Beiträge von Citysurfer

    Colonia Auch wenn ich dir größtenteils zustimme.

    Sie entziehen den Markt Wohnungen und wandeln sie in möblierte Appartements um.

    Aber dieser Punkt trifft nun auf das Nippeser Projekt nicht zu, da es sich um eine ungenutzte Büroimmobilie handelt.


    Der Wermutstropfen hinter dieser eigentlich positiven Nachricht ist, dass es sich wieder einmal um völlig überteuerte und vollmöblierte "Luxuswohnungen" handelt. Genau das brauchen wir in Köln nicht. Es ist eine Katastrophe, dass solche Gebäude, von denen ich annehme, dass sie früher dem Staat gehörten, ohne Rücksicht auf Verluste an den Meistbietenden verkauft werden. Schön wenn 138 Wohnungen entstehen, aber wenn diese für einen Normalverdiener kaum bezahlbar sind und nur den Mietspiegel in der Umgebung in die Höhe treiben, gar nicht schön. :( :(

    Nun. Erstmal entstehen Wohnungen in einem Gebäude, dass ansonsten vor sich hin rottet. Das ist schonmal grundsätzlich positiv. Die Information, dass es sich um voll möblierte, kaum bezahlbare Luxuswohnungen handelt, verbarg sich möglicherweise hinter einem Artikelmit Bezahlschranke. Solltest du diese Informationen haben, kläre die anderen "Unwissenden" bitte auf.

    Und wenn diese Wohnungen so teuer sind, dass sie nur von Wohlhabenden bezogen werden, dann beziehen diese eben auch andere Wohnungen nicht, die dann wiederum dem Markt zur Verfügung stehen.

    An der Neusser Str. 159 in Nippes sollen im Gebäude der ehemaligen General-Zolldirektion 140 Wohnungen für Studierende auf einer Fläche von 5.500 m² entstehen. Investor ist die "The Flag Holding GmbH" aus Attendorn.
    Der aus drei Einzelgebäuden bestehende Komplex liegt in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station "Lohsestr".


    https://www.ksta.de/koeln/nipp…ohnungen-entstehen-826445


    https://so-stadt.de/so-koeln/n…uer-studierende-entstehen


    https://www.google.com/maps/@5…8192?coh=205409&entry=ttu


    Das ist halt ein Punkt, der in der Diskussion gerne verschwiegen wird: Soweit ich weiß, sind die unterirdischen Haltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz durch zusätzliche, bislang nicht öffentliche Ebenen schon für die Ost-West-Achse vorbereitet. Soll heißen: Kommt der Tunnel nicht, hätte man diese damals entstandenen Mehrkosten komplett in den Sand gesetzt.

    Richtig. Und der U-Bahnhof Heumarkt ist sogar nicht nur vorbereitet, sondern komplett fertig.

    SPD und Grünen reicht der Abschlussbericht/die Beschlussvorlage - vor allem im Hinblick auf die, aus ihrer Sicht, nicht detaillert genug dargelegten Angaben zur Förderfähigkeit - nicht aus.

    Dementsprechend werde sie (die SPD) am 27. Juni noch nicht über die Beschlussvorlage entscheiden können. Man rechne eher mit dem 01. Oktober, wo die 1. Sitzung nach der Sommerpause stattfindet.


    https://www.msn.com/de-de/nach…u-bahn-tunnel/ar-BB1nH41P

    Benevolo Da in der Hohe Str. ja wirklich mehrere große Bauvorhaben anstehen, denke ich, dass eine Umgestaltung der Straße/Fußgängerzone erst dann ansteht, wenn zumindest ein größerer Teil dieser Bauvorhaben umgesetzt ist. Die einzelnen Projekte benötigen ja auch Baustelleneinrichtungen, die zumindest je einen Teil der Fußgängerzone in Beschlag nehmen werden.

    Benevolo Nun - eine mehrjährige Komplettsperrung wird mit Sicherheit nicht erfogen.

    Auch ich bin kürzlich durch die Hohe Str. gelaufen und war erschrocken. Ja... heruntergekommene Bausubstanz, Billigläden, Leerstände...

