Beiträge von rob02

    Gefällt - coole, straighte Architektur des Bauwerks von Kaspar Kraemer!

    Sinnvoll und gut die "hybride" / Mehrfachnutzung des Gebäudes - sicherlich aber auch dem begrenzten Platzbedarf auf dem Uni Klinikgelände geschuldet.

    Erfreulich wär es, wenn das Gebiet nach Fertigstellung so geschäftig und belebt wird, wie in der Animation dargestellt!


    Immerhin scheint der Entwickler bemüht, das Gelände auch durch die Freianlagenplanung lebendig und aufgelockert zu gestalten, so dass nicht der Eindruck eines nur von Büro Immobilien dominierten Viertels entsteht. Denke das auch an einigen Ecken öffentlich zugängliche gastronomische oder einzelhandels-ähnliche Versorgungspunkte (Büdchen- bis Takeaway Angebote) entstehen werden.


    Interessant am Rande, dass die Innenbereiche scheinbar befahrbar werden sollen - ob für Anlieferverkehr oder mehr ist fraglich?


    Ob vom Gesamtkonzept einiges am Ende wieder den Bach runter geht bzw. aus Kostengründen zurück gefahren wird, bleibt abzuwarten. Wäre allerdings schade!


    Die Architektur - durchaus positiv - mit den offenen, transparenten an die Schanzenviertel Architektur orientierten, industriell geprägten Fassaden, ist durchaus gelungen,

    Auch das diese nicht einheitlich aber im gleichen od. ähnlichen Stil sich über die einzelnen Baukörper erstreckt und somit ein geschlossenes Gesamtbild entsteht. Finde das es sich sehen lassen kann!

    Tatsächlich - es tut sich was! Es sieht jedoch eher nach einer klein-klein Lösung aus.

    Schade hätte mir hier wirklich eine komplette Blocksanierung mit Umbau, Rückbau und Neubau gewünscht. Leerstand ist ja bereits größtenteils gegeben.


    Vor einigen Jahren wurden nach Rückzug der SIGMA sinnvolle Planungen für das Quartier im Rahmen einer Bürgerwerkstatt unter Beteiligung verschiedener Architekturbüros erarbeitet und von der Öffentlichkeit überwiegend positiv aufgenommen. Es sollte stufenweise ein nachverdichtetes Quartier entstehen mit Wohnen, Einzelhandel Kleingewerbe und Gastronomie, Erschließung der Blockinnenräume von verschiedenen Seiten, so dass neue Plätze, neue Querungen entstünden und vieles mehr.


    War das alles umsonst oder Makulatur? Hätte eine neuer Eigentümer auf dieser Grundlage nicht zusammen mit der Stadt diese Konzepte weiter entwickeln können?


    Was die Architektin und Investorin im Detail plant geht aus dem WDR Bericht nicht hervor.


    Was wird z. Bsp. mit den unzähligen Garagen und Nebengebäuden in den Innenbereichen? Grünfläche statt trister Hinterhofsituation wäre schon ok! Was ist mit Aufstockungen, Dachausbau eventuell Implantation neuer Baukörper in die Innenbereiche, etc. um u.a. mehr Wohnraum als vorher zu schaffen? Integration öffentlicher Einrichtungen für Kultur und Gemeinwohl, Integration des Victoriabadkomplexes ?


    Wenn es nur bei der Renovierung und technischen Ertüchtigung der Bestandsbauten der Blockrandbebauung bleibt, wäre dies zwar auch grundsätzlich ok aber gleichzeitig eine große Chance vertan ein neues urbanes offenes Quartier für die neuen Bewohner und die Öffentlichkeit zu gestalten.

    Finde den Vor-Entwurf bzw. die Studie der hauseigenen Architekten für sich gesehen sehr gelungen!


    Das schlanke Oval zu mit der abgesetzten gerundeten umfassenden Mantelbebauung - ein schöner zeitgemäßer Kontrast zu den Würfeln mit Schult'es Weltkugel aus den späten Siebzigern - oder war es Anfang der 80- er?


