Beiträge von tino27

    Maxgarten | 22.09.2026


    Instone hat an der Stadtrat-Cremer-Allee nun einen Infocontainer für ihr Projekt an der Max-Eyth-Straße aufgebaut, welches Maxgarten getauft wurde.

    Viel Neues außer "wir sind in der Planung" gibt es aber auch auf der Homepage nicht zu verlautbaren. Bei der RN ist hingegen zu erfahren, dass die Baugenehmigung vorliegt und man nun den Vertrieb vorbereitet. Nach dem Baustart, welcher vom Vertrieb abhängig ist, wird mit mindestens drei Jahren Bauzeit gerechnet.


    Bilder: tino27

    Von-der-Berken-Straße 1 | 20.09.2026


    LeiDo hatte es bereits erwähnt, allerdings im falschen Themenstrang - an der Von-der-Berken-Straße 1 wurden Bauarbeiten für Mehrfamilienhaus mit 14 Wohneinheiten aufgenommen. Verantwortlich zeichnet die Ermesa Planungsgesellschaft, welche auch schon andere Projekte in Dortmund und dem Ruhrgebiet ausgeführt hat. Ich habe allerdings keine weiteren Infos gefunden, ob man an den alten Planungen festhält oder etwas neues, eigenes macht. Ich vermute aber eher letzteres.


    Bilder: tino27

    In der Tat gehören die Pfeiler zum Vollanschluss der OWIIIa. 8 von 16 Pfeiler werden bereits jetzt im Bereich des Werkes errichtet. Sehr wahrscheinlich, da es sich jetzt anbietet und später nicht zu weiteren Sperrungen führt. Hierzu die Meldung:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Parallel zum Bau des neuen ICE-Werks wächst die zukünftige Ost-West-Anbindung (OWIIIa) der Stadt Dortmund. Hierfür wird die Brücke an der Mallinckrodtstraße erweitert und somit eine direkte Anbindung des Dortmunder Hafens ermöglicht. Insgesamt sind für die neue Auf- und Abfahrt 16 Betonpfeiler und 4 Widerlager erforderlich. Im aktuellen Bauabschnitt werden bereits 8 Pfeiler im zukünftigen Gleisbereich errichtet – mit einer Höhe von bis zu 9,10 m ein echter Hingucker auf der Baustelle!

    Quelle: https://www.ice-werk-dortmund-hafen.de/aktuelle-meldu…-monats-13.html

    Neuordnung Märkische Straße 84-88: Neubau eines Lebensmitteldiscounters sowie eines Wohn- und Geschäftshauses


    Wie der Vorlage 01353-26 zur Änderung des Bebauungsplans InO 109 zu entnehmen ist, plant Aldi seine bestehende Filiale im rückwärten Raum der Märkische Straße 86-88 abzureißen und vergrößert neu zu errichten.

    Hierfür wird ebenfalls die Halle Märkische Straße 84a, sowie das Wohn- und Geschäftshauses Märkische Straße 84 abgerissen. Das Wohn- und Geschäftshauses wird neu errichtet und im Zuge dessen die Durchfahrt zwischen Nr. 84 und 86 geschlossen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Heißt das, statt einer Brücke wird an dieser Stelle dauerhaft eine Ampel stehen? Das in Verbindung mit der nicht mehr stufenlosen Brücke an der Haltestelle Stadtkrone Ost halte ich für einen großen Rückschritt. Oder geht das nur mir so?

    Ich finde den Entfall der Brücken an Max-Eyth-Straße und Lübkestraße ebenfalls nicht ideal. Meiner Ansicht nach wird bei den Brücken nur der Aspekt der Erreichbarkeit der Haltestellen, aber nicht der Aspekt der B1-Querung gesehen. Klar, diese ist dann ebenfalls barrierefrei, aber für mich dennoch ein Rückschritt. Vor allem, wenn die Ampeln nicht auf eine Querungs synchronisiert sind, was bei der Breite der B1 kaum möglich ist. Das heißt man steht zweimal und wartet. Dazu kommen noch die typischen menschlichen Gefahren wie "bei rot drüber".

