Da es scheinbar zwei Varianten sind, hoffe ich ja sehr auf die hellere Variante.
Ich finde schon die Fassade des "Central Cross" (Friesenplatz) viel zu dunkel. Letzteres durfte ich vor wenigen Tagen nochmal in Augenschein nehmen und es wirkt eher abweisend als einladend.
Beiträge von Citysurfer
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Wäre sie nicht schon längst im Ruhestand, könnte ich mir jemanden wie Frau Barbara Schock-Werner gut in dieser Position vorstellen.
Sie hatte mal eine Kolumne im KStA, wo sie über kleinere und größere Mißstände in in Bezug auf Gestaltung und Architektur in der Stadt schrieb. Sowohl mit Blick für das kleine Detail, als auch im Hinblick auf größere Zusammenhänge - vor allem auch meist mit Lösungsvorschlägen, Ideen oder Forderungen. -
Lt. der Fa. Rolex steht nun definitiv fest, dass in das Rolex-Haus am Bahnhofsvorplatz ein Hotel mit Gastronomie einziehen wird. Für die Gestaltung der Fassade soll es ein eues (Gestaltungs-) Verfahren geben.
Ob Köln auch zukünftig der Deutschlandsitz sein wird, ließ die Fa. Rolex auf Nachfrage offen.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…bahnhof-1255856 -
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Die Stadt hat sehenden Auges notwendige Sanierungsaufgaben (bei Opernkomplex, Museen und Anderem) jahrelang ignoriert und immer weiter nach hinten geschoben, bis es letztlich unumgänglich war. Damit ist dann letztlich alles richtig teuer geworden.
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Nun steht fest, welche Hotelmarke in das ehemalige Senatshotel einziehen wird. Es wird ein Haus der sog. "Tapestry-Collection" der Kette Hilton sein. Das Haus mit 183 Zimmern erstreckt sich über das ehemalige Senatshotel (Baufeld Süd), sowie einen Neubau nördlich der Großen Budengasse im Baufeld Nord (s. Plan im Artikel). Das Haus soll 2027 eröffnen und soll das erste seiner Art in Deutschland sein.
Auf dem westlichen Teil des nördlichen Baufelds soll ein Neubau mit Büronutzung entstehen, auf dem westlich gelegenen Baufeld des südlichen Bauabschnitts (wo sich jetzt noch der Music-Store Bau nebst Parkhaus befinden) soll Wohnraum entstehen (The Flag/Attendorn).
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Das Migrationsmuseum soll nun doch nicht in die Halle Kalk. Die ursprünglichen erwarteten Umbaukosten sind von 44 auf 77 Millionen Euro gestiegen. Die Hallen befänden sich zudem in einem schlechteren Zustand als erwartet.
Die Stadt prüft nun, ob eine Ansiedlung im Museumskomplex des Rautenstrauch-Joest-Museums (RJM) möglich ist. Hierzu könne evtl. der dortige Raum für Wechselausstellungen dienen. Dieser bietet allerdings nur 2.000 m² statt der 10.000 m² Fläche, die in der Halle Kalk zur Verfügung gestanden hätte - also 80% weniger Ausstellungsfläche.Der Rat der Stadt will sich kommenden Donnerstag mit der Thematik befassen.
(beide Artikel ohne Paywall lesbar)
https://www.msn.com/de-de/nachrich…den/ar-AA1YQ3s6
https://www.rundschau-online.de/koeln/kalk/kal…tstehen-1245929
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Im Ratsinformationssystem der Stadt findet sich in der Einladung und Tagesordnung des Gestaltungsbeirats unter Ö.4.2. sowohl eine Visualisierung der (nicht mehr aktuellen) ursprünglich geplanten, abgestuften "Glaspyramide"- als auch eine Visualisierung des möglichen Fassadenumbaus (Qualifizierungdsvertrfahren Fassade).
https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1086528&type=do -
Die Sanierung der ehemaligen Agentur für Arbeit schreitet sichtbar voran und soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Der Umzug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Amts-/Landgerichts für das als Interim gedachte ehemaligen Arbeitsamtsgebäudes soll im Januar 2027 stattfinden.
