Hello
It's really a huge project congrats to planners.
It's really a huge project congrats to planners.
Ja, diese Antwort schwebte mir auch vor, aber das kann ja nicht der alleinige Grund sein, oder?!
in MUC will man nicht warten, bis der Flughafen wie in FRA rund um die Uhr dicht ist. Zu Peakzeiten ist MUC bewegungsanzahlmässig jetzt schon dicht.
Bilde ich mir das nur ein oder hat die Zahl der Überflüge auch in der Stadt München selbst extrem zugenommen?
Es gibt Tage, da komme ich mir hier in München von der Fluglärmbelästigung her vor, wie vor einigen Jahren bei Freunden in Hallbergmoos oder Neufahrn in unmittelbarer Flughafennähe.
So sehr mich technische Errungenschaften faszinieren.
Solange es solche sinnfreien Projekte noch bis in eine derartige Phase schaffen, haben wir noch um mindestens 90% zu viel Geld übrig.
Uns geht es viel zu gut, als dass wir uns mal zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben zurück besinnen. Dazu gehören bestimmt keine Fernreisen per Flugzeug und auch keine exotischen Früchte, die per Frachtflieger angeliefert werden.
Fluglärmbelästigung in München? Davon habe ich noch nie was mitbekommen, seitdem der Flughafen nicht mehr in Riem ist.
Ich glaube er spricht vom Seh-Lärm: Ich sehe weit im Himmel über München ein Flugzeug, also ist es laut! ![]()
Eine Infrastrukturmaßnahme, wie der Ausbau des Flughafens, ist eine Investition in den Wirtschaftsstandort Deutschlands bzw. Bayerns und nichts anderes!
Deutschland ist weder ressourcenreich noch sind die Gehaltskosten niedrig. Wir sind hauptsächlich auf Grund unserem Technologievorsprung (Bildung) und einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur wettbewerbsfähig.
Der Flughafen "Munich West" ("Allgäu Aiport" Memmingen) konnte laut PM vom 15.07. letztes Jahr einen Passagierzuwachs verzeichnen, seit diesem Jahr fehlen aber innerdeutsche Verbindungen durch den Rückzug von Air Berlin.
Alles anzeigenIm abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 konnte der Allgäu Airport sein Betriebsergebnis noch einmal verbessern und erneut einen Gewinn im operativen Bereich einfliegen. Maßgeblich dafür verantwortlich ist ein Passagierzuwachs um 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem 812.000 Passagiere gezählt wurden, auf rund 912.000 Reisende, die via Allgäu Airport Memmingen geflogen sind.
„Trotz sich verschlechternder Rahmenbedingungen sind wir erneut in den schwarzen Zahlen gelandet“, kommentierte Manfred Schilder, Mitglied der Allgäu Airport Geschäftsführung, bei einer Pressekonferenz am Freitag die Zahlen. Mit einem Betriebsergebnis von 106.000 Euro konnte das Vorjahresergebnis (35.000 Euro) noch einmal übertroffen werden. Insgesamt wurde ein Umsatz von 9,5 Mio. Euro erzielt (Vorjahr 8,1 Mio. Euro). Die Bilanzsumme stieg auf 18,4 Mio. Euro (Vorjahr 16,7 Mio Euro), die Eigenkapital-Quote auf 28,7 Prozent. Sie liegt damit deutlich über dem Durchschnitt aller deutscher Flughäfen. Zu den negativen Faktoren des Geschäftsjahres 2010 zählten neben dem Wegfall der innerdeutschen Air Berlin-Verbindungen auch der strenge Winter und die Auswirkungen des Vulkanausbruchs auf Island.
(...)
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Manfred Schilder damit, das erreichte Niveau halten zu können. Der Wegfall der innerdeutschen Air Berlin-Strecken bedeutet für den Airport jährlich rund ein Minus von 300.000 Passagieren, das durch neue Angebote kompensiert werden konnte.