    Jedoch, ca. 500 m weiter steht das Colonia-Hochhaus. Irgendwie zerreißt die Stadtsilhouette von Köln mit zu vielen über das Stadtgebiet verstreut liegenden Einzelhochpunkten. Eine Clusterbildung an einigen Standorten / Stadtteilen / Kreuzungspunkten fände ich spannender und könnten auch besser als Orientierungshilfe dienen. Nur welche Stellen im Stadtgebiet kämen in Frage ohne den allseitig geforderten Blick auf den Dom nicht zu versperren?


    Wie war das mit dem "Hochhauskonzept" der Stadt Köln?

    https://www.3sat.de/wissen/wis…buerokratie-wido-104.html


    Zu dem Thema Kostensteigerung und Effizienz bei öffentlichen Großprojekten ein interessanter 3sat Beitrag bei Scobel in "Wissen hoch2".


    Die Beethovenhalle wird zwar nicht erwähnt -gleiches gilt aber für ähnliches Fiasko beim Schauspiel Köln bis hin zur "Elphi" der im Bau befindlichen Rheintal- Güterstrecke Antwerpen-Genua bis hin zum BER.


    Gut und kompakt zusammengefasst, beleuchtet alle Beteiligten- wer Zeit hat ... ca. 45 Min.

    Umgestaltung Ebertplatz und Ring bis Rheinufer


    Diesen Monat schreibt die Stadt Köln einen europaweiten Wettbewerb für die Neugestaltung des Ebertplatzes ein schließlich des bis an die Rheinuferstraße reichenden Ringes aus. Der Bürgerverein der mit der Veröffentlichung einer Studie vor einigen Wochen an die Presse ging, hat sicherlich die Maßnahme dafür noch etwas beschleunigt.


    Im Vorfeld ist allerdings keine weitere Bürgerbeteiligung geplant! Die Diskussionen werden aufflammen, wenn die Wettbewerbsergebnisse vorliegen.


    So könnte zum Beispiel die Gestaltung dieses Bereiches aussehen, wie die Montage des vom der Bürgerverein Ebertplatz in inszenierten Vorschlages zeigt:

    Sehr gut, endlich die Anbindung des Eigelsteins übergehend in den Platz!


    Umgestaltung: Neue Pläne für Kölner Ebertplatz - Rheinland - Nachrichten - WDR (bekomme leider das Foto nicht direkt hier rein!?)


    Köln: Wie der Ebertplatz nach einer Neugestaltung aussehen könnte | Kölner Stadt-Anzeiger (ksta.de)


    Visualisierung des Bürgervereins aus KStA und WDR - Verfasser nicht näher genannt

    Jüdisches Museum


    Es geht langsam - aber dafür entsteht mit diesem Bauwerk in Köln eine selten gesehene hohe Architektur Qualität! Alleine die filigranen Sichtbetonelemente des Sockel bzw. Erdgeschosses sind einer Würdigung wert.


    Werde mir demnächst mal die Baustelle im Detail ansehen und bin gespannt wie sich die Optik weiter entwickelt. Jetzt übertrifft es meiner Ansicht schon das Modell bzw. die Visualisierungen im Vorfeld.


    Über die Kosten bzw. die Kostensteigerung möchte ich hier erstmal nicht diskutieren. Ist halt kein Bau von der Stange wo man auf Erfahrungs- und Kostenkennwerten aufbauen kann.

    Fertigstellung Rhein-Sieg-Forum Siegburg


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    Für den 09. Mai ist die offizielle Inbetriebnahme des Rhein-Sieg-Forums geplant.

    Für das restliche Jahr sind 27 Veranstaltungen gebucht. Die neuen Konferenz- und Veranstaltungsräume sind mit entsprechender Corona-gerechter Studiotechnik für Videokonferenzen ausgestattet, da im laufenden Jahr wahrscheinlich einige Veranstaltungen nur online über die Bühne gehen werden.


