Bauprojekte im Gallus

  • Der in Beitrag 817 von Schmittchen vorgestellte Quartierspavillon auf der Quäkerwiese soll bereits im Mai nächsten Jahres fertiggestellt sein. Vor etwa zwei Wochen erfolgte die Grundsteinlegung. Der neue Pavillon wird ein etwa 90 Quadratmeter großes, rechteckiges Gebäude mit moderner Holzfassade samt großzügiger Terrasse. Die Nutzfläche beträgt insgesamt 150 Quadratmeter, die Kosten belaufen sich auf 350,000 Euro.


    Die Idee für das Bewohnercafé stammt von den Anwohnern selbst. In einem Realisierungswettbewerb des Stadtplanungsamts und der hessischen Architektenkammer haben vier Fach- und drei Sachpreisrichter den besten Vorschlag ausgewählt. Ein Teil der Bewohner saß auch hier mit in der Jury (Quelle).

  • Areal nördlich des neuen Ordnungsamts

    Das Areal zwischen Lahnstraße und Krifteler- und Rebstöcker Straße nördlich des neuen Ordnungsamts (Luftaufnahme) ist derzeit unbebaut. Bis 2006 standen auch dort heruntergekommene ehemalige Verwaltungs- und Produktionsgebäude von Messer Griesheim und Behring Diagnostica. So sah es im Frühjahr 2005 aus (weitere Fotos oben in Beitrag #4):



    Und so am vergangenen Samstag:



    Das Gelände ist dem Vernehmen nach in Besitz der Wisag.



    Nach diesem Beitrag von Immobilienmogul ist Geschosswohnungsbau geplant. Näheres ließ sich bisher nicht in Erfahrung bringen.



    Bilder: Schmittchen


    Wird vielleicht nicht allzu viel bedeuten: Auf dem Modell mit dem inzwischen realisierten Entwurf des Ordnungsamts (Fotoserie) wurde auch die Bebauung des restlichen Areals zwischen Lahnstraße und Krifteler- und Rebstöcker Straße dargestellt. Wäre aber ganz gut, wenn sich die kommende Bebauung daran orientieren würde.


    Lange Zeit stand an der Krifteler Straße noch ein fünfgeschossiges Gebäude von Messer Griesheim (Foto). Inzwischen wurde es abgerissen. Hier steht nun ein Zelt, in dem vermutlich kontaminierter Boden aufbereitet wird.



    Bild: Schmittchen


    Das dürfte erklären, warum schon relativ viel Zeit seit der ersten Erdbewegung vergangen ist, ohne dass bisher mit der Errichtung von Gebäuden begonnen wurde.

  • Grundstück "Adlerwerke II" verkauft - 600 Wohnungen geplant

    Zwischen den historischen Gebäuden der früheren Adlerwerke und dem Galluspark, also den Neubauten westlich davon, befindet sich ein großes Brachgrundstück (Luftbild). Lange Zeit geschah an dieser Stelle nichts, das knapp 25.000 m² große Areal gehörte zur Insolvenzmasse der Philipp Holzmann AG und der Unternehmensgruppe Roland Ernst. Jetzt wurde das Areal durch den Insolvenzverwalter an den Düsseldorfer Projektentwickler PDI Property Development Investors verkauft. In Frankfurt ist die PDI-Gruppe auch in der City-West tätig, wo demnächst der Bau des Wohnprojekts "Alex & Henry's" (Thread) beginnen soll.


    Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt plant der Düsseldorfer Projektentwickler ein Konzept, das überwiegend Wohnbebauung vorsehen soll. Bis zu 600 neue Wohnungen sind geplant. Auch Nahversorgung sowie Kinderbetreuungs- und schulische Einrichtungen sind vorgesehen. Das berichtet die heute Immobilien-Zeitung. Es wird eine Investitionssumme von rund 100 Millionen Euro genannt.


