• Neubau Alteburger Str./Tacitusstr. > Rücksicht auf die Nachbarbebauung sieht aber auch anders aus.

    Ich finde den Entwurf absolut misslungen. Fehlende Kleinteiligkeit (wäre zumindest, was die Fassadengestaltung anbelangt, hilfreich gewesen), Fensteranordnung, Höhe, Neigung des Daches... das Ganze demoliert den Straßenzug eher, als dass es ihm hilft.

  • ^

    Der Straßenzug wurde offensichtlich schon vor ein paar Jahren durch den langen, dunkelroten Klinkerbau auf der gegenüberliegenden Seite "demoliert".
    Mal abgesehen davon orientiert sich der Eckneubau an der Traufhöhe der Nachbarbauten. Lediglich die Dachneigung stört das Zusammenkommen.

  • Der Bauherr / Investor hat ausgenutzt, was maximal geht!

    Wenn hier eine Beurteilung nach § 34 LBO (Anpassung an die Umgebungsbebauung) erfolgt ist, was ich annehme, hätte die Bauaufsicht zumindest bei der Dachneigung des Mansarddaches Einfluss nehmen müssen. Ansonsten hätte man den relativ langen Baukörper optisch teilen können, damit man dem Breiten Rhythmus der restlichen Straßenfront näher kommt.

  • Köln-Raderthal

    Projekt der gemeinnützigen Baugenossenschaft "Grundstein" in der Mannsfelderstraße.

    Insgesamt 86 Wohnungen in 2 Bauabschnitten.

    Der erste Bauabschnitt mit 47 Wohnungen wurde 2022 fertiggestellt.

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    Die Wohnungen des zweiten Bauabschnitts sollen 2024 bezugsfertig sein.

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    Köln-Marienburg

    Wohnbauprojekt an der Bonner Straße gegenüber der ehemaligen Reiterstaffel.

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    Visu:

    Frontansicht_Visualisierung02.jpg (1920×1156) (website-editor.net)


    Ein Stück weiter südlich baut die Swiss-Life ein Haus mit 24 Wohnungen.

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    Alle Bilder: tieko

    Visu:

    opener-img4.webp (1280×720) (xn--515-kln-e1a.de)


  • Köln-Vogelsang

    Der Erbbauverein Köln (Wohnungsbaugenossenschaft) baut am Seeadlerweg fünf Häuser mit insgesamt 103 Wohneinheiten.

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    Bild: tieko

    Visu: 150_Perspektive_Ost-1920x1080.jpg (1920×1080) (schmitzhelbig.de)

    Köln-Bickendorf

    Die GAG baut am Ossendorfer Weg eine Wohnanlage mit 201 Wohnungen.

    Der erste Bauabschnitt ist schon weit fortgeschritten.

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    ow_02c5ied.jpg

    Bilder: tieko

    Visu: 1_OSS_Lorber-Paul_Wohnen-am-Ossendorfer-Weg_Koeln-Ossendorf_Wohnbau_Perspektive.jpg (2000×1183) (lorberpaul.de)

    Köln-Ehrenfeld

    WVM-Projekt an der Subbelratherstraße mit 149 freifinanzierten Eigentumswohnungen + 60 geförderte Mietwohnungen + 7 freifinanzierte Mietwohnungen in 4 Häusern.

    subel_01c2cre.jpg

    Bild: tieko

    Visu: 29383064-entwurf-des-wohnquartiers-an-der-subbelrather-strasse-486-494-2uxKlxHAnPfe.jpg (1100×619) (24rhein.de)

  • Köln-Ehrenfeld

    Bilder von drei Wohnhäusern, die in den letzten Monaten rund um das Helios-Quartier entstanden sind.

    Vogelsanger Straße


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    Hof

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    Venloer Straße

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    Rückseite

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    Bilder: tieko


  • Danke für die Bilder!