    Dennoch sehe ich es nicht so pessimistisch. Viele Leerstände sind dem nahen Umbau/Abriss geschuldet - ebenso wie die vielen Billigläden, die meist nur kurzfristige Mietverträge haben, da vermutlich auch diese Objekte vor einem Umbruch stehen.
    Es sind wirklich viele Um-/Neubauten geplant, durchaus in ansprechender architektonischer Qualität. Das Dom-Hotel wird Ende des Jahres hoffentlich fetiggestellt und die Bauarbeiten zum Laurenzquartier gehen hoffentlich bald weiter. Da auch eine Neubebauung zwischen Laurenzcarrée/Hohe Str. bevorsteht, wird auch hier eine qualitätvolle Verbindung entsteht, wo heute noch Hinterhofcharakter herrscht.


    Die neuen Objekten haben eigentlich durchgängig eine Mischnutzung geplant (Geschäfte/Gastro im EG, evtl. noch 1. OG - Büronutzung - Wohnen). Ich denke nicht, dass in diese dann sicherlich teureren Objekte dann wieder Billigläden einziehen werden/ -bzw. sollen.

    Ich bin also durchaus eher optimistisch. Auch wenn mir bewusst ist, dass es einige Jahre dauern wird, bis alles umgesetzt wird.

    Die Beschlussvorlage der Stadt für die Ost-West-Verbindung liegt vor. Ein Expertenteam (bestehend aus 20 Mitarbeitern von Stadt und KVB sowie 70 externen Gutachtern und Ingenieuren) untersuchte sowohl die oberirdische - als auch die unterirische Variante. Von 33 untersuchten Kriterien sprechen demnach 20 für die unterirdische Streckenfühung.
    Auch bei der Projektfinanzierung in Bezug auf mögliche Fördergelder von Bund und Land schneide die Tunnellösung besser ab. Bund und Land würden das Projekt mit 95% förden. Die Planungskosten seien mit 10% förderfähig.


    https://www.msn.com/de-de/nach…B1ng8Ke?ocid=BingNewsSerp

    Art Invest Real Estate revitalisiert das ehemalige AOK-Gebäude an der Tunisstraße / Ecke Machabäerstraße nach einem Entwurf von caspar.architects (ehemals meyerschmitzmorkamer).

    Das im 2. Weltkrieg weitgehend zerstörte Ursprungsgebäude aus dem Jahre 1927 stammte von Carl Moritz. Es wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und bis in die 1970er Jahre mehrfach saniert.

    Es wird zwei Fassadenarten geben. Eine Klinkerfassade an der Ecke und der Machabäerstr. und eine Holz-Glasfassade zur Turiner Str. Das Objekt umfasst 17.000 m² auf einer Grundfläche von 6.170 m². Durch eine Aufstockung entsteht ein Staffelgeschoss mit Dachterasse. Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2026 geplant.


    (Homepage Art-Invest mit mehreren Visualisierungen)

    https://www.art-invest.de/projekt/maco-1927/

    Das Gebäude /die Situation heute:
    https://www.google.com/maps/@5…!7i16384!8i8192?entry=ttu


    Rundschau-Artikel (hinter Bezahlschranke)
    https://www.rundschau-online.d…er-nord-sued-fahrt-801430

    Die CDU-Fraktion im Kölner Rat hat eigene Pläne für den Barbarossaplatz, bzw. die den Platz kreuzenden Bahnen entwickelt.

    So soll die Linie 18 von der Poststr. aus als U-Bahn bis zum Justizzentrum weitergeführt werden, die Linien 12 und 15 vom Zülpicher Platz kommend ebenso als U-Bahn weitergeführt bis hinter die Eifelstr.
    Zusätzlich soll die Linie 9 aus der Innenstadt kommend auch als U-Bahn bis zur Uni-Mensa fahren.

    Es könnte eine neue, große Kreuzungs U-Bahn-Station zwischen Barbarossaplatz und Zülpicher Platz entstehen (etwa in Form eines liegenden "H"), wo die vertikalen Linien die Schächte für die Linien 9 bzw. 18 sind, die horizentale Linie der Schacht der Linien 12 und 15. So würden die Linien 9, 12,15 und 18 zentral zusammenreffen.
    Die heutige Linienführung der 16 wird ja mit Inbetriebnahme der Nord-Süd-Ubahn entfallen.

    Was die mögliche Neugestaltung des Barbarossaplatz ohne Schienstränge betrifft, so gibt es hierzu im Artikel eine Visualisierung als mögliches Beispiel.