    Gebäude der Adlerwerke östlich des Areals "Adlerwerke II":



    Bild: Jürgen Heegmann (mit Lizenz cc-by-sa 3.0 @Wikipedia)

  • Und hier die PM dazu

    Pressemitteilung 3/11
    Düsseldorf, den 27.01.2011



    PDI erwirbt Frankfurter Grundstück der Adlerwerke


    Der Düsseldorfer Projektentwickler, PDI Property Development Investors GmbH, hat das so genannte Adlerwerke II Grundstück in der Kleyerstrasse erworben. Das aus der Insolvenz der Unternehmensgruppe Roland Ernst und der Philipp Holzmann AG stammende Areal war jahrelang Anlass für Spekulationen. Die PDI-Gruppe bemüht sich bereits seit rund 2 Jahren um einen Erwerb, der aber bislang stets an der Einigkeit der Gläubigerbanken scheiterte. Zum Jahresende 2010 konnte endlich ein Durchbruch*erzielt werden, die nun im Kaufvertragsabschluss mit dem Insolvenzverwalter seine Einigung*fand.
    *
    Der Düsseldorfer Investor plant nun gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main ein Konzept zu entwickeln, dass*eine vorwiegend für Wohnbebauung ausgerichtete Nutzung auf dem Areal vorsehen soll. Bis zu 600 neue Wohnungen sollen in den kommenden Jahren entstehen, die sinnvoll durch infrastrukturelle Nutzungen ergänzt werden sollen. Laut Mathias Düsterdick, Geschäftsführer der PDI, denkt man dabei sowohl an Kinderbetreuungs- wie auch schulische Einrichtungen. Weiterhin soll die Nahversorgung optimiert werden. Darüber hinaus sollen aber auch Grünflächen entstehen, die u. a. den Erhalt des auf dem Grundstück vorhandenen Bolzplatzes sichern.


    Dabei ist man sich durchaus um die Lage inmitten des Gallusviertes bewusst. Das knapp 25.000 m² große Grundstück bietet angrenzend an die historischen Backsteinbauten der Adlerwerke jedoch genug Potential, um selbst die Lage gestalten und positiv verändern zu können. "Das Gallusviertel ist als Kiez-Stadtteil auf dem besten Wege trendig zu werden", ist sich Düsterdick sicher. Die citynahe Lage, die gute Verkehrsanbindung sieht er als unschlagbare Argumente an. Und die Konkurrenzlage "Europaviertel" wird über noch sehr viele Jahre hinweg ein Standort aus der Retorte mit Großbaustellen sein.


    Der Grundstücksankauf ist bereits vollständig finanziert. Das Gesamtfinanzierungskonzept wird aber erst in den kommender Wochen erarbeitet werden. Schließlich gilt es an dem Standort rund 100 Millionen Euro in den nächsten Jahren zu investieren. Wenn alles glatt läuft, sollen aber noch in diesem Jahr die ersten Bagger anrollen und das Projekt "Adler Quartiere" in die Bauphase gehen.


    Die Rechtsberatung erfolgte durch Dr. Georg Rotthege von der ebenfalls aus Düsseldorf stammenden Rechtsanwaltskanzlei „Rotthege & Partner“ und vermittelt wurde der Deal von Tom Schröder Real Estate e.K.


    Die PDI-Gruppe realisiert ähnliche Projekte im freifinanzierten Mietwohnungsbau in ganz Deutschland. So entstehen unter Federführung der Projektentwickler derzeit Vorhaben in München, Stuttgart und Düsseldorf. In Frankfurt am Main will man noch im Frühjahr in der City-West (Voltastrasse) mit dem Bau des Projektes "Alex & Henry's" beginnen, für das bereits im November der Bauantrag gestellt wurde. Insgesamt investiert die PDI-Gruppe mit diesen 5 Projekten ein Gesamtvolumen von rund 250 Millionen Euro. Kurzfristig plant man jedoch auch noch den Erwerb eines Areals in Hamburg.

  • Wow, das ist doch langsam mal wirklich ein eigener Strang wert hier, all die laufenden und aufkommenden Wohnungsbauaktivitäten im Gallus, oder ?


    Klasse, was da für Bagger anrollen! (SPD, es geht auch ohne direkte Subventionierung von Neubauwohnungen für ein paar Glückliche)


    Das nimmt wirklich eine Riesendynamik auf, diese Umentwicklungen von un-/ mindergenutzen Gewerbegrundstücken im Gallus für innenstadtnahe Neubauwohnungen, es ploppt an allen Ecken dort.