Im jetzigen Justizhochbau (im Artikel "Geisterhochhaus genannt) verbleiben dann nur noch die Sizungssäle sowie die Kantine. Ab der 5. Etage stünde das Gebäude dann komplett leer.Die Staatsanwaltschaft, die in einem kleineren Gebäudekomplex hinter dem Hochhaus angesiedelt ist, soll an einen Interimsstandort in der Nähe des Südstadions ziehen (hierzu gibt es noch keine näheren Angaben). Die bisherigen Gebäude der Staatsanwaltschaft sollen in einem 1. Bauabschnitt abgerissen und durch Neubnauten ersetzt werden.Das Hochhaus soll später abngerissen werden. Vor 2034 sei hiermit aber nicht zu rechnen.
Die Fußgängerbrücke über die Luxemburger Str. mit Abgängen zu den Bahnsteigen der Linie 18 wurde zwischenzeitlich abgerissen . Hier soll eine ebenerdige Querung entstehen. -
Das "Albert-Richter-Velodrom" ist im Rohbau weitestgehend fertiggestellt. Die Stahlkonstruktion des Hallendaches ist derzeit in Konstruktion (dazu gab es kürzlich irgendwo einen Artikel mit Foto, den ich leider nicht mehr finde) und ist bis Mai (lt. Artikel) fertig. Anfang 2027 soll dann die Radrennbahn selber eingebaut werden.
Die Multifunktionsarena für max. 4.000 Zuschauer, in der neben Radsport auch Sportarten wie Basketball und Volleyball gespielt werden sollen, soll 121 Millionen Euro kosten und im Laufe des Jahres 2027 eröffnen.
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Bezüglich des Umbaus des derzeitigen MediaMarkt an der Hohe Straße 121-131 sind nun auf Instagram neue Visualisierungen von kadawittfeldarchitektur erschienen. Zum Nachteil des Stadtbildes wurde die Fassadenbegrünung erheblich reduziert.
Da wurde überhaupt nichts reduziert. Die Visualisierung zur Hohe Str. hin entspricht noch immer der, die seit einem Jahr bekannt ist. Die angeblich jetzt geänderte alte Visualisierung mit mehr Grün ist die Ansicht des Innenbereichs.
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Die Fa. Rolex gibt ihre Pläne für Abriss und Neubau ihrer bisherigen Deutschland-Zentrale am Hbf. auf. Stattdessen werde man schrittweise in Räumlichkeiten der Messe-City umziehen.
Das Gebäude am Hbf. soll saniert - und alternative Nutzungsmöglichkeiten für das Gebäude geprüft werden.
https://www.express.de/koeln/hauptbah…-plaene-1201077https://www.ksta.de/koeln/koelner-…ene-auf-1200355
Nach der Aufgabe der Hochhausprojekte von DEVK und Flossbach von Storch nun das dritte große Projekt, dass mit Hinweis auf die veränderte wirtschaftliche Lage gestrichen wurde. Ich fürchte, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.
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Die Arbeiten am Erweiterungsbau des WRM werden sich verzögern, da bei den Aushubarbeiten eine (recht große) Pfahlwand des Römischen Hafens entdeckt wurde.
Ich fände es gut, wenn das Pfahlbauwerk der später für die Öffentlichkeit zugänglich sein würde.
https://koeln.t-online.de/region/koeln/i…rt-ausbau-.html -
Am 26.01.2026 beginnen die Arbeiten am 2. Bauabschnitt am Gesamtkonzept Domumgebung an der Dom-Nordseite entlang der Trankgasse. Die mit 6,7 Mio. € veranschlagtenArbeiten sollen 2 Jahre dauern
Die Außenmauer des Domsockels wird völlig neu gebaut und rückt etwas näher an die Trankgasse heran. Die jetzigen Vor- und Rücksprünge werden durch eine gerade Sockelmauer ersetzt, wodurchmehr Platz für Fußgänger entsteht. Der entstehende Zwischenraum zwischen alter und neuer Mauer soll der Dombauhütte als Steinager dienen.