    Dies alles entspricht ziemlich genau meinen Vorstellungen - obwohl ich nicht so weit gegangen wäre (und auch nicht so weit gedacht habe) einen neuen, zentralen UBahn-Vernüpfungspunkt zischen Barbarossa- und Zülpicher Platz zu bauen.
    Ein Kreuzungsbahnhof Barbarossaplatz für die Linien 12, 15 und 18 wäre für mich schon ein großer Wurf. Wünschenwert fände ich, sollte die U-Bahn bis zum Justizzentrum geführt werden, den Bau einer U-Bahn-Station Südbahnhof/Luxemburger Str., um die Bahnverkehre optimal vernüpfen zu können.
    Die jetzige Haltestelle Eifelwall/Stadtarchiv würde dann wegfallen und auch die jetzige Haltestelle Weißhausstr. etwas verlegt Richtung Justizzentrum.


    KStA-Artikel (vollständig lesbar)

    https://www.msn.com/de-de/nach…rbarossaplatz/ar-BB1n1q0J

    Wie der KStA berichtet, könnte der Bau des Miqua nach einer aktualisierten Kostenprognose knapp 200 Millionen Euro kosten. Dies entspräche einer Kostensteigerung von 57% gegenüber den zuletzt genannten 127 Millionen Euro. Ein großer Teil der Mehrkosten soll der sog. Risikopuffer sein.
    Auch der Fertigstellungstermin verzögere sich voraussichtlich auf das Jahr 2027.

    Dem ursprünglchen Stahlbauer wurde 2021 wegen "stetiger Unzuverlässigkeit" gekündigt. Nachdem 2023 ein neuer Stahlbauer beauftragt war, mussten Mängel beseitigt und ein neuer Terminplan erstellt werden.


    im Laufe der Jahre wurden die Pläne mehrfach geändert. Den ursprunglich gepanten Eingang am Alter Markt wird es nicht geben - auch einen weiteren Eingang gegenüber des WRM nicht. Auf Grund erhöhter Sicherheitsanforderungen wird es nur einen Eingang gegenüber der Rathauslaube geben, wo Besucher Flughafen-ähnliche Sicherheitsschleusen passieren müssen.


    (KStA-Artikel vollständig lesbar)

    https://www.msn.com/de-de/fina…o-mehr-kosten/ar-BB1n1ZhW

    Baudezernent Markus Greitemann teilte der Stadtverwaltung mit, dass man derzeit mit einem Interessenten verhandele, der die Bastei sowohl sanieren, als auch selber betreiben wolle. Die Sanierungskosten werden derzeit grob auf mindestens 20 Millionen Euro geschätzt.
    Er nannte die Gespräche vielversprechend, der Namen des Interessenten wurde nicht genannt. Möglich sei ein Erbpachtmodell.

    Bei einem Abbruch bis auf den preußischen Stumpf ist auch die Frage des Denkmalschutzes neu zu bewerten. Vor 6 Jahren gab es bereits ein Konzept und einen Architektenentwurf, der unter anderem eine Außenterasse vorsah, was damals aber aus Denkmalschutzgründen abgelehnt worden war.


    https://www.ksta.de/koeln/koel…der-maroden-bastei-788925

    Die Pressemitteilung der Stadt Köln / Monatsbericht zur Sanierung der Bühnen Köln / Monat März 24:

    Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen aussscheidenden Technischen Betriebsleiters Bernd Streitberger wird nicht, wie berichtet, Prof. Jürgen Marc Volm, sondern Baudezernent Markus Greitemann. Dr. Volm wird ab sofort mit Projektleitungsaufgaben betraut.

    Neben den mangelnden Kapazitäten im Trockenbau, ist vor allem die nicht, wie geplant, erreichte "Staubfreiheit" verantwortlich für Bauerzögerungen in den Bereichen Licht - und Medientechnik - sowie der IT .


    https://sanierung.buehnen.koel…6BxjXqx36DS9gNJsUcjlzZT79

    Die geplante 'Schlüsselübergabe' für das Opernprojekt im Kommenden Juni kann nicht stattfinden, da es erneut zu Verzögerungen kommt. Ein neuer Termin ist nicht bekannt - somit wird die kommende Spielzeit 2024/25 wieder im Interim in Deutz (Staatenhaus) für die Oper und in Kalk (Depot) für das Schauspiel starten.


    Projektsteuerer Bernd Streitberger muss nach einem Schlaganfall aus gesundheitlichen Gründen im Juni ausscheiden, Prof. Jürgen Marc Volm, der als Projektmanager bereits für den zu errichtenden Erweiterungsbau des WRM verantwortlich ist, soll das Projekt operativ betrteuen.


    https://www.express.de/koeln/w…sehr-enttaeuschend-787025
    https://www.t-online.de/region…n-reker-optimistisch.html