Im aktuellen Sommerflugplan verzeichnet der Allgäu Airport zur Zeit 23 Ziele in ganz Europa. „Auch in dieser Saison liegen wir gut im Plan“, berichtet Ralf Schmid, Sprecher der Allgäu Airport Geschäftsführung. Der Charter- und Ferienflugverkehr gewinne wieder stärker an Bedeutung. Für Herbst und Winter kündigten sich bereits interessante neue Strecken an. So hatte vor wenigen Tagen Ryanair einen neuen Flug von Memmingen nach Manchester ab November bekannt gegeben. Auch der vom Allgäu Airport gemeinsam mit touristischen Partnern vor Ort initiierte Ski-Charter ab Belfast wird im kommenden Winter neu aufgelegt und konnte die Teilnehmerzahl bereits verdoppeln.
Weiter arbeiten die Verantwortlichen des Allgäu Airport an einer Wiederaufnahme innerdeutscher Flugverbindungen. „Realistisch optimistisch“ kommentierte Ralf Schmid die gegenwärtige Situation. „Die Verhandlungen sind in einer wichtigen Phase.“
Quelle: http://www.allgaeu-airport.de/wDeutsch/Press…rzen_Zahlen.php
Das Gutachten zur Notwendigkeit des Ausbau des Münchner Flughafens basiert auf unseriöse Zahlen. Das Gutachten geht von einem Rohölpreis von 50 Dollar pro Barrel für das Jahr 2020 aus (heutiger Preis: 117 Dollar).
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freis…ollar-1.1126238
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^^
Selbst wenn... Jede Form der motorisierten Mobilität über weitere Strecken hängt direkt von den Energiekosten ab. Da wird das Bahn- oder Busreisen im gleichen Maße teurer. Und welche Alternativen zum Flugzeug gibt es denn für Strecken von mehr als 1000 km? Mobilität wird halt entsprechend teurer, aber dennoch ein immer wichtigeres Grundbedürfnis in unserem globalen Dorf.
Laut dem mucforum bezieht sich der Artikel auf die ursprünglichen Zahlen, die von der FMG beim Planfeststellungsverfahren eingereicht wurden. Während des Planfeststellungsverfahren hatte die FMG neue Zahlen, ausgearbeitet von der Technischen Universität Hamburg-Harburg nachgereicht.
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Das Gutachten zur Notwendigkeit des Ausbau des Münchner Flughafens basiert auf unseriöse Zahlen. Das Gutachten geht von einem Rohölpreis von 50 Dollar pro Barrel für das Jahr 2020 aus (heutiger Preis: 117 Dollar).
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freis…ollar-1.1126238
Dein Link geht nicht und finden kann ich den Artikel auch nicht mehr.
Wurde er gelöscht, weil er unbequeme Tatsachen zu einem ungünstigen Zeitpunkt offenlegt?
Nein der Artikel war einfach nur schlecht recherchiert und wurde deswegen wieder entfernt. Hier ist die offizielle Gegendarstellung der SZ:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freis…arrel-1.1126553
Hinweis der Moderation: Die Einbindung des Zitats wurde editiert. Grund: Unerlaubtes Pressezitat.
Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Texten achten. Vielen Dank.
Ich frage mich welche Interessen tatsächlich mit der dritten Start-/Landebahn verfolgt werden. Wohl kaum die in den Medien verbreiteten.
Da wird in München jeder Schwachsinn bis zum Erbrechen ökologisiert und dann arbeitet man gleichzeitig auf ein absurdes Ziel hin, der Zunahme und Förderung des Flugverkehrs.
Ich versteh es einfach nicht ![]()
Zukunftsweisend für die Jahre 2020+ ist eine vom wertvollen Öl abhängige Technologie aus meiner Sicht jedenfalls genauso wenig wie das benzinbetriebene Auto.
