Der Siegerentwurf für den Mensa-Neubau der TH in Deutz steht fest. Der Entwurt stammt von der Penzel Valier AG aus Zürich. (Visualisierungen im Artikel).
https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-in…obox=1792396798
Der Siegerentwurf für den Mensa-Neubau der TH in Deutz steht fest. Der Entwurt stammt von der Penzel Valier AG aus Zürich. (Visualisierungen im Artikel).
https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-in…obox=1792396798
Die ATG Entertainment GmbH wird ab 2027 als Ersatz für den wegfallenden Musical Dome ein neues Musical-Theater mit 1.800 Plätzen in Deutz bauen.
Apiro Entertainment (welche für die Pläne in der Schildergasse verantwortlich zeichnet) hat bereits einen Vertrag mit der Stadt Köln über (vorerst) 5 Jahre für das "Depot 1" in Köln-Mülheim abgeschlossen (bis vor kurzem Interimsspielstätte des Schauspiel Köln - zusammen mit dem kleineren "Depot 2") und will dort eine feste Musicalbühne mit mindestens 600 Plätzen betreiben.
Dies hat bereits zu Unmut und Protesten in der Kölner Kulturlandschaft gesorgt, da das Depot eigentlich der Kölner Freien Szene zur Nutzung zugesagt war. Hier bleibt nun nur die Bühne des deutlich kleineren "Depot 2" - die zudem auch noch als Außenspielstätte des Schauspiel köln genutzt werden soll.
Apiro, die nach eigener Aussage nach 2 Bühnenstandorten sowohl im rechtsrheinischen, als auch im linksrheinischen suchen, hat nun nach einem rechtsrheinischen Standort wohl das C&A-Gebäude in der Schildergasse auserkoren, wo sie in den oberen Etagen mindestens zwei Bühnen - einen größeren Saal mit 658 und einen kleineren mit 418 Plätzen errichten will. Zusätzlich sollen wohl auch 3 sog. Kabarettsäle entstehen mit noch einmal insgesamt ca. 418 Plätzen. Bespielt werden soll das Ganze mit Musicals/Theater (wohl die beiden großen Bühnen) - und die kleineren Bühnen dann eher mit Konzerten, Kabarett- und Comedyveranstaltungen.
Auch heute laufen kleinere Musicals in Kölner Theatern, wie der Volksbühne am Rudolfplatz, dem Scala-Theater und Comedy in diversen kleinen Theatern. Die freien Theater in Köln haben Jahr für Jahr mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und können es sich nicht leisten, Produktionen, Gastspiele, Auftritte... zu verlieren, da sie keinen millionenschweren Betreiber im Rücken haben.
Ich befürchte hier eine "Kannibalisierung" in der Kölner Theaterlandschaft, wenn ein einzelner Betreiber alle Formate auf diversen Bühnen aller Größen bespielen kann. Wenn freie Bühnen irgendwann aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben müssen, werden Theater schmerzlich vermisst werden, die ihre Stücke und ihren Spielplan nicht nur an kommerziellem Erfolg - sondern auch an rein künstlerischen, u.U. inhaltlich aneckenden Produktionen und Stücken, die nicht die breite Masse ansprechen, ausrichten.
Dann haben wir nur noch massenkompatiblen Mainstream. Das mag manchem genügen. Mir nicht. Ich sehe durchaus Gefahren in dieser Entwicklung.
Und ja: das Gebäude, auch wenn es so 1:1 sicher nicht kommen wird, ist interessant. Man sollte aber weiter schauen als nur bis auf die schicke Fassade. Zumindest dann, wenn man an Kultur in dieser Stadt interessiert ist.
![]()
Kann sich jmd vorstellen, wie das umgesetzt wird? Kann mir gerade "nur" ein Gebäude auf/am bisherigen Busbahnhof vorstellen, da wäre der Weg für eine solche Brücke recht kurz und die räumliche Nähe gegeben.
Gleis 5 liegt nicht nahe am Breslauer Platz - eher mittig in der Bahnhofshalle - eher noch ein Stück weit näher Richtung Dom. Hinzu kommt, dass der Bahnhof um 2 weitere Gleise für den S-Bahn-Betrieb Richtung Breslauer Platz erweitert wird.
Generell kann ich mir eine Brückenkonstruktion über die Gleisanlagen weder in der Bahnsteighalle, noch davor Richtung Hohenzollernbrücke vorstellen, da die historische Bahnsteighalle unter Denkmalschutz steht und eine solche Konstruktion das Erscheinungsbild doch sehr beeinträchtigen würde.
Das Projekt "Spark" an Stelle des alten Hochbunkers am Breslauer Platz wird vorerst nicht kommen. Wie Pandion mitteilt, ist für sein für die Projektentwicklung zuständiges "Officehome Altenberger Str. GmbH & Co. KG" Insolvenz angemeldet. Ob es überhaupt noch umgesetzt wird, ließ Projektentwickler Pandion noch offen. Es hatte sich kein Mieter für das Objekt gefunden.
