• Dekoratives Anführungszeichen

    Dann verstehe ich jetzt aber nicht, was das mit Arbeitslosen zu tun hat und im Speziellen, dass H4-Bezieher von den Hohen Mietpreisen verschont bleiben. Hier geht es doch um die Beschäftigten am Flughafen und dass diese ein vernünftiges Einkommen erhalten sollen. Ich sehe die Beziehung zu Hartz-4 nicht.

    Ich bitte um Aufklärung :)

    MUC brauch primär billige Arbeitskräfte. Und die gibt es anscheinend kaum mehr im Raum München. Das ist nicht überaschend, da eben der Markt billiger Arbeitskräfte im Bereich - natürlich je nach Kinderanzahl - bis 3000 Euro netto durch das Sozialsystem verbunden mit den hohen Mieten in München praktisch nicht mehr existent ist. Eine kleine Rechnung dazu unter Annahme einer Familie mit 2 Kindern:

    Leistungen Regelleistungen/Sozialgeld
    Antragsteller (Bayern):
    353.00 €
    Ehepartner/in, Partner/in, Lebenspartner/in:
    353.00 €
    Kinder bis 13 Jahre:
    522.00 €
    Summe der Leistungen:
    1228.00 €


    Kosten für die Unterkunft
    Kaltmiete:
    1100.00 €
    Heizkosten:
    150.00 €
    Summe der Unterkunftskosten:
    1250.00 €


    Einkommen
    Summe der Einkünfte:
    0.00 €


    Berechnung des Anspruchs
    Summe der Leistungen:
    1228.00 €
    + Summe der Unterkunftskosten:
    1250.00 €
    - Summe der Einkünfte
    0.00 €
    = Ihr vermutlicher Anspruch:
    2478.00 €


    Bei 3 Kindern, die im Alter 6 bis 13 Jahre sind kommt man dann an die von mir genannten 3000 Euro netto bzw. geldwerter Vorteil.

    Dazu kann man natürlich noch einer unauffälligen Schwarzarbeit nachgehen - sagen wir mal 1 mal pro Woche und schwupps ist man bei 3500 oder mehr geldwerter Vorteil. Das entspricht dem Gehalt eines 40 jährigen Gymnasiallehrers oder eines Ingenieures etwa in der Bauverwaltung E13 respektive A13.

    Wie soll da der Flughafen mit einer anstrengenden 40 Stunden Woche und Kosten und Zeit für Anfahrt attraktiv sein? :nono: :lach:

    Folglich sucht man jetzt in Regionen, in denen die "Grenze des lohnenden Arbeitens" eben nicht mehr bei 3000 Euro ist sondern vielleicht nur bei 2000 Euro wobei diese Grenze proportional zu den Mietkosten ist und man somit Gebiete jenseits der 100 km Entfernung abgrasen will. Am besten wäre für den Flughafen ein Transrapid in die Tscheichei nach Pilsen, um von dort billige Arbeiter an den Flughafen bringen zu können.

