Bin auf weiteres Material gespannt. Der Eingang Süd, der sich wohl Richtung Strobelallee und Westfalenstadion hin öffnet sieht gut aus. Verwundert bin ich aktuell ob dieser Rampe, die im Stream gezeigt wurde und so aussah, als würde diese parallel zur Strobelallee, vor dem aktuellen Bürogebäude der Hallen, also gegenüber des Stadion Rote Erde, gebaut werden. Auch die Ecke Richtung Rote Erde sah eher sehr langweilig industriell aus. Das fände ich extrem schade, wenn man das so zubaut und eine weitere Brücke über den Verbindungsweg baut. Aber sind wir mal gespannt.
Beiträge von tzuio09
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Die Sanierung nähert sich dem Ende. In echt sieht es gar nicht so über aus, auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber dem Ursprungszustand.


Quelle: Eigene Bilder
Das Rot ist Geschmacksache, aber was mich wirklich ärgert ist diese katastrophale Beschriftung. Wirklich jeder, der sich 10 Minuten mit Typografie beschäftigt weiß, kennt die Regel, dass man Buchstaben grundsätzlich nebeneinander setzt und eine horizontale Anordnung, also diese hässliche Stapelung von Buchstaben, ein absolute No-Go ist. Wie kommt man also bitte drauf einen Gebäudenamen so zu setzen?
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Die nun freigerüstete Fassade am Friedhof 6-8. Eine erhebliche Aufwertung im Vergleich zum vorherigen Zustand
Definitiv eine Verbesserung, leider war die erste Visualisierung mit dem offenen, zusammengelegten EG/1.OG etwas spannender, als das Resultat.
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Was hat die Südspange eigentlich für eine Funktion? Mir hat sich das bis heute noch nicht ganz genau erschlossen.
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JP Kramer plant wohl das nächste Großprojekt in "seiner Strasse". Nach Tuning-Werkstätten, Burger-Laden und dem PACE Museum an der B1 will er nun das Rush-Hour-Gebäude zu einer Kartbahn und Hotel umbauen. Das berichtet er in einem Podcast und die RN Berichtet. Investitionssumme 10-11Mio.
Link: https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/mega-…873-2001954149/
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^^ Oh cool, wir sind dann also bei wünsch dir was angelangt? Na dann hätte ich (i) ebenfalls gerne eine Enteignung, (ii) ein nettes HH-Cluster inkl. zwei, drei Supertalls und (iii) 'ne Pommes Mayo.
Nee nicht bei wünsch dir was - sondern bei "was wäre möglich". Die Stadt braucht konkrete Vorhaben für bestimmte Fördergelder und sie braucht konkrete Vermarktungsperspektiven, um überhaupt über den Ankauf von Flächen etc diskutieren zu können. Für mich wäre die FH ein sehr logischer Gedanke gewesen, weil ich davon die größten Nebeneffekte erwartet hätte. Wir reden hier doch auch über Stadtentwicklung - ob es im Zuge dessen, auf der Suche nach neuen Impulsen für Innenstadt Nordstadt und HBF eine FH besser draussen auf der grünen Wiese an der Uni oder eben direkt am HBF mit Gleis- und Stadtanschluss mehr Sinn ergeben würde, überlasse ich in der Analyse dir.
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Das ganze Postareal als FH Standort mit entsprechend hoher Bebauung wäre ein Volltreffer gewesen.
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Laut RN war es ja schon im Gestaltungsbeirat. Kommt mir für die Lage in der Gartenstadt auch nicht so hochwertig vor, die erhofft oder gewünscht.
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Ich frage mich, wie man ein historisches Gebäude so verunstalten kann. Es sieht nun wie ein klassischer Nachkriegsbau aus den 60er Jahren aus.
Zum Vergleich der vorherige Zustand:
Da fehlen einem wirklich die Worte. Was für eine Schande und Frechheit. Was stimmt mit den Leuten nicht, die so etwas in Auftrag geben?
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^^
Ich fände es ziemlich einmalig, wenn man das Schalthaus in eine Sporthalle für Handball und Tischtennis umfunktionieren könnte. Mich hat das bei den Olympischen Spielen in Paris schon schwer beeindruckt, wie man es geschafft hat Sport und Architektur/Geschichte miteinander zu verknüpfen. Wenn das tragbar und machbar ist wäre das ein riesengroßer Gewinn für Dortmund und würde wohl auch sonst nirgends besser hinpassen, als in diese Stadt.
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Wirklich furchtbar, wie man so eine citynahe Fläche so langweilig, steril und architektonisch schwach bebauen kann...
