß die "Hauptstraßen" dieses Viertels total überlastet sind und absolut nicht geeignet für den ganzen Individualverkehr!
    Umso mehr darf man den Investoren gratulieren zu ihrem Mut!

  • auf den skizzen zur bebauung ecke mencke- /platnerstraße sind so blaue schrägen eingezeichnet. sind das lärmschutzwände in form eines satteldachimitats? wirkt jedenfalls auf der skizze recht märchenhaft.

  • ^ Das mag am Skizzenstil liegen. Ich dachte ja zuerst an Solarmodule, da es sich bei der gezeigten aber um die Norseite handelt, wird das eher nicht in Frage kommen. An Imitate glaube ich nicht, irgendeine Funktion werden die schon haben. In jedem Falle sorgen sie zusammen mit den mit Holz strukturierten Fassaden für eine weit bessere Einpassung als das bisher geplante. Final steht das aber sichelrich noch nicht fest, aus dem Artikel geht hervor, dass zunächst ab Frühjahr die Sanierung geplant ist, in einem zweiten Schritt dann der Bau der Stadthäuser im Garten und "perspektivisch" die Bebauung zur Platnerstraße.

    @ DrZott: der neue Kaufland wird sicherlich nicht zu einer Senkung der Verkehrsbelastung führen - im Gegenteil, es wird ja prophylaktisch bereits eine Ampel an der Ecke Möckernsche, Berggarten-, Menckestraße gebaut. Es gibt nach meinem Dafürhalten jedoch weitaus stärker belastete Hauptstraßen in Leipzig. Ich vermute stark, dass sich die Wohnräume an der Platnerstraße zum Hof hin orientieren würden, was ja auch die Südseite wäre.

  • Stärker belastete Straßen in der Tat; dies sind aber zumeist gerade und breite Hauptstraßen. Wir sprechen aber hier von Straßen mit Nebenstraßenquerschnitt nebst Tram mittendrin. Dazu kommen - je nach zählweise - 3-4 Kreuzungen mit wechselnden Verkehrsrichtungen. Die Ampeln werden den Irrsinn noch verstärken, indem sie a) Kolonnenfahrten bewirken und b) den Verkehr beschleunigen á la "schaffe ich die Grünphase noch".
    Umso mehr (ja, hier kommt die Konklusion zum Bauerbe ;)) bewundere ich die bisherigen und geplanten Sanierungen und bange um die künftigen ...

  • Einige Neuigkeiten, überwiegend leider ohne Bilder. Hat zufällig einer von Euch mit den guten Kameras Lust, mal loszuziehen und bildlich zu dokumentieren?

    Im Westen ist die Merseburger Straße 34 so gut wie fertig. Wenige Schritte weiter wurde auch die Helmholtzstraße 33 entrüstet. Das schmale und niedrige Gebäude in der Karl-Heine-Straße (Südseite, Hausnummer unbekannt, zuvor grüner Anstrich) ist ebenfalls bis aufs Erdgeschoss fertig, sieht nach vereinfachter Sanierung aus. In der Käthe-Kollwitz-Straße nähert sich die en-bloc-Sanierung der Gebäude 91 bis 101 dem Abschluss, die 99 ist weitgehend vom Gerüst befreit, am Erdgeschoss wird noch die Rustikagliederung rekonstruiert, die 101 ist nunmehr auch eingerüstet.

    Das allseits bekannte Gebäude Lützer Straße/Zschochersche Straße, Nummer 2 d wahrscheinlich, zwischen zwei gleichartigen schon sanierten Gebäuden (Bauzeit etwa 1910), hat wohl nur im Rahmen des Gebäudesicherungsprogrammes ein neues Dach bekommen. Einerseits froh, dass die wilde Gerüstkonstruktion, die Passanten vor dem unvermuteten Tod durch herabfallende Dachziegel bewahrte, weg ist, bedauere ich doch, dass es keine komplette Sanierung geworden ist, von der vielleicht eine Initialzündung für den MuKo-Block ausgegangen wäre. Das Haus mit der an Stahlträgern aufgehangenen Fassade wurde am 12. zur Versteigerung angeboten, Mindestgebot ganze 5000 Euro. Weiß hier jemand, ob da jemand zugegriffen hat? Die kleine klassizistische Villa gegenüber nimmt sehr langsam Gestalt an.

