S21-A2+3/B/C "Rosenstein"

  • Radikales Durchgrünen, ein paar sozialistische Flachklötze dazwischen stapeln, 30m-Breitwände euphemistisch als „Hochpunkte” bezeichnen und das Autofahren verbieten reicht leider schon auf Klein-Stuggi-Niveau, um Wettbewerbe zu gewinnen.


    Da bleibt wieder mal nur Fassungslosigkeit!:Nieder: Ganz wichtig natürlich: Autofrei obwohl einem jeder Städteplaner sagen kann das das Auto zukünftig mit neuen Antrieben und autonomes Fahren noch erheblich an Bedeutung gewinnen wird. Und wegen angeblich ach so schröcklichem Klimawandel muss natürlich alles maximal durchgrünt und belüftet sein weil sonst alle den Hitzetot sterben. Wie kann eine Stadt ihre Zukunft nur so konsequent verspielen. Und die stet's linientreue STZ mit unfähigen Gestalten wie Amber Sajah & Co. schreibt das Disaster auch noch schön.:nono: Ach Stuggi: Solche Schwachmaten hast du echt nicht verdient. Ich gehe jetzt bei diesem absolut geilen Sommer- und Cabriowetter erst mal in den Biergarten um meinen Frust zu vergessen. Cheers!:D

  • Langsam scheint sogar dem verschnarchten Dorfrat aufzugehen, dass das „radikal-durchgrünt” biederflache, platzverschwenderische Schlaraffen-dolce Vita-Konzept von ASP für das Quartier recht schnell an der Realität und an den eigentlichen Bedürfnissen der Stadt scheitern wird. Ernsthaft wird darüber diskutiert, ob auf Wasserflächen genug Wasser zum Paddeln sei. Wenn es sonst nichts wichtigeres in Stuggi gibt, um das man sich sorgen muss...


    Quelle: StZ
    https://www.stuttgarter-zeitun…cc16b4b.html?reduced=true

  • Wie niedrig die Ambitionen zum Rosensteinviertel sind, sieht man wieder an solchen Aussagen von den städtischen Planern:


    Neckarpark soll "Blaupause" für die Entwicklung des Rosensteinviertels sein. Und BB PP findet den Neckpark total Bombe, wenn auch ein bisschen mehr Dichte nicht schlecht seien (Erkenntnis kommt etwas spät?), und der Neckarpark die Mindestanforderungen an das Rosensteinviertel markiere.


    Heißt im Klartext, Rosensteinviertel darf genauso trostlos vergeigt werden, ginge es nach dieser Stadtspitze.


    Minimale Leistung, dafür maximale Selbstbeweihräucherung. Diese für die Entwicklung der Stadt fatale Formel hat sich leider in den letzten Jahren da oben kontinuierlich und völlig festgesetzt.


    Quelle: StZ

  • ^Über den betreffenden Artikel habe ich mich übrigens auch maßlos aufgeregt! Da wird der Neckarpark schon als sensationeller Erfolg gefeiert, dabei steht da bis heute KEIN EINZIGES HAUS (von den drei Gewerbebauten an der Daimlerstraße). Hallo, gehts noch? Was die Stadt und die Journalisten hier betreiben ist einfach nur noch Lachhaft? Wie wäre es denn z. B. mal mit kritischen Nachfragen wann diese kongeniale und weltweit einzigartige Vorzeigequartier denn eigentlich mal weitergebaut wird??? Die 2000 angepeilten Einwohner bedeuten bei 25 Hektar Fläche übrigens 500 Einwohner pro Quadratkilometer. Zum Vergleich, in S-West sind es 2.749 pro km2!

  • ^
    @Journalist; leider schreibt dieser Journalist mit zweierlei Maß, Dein Wunsch zu mehr kritischer Stellungnahme lebt er schon woanders aus...


    @Vorbild
    Wenn ich weit weg bin vom Idealzustand, mag der Neckarpark ein Vorbild sein...


    Nur wer im Gemeinderat hat das Zeug hier den Horizont zu erweitern? Die Hoffnung das es der IBA 27 Leiter sein wird, habe ich persönlich nach persönlichen Kontakt zu diesem nicht mehr...