Schulische Einrichtungen

  • Schulische Einrichtungen

    Das Brügmann-Zentrum befindet sich nahe dem Wallring.
    Ca. 13.500 Schüler werden in diversen Berufsgängen ausgebildet.
    Es beherbergt 5 Berufkollegs, die in 6 Bau-Abschnitten umgebaut und saniert werden.
    Gesamt-Invest.: 46 Mio. €:


    -Konrad-Klepping Berufskolleg (KK), Umbau abgeschlossen
    -Karl-Schiller Berufskolleg (KS), Umbau hat begonnen
    -Leopold-Hoesch Berufskolleg (LH)
    -Robert-Bosch Berufskolleg (RB)
    -Fritz-Henßler Berufskolleg (FH)
    -Außerdem wird der parkähnliche Campus umgestaltet und vergrößert.


    Übersicht:


    Masterplan:

    Quelle: Stadt Dortmund


    Folgend noch ein PDF-Version:
    http://www.lhb-do.de/fileadmin…nstige_PDF/masterplan.pdf

  • Sanierung des Karl-Schiller Berufskollegs

    Seit 2008 wird das 17.000 m² (BGF) große Karl-Schiller Berufskolleg (Brügmannblock) umfassend saniert. Avisierte Fertigstellung ist in 2010. Verantwortlich ist die S|PM Stein Projektmanagement, München. Die Projektkosten belaufen sich auf 11,6 Mio. €.



    Quelle: S|PM Stein Projektmanagement

  • Ach ja...meine alte Schule :D


    Kann euch dazu berichten, das der Umbau in 2. Bauabschnitte eingeteilt wird. Der erste Bauabschnitt ist seit knapp einem Jahr im vollen Lauf und hierbei handelt es sich um den "hinteren" Teil des BK's. Dies entspricht in dem Rendering rechts die graue Fassade. Nachdem im Winter diesen Jahres dieser BA fertiggestellt wird, setzt man sich an den 2. BA, der die Sanierung des "vorderen" Teiles und der Fassade bedeutet.


    Dabei wird jedoch ein Teil (vll. 10% der Räume der Schule) in das Fritz-Henßler BK integriert, da sie direkt nebeneinanderliegen.


    Da ca. 40% aller Räume durch den 1.BA nicht benutzbar sind, sind die Berufsschüler in einem angemieteten ehemaligen Bürogebäude an der Rheinischen Straße verlegt worden.

  • Das kleine Haus mit der neuen Sandsteinfassade ist nun endlich "nackig". Das Gebäude macht einen schlichten, netten, hellen und freundlichen Eindruck. Was mich jedoch stört ist der Aufbau auf dem Dach. Dass passt irgendwie nicht zum Gesammterscheinungsbild. Aber immerhin ist ne Solaranlage auf dem Dach. Und besser als die Vorgängerfassade ist es allemal.

  • Die Renovierung des Karl-Schiller-Berufskolleg wurde abgeschlossen. Zwischenzeitlich scheint man den Entwurf etwas geändert zu haben. Jedenfalls dein Eingang.


    Nach dem Vergleich mit dem Altzustand, weiß man nicht, ob lachen oder weinen soll. Aber macht euch selbst ein Bild.



    Quelle: mein Bild



    Quelle: mein Bild



    Quelle: mein Bild

  • Alles besser als der Zustand vorher, allerdings frage ich mich, welcher Beteiligte auf die Idee gekommen ist, so ein tristes grau zu benutzen? Wäre die Fassade wenigstens weiß, würde das Gebäude weitaus einladender wirken. :nono:

  • Auf jedenfall besser als der Zustand vorher, wie ich finde passt das Kolleg nun bestens zum "neuen" HBF scheint also derzeit Trend in Dortmund zu sein - Wellblech und graue Farbe :)


    Wenn das die Zukunft in Dortmund ist,dann gute Nacht. Allerdings besteht in der gesamten Ecke noch weiterer Handlungsbedarf, siehe AXA Gebäude, Suite Gebäude oder das Areal Bender.

  • ...ich finde das Ergebnis nicht unbedingt besser als den Zustand vorher.


    Da gab es wenigstens noch Kontraste, die das Gebäude nicht so plumb wirken ließen - und die stärkere Profilierung der Fensterfront und das Vordach hatten eine gewisse Eleganz - vor allem, bevor man es der langsamem Vergammelung anheimfallen ließ!:D


    Der Entwurf, der urprünglich umgesetzt werden sollte hatte hatte wenigstens noch Kontraste - und war auch sehr gut - aber man sieht, wozu Sparzwänge letztendlich führen - zu nem schlichten grauen Einheitsbrei, der in wenigen Jahren wieder genauso vergammelt aussieht wie vorher!:nono:

  • Schulische Einrichtungen

    Im Rahmen einer VOF-Auslobung im Jahre 2013 erhielt die Bochumer SSP SchürmannSpannel AG den Zuschlag über die Gesamtplanung zur Sanierung und Erstellung von Erweiterungs- bzw. Neubauten für das Fritz-Henßler-Berufskolleg. Aktuell stehen im Bestand ca. 7.400 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Nach Abbruch der z. T. abgängigen und denkmalpflegerisch nicht erhaltenswerter Bausubstanz mit ca. 2.450 Quadratmetern Nutzfläche verbleibt im erhaltenswerten Bestand eine Nutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern. In der Zielplanung verteilt sich das umzusetzende Raumprogramm entsprechend jeweils ca. zur Hälfte auf das Bestandsgebäude sowie auf Erweiterungs- und/oder Neubaukörper (ca. 4.500 Quadratmeter Nutzfläche).