    Zum bestehenden Saal mit einer max. Kapazität von 1.100 m² / 3000 Personen sind Seminar- und Konferenzräume von ca. 750m² sowie das vergrößertes Foyer, Räume für Catering und Technik hinzugekommen.

    Die Erweiterung umfasst Ein größerer Saal mit 355 m² sowie 6 Konferenzräume zwischen 53 bis 79 m² sowie diverse Nebenräume für Catering und Technik.

    General-Aneiger:

    Siegburg: Arbeiten am Vorplatz der Rhein-Sieg-Halle haben begonnen


    Mir fehlt jedoch eine optisch ansprechende z.Bsp. Lamellenverkleidung Verkleidung für die Technik Kisten (Lüftungsregister) auf dem Dach, wie vom Büro HPP ursprünglich vorgesehen. Das hätte nicht dem Rotstift zum Opfer fallen dürfen und schmälert den Gesamteindruck aus einiger Entfernung.


    Auf der Visualisierung von Architekt De Cornée wurden die Lüftungsaufsätze jedoch einfach mal weggelassen, da es schöner aussieht!


    Mit dem runden abschließenden Tribünenteil habe ich gestalterisch etwas Probleme – passt irgendwie nicht so ganz in die ansonsten kantige Geometrie der Halle und der restlichen Tribüne.


    Foto und Visualisierung aus Newsletter <Siegburg Aktuell>

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    Drei Welten in Mülheim:


    - Kultur und Startups in historischem Ambiente der ehemaligen SchwerIndustrie-Komplexe

    - Gemischt diverses wohnen und leben in den Gründerzeitvierteln westlich und östlich der Stra-Bahn

    und

    - die neuen Büro- und Arbeitswelten auf der langjährigen Brache!


    Im Prinzip gut - schön wäre noch eine fußläufige Querverbindung über die Straßenbahn in Höhe Aldi oder der 2. Haltestelle durch die Büroblöcke hin zu den Kultureinrichtungen. Noch besser, wenn sich vielleicht in diese Büro Monostruktur zwischen Berliner- und Keupstraße einige Gastronomie Highlights integrieren ließen, so dass dieser Bereich auch in den Abendstunden mit etwas Leben gefüllt würde.


    Zur Architektur: Ja, man bemüht sich ....... - oder ?

    Mal abwarten, wenn die restlichen Fassaden und der interessant erscheinende höhere Kopfbau fertiggestellt ist.

    Aktuelle Neubauvorhaben in Siegburg:


    NEUBAU KREISHANDWERKERSCHAFT

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    Foto aus Siegburg aktuell vom 20.02.21 -Visualiesierung Architekt Achim Becker


    Nach einiger Zeit nochmal ein paar aktuelle Projekte aus dem Umland hier Siegburg:

    • Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Sieg plant den Umzug von St.Augustin mach Siegburg mit Errichtung eines 5 -geschossigen Neubaus in Bahnhofsnähe (Wilhelmstraße / Ecke Alleestraße). 2400 m² Bürofläche + Sitzungsaal im Staffelgeschoss, Baukosten 12 Mill. €. Baubeginn im Laufe 2021, Fertigstellung 2023

    - kaiser-carre.pdf (siegburg.de) (aus "Siegburg Aktuell" Pareto/SchulteArchitekten)

    • Das 7-geschossige Wohn- und Geschäftshaus "Kaiser Carree" auf der Kaiserstraße ist derzeit noch im vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahren. Der Bauantrag liegt parallel seit Dez. vor. Mit Beginn der Genehmigung und Baubeginn ist wohl Mitte des Jahres zu rechnen. Visualisierung SchulteArchitekten

    - markt-quartier.pdf (siegburg.de) - (Link aus Seite Siegburg.de)

    • Als weiteres Projekt steht die Bebauung des Allianzparkplatzes für dieses Jahr in den Startlöchern. Das ebenfalls von Schultearchiterkten geplante 5-geschossige Wohn und Gewerbeobjekt "Markt-Quartier umfasst ca. ca. 30 Wohneinheiten und im EG Büro und Gastronomieflächen.


