• Hier treffen zwei nicht wirklich kompatible Formen des menschlichen Lebens aufeinander. Das eher in kurzen Zeiträumen denkende städtische Leben und die in Jahrzehnten und Jahrhunderten denkende und planende Forstwirschaft. Während sich der Städter fragt wie er den Park oder Wald heute sieht, überlegt der Forstwirt wie es wohl in einigen Jahren oder Jahrzehnten dort aussehen wird.

    Da einiges zu diesem Thema zu fotolastig wird, habe ich es nach HIER ausgelagert.


    Man sollte auch nicht vergessen, dass in einer Auenlandschaft das Wasser das Sagen hat. In einer natürlichen Auenlandschaft würde sich der Fluss bei einem starken Hochwasser ein neues Bett suchen und dafür gerne auch mal eine neue Schneise durch den Wald oder durch Leipzig spülen.

  • Wie die LVZ und die L-IZ berichten, wird ab Beginn der diesjährigen Saison im Belantis eine neue Themenwelt aufgebaut, deren Hauptbestandteil eine "Achterbahn der Superlative" ist, die bis zu 32 Meter groß sein und mit einer Neigung von 95 Grad zu den steilsten der Welt zählen wird. Es handelt sich dabei um die von den Gästen meistgewünschte Attraktion. Die Bahn wird 5-6 Mio. Euro Kosten, die Gesamtinvestition für die Themenwelt, die links vom Eingang zu Belantis entstehen wird, beträgt 10-12 Mio. Euro.

    Impression Achterbahn

    unten in der Mitte der Bereich, auf dem die Themenwelt entstehen wird

    Interessant ist in dem Zusammenhang, dass als zweitgrößer Wunsch der Gäste Übernachtungsmöglichkeiten direkt am Park ermittelt wurden. Sobald der Zwenkauer See fertig geflutet ist, werden an dessen Nordseite wohl entsprechende Übernachtungsmöglichkeiten entstehen, so steht es zu vermuten. Die L-IZ spekuliert auch, ob Belantis und Gondwanaland zusammen eventuell dafür sorgen könnten, die bisherigen 1,8 Übernachtungen pro Gästeankunft in Leipzig zu erhöhen. Wichtig ist in jedem Falle, Belantisgäste auch in die Stadt zu locken.

  • endlich widmet man sich in diesem bisher eher arg langweiligen kinder-park auch der etwas "älteren" zielgruppe zwischen 12 und 35 jahren. mit der albernen wasserrutsche und dem drachenritt konnte man bisher, außer junge familien, ja kaum leute anlocken. mit einer vernünftigen achterbahn kann man auch endlich überregional mitspielen, auch wenn man noch lange nicht gleichauf ist mit gewissen parkts zwischen hamburg und hannover bzw im breisgau, etc.

    zu den übernachtungen. wer in zwenkau schläft, zählt doch beim besten willen nicht als "leipziger übernachtung" oder werden die hotelgäste potsdams auch zu berlin mitgezählt? allerdings kann es gut sein, und wäre den gästen ans herz zu legen, auch mal ein nachmittag nach leipzig zu fahren, und könnte so doch ein plus für unsere stadt sein.

  • ^ Naja, prinzipiell gibt es da zwei Möglichkeiten. Entweder eine Familie verbringt ein langes Wochenende oder einen Kurzurlaub im Südraum, dann zählt die Übernachtung beispielsweise am Zwenkauer See nicht zu den Leipziger Übernachtungen; Leipzig bzw. seine Gastronomen und Kultureinrichtungen können hier trotzdem durch Tagesgäste profitieren. Die andere, im Artikel angesprochene Möglichkeit wäre, dass Besucher, die in Leipzig übernachten, ja durchaus noch einen Tag für den Belantis-Besuch einschieben könnten. In Kombination mit Gondwanaland (beides zusammen schafft man nicht an einem Tag) könnte hier also durchaus ein Effekt für die Anzahl der Übernachtungen pro Ankunft entstehen. Bisher dominieren bekanntermaßen ja Geschäftsreisende, deswegen auch der vergleichsweise niedrige momentane Wert von 1,8.