    Quelle: http://www.ssp.ag/referenzen/f…lleg/#after_full_slider_0

  • Brügmannstraße: Fritz-Henßler-Berufskolleg

    Das neoklassizistische Hauptgebäude des heutigen Fritz-Henßler-Berufskollegs wurde 1908 vom Stadtbaurat Friedrich Kullrich als Handwerker- und Kunstgewerbeschule erbaut. Momentan sind sowohl der Altbau als auch der im Rohbau fertiggestellte und teilweise schon geklinkerte Anbau hinter einer Bauplane verschwunden. Beeindruckend sind die Ausmaße der Baustelle:




    Foto lässt sich durch ein Anklicken vergrößern



    Foto lässt sich durch ein Anklicken vergrößern




    Fotos: eigene Aufnahmen

  • Brinkhoffstraße/Königswall: Neubau Volkshochschule

    Die Stadt plant den Umzug der Volkshochschule vom Königshof an die Brinkhoffstraße/Königswall. Die Pläne (die wohl auch das ehemalige Lippeverbandshaus miteinbeziehen) sollen bis Jahresende dem Stadtrat vorgestellt werden. Die Stadt habe bereits Grundstücke an der Brinkhoffstraße gekauft.


    Quelle: http://www.radio912.de/infos/d…achrichten/art749,1421769

  • Fritz-Henßler-Berufskolleg

    Die Bauarbeiten am Fritz-Henßler-Berufskolleg sind weitgehend abgeschlossen. An der Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes hat sich nicht viel verändert. Das Mansarddach wurde modernisiert, die Schleppgauben erhielten einen grauen Putz, hätten aber meiner Ansicht nach eher eine hellere Farbe passend zum Anbau bekommen sollen.
    Der neue Anbau ist sehr schlicht gestaltet und zeichnet sich durch die relativ hochwertig wirkende Fassade mit hellen und einigen braunen Klinkersteinen aus. Dies soll wahrscheinlich eine Art zeitgenößische Ergänzung zum Altbau darstellen und sieht in Wirklichkeit gar nicht mal so schlecht/uninteressant aus, wie ich, ehrlich gesagt, vorher dachte, als ich nur Bilder davon sah.
    In den Innenhof hatte ich leider keinen Zugang, dort wird das Kollegium um einen weiteren Anbau erweitert.
    Aktuelle Aufnahmen von der Brügmannstraße:


    Bild: http://abload.de/img/img_9384e8p44.jpg Bild: http://abload.de/img/img_93942mriz.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9388gwps8.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9389ujox1.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9386y0rjo.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9385dhrqp.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9396ewrjr.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9383p4qm9.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9382q1prs.jpg


    Anklicken für größeres Bild


    Bilder: archipat

  • Anstelle des grauen Putz bei den Schleppgauben hätte ich mir auch eine helle Farbe gewünscht.
    Der Anbau ist okay, bleibt zurückhaltend und wirkt auch farblich nicht störend. Der Klinker gefällt mir.

  • Fritz-Henßler-Berufskolleg

    Die graue Farbe des Aufbaus, der mir bisher noch nie negativ aufgefallen ist, passt in der Tat nicht. Dieser hätte ja auch nicht extra mit Sandstein verkleidet werden müssen - ein sandsteinener Farbton aus dem Baumarkt hätte ja schon vollkommen ausgereicht. Seltsam, wie unterschiedlich Geschmäcker seien können...


    Den verklinkerten Anbau finde ich ebenfalls gelungen!

  • Brügmannstraße: Fritz-Henßler-Berufskolleg

    Der neue Anbau des Fritz-Henßler-Berufskollegs ist nun ebenfalls - Infos zur Gesamtmaßnahme finden sich unter anderem an dieser Stelle - ausgerüstet, bezogen ist er allerdings noch nicht. Mir gefallen die Klinkerfassade, die Freitreppe aber auch die dreiflügeligen Fenster.




    Fotos: eigene Aufnahmen

  • VHS-Neubau

    Zwei sehr gute Nachrichten:


    Laut Ruhr Nachrichten und Stadtdirektor Jörg Stüdemann reifen bereits Pläne für einen VHS-Neubau im Umfeld des Dortmunder U. Konkret ist das Eckgrundstück zur Brinkhoffstraße unter Einbeziehung des alten Gebäudes des Lippeverbands am Königswall gemeint.


    Im nächsten Jahr soll dazu ein Planungswettbewerb stattfinden, nis zum Frühjahr 2024 soll der Neubau realisiert werden. Der ehrwürdige Löwenhof soll saniert werden und zu einem städtischen Bürogebäude umfunktioniert werden.