    An der Max-Eyth-Straße muss zunächst ein Verdachtspunkt untersucht werden. Dafür wird zunächst eine Treppe der Brücke etwas zurückgebaut und später wieder hergestellt, bis sie schlussendlich komplett mit der Brücke abgebrochen wird. Meldung Stadt Dortmund

    Nachfolgend ein Bild aus der Vorlage 36999-24, wie die Haltestelle bzw. Querung dann später aussehen wird.

    ssad.png

    Bildquelle: Planausschnitt Stadt Dortmund


    Dekoratives Anführungszeichen

    Quartier Johannesstift

    Das kleine, wenig urbane Quartier zwischen Im Defdahl und Westfalendamm ist mittlerweile fertiggestellt und bezogen. Für mich ganz klar eines der schwächsten Projekte, das die Dreiers seit vielen, vielen Jahren umgesetzt haben.

    https://www.instagram.com/reel/DR6tf48js…zRlODBiNWFlZA==

    Das sehe ich allerdings komplett anders. Die nördliche Gartenstadt ist nun nicht gerade ein Füllhorn an urbanem Leben und anspruchsvoller städtebaulicher Ausprägung. Und auch wenn der Josefinenstift sich von der Kubatur und Fassadenoptik nicht in die Umgebung einschmiegt, ist es dennoch ein vorzeigbares Projekt an diesem Standort.

    Ich schätze mal, dass der Straßenquerschnitt nicht das her gibt, was man benötigt um Radweg, Fußweg und Straße regelkonform umzusetzen. Vielleicht wäre auch eine Planänderung notwendig gewesen und am Ende vielleicht sogar ein trotziges: Wir machen das jetzt so. Es ganz zumindest mal eine entsprechende Anfrage im Rat oder der Stadtbezirkssitzung Hörde, dass man auch ohne Brücke auskommen könnte. Aber die Antwort hab ich nicht im Kopf.

    Was Bergmann angeht muss man auch sagen, dass die die Pläne kannten, als sie da bauten. Deshalb haben sie ja auch so gebaut, wie sie gebaut haben.

    Ansonsten finde ich die Südspange schon nützlich, vor allem da sie eben die Wohnbebauung und eine Schule umgeht und ohne Aufpflasterungen auskommt. Allerdings gibt es bei der Hochofenstraße auch zwei Interessengruppen bei den Autofahrern. Jene, die das Ziel Phoenix West haben und jene, die von Hörde zur B54 wollen. Letztere wollen auf möglichst kurzem Wege möglichst schnell geradeaus und das am liebsten auch da, wo jetzt noch die Rohrbrücke steht. Für die ist die Südspange natürlich keine Alternative, so lange der Bereich der Hochofenstraße nicht für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Nur mit Schildern wird man hier wohl aber auch nichts ausrichten.

    Das Problem der Ereichbarkeit haben ja fast alle an der B1 zwischen Voßkuhle und B236. Man hat wohl gehofft, dass irgendwann der Tunnel kommt und die sich damit das Problem von selbst löst. Weiterhin wird ja auch der Durchgangsverkehr von Abbiegenden ausgebremst. Dazu kommen noch die Verkehre an der Lübkestraße, da man in Richtung Unna die B1 nicht nach links verlassen kann und daher meist nach rechts in die Lübkestraße gefahren und gewendet wird. Und zu guter letzt noch der Umgehungsverkehr am Nachmittag von der Stadtkrone Ost.

    Eine neue Kreuzung wird es hingegen schon geben und zwar dort, wo jetzt eine Fußgängerbrücke steht. Diese soll durch eine Fußgängerampel ersetzt werden.

    Neubau von Ausbildungswerkstätten und Azubi Campus Handwerk

    Die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen plant den Standort "Lange Reihe" umfangreich zu erweitern und im Zuge der Bildungsoffensive der Handwerkskammer Dortmund neu auszurichten.