Hier zwei Artikel zum zukünftigen Van der Vaart - Hotel im ehemaligen Briefverteilzentrum an der Stolkgasse. Das Hotel, das 2028 fertig gestellt sein soll, wird 338 Zimmer im 4-Sterne plus - Segment erhalten - sowie eine öffentlich zugängliche Rooftop-Bar und einen Wellness-Bereich mit Pool und Saunen, der auch für externe Abonnenten nutzbar sein soll.
Auf den gezeigten Visualisierungen ist auch die hellere Verkleidung zu sehen.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…oeffnen-1376106
https://www.express.de/koeln/neues-me…ckwerke-1376129
Hier die Seite des Projektentwicklers Alfons & Alfreda zum künfigen Meininger Hotel Barbarossaplatz. Baubeginn soll 2027 sein.
https://www.alfons-alfreda.com/barbarossa/
^
Es ist ja ein großer Komplex - und zumindest an dem Teil der stadtauswärts liegt und auf den man zufährt, wenn man über die Luxemburger Str. Richtung Innenstadt fährt, konnte ich dies feststellen. Möglicherweise ist das ja ein (separater) Teil, in dem später Mini-Studentenappartements o.ä. untergebracht werden.
An dem länglichen Teil entlang der Pfälzer Str. sehe ich keinerlei Bautätigkeiten.
Colonia Ich muss mich wohl korrigieren. Wie ich auf dem Foto, auf dem der künftige Hotelkomplex eingezeichnet ist, sehe, gehört das (zurückversetzt) liegende Gebäude, an dem ich Arbeiten festgestellt habe, nicht zum Areal des Hotels.
https://www.tophotel.de/meininger-plan…n-koeln-387648/
Wie ich heute im Vorbeifahren (Luxemburger Str. stadteinwärts) gesehen habe, wird (zumindest ein Teil) der Fassade des künftigen Meiniger-Hotels mit Sandstein verkleidet.
Die Meininger-Hotelgruppe wird den ehemaligen Bürokomplex der KPMG (sind in die Messe-City gezogen) am 'Barbarossaplatz' in ein Hotel mit 305 Zimmern (mit bis zu insgesamt 1.106 Betten) umbauen. Geplant sind Doppel, -Mehrbettzimmer als auch "Schlafsäle", sowie Gemeinschaftsflächen.
Genauer gesagt liegt der Komplex nicht am Barbarossaplatz, sondern zwischen Luxemburger - und Pfälzer Straße, sowie dem Gebäude des ehemaligen KBE-Kopfbahnhofes.
Die Eröffnung ist für 2009 geplant.
Da es scheinbar zwei Varianten sind, hoffe ich ja sehr auf die hellere Variante.
Ich finde schon die Fassade des "Central Cross" (Friesenplatz) viel zu dunkel. Letzteres durfte ich vor wenigen Tagen nochmal in Augenschein nehmen und es wirkt eher abweisend als einladend.
^
Wäre sie nicht schon längst im Ruhestand, könnte ich mir jemanden wie Frau Barbara Schock-Werner gut in dieser Position vorstellen.
Sie hatte mal eine Kolumne im KStA, wo sie über kleinere und größere Mißstände in in Bezug auf Gestaltung und Architektur in der Stadt schrieb. Sowohl mit Blick für das kleine Detail, als auch im Hinblick auf größere Zusammenhänge - vor allem auch meist mit Lösungsvorschlägen, Ideen oder Forderungen.
Lt. der Fa. Rolex steht nun definitiv fest, dass in das Rolex-Haus am Bahnhofsvorplatz ein Hotel mit Gastronomie einziehen wird. Für die Gestaltung der Fassade soll es ein eues (Gestaltungs-) Verfahren geben.
Ob Köln auch zukünftig der Deutschlandsitz sein wird, ließ die Fa. Rolex auf Nachfrage offen.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…bahnhof-1255856
^
Die Stadt hat sehenden Auges notwendige Sanierungsaufgaben (bei Opernkomplex, Museen und Anderem) jahrelang ignoriert und immer weiter nach hinten geschoben, bis es letztlich unumgänglich war. Damit ist dann letztlich alles richtig teuer geworden.
Nun steht fest, welche Hotelmarke in das ehemalige Senatshotel einziehen wird. Es wird ein Haus der sog. "Tapestry-Collection" der Kette Hilton sein. Das Haus mit 183 Zimmern erstreckt sich über das ehemalige Senatshotel (Baufeld Süd), sowie einen Neubau nördlich der Großen Budengasse im Baufeld Nord (s. Plan im Artikel). Das Haus soll 2027 eröffnen und soll das erste seiner Art in Deutschland sein.