    Mit all den Entwicklungen wird das Gallus nun auch für neue Bevölkerungsgruppen attraktiv, die sich bisher eher auf Bockenheim, Sachsenhausen und all die -ends konzentriert hatten. Der Malus Gallus fängt an zu wackeln ....


    Waren es vor 5-10 Jahre erst zaghafte (und kommerziell erfolgreiche) Versuche der Stadt, Büroentwicklern mit der Baugenehmigung für die Büroschachtel auch etwas Wohnungsbau aufzudrücken (somit entstanden in der "non-go-area" einige neue Wohninseln in der Lahnstr., Kleyerstr. und der Frankenallee), geht das private Kapital ins Gallus jetzt auch prima ohne Büro.


    Mußten die Neuankömmlinge dieser Stadt in den letzten 10 Jahren in die City-West oder in den Rebstock ziehen, wenn sie in den saturierten Lagen nix fanden, werden sie nun die Projekte entlang der Idsteiner (Teil vom Europaviertel-West), entlang der Frankenallee, Mainzer Land und der Kleyerstraße etc. füllen. Gleichzeitig finden sie bereits vernünftige Strukturen vor Ort, also keine Retorte und Satellitenstadtflair sowie bald dazu noch ein feinen ECE Einkaufspalast. Keine schlechte Wahl also!


    Dieser sich selbst verstärkende Prozeß wird noch zunehmen, es gibt im Gallus einfach noch viele wunderbare Grundstücke, wo in den nächsten Jahren nachverdichtet werden kann.


    Frankfurt knackt die 700.000 Zahl und wird darüber hinaus wachsen!

  • Grundstück Adlerwerke II

    Danke für die tollen News bzgl. des Grundstücks hinter den Adlerwerken. Ich denke, dass dies die ideale Lage für bezahlbare Wohnungen ist: Zwar etwas nah an der Bahn, aber sehr zentral (zur Galluswarte sind es 5 Min).


    Hier ein Bild von dem Gelände, das derzeit als Abenteuerspielplatz von Kindern genutzt wird:


  • Ottostraße 16-18 wird abgerissen und neu bebaut

    Zum Projekt diese die Beiträge. Heute schreibt die Rundschau, dass der Neubau nach einem Entwurf von Karl Dudler errichtet werden soll. Dann wird es an der Ottostraße einmal so aussehen:



    Visualisierung: Karl Dudler Architekt

  • Zur Ottostr. 16-18: Ein weiterer häsllicher Einschnitt in dem vormals gründerzeitlich-intakten Viertel. Warum lebt jetzt wieder der 70iger-Jahre Baustil auf? Kalt, gesichtslos, monoton - enttäuschender Entwurf.

  • RMA : Natürlich ist es besser wie die Kriegsruine. Aber ansonsten ist die Straße relativ geschlossen mit gründerzeitlicher Bebauung. An der Ecke Mainzer gab es bereits einen modernistischen Einschnitt mit dfem Hotelneubau und nun wird die Kriegsruinen-Lücke auch noch mit einen sehr streng-modernen Bau gefüllt.

  • Der Entwurf Ottostr. 16-18 hätte sich zumindest an dem Roten Haus links daneben orientieren können. Schön hätte ich an dieser Stelle ein Backstein ähnliches Gebäude gefunden, dessen Fassade sich am Rest orientiert.
    Außerdem finde ich eine Sache ganz wunderbar an der Ruine, nämlich das fehlende Dachgeschoss, man hätte hier doch genau mit diesen 2 1/2 (?) Geschossen verbleiben können und ein 3. Versetzt nach hinten bauen zu können, damit dort eine kleine (oder große) Dachterrasse entsteht, dann hätte man die Straße von oben begrünen können ;)


    Wenn man da oben nicht mal ein kleine Dachcafé hin machen könnten [/Vision]


    Aber mein Geschmack scheint ohnehin nicht selten den der Forenallgemeinheit zu treffen, seis drum ich nehme auch hier wieder schlechte Bewertungen in Kauf...