Zufahrt und Zugang zur Tiefgarage werden neu gestaltet. Die nordwestliche Rampentreppe wird neu gebaut - wegen der darunterliegen Zufahrt zur Tiegfgarage allerdings leider nicht barrierefrei.
In der neuen Sockelwand sollen (wie im östlichen Bauabschnitt 2 Schaufenster integriert werden, in der Schaustücke der Dombauhütte gezeigt werden.https://www.stadt-koeln.de/politik-und-ve…utotranslate=de
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln…hen-domumgebung
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Das einzige Thema aus meiner Sicht: Wie kommt man (als Tourist/Gast) auf einfache Weise dorthin, etwa aus der Altstadt, und zurück? Brauchen wir doch eine weitere Seilbahn?
Die einfachste Möglichkeit dürfte - wie heute auch schon - (ich bin regelmäßiger Gast in der Oper im Staatenhaus) die Anreise mit dem eigenen PKW sein. Hierfür steht heute das unmittelbar benachbarte Parkhaus von RTL zur Verfügung. Das bietet ausreichend Kapazitäten steht abends so gut wie leer.
Anreise mit dem ÖPNV: Die Haltestelle der KVB "Köln Deutz/Messe" ist eher näher zum Stadthaus in östlicher Richtung gelegen. Zum Deutzer Bahnhof führt eine lange Rampe. Für ältere Personen oder generell Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, eine Zumutung.
Derzeit gibt es auch einen kostenlosen Busshuttle vom Ottoplatz (bzw. Auenweg) zum Staatenhaus. Aber- wie schon beschrieben, die Wege vom Bahnhof, bzw. aus der Ubahn-Station sind umständlich und teilweise lang.
Eine Nischenmöglichkeit ist noch die Personenfähre "Strolch" von der Altstadt zum Deutzer Rheinufer. Diese fährt aber unregelmäßig - im Winter z.B. gar nicht - bzw. in den Übergangszeiten nur an Wochenenden und Feiertagen. Selbst in den Sommermonaten fährt diese nur bis max. 22 Uhr.
Der Musicalbetreiber wird sich hier etwas einfallen lassen müssen. -
Von Freitag, 05.09 bis Sonntag, 07.09. von jeweils 11 - 18 Uhr besteht die Möglichkeit das Weißhaus-Schloss im Rahmen einer kostenlosen Ausstellung zu besuchen. Es soll das erste mal seit 400 Jahren sein, dass das Wasserschloss öffentlich zugänglich ist.
Ich laufe fast täglich daran vorbei, da ich nur 200 Meter entfernt wohne und werde mir die Gelegenheit, endlich mal hineinzukommen, nicht entgehen lassen. -
Für die Hohe Str. 134-136 gibt es neue Pläne.
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Ich stelle es mal hier rein (obwohl ich glaube, dass es einen eigenen Strang dazu gegeben haben müsste - finde ihn aber nicht)...
Das ehemalige Briefverteilzentrum an der Stolkgasse, was seit ewigen Zeiten als bis zum Rohbau rückgebauten Etwas vor sich hingammelt, soll nun vom derzeitigen Besitzer, der "Cosimo Investment Group" an die größte holländische Hotelkette "Van der Valk" verkauft worden sein. Es sei geplant, noch in diesem Jahr einen Bauantrag bei der Stadt Köln einzureichen.https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-in…obox=1755154013
https://antenne.nrw/nrw/koeln-stol…g-der-bauruine/
Mod: Dazu bereits unter "Wohnprojekte", u. a. mit Fotos hier.