  • ^^

    Interessant ist, dass Belantis bislang immer vorgetragen hat, ein Freizeitpark für die Familie- also etwas geruhsamer als die großen Parks- sein zu wollen und sich am Wettbewerb "Scheller, höher, spektakulärer" nicht beteiligen zu wollen. ;)

    Wenn sie auf Dauer mitspielen wollen, wird Belantis wohl doch nicht darum herum kommen. Auch wenn ich selbst diese Art Freizeitvergnügen nicht bevorzuge, für die Region scheint mir Belantis von Vorteil zu sein.

  • Elstermühlgraben + Stadthafen + Alte Elster

    Die LVZ berichtet heute über die künftigen Gewässerprojekte in Leipzig. Alte Projekte, aber neue Zahlen kommen in diesem Artikel mehr oder weniger vor. Ende Juli 2010 soll der aktuell freigelegte Elstermühlgraben am künftigen Stadthafen geflutet werden, einen Monat davor, Ende Juni, soll die Schreberbrücke fertig gestellt werden. Somit wird er erst mit der Flutung des 78 Meter lange Bootssteg am künftigen Stadthafen in Betrieb genommen, in dem man dann vom Stadtzentrum über die Elster und Pleiße übern Floßgraben zum Cospudener See gelangt. Außer man steigt gleich am Bootshaus Leipziger Eck in ein Kanu ein.


    Außenmole mit dem künftigen 78 Meter langen Bootssteg (29.11.2009).

    Den Bau des Stadthafens und der Bauwerke sollen weiterhin private Investoren übernehmen. Zuletzt war die Rede davon, dass die Stadt Leipzig der Bauherr für den Stadthafen spielen wollte. Die Ausschreibung inkl. des Betriebs des Hafens soll europaweit ausgeschrieben werden. Man hofft, im Frühjahr 2011 mit dem Spartenstich zubeginnen und Ende 2012/Anfang 2013 die Eröffnung des Stadthafens feiern zukönnen.


    Geplantes Aussehen (nicht 1:1 gegenüber Stadt Leipzig) des Stadthafens.

    Ab 2011 soll die Freilegung des Elstermühlgrabens in der Carl-Maria-von-Weber-Straße zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Thomasiusstraße erfolgen. Das neue Flussbett wird eine Breite von 7 1/2 Metern haben, schmaler als der originale Verlauf, der bis an die Häuserwände ging. So soll bekanntlich am Ufer ein Fuß- und Radweg entstehen, sie sollen dem historischen Stadtbild entsprechen. Die nördliche Uferwand erhält eine Verkleidung aus Natursteinen, die südliche wiederum nicht. Dazu kommt der Neubau von 4 Brücken (Friedrich-Ebert-Straße: Westbrücke, Elsterstraße: Elsterbrücke, Lessingstraße: Poniatowskibrücke, Thomasiusstraße: Thomasiusbrücke*). Die Baukosten sollen sich laut Schätzung der Stadt Leipzig auf 14,8 Millionen € belaufen, man hofft auf eine 75 bis 80 %ige Finanzierung vom Freistaat Sachsen.


    Blick auf die Carl-Maria-von-Weber-Straße, Standort: Westbrücke.

    Auch wird die (Freilegung laut LVZ) Wiedererrichtung der Alten Elster entlang der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Elstermühlgraben und Leutzscher Allee angestrebt. Laut einer Aussage von Neue Ufer e.V. sollte der Baustart bereits 2011 sein. Rosenthal betont: "Wenn wir das in den nächsten 10 bis 15 Jahren schaffen, sind wir gut.".


    Angelgter Fuß- und Radweg, rechts im Bild der geplante Neuverlauf der Alten Elster, Standpunkt: Blick in Richtung Waldplatz.

    *Nicht offzielle Bezeichnung der Stadt Leipzig. Es sind die historischen Namen der Brücken. Sollte ich falsch liegen, bitte korrigiert mich.