Auf dem westlichen Teil des nördlichen Baufelds soll ein Neubau mit Büronutzung entstehen, auf dem westlich gelegenen Baufeld des südlichen Bauabschnitts (wo sich jetzt noch der Music-Store Bau nebst Parkhaus befinden) soll Wohnraum entstehen (The Flag/Attendorn).
Das Migrationsmuseum soll nun doch nicht in die Halle Kalk. Die ursprünglichen erwarteten Umbaukosten sind von 44 auf 77 Millionen Euro gestiegen. Die Hallen befänden sich zudem in einem schlechteren Zustand als erwartet.
Die Stadt prüft nun, ob eine Ansiedlung im Museumskomplex des Rautenstrauch-Joest-Museums (RJM) möglich ist. Hierzu könne evtl. der dortige Raum für Wechselausstellungen dienen. Dieser bietet allerdings nur 2.000 m² statt der 10.000 m² Fläche, die in der Halle Kalk zur Verfügung gestanden hätte - also 80% weniger Ausstellungsfläche.
Der Rat der Stadt will sich kommenden Donnerstag mit der Thematik befassen.
(beide Artikel ohne Paywall lesbar)
https://www.msn.com/de-de/nachrich…den/ar-AA1YQ3s6
https://www.rundschau-online.de/koeln/kalk/kal…tstehen-1245929
Im Ratsinformationssystem der Stadt findet sich in der Einladung und Tagesordnung des Gestaltungsbeirats unter Ö.4.2. sowohl eine Visualisierung der (nicht mehr aktuellen) ursprünglich geplanten, abgestuften "Glaspyramide"- als auch eine Visualisierung des möglichen Fassadenumbaus (Qualifizierungdsvertrfahren Fassade).
https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1086528&type=do
Die Sanierung der ehemaligen Agentur für Arbeit schreitet sichtbar voran und soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Der Umzug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Amts-/Landgerichts für das als Interim gedachte ehemaligen Arbeitsamtsgebäudes soll im Januar 2027 stattfinden.
Im jetzigen Justizhochbau (im Artikel "Geisterhochhaus genannt) verbleiben dann nur noch die Sizungssäle sowie die Kantine. Ab der 5. Etage stünde das Gebäude dann komplett leer.
Die Staatsanwaltschaft, die in einem kleineren Gebäudekomplex hinter dem Hochhaus angesiedelt ist, soll an einen Interimsstandort in der Nähe des Südstadions ziehen (hierzu gibt es noch keine näheren Angaben). Die bisherigen Gebäude der Staatsanwaltschaft sollen in einem 1. Bauabschnitt abgerissen und durch Neubnauten ersetzt werden.Das Hochhaus soll später abngerissen werden. Vor 2034 sei hiermit aber nicht zu rechnen.
Die Fußgängerbrücke über die Luxemburger Str. mit Abgängen zu den Bahnsteigen der Linie 18 wurde zwischenzeitlich abgerissen . Hier soll eine ebenerdige Querung entstehen.
Das "Albert-Richter-Velodrom" ist im Rohbau weitestgehend fertiggestellt. Die Stahlkonstruktion des Hallendaches ist derzeit in Konstruktion (dazu gab es kürzlich irgendwo einen Artikel mit Foto, den ich leider nicht mehr finde) und ist bis Mai (lt. Artikel) fertig. Anfang 2027 soll dann die Radrennbahn selber eingebaut werden.
Die Multifunktionsarena für max. 4.000 Zuschauer, in der neben Radsport auch Sportarten wie Basketball und Volleyball gespielt werden sollen, soll 121 Millionen Euro kosten und im Laufe des Jahres 2027 eröffnen.
![]()
Bezüglich des Umbaus des derzeitigen MediaMarkt an der Hohe Straße 121-131 sind nun auf Instagram neue Visualisierungen von kadawittfeldarchitektur erschienen. Zum Nachteil des Stadtbildes wurde die Fassadenbegrünung erheblich reduziert.
Da wurde überhaupt nichts reduziert. Die Visualisierung zur Hohe Str. hin entspricht noch immer der, die seit einem Jahr bekannt ist. Die angeblich jetzt geänderte alte Visualisierung mit mehr Grün ist die Ansicht des Innenbereichs.
Die Fa. Rolex gibt ihre Pläne für Abriss und Neubau ihrer bisherigen Deutschland-Zentrale am Hbf. auf. Stattdessen werde man schrittweise in Räumlichkeiten der Messe-City umziehen.
Das Gebäude am Hbf. soll saniert - und alternative Nutzungsmöglichkeiten für das Gebäude geprüft werden.
https://www.express.de/koeln/hauptbah…-plaene-1201077
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…ene-auf-1200355
Nach der Aufgabe der Hochhausprojekte von DEVK und Flossbach von Storch nun das dritte große Projekt, dass mit Hinweis auf die veränderte wirtschaftliche Lage gestrichen wurde. Ich fürchte, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.