  • Ich finde deine Rechnung nicht gerade repräsentativ.
    Am Flughafen arbeiten sehr viele Singles und die bekommen nicht ansatzweise die von dir vorgerechnete Unterstützung.
    Zudem soll es auch Menschen geben, die ein unbegründetes Schmarotzerdasein nicht als Alternative für sich sehen.
    Und ein gesunder Mann im Alter von 20-50 Jahren, der muss sich heutzutage schon etwas sehr Gutes einfallen lassen um als Familienvater dauerhaft H4 mit allen Zulagen zu beziehen.
    Bleibt noch die alleinerziehende Mutter mit mehreren Kindern.
    Diese werden in München tatsächlich (bei entsprechendem Wissen was man wo beantragen muss) bessergestellt als die meisten Normalverdiener und bekommen für ihre Kinder sehr viele Zusatzleistungen, die sich sonst eher Wohlhabende - ohne anderweitige Einbußen zu haben - leisten würden.
    Aber mal ganz ehrlich, denen gönne ich es von ganzen Herzen und diese Tatsache macht nunmal ein lebenswertes Land und eine lebenswerte Stadt aus, wo genau solche familiären Härtefälle die volle Unterstützung von der Gemeinschaft bekommen.
    Ich sehe im Übrigen nicht warum es einem Single mit >30000 Euro Bruttojahresgehalt schlecht gehen sollte. Die Ansprüche mancher gering gebildeter Arbeitskräfte heutzutage sind teilweise echt weltfremd.
    Und wenn der Flughafen meint, dass die Verkehrsanbindung ein Problem darstellt (mit dem stets leeren Flughafen-Bus sind es selbst aus Schwabing raus oft gerade mal 20 Minuten), dann sollen sie halt so wie Avon Cosmetics und all die anderen ihre Billigarbeitskräfte mit dem Betriebsbus aus den umliegenden Gemeinden abholen, statt auf lächerliche Art und Weise rumzujammern.
    Ich kann den Flughafenbetreiber nicht mehr ernst nehmen, da dort jedes kleine Problem dramatisiert wird und dann mit Millionenaufwand behoben werden soll.

  • Die obige Rechnung vergleicht zudem einen Alleinverdiener mit einer mehrköpfigen Familie. Das paßt nicht so ganz. Schließlich bekommt die Familie der arbeitenden Bevölkerung auch diverse steuerliche Vergünstigungen/Freibeträge/Kindergeld usw.

    Aber sei's drum, die Grundaussage ist richtig: für Geringverdiener lohnt die lange Anfahrt zum Flughafen kaum. München und die Region haben einen Punkt erreicht an dem weiteres Wachstum mangels Investitionen (insbesondere in die Infrastruktur) ausgebremst wird. Das scheint politisch und auch bei weiten Teilen der Bevölkerung aber so gewollt zu sein.

  • ...oder die Region ist in der glücklichen Ausnahmesituation, dass Arbeitnehmer sich nicht von Arbeitgebern die Bedingungen diktieren lassen müssen sondern dann halt einfach woanders, für mehr Einkommen, anheuern. Solang es umgekehrt ist/war hat sich ja auch keiner daran gestört. Das "Problem" in München/Muc ist in meinen Augen da eher, dass dort zahlreiche zugereiste Entscheidungsträger bzw. Konzernzentralen irgendwo in NRW mit Niederlassung im Raum München usw., wie das ja alle Deutschen auch im Privaten machen, die Bundesrepublik für einen nahezu homogenen Raum halten. Und alles, was sie aus ihrer persönlichen, lokalen Erfahrungswelt, aus ihrer Herkunftsregion, kennen komplett als "typisch deutsch/so ist Deutschland" verallgemeinern. So auch die Vorstellung darüber, was ein gutes Einkommen ist.

    Und die begreifen einfach nicht, für solche Einkommen, die irgendwo im Ruhrpott oder auch in Berlin als ziemlich gut gelten, die Leute einen Bogen um den Arbeitsplatz machen bzw. man nicht die Leute bekommt die man gerne hätte. Da muss man halt einfach was oben drauflegen, denn umgekehrt profitiert man ja auch gerne von den Sonnenseiten eines solchen starken Wirtschaftsraumes (zB die höhere Kaufkraft; bundesweit tätige Einzelhandelsketten erzielen in den südbayerischen Filialgeschäften nicht selten den doppelten Durschnittsumsatz pro Quadratmeter, zumal mit höherpreisigen Produkten, als im ganzen restlichen Bundesgebiet - klar, dass die Verkäuferin vor Ort aber auch ihrerseits mehr Lohnkosten verursacht, sofern man die Fachkraft gewinnen will die die Kundschaft erwartet, irgendwo muss die starke lokale Kaufkraft ja herkommen! Keiner kauft eine Espressomaschine für einen vierstelligen Betrag von einem ahnungslosen Studenten, den man für 9 € die Stunde in den Laden stellt, so kriegt man höchstens den Kaffeepadautomaten im Elektrodiscounter für 50 € los). Dann muss man halt auch die Kosten mit tragen. Wenn sich irgend eine teutonische Firma in der Schweiz niederlässt ist es auch nicht anders, da bezahlt man Kassierern beim Discounter auch doppelt soviel wie im Ruhrpott ohne das komisch zu finden. Bloß weils ein paar km auf der anderen Seite der Grenze, in Südbayern, ist soll das auf einmal absolut unverständlich sein? Der Flughafen München hat, wie die ganze Region München, in meinen Augen pure Luxusprobleme, die alle anderen gerne hätten. Zumal die Region München durchaus die Einwohnerzahl eines kleinen europäischen Landes (zB Irland, Norwegen) hat und es daher gar nicht verwunderlich ist, dass es dort eine Art "Mikro-Konjunktur" gibt, die sich von bundesweiten Trends großteils abgekoppelt hat (das gibt es umgekehrt, im Negativen, ja ganz genauso, siehe Ruhrgebiet).