  • Dekoratives Anführungszeichen


    *Nicht offzielle Bezeichnung der Stadt Leipzig. Es sind die historischen Namen der Brücken. Sollte ich falsch liegen, bitte korrigiert mich.

    Mit Vergnügen: Es sind die historischen und amtlichen Namen!
    (Du liest doch gewissenhaft das Amtsblatt Dave!)
    Am 18.03.2009 wurden offiziell benannt:
    Heilige Brücke
    Marschnerbrücke
    Schreberbrücke
    Blüthnersteg
    Funkenburgbrücke
    Gustav-Adolf-Brücke
    Leibnizbrücke
    Fregesteg
    Waldstraßenbrücke
    Brücke Leutzscher Allee
    Westbrücke (Name bestätigt, war bereits seit 1861 so benannt)

    Damit sind alle Brückennamen offiziell.
    Die Poniatowskibrücke (seit 1945, vorher Schulbrücke, vorher Ponitowskibrücke) und die Elsterbrücke (sowie die Westbrücke)
    waren immer offiziell benannt.

  • @Kai-Uwe - Auf deine Antwort habe ich gewartet. Positiv natürlich gesehen, kennst dich ja aus. :D

    Mit Vergnügen: Es sind die historischen und amtlichen Namen! - Dankeschön!

    (Du liest doch gewissenhaft das Amtsblatt Dave!) > Jo, aber vielleicht habe ich mal etwas übersehen oder weis noch nicht, dass man irgendeine Brücke erneut umbenannt hat.

  • In der LVZ gab es einen Artikel, der mich (gelinde gesagt) sehr nachdenklich gestimmt hat.
    Ich habe dort mal meine Meinung hinterlassen und würde mich freuen, wenn die Leute, die sich ebenfalls für das Thema interessieren entweder dort oder hier im Forum ihre Meinung dazu äussern.
    Es geht um das Thema Tagebauflutung.


    http://nachrichten.lvz-online.de/region/borna/e…na-a-24161.html

    Sorry - in meinem Kommentar sollte es statt "wie im gut zu Winter heizen" natürlich "wie gut im Winter zu heizen" heissen.

  • Leipziger Internetzeitung


    Der Landschaftswandel nach der Bergbauzeit führt zu einer langsamen, aber inzwischen mehr als sichtbaren, Wiederbelebung besonders im Gebiet südlich von Leipzig. Sowohl Tun als auch Unterlassen verändert das Gesicht der Landschaft.

    Über den Sinn oder Unsinn von schiffbaren Wasserläufen im Stadtgebiet von Leipzig kann man diskutieren und macht das auch. Die Pläne den Floßgraben im Stadtgebiet von Leipzig schiffbar für Boote mit einer Kapazität von 18 Personen zu machen, kennen hoffentlich alle, die sich mit Planungen in und um Leipzig beschäftigen. Damit diese Miniboote über die Leipziger Gewässer fahren können, wurden und werden Brücken und Schleusen gebaut. Um zu erkennen, dass der Floßgraben im vorhandenen Zustand nicht mit dem Leipzigboot befahren werden kann, war nur ein Blick von der Weißen Brücke im südlichen Auewald notwendig. Jetzt, wo die wassertechnischen Bauwerke fast komplett sind und nur noch der Floßgraben selbst ausgebaggert werden muss, wird bemerkt, dass der dort vermutlich lebende Eisvogel durch den Ausbau des Floßgrabens in seiner Existenz bedroht sei.


    Da frage ich mich doch, warum das nicht schon vorgetragen wurde, bevor man die teuren Bauwerke plante und baute. Fehlt es etwa den heutigen Kritikern an Phantasie, Konsequenzen, die sich automatisch ergeben wenn ein Wasserlauf „schiffbar“ gemacht wird, zeitig genug zu erkennen?