    Ganz merkwürdige Vorgänge spielen sich mit dem heruntergekommenen Gebäude in der Josephstraße 28 ab, von dem ich kürzlich berichtete: es wurde wider Erwarten nur die südliche Hälfte des Gebäudes abgerissen, die entstandene Kante aber neu aufgemauert. Man darf wohl gespannt sein, was das werden soll.

    Gerüste entdeckt habe ich auch in der Siemeringstraße und in der Hahnemannstraße. In Kleinzschocher läuft eine Sanierung in der Klarastraße (Nr. 30). Das Eckgebäude Ruststraße/Knautheimer Straße wird vereinfacht saniert, dort werden gerade dicke Dämmplatten angeklebt. Ebenso am städtebaulich sehr exponierten Eckgebäude Dieskaustraße/Rolf-Axen-Straße (roter Anstrich). In der Eythraer Straße sind mehrere Sanierungen im Gange, überwiegend denkmalgerecht, wie's scheint. Hier hat sich eine erstaunliche Geschlossenheit der gründerzeitlichen Struktur durch das 20. Jahrhundert gerettet. Noch mal zeigen wollte ich auf jeden Fall diesen ungewöhnlichen Bau in der Rolf-Axen-Straße 4, der vor ca. zwei Monaten fertig wurde.

    Im Osten stockt die Sanierungstätigkeit leider. Das riesige geschlossen gründerzeitlich bebaute Areal nördlch der Eisenbahnstraße gehört für meine Begriffe als Flächendenkmal geschützt, einige Eckgebäude stehen der Qualität des Fassadenschmuckes dem Waldstraßenviertel kaum nach, vor allem aber gibt es hier bisher kaum Verluste. Von "Bestandsanpassung" redet zum Glück keiner mehr. Der ältere westliche Teil um den Neustädter Markt kommt allerdings so langsam aber sicher in die rote Zone, dort stehen viele ungesicherte Gebäude um 1880 den Elementen frei ausgesetzt. Sanierungstätigkeit -wie gesagt- derzeit gering, in der Mariannenstraße 92 läuft gerade eine, außerdem das Eckgebäude Ludwigstraße/Hermann-Liepmann-Straße, wobei hier erstmal großflächig der Putz abgeschlagen und dann das Gerüst abgebaut wurde, merkwürdiges Prozedere. Nicht ganz klar wurden mir die Vorgänge in der Ludwigstraße 75, hier steht zwar ein Gerüst und eine Baustellentür wurde eingesetzt, sonst ist aber keine Aktivität festzustellen. In der Eisenbahnstraße (Südseite) wurde das Haus neben der russischen Videothek festiggestellt.

    Foto von mir.

  • So ein wirklich kleines Update und mit nicht wirklich toller Qualität.

    Pfaffendorferstr. 48 (GRK-Holding)



    Ich würde schätzen das die Fassade nahezu lückenlos nach historischem Vorzustand rekonstruiert wurde. Sie wirkt auf jeden Fall sehr hochwertig, gefallen tun vor allem auch die vorgeblendeten Rolladenkästen. Meiner Meinung nach werden diese viel zu selten wieder angebracht, die Virchowstraße 8 wird sie aber auch wieder erhalten.

    Vorzustand

    MfG
    Steve

    Bilder stammen aus eigener Produktion

  • Einige der genannten Häuser im Westen habe ich bereits fotografiert, aber habe es auch noch nicht geschafft, die Fotos von der Kamera runterzuladen, zu verkleinern und bei Flickr, Panoramio oder so wieder hochzuladen. Vielleicht ja über die Feiertage?

    Dekoratives Anführungszeichen


    Merseburger Straße 34
    Helmholtzstraße 33
    schmale und niedrige Gebäude in der Karl-Heine-Straße
    vielleicht auch Käthe-Kollwitz-Straße 91 bis 101


    knipse ich ab, ebenso Zschochersche Straße 2 d

    Dekoratives Anführungszeichen


    Das Haus mit der an Stahlträgern aufgehangenen Fassade wurde am 12. zur Versteigerung angeboten, Mindestgebot ganze 5000 Euro. Weiß hier jemand, ob da jemand zugegriffen hat?


    Ja, hat, aber nur zum Auktionslimit. Ich befürchte, das hat sich jemand gekauft, der nicht weiß, was auf ihn zukommt und es weiter stehen läßt. Vielleicht wird ja doch noch alles gut.