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    Mod: Abgesehen davon, dass dies nicht das Wünsch-dir-was-Forum ist, hast Du nicht eine negative Wertung wegen Deines Geschmacks erhalten, ich habe mir das eben angesehen. Du solltest solches dann auch nicht behaupten. Wenn Du mit dem Renommee-System nicht zurecht kommst, kannst Du es deaktivieren.
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    Nachtrag Noisy: Ich hab kein Problem damit, und es ist leider nicht das Wünsch-dir-was-Forum.

  • Niddastraße 98-102

    Zwei Ecken weiter ist mir heute aufgefallen, dass am sogenannten MERKUR-Haus in der Niddastraße 98-102 (Karte) gerade ein Gerüst aufgebaut wird. Vielleicht wird die Fassade nur ein wenig herausgeputzt, vielleicht aber auch verändert. Ebenso wie das zukünftige Wohnhaus in der Ottostraße ist es keine besondere Schönheit. Die Fassade stammt wohl aus den 80er-Jahren und besticht durch graue Natursteinplatten und horizontale Schutzgitterbänder. Letztere werden wegen des Gerüstes gerade abmontiert. Der Schnappschuss von heute zeigt das ganz gut:



    Bild: epizentrum


    Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Arbeiter die Gitter mit Samthandschuhen anfassen. Daher spekuliere (hoffe) ich, dass man die Fassade in irgendeiner Weise verändern möchte. Das Haus bietet fast 3.700 qm Bürofläche und ist lt. Nachbarn gut belegt. Eine Grundsanierung ist also auszuschließen. Das Objekt gerhört der Thorhauer Mainstream Grundbesitz & Service GmbH & Co. KG (Objektseite).

  • Gallus-Update 1

    Nach meinem letzten Update vom Quartierspavillion im Gallus in #842 hats sich einiges getan.
    Mittlerweile ist der Rohbau fast fertig und der Innenausbau in vollem Gange. Eröffnung soll Ende Mai, Anfang Juni sein.


    Gebäude im Überblick, links die zukünftige Außenterrasse, die sich bis unter die Bäume ziehen wird.


    Der Haupteingang mit Kioskfenster


    Hier noch Bilder vom Bauschild und der Blick von der Kreuzung.


    Alle Bilder von mir.

  • Gallus-Update 2

    Nach dem nun der Opel (ehemals Mercedes) Händler alles geräumt hat, wird wohl bald der Abrissbagger anrücken, um das Projekt des Mehrgenerationenhauses umzusetzen. Von den Plänen wurde hier schon gesprochen.


    Bevor dann alles weg ist, habe ich den Block nochmal in Bilder eingefangen, insgesamt kein Verlust.


    Blick von der Frankenallee


    Blick in die Flörsheimer Straße


    Eckgebäude Kriegkstraße/Frankenallee


    Und noch ein Blick in die Kriegkstraße, den Hinterhof mit den Werkstatteinfahrten.


    Falls jemand bei der Versteigerung war, es gab da wohl tolle Dinge ;-)

  • Adler-Quartiere

    Gestern fand im Planungsdezernat eine Pressekonferenz zu Wohnprojekten statt, wie an anderer Stelle schon berichtet, darunter auch zu den Adler-Quartieren. Ein paar weitere Einzelheiten aus einer Präsentation (Dank an El K.):


    • Grundstücksgröße: 24.215 m²
    • Nachbarschaft: Adlerwerke und Galluspark I
    • Fläche: ca. 44.000 m² oberirdische BGF + einer Erweiterungsmöglichkeit um ca. 2.000 m²
    • Nutzungen:

      • ca. 500 moderne Mietwohnungen (ca. 41.000 m² BGF)
      • Grundschule + Kindertagesstätte (ca. 3.500 m² BGF)
      • Handelsnutzungen (ca. 1.500 m² BGF)



    Plan (links Galluspark I und rechts Adlerwerke):



    Plan: PDI


    Zum Vergleich das Google-Satellitenfoto von 2002:



    Foto: Google


    Modellfotos:




    Fotos: PDI

  • Bauschilder für Adlerquartiere aufgestellt


    Alle Bildrechte bei mir.