    Seit wann sind die 70er Jahre Riemchen Klinker wieder so in? Insbesondere das Haus an der Venloer finde ich von der Fassade her sehr mittelmäßig, schade denn vom Baukörper her wäre hier mehr drin gewesen.

  • Köln-Weidenpesch/Simonskaul

    Das Simonsveedel ist das nächste große Wohnbauprojekt, das vor kurzem an den Start gegangen ist.

    Auf einer ehemaligen Mülldeponie entstehen auf 3,64 Hektar insgesamt 387 Wohnungen.

    Davon errichtet der niederländische Baukonzern Bonava 290 Mit-und Eigentumswohnungen.

    Die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft GAG ergänzt das Projekt mit 98 geförderten Mietwohnungen.

    Bild: tieko

    Visu:

    08215945.jpg (1920×760) (bonava.de)

  • Das Waldviertel in Rodenkirchen ist inzwischen fertiggestellt. Lediglich an den Außenanlagen wird noch gearbeitet.

    Die meisten Bewohner der 272 Wohnungen sind bereits eingezogen








    Bilder: tieko

  • Die Stadt Köln möchte ein ihr gehörendes Grundstück zwischen Luxemburger Str. / Trierer Str. / Pfälzer Str. / Mosel Str. mit einem Objekt mit 45 öffentlich geförderten Wohneinheiten bebauen. Das zu errichtende Gebäude soll 5 Etagen plus Staffelgeschoss haben.

    Desweiteren soll eine multifunktional genutzte Freifläche mit Baumbestand entstehen - u.a. mit Spielgeräten für Kinder, Sportgeräten für Jugendliche/Erwachsene, sowie Kletterfelsen und Bouleplatz.

    Momentan ist das Gelände hauptsächlich Parkfläche für ein Hotel, sowie Stellfläche für einen Gebrauchtwagenhandel.

    https://www.ksta.de/koeln/koelner-…ohnungen-669802

    https://www.google.com/maps/place/Mos…3255q?entry=ttu

    https://www.google.com/maps/@50.92756…i8192?entry=ttu

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ursprünglich war dort mal ein Park geplant, schade, dass der nicht kommt

    Es ist in dem Artikel von Wohnungen mit Parkanlage die Rede. Die geplante Wohnbebauung wird, wie dem Artikel zu entnehmen ist, von der Moselstr. aus erschlossen und (von der Luxemburger Str. aus gesehen) im hinteren Bereich des Areals stehen und wohl nur einern kleinen Teil des Gesamtareals einnehmen (was bei nur 45 WE auf 6 Etagen anzunehmen ist).

    Die dort vorhandene "Querfeldein"-Bebauung ist wohl alten Planungen geschuldet (60/70er Jahre?) - die eine Verschwenkung des stadteinwärts führenden Teils der Lixemburger Str. vom Eifelwall bis zum Barbarossaplatz vorsah (auf Luftbildern noch gut nachvollziehbar).
    Eine Überplanung des jetzt existierenden, desolat struktrurierten Areals, kann m.E. nur zu einer Verbesserung der Situation führen.

  • Es wird auf jeden Fall eine Grünfläche geben, es hat sogar ein Wettbewerb stattgefunden. Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, sollte über den offenen Korridor die Straßenbahn geführt werden.

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    Quelle: Urbanegestalt

  • Köln-Zollstock

    Im Bereich des Raderthalgürtels sind mehrere Wohnbauprojekte fertiggestellt, ein weiteres ist bereits weit fortgeschritten.

    Fast fertiggestellt ist dieser lange Wohnriegel mit 206 Wohnungen, davon 70 geförderte.

    Das Projekt, das sich 4 Wohnbaugenossenschaften teilen, liegt direkt am Raderthalgürtel.

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    Mir gefällt, dass beim Bodenbelag der Feuerwehrzufahrt mit verschiedenen Materialien gearbeitet wurde.

    Auch die filigranen Balkonbrüstungen sind ein Plus.