    Für wesentlich mehr wechselten die Lützner Straße 29 den Besitzer (Limit war 5.000,00, Erlös 27.000,00 EUR) und die Lützner Straße 131 hinten in Neulindenau (15.000,00, Erlös 77.000,00 EUR

    Diese und andere Ergebnisse werde ich hoffentlich auch in der bekannten Form aufbereiten können:
    http://www.immobilien-auktionen.de/de/letzte_ergebnisse.html

    Dekoratives Anführungszeichen


    Ganz merkwürdige Vorgänge spielen sich mit dem heruntergekommenen Gebäude in der Josephstraße 28 ab, von dem ich kürzlich berichtete: es wurde wieder Erwarten nur die südliche Hälfte des Gebäudes abgerissen, die entstandene Kante aber neu aufgemauert. Man darf wohl gespannt sein, was das werden soll.


    Gewundert hatte ich mich da auch und Fotos gemacht. Offenbar will sich da jemand eine Einfahrt zu den Hinterhofgebäuden bzw. Parkfläche schaffen und den Rest bewohnen. Und die Gerüste in dem Eckhaus Josephstraße/Schadowstraße sind gefallen, es ist eine sehr schöne Fassade geworden und der alte Ladenraum hat auch schon neue große Fenster.

  • ^ Das wird doch wohl nicht etwa das Gebäude sein, das Lipsius bereits drei Beiträge über deinem erwähnte? *Zwinkersmiley*


    Lipsius, deine Einschätzung über den Leipziger Osten muss man inzwischen differenzierter betrachten. Das von dir erwähnte Gebiet nördlich der Eisenbahnstraße gehört sicher zu jenen, die von den gegenwärtigen Sanierungsmaßnahmen so gut wie gar nicht profitieren. Ähnlich vom Re-Urbanisierungsprozess abgehängt zeigen sich die Gegenden rund um die Hermann-Liebmann-Str., Wurzner Str., Breite Str., Riebeckstr. und Zweinaundorfer Str. Andere Gebiete im Leipziger Osten, hier sei die Ostvorstadt und Stötteritz erwähnt, entwickeln sich überraschend positiv. Warum sich die Gegenden so unterschiedlich entwickeln, wäre mal interessant zu erfahren. Gerade nördlich der Eisenbahnstraße zeigt sich die Bebauung geschlossen, urban, einigermaßen hochwertig und mit dem neuen Stadtteilpark Rabet inzwischen auch grün. Zentral gelegen liegt Volkmarsdorf auch. Vielleicht liegt's ausschließlich am schlechten Image des Viertels: viel Armut, hohe Ausländerquote (über 20%), hohe Kriminalität.

    Vor ein paar Wochen bin ich zum ersten Mal mit dem Bus von Gohlis nach Paunsdorf getuckelt. Das meiste, was ich baulich auf der Strecke zu sehen bekam, zeigte sich in einem erbärmlichen Zustand. Besonders die Gegend um den Stannebeinplatz, der sich in einem Mix aus verfallenen und schlecht sanierten Gründerzeitlern präsentiert, und weiter hinten an der Permoser Straße sieht's noch schlimmer aus. Dort ist aus meiner Sicht noch nicht einmal eine Stagnation erreicht, oder gar eine leichte Besserung wie in Volkmarsdorf. Dort scheint der bauliche und soziale Abwärtstrend unvermindert weiterzugehen.

  • Neben der Lage, verehrter Cowboy, ist ja eines der wichtigsten Kriterien für Immobilen: die Lage. Dazu kommt noch als wichtiger Faktor die Lage! Laut meiner alten These gilt – zumindest für Städte – dass die Lage keine gottgegebene Lage ist, sondern ein beeinflussbares Kriterium ist. Saniere ich in einer schwierigen Gegend ein Gebäude, bin ich vielleicht ein bisschen dumm. Gleichzeitig habe ich aber eins geschafft: die Lage des Umfeldes verbessert.
    Wie ist in Leipzig der status quo? In den Gebieten, die sich in letzter Zeit gut entwickelten, liegt die Sanierungsquote oberhalb 80 %. Viertel, die so langsam aus der Grauzone kommen, besitzen hier steigende Quoten.
    Jetzt komme ich zu meiner These: das alles steht und fällt mit dem Engagement des Leipziger Sanierungskonglomerats – jenen zwei dutzend Unternehmen, die hier ständig ein nach dem anderen einrüsten. Diese Firmen arbeiten natürlich erstmal die besseren Viertel ab, da hier die Lage – siehe oben – eben auch besser ist. Durch die Sanierungstätigkeit schaffen sie einen Bedarf an den eben sanierten Gebäuden. Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Irgendwann sind die besseren Viertel „leersaniert“. Dann ist die entscheidende Frage: gibt es noch die Denkmal-AfA?? Wenn ja, wird auch dort einer loslegen – ich tippe auf GRK. Dann wäre der Damm gebrochen …
    Post scriptum: Momentan saniert die GRK in der Landsberger Straße in Sichtweite zueinander 5 (!) Gebäude. Warten wir mal ab, wie sich das auswirkt …