    Stand der Erweiterung Rhein-Sieg Halle, demnächst "Rhein-Sieg-Forum" Foto Link website - Planung HPP Architekten Düsseldorf


    Über uns | Rhein Sieg Forum (rhein-sieg-forum.de)


    Nicht ganz angemessen finde ich die harsche Kritik! - Ist damit der Bestand gemeint oder die angesetzten Ohren?


    Die Anbauten, als städtebauliche Nachverdichtung grundsätzlich ok, in dieser Form machen mich allerdings auch nicht glücklich, - sehen wirklich „wie angebaut“ aus!


    Keinerlei Anknüpfung an die Terrassenarchitektur und die Offenheit zumindest der gegrünten Innenbereiche! - Immerhin werden die unschönen Giebelflächen geschlossen. Aber das hätte man als Kritiker, wie so häufig, auch noch anders gestalten können, Statt diesen, in sich zwar brav gestalteten aber gegenüber dem wuchtigen Bestand, irgendwie banal aussehenden Gebäudeflügeln, wahrscheinlich in den üblichen WDVS Putzfassaden, hätte man hier durchaus dominantere und selbstbewusstere Baukörper einfügen können. Sei es in Material und Form


    Sicher wäre es sinnvoll gewesen auch eine planerische Stellungnahme des damalige Büros (soweit ich mich erinnere war es ein großes Londoner Architektur Büro) zu einer Erweiterung zu befragen. (Wäre es ein Umbau am Bestand ist dies auch zwingend erforderlich - bei Abriss jedoch nicht!)

    Aber es ist fraglich ob der damalige Planer aus den Siebzigern noch im Dienst oder im gleichen Büro zu finden ist.


    Das Projekt "Didinkirica", damals zeitgeistig in Plattenbauweise - ein interessantes Projekt unter dem Thema „wieder mehr Wohnen in der City anstatt auf der grünen Wiese“ in die Stadt zu bringen. Vor allem die aus römischer Zeit vorhandenen Grabungen zu integrieren, herzurichten und als Grünzone in der Stadt für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen war lobenswert. Die Architektur hat allerdings zumindest von den Straßenseiten einen gewissen siebziger Jahre Brutalismus und wirkt von Außen sehr abweisend und abgeschottet. Nie verstanden habe ich auch den Rücksprung der Baukörper in der Achse der Grau-Rheindorfer Straße.

    Der Kran am Hochhaus wurde am Wochenende auf die (scheinbar) endgültige Höhe von ca. 120 m gebracht.


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    Der Kran am Anschlussbauwerk des Hochhauses ist im Abbau begriffen. Hier werden an der Fassade zur Reuterbrücke bereits Fensterelemente montiert.
    Die Stahlbeton Fassadenelemente werden wohl im Anschluss daran davor gesetzt.


    Sicher wird in den kommenden Tagen auch der Kran an dem im Rohbau fertig gestellten Bauteil 3 noch abgebaut.

    Nachnutzung Karstadt Gebäude


    Es sieht danach aus, dass die Aachener Grundvermögen als Eigentümerin der Immobilie einen neuen Ankermieter hat!


    Lt. Bonner General-Anzeiger soll es sich um Textiler "Peek & Cloppenburg" handeln. Voraussichtlich besteht Interesse an 3 Etagen, EG bis 2.OG.

    Das bereits an Aldi und DM vermieteten Basement soll davon unberührt bestehen bleiben.


    Wäre ja eine erfreuliche Entwicklung und würde die Achse Bahnhofstraße wieder verstärkt beleben. Zwischenzeitliche Überlegungen das Stadtmuseum dort in die oberen Etagen unter zu bringen ist noch offen. Sicherlich würden hierbei größere Umbauten zur unabhängigen, getrennten Erschließung der Obergeschosse erforderlich werden.

    Bonn Beuel - Start Bürobauten Röhfeldstraße


    Baubeginn für Bürogebäude in Beuel steht kurz bevor: Bäume an der Röhfeldstraße fallen bald (ga.de) - (Leider nur im Bezahlmodus!)