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Der KStA listet in einem ausführlichen Artikel (ohne Paywall) die Sanierungsbedürftigkeit und die hierfür kalkulierten Kosten der städtischen Museen auf.
Nahezu alle Museen haben einen erheblichen Sanierungsstau. Hier rächt sich, dass man jahrelang nötige Sanierungen/Instandsetzungen immer wieder nach hinten geschoben hat - wohl eine beliebte Methode zur Haushaltskonsolidierung. Dass dies der Stadt irgendwann auf die Füße fallen würde, war wohl klar, wurde aber scheinbar wissentlich ignoniert.Bereits jetzt sind die Stammhäuser von RGM (Römisch-Germanisches Museum) und Stadtmuseum (teils seit Jahren) geschlossen und befinden sich mit stark reduzierten Präsentationen im Interim. Im Falle des Wallraf-Richartz-Museum droht sogar eine komplette Schließung für 1 1/2 Jahre ohne Interim, da man keine (klimatechnisch) geeigneten Räumlichkeiten für die Exponate habe. Letzteres kann ich allerdings nicht nachvollziehen, da Museum Ludwig und WRM bis zum Neubau des WRM (Ungers-Bau an Obermarspforten) gemeinsam im Ludwig-Komplex untergebracht waren.
Der größte Batzen ist wohl die Sanierung des Komplexes Museum Ludwig/Philharmonie, der mit mindesten 780 Millionen bis zu 1,1 Milliarden zu Buche schlagen soll. Nehme ich alle Maßnahmen zusammen und nehme die jeweils günstigsten Varianten komme ich auf ca. 1,4 Milliarden Euro.
Eine insgesamt kaum zu stemmende finanzielle Belastung für die Stadt Köln und ein großer kulturpolitischer Imageschaden. -
Rolex plant Abriss des Bestandsgebäudes und Neubau seines Deutschlandsitzes an Hbf./St. Mariä Himmelfahrt.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…obox=1752210967In dem (über Smartphone lesbaren) Artikel ist die Rede von einem breiten Sockel und fünf nach oben schmaler werdenden Geschossen, die die Anmutung einer Treppe entstehen ließen. Die Fassade soll aus viel Glas bestehen.
Das Unternehmen hatte die (bereits mehrfach überarbeiteten Pläne) im Gestaltungsbeirat vorgestellt. Dort gab es auch einige kritische Stimmen (die Formulierung "Widerstand" ist wohl etwas hoch gegriffen).
Rolex: "Die mächtige Präsenz des Bestandsgebäudes im Stadtraum und vor allem in Bezug auf St. Mariä Himmelfahrt soll durch die Reduzierung der Bestandshöhe und des Gebäudevolumens gemildert werden."
Die Fa. Rolex spricht in ihrer Argumentation für einen Neubau in Bezug auf den Ist-Zustand von marodem und ungepflegtem Zustand, zu niedriger Deckenhöhe und 'unanständiger Nähe zur Kirche'.Die Pläne sollen noch einmal überarbeitet und dem Gestaltungsbeirat erneut vorgestellt werden.
Eine Visualisierung hat Rolex nicht zur Verfügung gestellt.
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Das von der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch geplante Hochhaus am Deutzer Messekreisel soll kommen. Der Stadtentwicklungsausschhuss hat kürzlich den Bebauungsplan beschlossen. Der Bau soll 103 Meter hoch werden. Realisiert werden soll der Entwurf von 'Baumschlager Eberle Architekten'.
Ob der Bau den Welterbestatus des Kölner Doms gefährden könnte ist noch nicht abschließend geklärt. Aktuell gehen Stadt und Gutachter aber nicht davon aus. Das endgültige Prüfungsergebnis soll im Juli feststehen.
Das Objekt soll bis 2029 realisiert sein.
Eine Visualisierung des Entwurfs findet sich im Artikel (ohne Paywall)