    Und natürlich sind die hohen Lebenshaltungskosten nicht nur eine "Bürde", man hat davon (wie zB auch in der Schweiz oder oben in Skandinavien) auch einen höheren Lebensstandard. Tu Felix Monaco.

  • Diese Aussage finde ich jetzt ein wenig naiv - unterschiedliche Lohnniveaus in Deutschland sind verantwortlichen Führungskräften/Entscheidungsträgern sehr wohl bekannt. Dabei spielt es keine Rolle ob diese aus der Region oder von außerhalb kommen. Dazu gibt es auch reichlich Statistiken, die in den deutschen Tageszeitungen veröffentlicht werden. Um das nicht mitzubekommen muss man schon sehr ignorant sein.

    Der Knackpunkt ist ein anderer: wie viel darf Personal an einem Flughafen kosten, um wettbewerbsfähig zu sein? Wenn man in München das Personal so hoch bezahlen muss, um auch noch die Arbeitskräftereservoirs von Nachbarregionen anzapfen zu können, dann ist das schon ein gewisser Standortnachteil. Mit besserer Infrastruktur kann das zumindest teilweise kompensiert werden.

  • Das Argument der Wettbewerbsfähigkeit finde ich jetzt aber auch nicht viel besser.

    Überspitzt formuliert könnte man sarkastisch nach der Existenzberechtigung des Flughafens in der Region München fragen, wenn er nur mit Dumpinglöhnen und dritter Startbahn rentabel betrieben werden kann. Und das Ganze nur um pro Jahr gerade mal soviele Tonnen an Gütern zu befördern, wie auf zwei große Containerschiffe passen.
    Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen und natürlich wäre der Flughafen auch bei einem höheren Lohnniveau noch rentabel, aber warum sollte man nicht alles (in dem Fall die Forderung einer besseren Bahnanbindung) versuchen, um sich in eine bessere Lage zu versetzen? Das würde jeder von uns im Kleinen auch tun und manchmal sind die Argumente halt leicht an den Haaren herbeigezogen ;)

  • Die Wettbewerbsfähigkeit eines Flughafens ergibt sich aus den Kosten für einen "Slot". In München übrigens vor allem für die Passagierbeförderung, k.A. weshalb du jetzt mit Luftfracht kommst.

    Welche Rolle die Kosten eines Slots spielen, sieht man an den Flugzielen der Billig-Airlines. Wieso fliegen die wohl so gerne Flughäfen draußen in der Walachai an? Richtig, weil da die Slots viel billiger sind (die übrigen Kosten ändern sich dagegen kaum).

    ...und insbesondere diese Kosten werden sehr wohl von Lohnkosten des Flughafenpersonals beeinflusst, ist doch klar. Andere Großstädte können das durch peripherer gelegene Zweitflughäfen abfedern (z.B. in London), München kann das aber nicht. Hier gibt's nur einen Flughefen und wenn der zu teuer ist, wird er eben weniger gerne von entsprechend kostengesteuerten Airlines angeflogen.