    An der Ecke Pützchen-Chaussee Ecke Röhfeldstraße wurde mit den Freimachen des Geländes und Erdarbeiten für eine neues Büroquartier begonnen.


    Die Planung hatte das Büro "Oezen Reimers" aus Bonn. Weiß allerdings nicht ob die Visualisierungen auf deren Seite noch dem aktuellen Planungsstand entsprechen?


    Pützchens Chaussee – Oezen-Reimer + Partner (oezen-reimer.de)

    Rodenkirchener Rheinbrücke- Abriss und Neubau?


    Gutachten eindeutig: Bei Ausbau der A4 muss Rodenkirchener Brücke abgerissen werden | Kölnische Rundschau (rundschau-online.de)


    Rodenkirchener Brücke droht der Abriss - Radio Köln (radiokoeln.de)


    Autobahn GmbH will Rodenkirchener Rheinbrücke abreißen und neu bauen / Titelthemen / / report-k.de - Kölns Internetzeitung (report-k.de)


    IHK schlägt Alarm: Kölner Autobahnbrücke vor Abriss: Droht jetzt der Verkehrskollaps? (msn.com)


    Lt. Bundesverkehrswegeplan ist für die A4 in diesem Abschnitt bis zum Jahre 2030 ein Ausbau auf insgesamt 8 Fahrspuren vorgesehen.


    Die neu gegründete Bundes Autobahn GmbH bzw. deren Vorgänger hatte im letzten Jahr ein Gutachten zur Verbreiterung der Brücke auf 8 Spuren erstellen lassen.


    Angeblich ist die derzeitige Konstruktion (Baujahr 1941 bzw. Nordseite 1993/94) durch die zusätzliche Belastung mit einer weiteren Fahrspur nicht ausreichend. Dies kann lt. Experten Meinung nur durch einen Abriss und Neubau der Brücke erfolgen.


    Mich wundert das schon, da ja scheinbar eine 4. Spur + Randstreifen (siehe Luftbild) bei der Erweiterung 1993 /94 eingeplant wurde und man sicher die Stahlkonstruktion der denkmal-geschützten Brücke nochmals ertüchtigen könnte!

    Gut, rec - auch die nächst plazierten Wettbewerbsentwürfe zu sehen und beurteilen zu können, da man bei diesen Veröffentlichungen auch den Standort besser einordnen kann!

    Das lässt mich jetzt am ansonsten gelungenen, kubischen Siegerentwurf etwas zweifeln.


    Sehr gut gefällt mir jedenfalls der Kaddawittfeld Entwurf der sich städtebaulich und gestalterisch harmonisch in die ihn umfassende Verkehrsbänder (die Abfahrt Zoobrücke - lässt sich nun mal auch mit Verkehrswende nicht so schnell wegdiskutieren!) einfügt. Auch den Vorschlag eines Hochhauses als Abschluss und spätere Ergänzung (vermute ich mal, da nur als Raumkörper dargestellt?), fände ich an dieser Stelle als Hinweis auf den Messe-Endpunkt bzw. Eingang Nord durchaus akzeptabel.

    Dies hat ebenfalls KSP in ähnlicher Form entwickelt.

    Mit den Fassaden in beiden Entwürfen habe ich jedoch etwas Probleme. Besonders die KSP Fassade fände ich schrecklich - kalt und abstoßend. So muss sich die Messegesellschaft nicht nach Außen darstellen.

    Gratuliere - Sehr schön - hat sicher die nette Bewerbungsanimation dabei geholfen!


    Bin gespannt ob vielleicht doch noch ein Architekturwettbewerb gestartet wird oder der kleine UN Tower kopiert und dort (copy and past) eingefügt wird! Aus zeitlichen Gründen würde noch einen Wettbewerb ausloben auch nur hinderlich sein.


    Und warum das Rad neu erfinden oder eine anderes Büro berücksichtigen?