  • Sehe ich anders, bzw. sehe ich das Problem im Kern an ganz anderer Stelle: hier wurde substanziell vor allem beklagt, dass eine ganz offenkundige Ausbaumaßnahme als Unterhaltungsmaßnahme verbrämt wurde, damit die Genehmigung von einer unteren Behörde durchgewunken werden kann, die Landesdirektion nicht eingeschaltet werden muss und eben eine breite Diskussion verhindert werden kann. Mir persönlich ist das LeipzigBoot ziemlich Banane, ein naturnaher Flusslauf im Landschafts- und Naturschutzgebiet und der Schutz bedrohter Arten wie des Eisvogels hat da nach meinen Begriffen absolute Priorität. Wer sich durch den Auenwald, insbesondere durch geschützte Bereiche, bewegen will, kann das bitteschön im Paddelboot tun. Aber natürlich ist die Fraktion mit den breitgesessenen Hinterteilen dazu zu bequem, die würden sicherlich auch gern qua Schnellstraße zum Anlegesteg fahren. Im Übrigen ist die Frage, warum Belange des Naturschutzes nicht abgewogen wurden, bevor man die teuren Bauwerke plante und baute, wohl doch eher an die Planer und Verfechter ebendieser Bauwerke zu adressieren, oder?

  • Die Leipziger Gewässer wurden in der goldenen Vergangenheit recht intensiv vom Menschen genutzt. Keines der Gewässer ist unverändert „natürlich“. Viele der Gewässer wurden vom Menschen erst geschaffen, wie alle Mühlgräben und auch der Floßgraben. In der Vergangenheit, als sich die Natur angeblich noch frei entwickeln konnte, wurden gerade diese Gewässer intensiv gepflegt. Und offensichtlich ist dies der Natur prächtig bekommen. Die ständigen Veränderungen hatten neue Lebensräume geschaffen, in denen viele verschiedene Arten ihre Nischen fanden.


    Wie Dieser , als besonders exzellent eingestufte, WIKIPEDIA-Artikel beschreibt, fühlt sich der EISVOGEL auch in vom Menschen geschaffenen „Gewässern wie Altwässern, Tümpeln, Gräben, Kanäle, Teichanlagen, Talsperren und Abgrabungen“ sowie in „Hohlwege und Gruben“ und "in vom Menschen geschaffenen künstlichen Steilwänden, teilweise auch mit künstlichen Bruthöhlen", wohl.

    Auch Naturschützer verfolgen -ihre eigenen- politischen Ziele. Und Politiker lügen bekanntermaßen - wenn nötig. ;)


    Den betroffenen Bereich des Floßgrabens kenne ich nur als völlig verschmutzten Kanal. Nur wo die Ablagerungen aus den Toiletten von Markkleberg vom Kanalgrund weggebaggert wurden, sieht der Floßgraben nicht aus wie eine WOFALOR-Kloake.

    Wenn der, gar nicht so gefährdete, Eisvogel unbewachsene, lotrechten oder leicht nach vorn geneigte Steilwände aus Lehm oder festem Sand benötigt, frage ich mich schon, wo er die im Leipziger Auewald findet. Da es im Leipziger Auewald keine Hochwasser mehr gibt, können keine derartige Steilwände ohne Wurzeln und Bewuchs entstehen. Alles wächst langsam aber sicher zu. Wenn der Mensch nicht hin und wieder „brutal“ eingreift und neue Lebensräume schafft.


    Trotzdem frage ich mich, ob der Aufwand zur Schiffbarmachung des Floßgrabens gerechtfertigt ist und sich lohnen wird. Die großen Bauwerke stehen aber schon. Wenn das ganze Projekt mit den Kanälen doch nicht funktionieren sollte, kann ja alles wieder zuwachsen.:lach:

  • ^Deswegen schrieb ich bewusst "naturnah". Problem an den Ausbaumaßnahmen (u.a. Entfernung der Uferbestockung) ist der Verlust der Sitzwarten, von dem die Eisvögel jagen. Zitat aus selbigem Artikel: "Heute ist er durch die Vernichtung seines Lebensraums bedrängt, da fast alle europäischen Flüsse und auch Bäche in der Vergangenheit ausgebaut oder reguliert [wurden]." Gegen eine Nutzbarmachung des Floßgrabens als Wasserweg für Paddelboote habe ich nichts, auch dafür sind die Schleusen notwendig. Den Sinn dieser motorisierten LeipzigBoote muss mir mal jemand erklären.