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    Etwas davon entfernt ist ein weiterer Genossenschaftsbau entstanden.

    Zwei Gebäude beinhalten insgesamt 40 Wohnungen.

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    Dieses Projekt habe ich zufällig bei meinem Rundgang entdeckt. Es ist mit 3 Gebäuden gar nicht mal so klein und schon weit fortgeschritten.

    Es liegt unweit des Raderthalgürtels hinter einem Luxusautohaus. Weder im Internet noch auf der Baustelle habe ich Informationen dazu gefunden.

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    Alle Bilder: tieko

    Einmal editiert, zuletzt von tieko (20. November 2023 um 22:15)

  • Hier nun eine kleine Dokumentation über die Fortschritte einiger Bauprojekte, die ich unter #766 gezeigt habe.

    Alle Bilder sind von mir.

    Der Erbbauverein Köln (Wohnungsbaugenossenschaft) baut am Seeadlerweg fünf Häuser mit insgesamt 103 Wohneinheiten.

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    Visu: 150_Perspektive_Ost-1920x1080.jpg (1920×1080) (schmitzhelbig.de)

    September 2023

    https://model2.de/img/7953/osswh_01ruiy6.jpg


    Die GAG baut am Ossendorfer Weg eine Wohnanlage mit 201 Wohnungen.

    Der erste Bauabschnitt ist jetzt fertig.

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    Rückseite mit Kindergarten

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    September 2023

    https://model2.de/img/7953/ow_01qyc1f.jpg


    WVM-Projekt an der Subbelratherstraße mit 149 freifinanzierten Eigentumswohnungen + 60 geförderte Mietwohnungen + 7 freifinanzierte Mietwohnungen in 4 Häusern.

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    September 2023

    https://model2.de/img/7953/subel_01c2cre.jpg

    Mittlerweile gibt es aussagekräftige Visualisierungen und einen Projektnamen.

    https://wvm.de/de/projekte/subbelrather-str-486-494

  • Der Zensus 2022 enthält aufschlussreiche Zahlen. Während die Einwohnerzahl mit 1.017.000 zum Zensus 2011 mit 1.013.665

    fast gleich geblieben ist, ist der Wohnungsbestand in der Zeit weit über 22.000 Wohnungen gewachsen. Warum steigen die Mieten dann eigentlich permanent?? Das passt nicht zusammen. Spekulation??

  • ^

    Weil die Ansprüche und die Lebenssituationen sich geändert haben. Es wird heute mehr Wohnraum pro Kopf benötigt und es leben weniger Menschen in einer Wohnung. Dadurch steigt die Nachfrage schneller, als sie bedient worden ist.

  • Das ist sicher ein Teil der Wahrheit. Die Niedrigzinsphase nach der Lehmann Pleite hat zusätzlich Vermögende dazu bewegt, Milliarden in Immobilien als Kapitalanlage zu stecken. Das hat zusammen mit falschen Einwohnerzahlen zu einer Steigerung des Wohnungsbaus und einer Sprunghaften Steigerung der Preise für Immobilien geführt. Die wiederum zu einer Erhöhung des Mietdurchschnitts geführt hat. Teure Neubauwohnungen haben also maßgeblich zur Steigerung der Mieten beigetragen.

    Es gibt ein interessantes Interview mit einem Stadtentwickler bei Übermedien. Dieser sagt ebenso, dass unter Stadtentwicklern schon länger die Meinung vertreten wird, dass wird statt neu zu bauen, mehr in Umbau investieren müssen, statt anzureißen oder komplett neu zu bauen. Es wäre auch viel günstiger.

    Die Märchen von mind. 400.000 Wohnungen pro Jahr sind allein den Interessen der Bauindustrie geschuldet, diese müssten ihr Geschäft komplett neu aufstellen. Statt Neubau mehr bestehende Gebäude umzubauen und zu sanieren ist etwas anderes als ein Neubau.

    https://uebermedien.de/95032/fragt-do…gsneubau-sagen/