  • Überall in der Stadt

    Frisch eingerüstet ist die Wolfgang-Heinze-Str. 12 neben dem Deli und dem UT Connewitz.
    http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=s…04347%20Leipzig
    Steht eigenartigerweise schon als Referenz hier http://www.bosold-ingenieure.de/Referenz/Sanie…anierungen.html für das Jahr 2008.

    Und als ich gestern die Freunde und Freundinnen bei der LWB besuchte, wunderte ich mich über die doch recht zahlreichen Aktivitäten in der Teubnerstraße. Da ist man aktuell an zwei oder drei Häusern dran plus an weiteren in der Nachbarschaft.

  • @ Cowboy: :D DER Punkt geht an Sie!
    Letzten Endes wollte ich doch nur sagen, daß, genau wie der Teufel immer auf den größten Haufen macht, auch die Sanierungen sich konzentrieren. Wir können ja spekulieren: ab 2012 wird es auch in den von Ihnen als noch ausgegrenzt apostrophierten Vietreln losgehen. Dann spendiere ich eine Lage auf die verbesserte lage!

  • ... und um den Osten, besonders alles nördlich der Eisenbahnstraße mal etwas positiver darzustellen: Die Eisenbahnstraße und auch die erste parallelle, die Ludwigstraße sind zum Teil sehr rückständig, wenn man das mal so sagen kann. Aber schon eine Straße weiter, Mariannenstraße, Meissner Str und Schulze Delitzsch siehts wesentlich besser aus. Sehr sehr viel saniert, ruhig aber leider noch recht hoher Leerstand. Und die Sanierungen sind überwiegend gut gelungen. Da ich dort wohne kann ich auch sagen, dass es am Image des Ostens liegt. Denn wohnen kann man hier gut, auch oberhalb des Stannebeinplatzes sieht es sehr gut aus. Gerade die sanierten oder noch in Sanierung befindlichen Schönefelder Höfe sind gelungen. Jetzt fehlen nur noch die Bewohner ;) vielleicht schaffe ich es ja bald mal ein paar Impressionen hier zu posten...

  • Dekoratives Anführungszeichen


    Die Ecke um die Gießerstr. und Klingenstr. finde ich ziemlich spannend, weil sich da klassischen Sanierer da nicht hintrauen und daher manches auf ungewöhnlichem Wege läuft, mit viel Eigeninitiative, als Hausprojekt usw. Ich denke da z.B. an die Industriestr. 101 an der Ecke zur Gießerstr., die gesamte Zollschuppenstraße ( http://www.zollschuppenverein.de/wiki/Wiederbel…ppenstra%C3%9Fe ) , die Damenhandschuhfabrik in der Klingenstr. 20/Limburgerstr. ( http://www.damenhandschuhfabrik.de ), ein neues Wohnprojekt in der Gießerstr. 64 ... .

    Letztere nun auch mit eigener Website: http://www.gieszer64.de/index.php?
    http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=s…04229%20Leipzig

    Und es kommen immer noch weitere Wohnprojekte und Selbstausbau-Häuser im Leipziger Westen hinzu. Mehr dazu, sobald es spruchreif wird.

  • Heritus AG entdeckt den Wilden Westen

    ... naja, die waren schon das eine oder andere Mal hier, aber in der geballten Ladung ist das schon sehr eindrucksvoll:
    http://www.heritus.de/Die_Objekte/Objekte_in_Vorbereitung
    Drei weitere Häuser sind bereits in Sanierung (zumindest laut Website):
    http://www.heritus.de/Die_Objekte/Objekte_in_der_Sanierung

    Und es sind auffälligerweise nicht irgendwelchen sicheren Bänke, sondern fast alle Häuser stehen links und rechts der noch wilden Georg-Schwarz-Straße oder sogar direkt dran.