    An den zwei Ecken zur Kleyerstraße wurden schon Bauschilder aufgestellt. - Ob das
    dann wirklich so schnell geht wie angekündigt, möchte ich bezweifeln. Ich bin gespannt.

  • Frankenallee zwischen Schwalbacher Str. und Günderrodestr.

    Und noch eine gute Neuigkeit aus dem westlichen Stadtgebiet:


    In meinem Briefkasten war heute ein Fyler bzgl. einer Anwohnerversammlung. Es geht um die Umgestaltung der Frankenallee im Bereich zwischen Schwalbacher Strasse und Günderrodestrasse (S-Bahnstation Galluswarte) - ein Foto vom aktuellen Zustand ist zufällig im Beitrag #889 in diesem Thread zu sehen (Danke, Fizgig). Die Frankenallee ist bereits jetzt eine attraktive Strasse aus der sich aber noch weit mehr heraus holen lässt, finde ich.


    Nachdem der erste Bauabschnitt der Frankenallee (zwischen Schwalbacher Strasse und der ev. Friedenskirche) wirklich toll neu gestaltet wurde, sind meine Erwartungen für den zweiten Abschnitt nun hoch. Gesäumt von altem Baumbestand wurde im ersten Abschnitt in der Mitte der Frankenallee ein breiter Weg eingerichtet und insb. der Fussgängerbereich an der Kreuzung Schwalbacher Strasse / Frankenallee ist sehr gut gelungen - gepflastert, mit dekorativen blauen Bodenelementen und Sitzgelegenheiten.


    Im Flyer wird beschrieben, dass die vertrauten Grundelemente aus dem ersten Bauabschnitt nicht nur fortgeführt, sondern auch weiter entwickelt werden und dass besonders an den Kreuzungen Flörsheimer Strasse, Kriegkstrasse und Hufnagelstrasse noch viel Raum für Verbesserungen und neue Ideen ist.


    Die Versammlung findet am 7.4. in der Gründerrodeschule statt.
    :OK30:

  • Auf dem Areal Frankenallee 139-149 sind die Abrissbagger schon zu Gange. Absperrungen an der Frankenallee zeugen davon, das es auch bald beim Hauptgebäude losgeht. Auf den Strassenschildern stand, ab 2. Mai darf man dort nicht mehr parken.
    Mehr zu dem Projekt in #855


    Bilder leider nur Handyqualität.


  • Baggerbiss II

    Laut Themenüberschrift geht es zwar um Projekte im 'südwestlichen Gallus', ich stelle die Bilder trotzdem hier ein. Und ich würde vorschlagen das Thema so umzubenennen, dass es für alle Projekte im Gallus offen ist. Was meint Ihr?


    Aber hier zum eigentlichen Anlass: Der Abriss des Opelhauses an der Frankenallee geht in die zweite Runde.


    Die Hallen auf dem ersten Bild sind inzwischen größtenteils verschwunden:




    Und ein Bagger mit Langarm knabbert auch schon an dem Ausstellungs- und Bürogebäude:



    Alle Bildrechte bei mir.

  • Nicht ungefährlich ...

    ... den Fußweg an der Frankenallee zu benutzen. Steinschlag ist da etwas untertrieben. "Liegt auch niemand drunter?"



    Die Brüstung aus dem fünften Obergeschoss landete etwas außer Kontrolle auf dem provisorischen Fußweg an der Frankenallee,
    als ich gerade vorbei fuhr. Ich dachte, da ist doch eben jemand vorbeigelaufen und konnte es mir nicht nehmen lassen, die
    Situation abzulichten.


    Wenn das normaler Beton ist, dürfte das Stück Brüstung bald eine halbe Tonne wiegen. Das wäre sehr ungesund gewesen,
    da in der Nähe gewesen zu sein. Kurze Zeit später kamen weitere Arbeiter angelaufen - gleich mit Schaufel, Besen und Beißer.



    Auch wenn es fast so aussieht. Das ist keine Fotomontage, der Beißer fuhr mir gerade ins Bild.


    Alle Bildrechte bei mir.