  • Den Sinn dieser motorisierten LeipzigBoote muss mir mal jemand erklären. > Man will viele ins Neuseenland mit dem Boot von Leipzig schicken, nur ist die Strecke von der Pleiße über den Floßgraben zum Cospudener See für nicht Alltags-Paddler recht lang, daher der motorisierte Verkehr wo man seine Muskeln nicht anstrengen muss. Und natürlich für den Tourismus-Waldrundfahrt-Bootsverkehr.

  • ^Ach so! Mensch Dave, wenn ich dich nicht hätte.

    Am Dienstag gibt es zum Thema Erschließung und Vermarktung des Neuseenlandes und zum Beispiel Friktionen mit dem Umweltschutz eine Podiumsdiskussion in der Alten Nikolaischule, ab 18 Uhr in der Aula. Zugegen ist unter anderem der OBM von Markkleeberg, einer aus der Fraktion der Hardcore-Vermarkter (man erinnert sich immer gern an das gescheiterte Polo-Hotel). Nachzulesen hier.

  • Das Polohotel-Projekt ist gestorben? Hatte da nicht ein Experte in Sachen Naturschutz keine Einwände gegen das Projekt gehabt, weil das ja auf ökologisch wertlosem Ackerland entstehen sollte?:confused:


    Analysieren wir die Entwicklung der Naturflächen oder naturnahen Flächen in Leipzig, kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: In den letzten zwanzig Jahren ist ein Wunder geschehen! Eine völlig verdreckte Landschaft hat sich zu einer Freizeit- und Naturlandschaft entwickelt. Hauptanteil daran haben die Bergbausanierer, Land- und Forstwirte. Das war ein hartes Stück Arbeit! Eines kann man den Akteuren wohl kaum unterstellen: mangelnde Öffentlichkeitsarbeit.

    Beim Floßgrabenausbau ist seit Jahren bekannt, dass dieser für das Leipzigboot hergerichtet werden soll. Die jetzigen Gegner behaupten, die Art und Weise, wie dies im letzten Winter geschehen ist, sei nicht Rechtens. Da Frage ich mich doch, warum das nicht schon 2002 angesprochen wurde. Damals wurden erste Teilbereiche ausgebaggert und die Ufer gesichert. Das der Rest bis zur Pleiße ähnlich aussehen dürfte, hätte damals schon klar sein dürfen.

    Das Ganze erinnert doch stark an die aktuellen Diskussionen um die Höfe am Brühl.


    Der Floßgraben in Markkleeberg 2002




    Dieser Abschnitt des Floßgrabens soll wohl naturbelassen bleiben.



    Alles eigene Fotos.

  • LUPPESTEG wird neu-gebaut

    Der Luppesteg über die Kleine Luppe im verschlossenen Holz (Leutzsch) ist seit Oktober 2008 gesperrt. Ab Oktober 2010 soll bis Ende des Jahres die neue Aluminiumbrücke mit 16 Metern Länge den Fußgängern und Radfahrern übergeben werden.

    Die Gesamtkosten betragen 320.000 €, mit 180.000 € Fördermittel werden gerechnet.

    Quelle: Stadt Leipzig

  • KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE

    Der aktuelle Stand der Bauarbeiten an der König-Albert-Brücke über den Karl-Heine-Kanal >>


    Blick auf die König-Albert-Brücke mit Karl-Heine-Straße in Richtung Felsenkeller.


    Die neue Fassade der König-Albert-Brücke.

    Jetzt bereue ich es wirklich, dass ich die König-Albert-Brücke nicht fortlaufend dokumentiert habe :(