    Das heißt übrigens nicht dass ich Lohndumping befürworten würde, im Gegenteil. Allerdings steckt München mit einem einzelnen Großflughafen in einem gewissen Kostendilemma.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die Wettbewerbsfähigkeit eines Flughafens ergibt sich aus den Kosten für einen "Slot". In München übrigens vor allem für die Passagierbeförderung, k.A. weshalb du jetzt mit Luftfracht kommst.

    Welche Rolle die Kosten eines Slots spielen, sieht man an den Flugzielen der Billig-Airlines. Wieso fliegen die wohl so gerne Flughäfen draußen in der Walachai an? Richtig, weil da die Slots viel billiger sind (die übrigen Kosten ändern sich dagegen kaum).

    ...und insbesondere diese Kosten werden sehr wohl von Lohnkosten des Flughafenpersonals beeinflusst, ist doch klar. Andere Großstädte können das durch peripherer gelegene Zweitflughäfen abfedern (z.B. in London), München kann das aber nicht. Hier gibt's nur einen Flughefen und wenn der zu teuer ist, wird er eben weniger gerne von entsprechend kostengesteuerten Airlines angeflogen.

    Das heißt übrigens nicht dass ich Lohndumping befürworten würde, im Gegenteil. Allerdings steckt München mit einem einzelnen Großflughafen in einem gewissen Kostendilemma.


    Wenn man gelegenheits Touri ist kann man aber auch gut und gerne mit dem Frankfuter fliegen. Da kommst perfekt mit dem ICE hin, und von dort sind die Anbindungen auch viel besser.

    Da Münchner Flughafen ist aber gut. Nur wenn mal was nicht hergeht, Streik ist, iwas nicht passt oder oder oder...

    Ausserdem gibts in Frankfurt das LH First Class Terminal, Das ist der Hit!

  • Irre. Nochmal 2 Jahre für den reinen Innenausbau. Ich vermute, da nutzen wieder einige Spezialfirmen ihre Marktdominanz aus. Ähnlich wie bei Kirchenrenovierungen. Siehe die 6jährige Bauzeit für die Theatinerkirche. Oder das endlose Gerüst an St. Michael.

  • 2 jahre klingen hier absolut realistisch, wenn man die schiere Größe des Bauwerks beachtet. Dabei werden sicherlich nicht ausschließlich Leitungen und Fließen verlegt, sondern auch eine ganze Menge Tests durchgeführt werden müssen. Allein beim Luise-Kieselbach-Tunnel nehmen diese 7 Monate in Anspruch. Ein Flughafen-Terminal ist halt dann doch noch eine Spur komplexer.

    Zu St.Michael kann ich mich nur wiederholen, ja es hat lange gedauert, aber so einfach wie man sich das vorstellt ist das nicht. Einfach hergehen und draufloswerkeln ist nicht. Erstens: Die Anzahl der mitsprechenden Behörden ist nicht an zwei Händen abzuzählen. Zweitens: Die Fassade ist keine einfache Stahlbetonkonstruktion. Für einen Außenstehenden mag das vielleicht nicht einleuchten, warum für 200qm Fläche mehrere Jahre gebraucht wird. Ich hatte über die Zeit die Rekonstruktionspläne zur Einsicht und seitdem verstehe ich, warum manche Bauten sich so ewig hinziehen. Ähnlich wird es also auch mit der Theatinerkirche laufen, nur dass die zu erneuernde Fassade dort deutlich größer ist.

  • Isek, der Innenausbau wird auch nicht überall gleichzeitig passieren, sondern, wie schon der Rohbau auch nach und nach in den einzelnen Bereichen passieren. 2 Jahre finde ich nun auch nicht wirklich viel. Außerdem sind es doch nicht mehr 2 Jahre, sondern nur noch 1 1/3 bis Anfang 2016. Wichtig ist eh erst, dass der Satellit in den Sommermonaten zur Verfügung steht.

    Im Link steht fälschlicherweise, dass die PAX-Kapazität des Flughafens auf 36 Millionen steigen wird. Es handelt sich hier nur um die zukünftige Kapazität des Terminals 2.