    Hierfür wird zum einen der unten zitierte dreigeschossiger Neubau mit fünf Werkstätten errichtet, wofür nun die Förderbescheide eingegangen sind. Parallel bzw. nachfolgend wird der Azubi Campus Handwerk eingerichtet. Hierfür soll das u.a. das Hochhaus Lange Reihe 67 zu Wohn- und Lernquartieren für Auszubildende in Handwerksberufen umgebaut werden.

    Noch in diesem Jahr soll mit dem Rückbau auf dem Gelände Lange Reihe 60 begonnen werden.

    https://kh-handwerk.de/nrw-foerderung…gswerkstaetten/


    Dekoratives Anführungszeichen

    Körne - Neubau Ausbildungszentrum Bau

    Auf einem derzeit unbebauten Grundstück in der Lange Reihe entsteht ein energieeffizienter Ersatzneubau für das Ausbildungszentrum Bau. Der zweigeschossige Neubau soll sich mit seinem robustem Mauerwerk harmonisch in die bestehende Straßenbebauung einfügen. Innenhöfe und großflächige Verglasungen schaffen vielfältige Sichtbeziehungen zwischen Werkstätten, Seminarräumen und Außenbereichen.

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    Quelle: https://www.krampe-schmidt.de/zweigeschossig…ortmund-koerne/

    Dekoratives Anführungszeichen

    Von wann soll der Entwurf denn sein? Für diese exklusive Lage wäre das meiner Meinung nach schon extrem langweilg..

    Ich finde den Entwurf auch nicht herausragend, aber ok. Man muss sich auch mal das Umfeld ansehen. So super exklusiv ist es nun auch nicht. Aber klar, dass soll natürlich nicht heißen, dass man schnöde bunte WDVS-Würfel da hin setzen soll.

    Wellinghofen - Overkamp Hotelneubau


    Overkamp möchte sich einmal mehr vergrößern und plant den Neubau eines Hotels mit 30 Gästezimmer in Vollholzbauweise am Stadtort.

    Quelle: 36.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen/ Drahtler Architekten

    Bebauungsplanes Br 204 - südlich Brackeler Hellweg

    Und direkt die nächste Entwicklung zum Quartier. Scheinbar läuft das Ganze schon eine Weile, denn bereits in ein paar Tagen wird der Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen die Aufstellung des Bebauungsplanes Br 204 - südlich Brackeler Hellweg beschließen. Gleichzeitig soll der Flächennutzungsplan geändert werden.

    Bild: 36.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen/ Gerber Architekten/ Purple Rhino

    Aus Sicht von Tedi absolut verständlich. Ein Großteil des Lagers und der Verwaltung sind alte Coop-Gebäude und viel Stückwerk. Die neue Lagerhalle wurde zwar erst vor 15 Jahren gebaut, aber bei Logistik geht es auch um Effizienz und das war das Gebäudesammelsorium sicher nie.

    Bei dem potenziellen Grundstück dachte ich direkt an den Südbahnhof. Selbst wenn in 5 Jahren Regionalplan, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan fertig sind, wird es sicher noch mal 5 Jahre dauern, bis sich die ersten Kräne drehen. Und das auch nur, wenn dann schon die Lärmschutzwand steht.

    Kaiserstraße 128 | 30.07.2025

    Vor ein paar Tagen stellte sich das Ganze so dar. Wenn man weiß, worauf man achten muss, kann man sogar die Bögen bei Street View von der Hamburger Straße aus anhand der angedeuteten Schlusssteine erkennen. Auf der anderen Seite ist es leider schon vor Jahren entfernt oder überputzt worden.

    Die Arbeiten muten insgesamt sehr aufwändig an, was wohl daran liegt, dass die Arbeiten von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgeführt werden.

    Die alte Farbe wurde scheinbar mit Sand-/Eisstrahlen oder ähnlichem entfernt. Nun sind viele Risse erkennbar.

    Die Bögen und Fenster wurden bisher grob mit Ziegeln rekonstruiert und dabei die noch vorhandene Substanz so weit möglich genutzt.