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Spannend. Somit hat der BVB auch schon fast einen Brückenschlag zwischen dem Trainingszentrum der Profis&Amateure und dem zukünftigen Zentrum für die BVB Frauen hinbekommen. Dieses wird bekanntlich hinter der neuen Gesundheitswelt gebaut. Einzig ein kleines Privatgebäude (glaube ein Fliesengeschäft) und eine Hundewiese liegen dann zwischen den beiden großen Trainingscenter.
Grundsätzlich macht der BVB da einen sehr ordentlichen Job, auch wenn ich weiterhin der Meinung bin, man hätte mit einer größeren Vision vor 10 Jahren schon ein sauberes Bild hinbekommen. Letztendlich ist das Tempo, wie sich der BVB dort entwickelt, beachtlich. Die Idee einer Trainingshalle scheint ja aktuell verworfen zu sein. Wobei man auch die noch irgendwann, irgendwo hingesetzt bekommt. Interessant wäre aktuell einzig ein kleiner Ausbau des Ministadions vor dem Amateurgebäude.
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Es ist ganz einfach: bei solchen Dingen sollte mann grundsätzlich lieber einem dänischen Architekturbüro vertrauen, als irgendeinem deutschen Bürohengst und Bedenkenträger aus der Lokalverwaltung

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Das trifft es sehr sehr gut. Mir ist eh komplett unverständlich wieso solche Projekte nicht oberste Priorität bekommen. Wenn wir auf lange Sicht wirklich etwas tun wollen, den ÖPNV stärken und ausbauen wollen muss er erreichbar sein, komfortabel und schnell. Ich muss schon in Hörde immer lachen, dass es keinen Zugang von der Brücke zu den Gleisen gibt. Man schaue einfach mal nur die Schweiz oder in die Niederlande. Da sind Bahnhöfe von jedem erdenklichen Winkel zugänglich, hier baut man dunkle Tunnel oder versteckt Eingänge. Die Brücke wäre sinnvoll gewesen und müsste seit Jahren stehen. Wieso der Ausbau einer simplen Strassenbahn zur Westfalenhütte n Jahrzehnt braucht muss man auch nicht ganz verstehen. Es könnte alles so einfach sein.
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Wow, die Krämer Hofe sind vielleicht das schönste Projekt in Dortmund seit vielen, vielen Jahren. Diese ganze Detailverliebtheit, der Stil. Ein absoluter Gewinn, zumal man nach den ersten Umbauten bisher davon ausgehen darf, dass es genau so schön wird, wie angekündigt.
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Nur reden wir hier ja auch über Stadtentwicklung und gewünschte Nebeneffekte die ein solch grosses Unterfangen mit sich bringen. Der Innenstadt würden ein paar Tausend Studenten nun mal sehr sehr gut tun.
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Nicht am Hafen zu bauen finde ich gut, aber nun auch mit der FH raus aufs Land zu gehen halte ich für einen riesengrossen Fehler. Die TU merkt das und mietet verstärkt Innenstadtnahe Flächen an, die FH dagegen zieht jetzt auch raus auf die grüne Wiese. Ich finds wieder eine verpasste Chance der Innenstadt (und da schliesse ich Hafen, die Fläche im Norden des HBF und HSP ein) langfristig auch als Standort für Wissen&Forschung attraktiv zu machen.
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HSP
Aktuell wird die alte Emscherschlösschen Halle auf dem Gelände abgerissen. Die Feldherrenhalle neben der Emscher wird danach Folgen. Grund: Verkehrssicherungspflicht.
Was für ein Armutszeugnis für die Stadtspitze, die damals von diesem "Erbe der Industriekultur" noch so sehr geschwärmt hat. Eine Stadt, die eh schon arm an Spitzen-Architektur ist vernichtet so nach und nach ihr einzigen Alleinstellungsmerkmale und Potentiale. Muss man auch erst einmal schaffen.
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Ich kann mich weiterhin mit dem Entwurf nicht anfreunden. Sieht aus wie ein Bürohochhaus aus den 70ern, das man jetzt um 1,5 Glasstockwerke aufgestockt hat und nach vorne hin etwas netter neu verschachtelt und verputzt hat. Mehr ist das leider nicht.
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Schade um den Entwurf und die Idee, sage es aber hier auch noch einmal. Diese Fläche wäre ein idealer Standort für die FH Dortmund. Nach dem SmartRhino aus und der viel zu kleinen Fläche am Hafen, ist der nördliche HBF der ideale Standort.