  • Viel interessanter finde ich, dass man in München offenbar auch zu aktuellen Baupreisen und mit modernster Technik und Ausstattung inkl. "People Mover" die 11 Mio. Passagierkapazität für unter 1 Mrd. Euro bauen kann.
    In Berlin sind die Kostenschätzungen fast schon bei 6 Mrd. Gesamtkosten angekommen. Für die 2,5x Kapazität dieses neuen Sat-Terminals in München. Aber ca. zu den 6x Kosten. Also kein Grund zur Klage, Isek.

  • ^^^^
    Ich glaube, da verwechselst Du Äpfel mit Birnen.
    In München wird lediglich ein Satellitt gebaut. Dieser verwendet die Infrastruktur, die es schon gibt, mit. So z.B. die Gepäckbänder, die Gepäckanlage (lediglich vergrößert wurde diese), das Vorfeld, die Landebahnen, die Feuerwehr, die Gebäude der Sicherheitsbehörden, die Zufahrten, die S-Bahn usw.

    Das alles musst du bei Berlin hinzurechnen.

  • Nein, in Berlin wird eigentlich nur ein neuer Terminal gebaut und die Bestandsanlagen ertüchtigt. Dass man meint dem Flughafen Schönefeld dabei gleich einen neuen Namen, IATA Code usw. geben zu müssen wäre im Grunde entbehrlich. Könnte man genauso argumentieren. Natürlich muss für den Sat-Terminal die ganze Bestandsanlage angepasst werden.

    Weiterhin erklärt das nicht diese enorme Differenz, nur weil etwas nicht identisch eignet es sich sehr wohl für einen Vergleich. Oder willst du behaupten, dass die Kosten in Berlin nicht komplett aus dem Ruder laufen? Meine Güte, immer und immer wieder dieser Berlin-Patriotismus.

  • Zuerst mal abwarten, ob es in München nun wirklich so reibungslos klappt, v.a. auch mit dem Eröffnungstermin. Noch kann es ähnlich in den Sand gesetzt werden, wie in Berlin.

    Ein struktureller Unterschied ist sicherlich, dass die Lufthansa als Miteigentümer und als privates Unternehmen auch ein hohes Eigeninteresse hat, dass die Kosten eben nicht explodieren.

  • @ Eisber

    Deine Rechnung hinkt meiner Meinung nach doch recht erheblich, auch wenn in Berlin ein Desaster veranstaltet wird, das seinesgleichen sucht. Aber in den von Dir verwendeten Zahlen sind in Berlin z.B. auch hohe Beträge für Lärmschutzmaßnahmen in umliegenden Gemeinden mit einbezogen, der Bau einer neuen SLB, die Verlängerung und Sanierung einer bestehenden, neuer Tower, neue Zu- und Abfahrten, neuer Bahnhof, Parkhäuser, etc pp.

  • @Eisber

    Glaubst Du wirklich was Du da schreibst? In Berlin wurde bzw. wird ein komplett neuer Flughafen gebaut. Es war vorgesehen, dass fast keine Gebäude von Schönefeld übernommen werden sollte. Ausnahmen waren das Tanklager (welches aber erheblich erweitert wurde: mehr als doppelte Kapazität, Gleisanschluss erweitert), Teile des Frachtbereiches, Teile der General Aviation und natürlich die zukünftige Start- und Landebahn Nord. Alles andere wurde neu gebaut. Ach ja: der Grund und Boden ist in den Kosten bei BER auch enthalten, bei SAT-T2 nicht.

    In München wurde lediglich die bestehende Gepäcksortierhalle von T2 zu einem Satellitt erweitert. Zusätzlich werden die Vorfeldflächen beim Satellitten erneuert. Das ist aber auch alles.

    Also komm mir nicht damit, dass die Bayern alles besser machen. :Nieder:

    Einmal editiert, zuletzt von AAPMBerlin (22. September 2014 um 16:31) aus folgendem Grund: Zusatz "Acha ja:(...)"