Völlig unabhängig davon wie die Vögel in der Luft bleiben bzw. wie teuer fliegen zukünftig sein wird: Das Bedürfnis nach weltweiter Mobilität ist da und nimmt wetier zu. Und das kann nur durch Fliegen befriedigt werden. Insofern wird auch noch vermehrt geflogen wenn die Preise 4x so teuer sind. Es wird einfach teurer - verzichtet wird nicht.
Ausserdem müssen wir in Deutschland auch am Ball bleiben. Wenn wir unsere Konkurrenzfähigkeit vermindern können wir uns unsern Ökowohlstand nämlich irgendwann auch nicht mehr leisten.
Wenn es stimmt dass 2010 auch nicht mehr Flüge abgewickelt worden sind als 2006, dann frage ich mich allerdings wo der wirtschaftliche Nutzen einer dritten Bahn herkommen soll, der unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand angeblich sicherstellt.
Da ist doch der Wunsch Vater des Gedanken und nicht die Notwendigkeit.
Solange der Flughafen München sich seriös betrachtet noch so weit weg von der Kapazitätsgrenze befindet, stehen die Opfer für Natur und Anwohner in keinem Verhältnis zum Gewinn.
Meinetwegen genehmigt das Teil, aber bauen sollte man es erst wenn der Bedarf sich real abzeichnet und nicht auf Basis irgendwelcher Fantasiestudien anno 2020.
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Wenn es stimmt dass 2010 auch nicht mehr Flüge abgewickelt worden sind als 2006,
Ja, das stimmt.
Da der Flughafen im 1. Halbjahr +9,2% an Flugbewegungen hatte braucht er im 2. Halbjahr 2011 nur noch 1-2% Wachstum um die Zahlen von 2006 zu erreichen. 2011 wird der Flughafen aller Voraussicht demnach über den Werten von 2006 stehen.
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Solange der Flughafen München sich seriös betrachtet noch so weit weg von der Kapazitätsgrenze befindet,
Wie kommst du zu dieser Behauptung? Wie weit ist der Flughafen noch von seiner Kapazitätsgrenze entfernt?
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irgendwelcher Fantasiestudien anno 2020.
Mit den Studien ist es sicherlich ein Kreuz. Die Wirklichkeit werden sie niemals abbilden. Mit falschen Studien, die im nachhinein von einem viel zu geringem Wachstum ausgingen, wurde beim Bau des Flughafens vor Gericht erreicht, dass die damals geplante 3. Landebahn nicht gebaut wurde.
Wer hat Dir das erzählt, dass 2010 nicht mehr Flüge abgewickelt wurden , als 2006.
Der Beweis ist hier zu sehen.
http://www.munich-airport.de/media/images/d…/beweg92_09.jpg.
Die kleine Delle in den letzten beiden Jahren ist der Wirtschaftskrise geschuldet, wie übrigens an jedem Flughafen der Welt.
[quote='hiTCH-HiKER','RE: Flughafen München']Wenn es stimmt dass 2010 auch nicht mehr Flüge abgewickelt worden sind als 2006, dann frage ich mich allerdings wo der wirtschaftliche Nutzen einer dritten Bahn herkommen soll, der unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand angeblich sicherstellt.
Da ist doch der Wunsch Vater des Gedanken und nicht die Notwendigkeit.
Wer hat Dir das erzählt, dass 2010 nicht mehr Flüge abgewickelt wurden , als 2006.
Der Beweis ist hier zu sehen.
http://www.munich-airport.de/media/i...beweg92_09.jpg.
Die kleine Delle in den letzten beiden Jahren ist der Wirtschaftskrise geschuldet, wie übrigens an jedem Flughafen der Welt.
Ich hatte den Post falsch gelesen. Ich dachte Hitch-Hiker meinte, dass 2011 nicht mehr Flüge als 2006 abgefertigt werden sollten. Und nicht 2010. Vielen Dank für die Aufklärung, munichpeter. Ich habe unten meinen Post editiert.
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