Ich schätze mal, dass der Straßenquerschnitt nicht das her gibt, was man benötigt um Radweg, Fußweg und Straße regelkonform umzusetzen. Vielleicht wäre auch eine Planänderung notwendig gewesen und am Ende vielleicht sogar ein trotziges: Wir machen das jetzt so. Es ganz zumindest mal eine entsprechende Anfrage im Rat oder der Stadtbezirkssitzung Hörde, dass man auch ohne Brücke auskommen könnte. Aber die Antwort hab ich nicht im Kopf.
Was Bergmann angeht muss man auch sagen, dass die die Pläne kannten, als sie da bauten. Deshalb haben sie ja auch so gebaut, wie sie gebaut haben.
Ansonsten finde ich die Südspange schon nützlich, vor allem da sie eben die Wohnbebauung und eine Schule umgeht und ohne Aufpflasterungen auskommt. Allerdings gibt es bei der Hochofenstraße auch zwei Interessengruppen bei den Autofahrern. Jene, die das Ziel Phoenix West haben und jene, die von Hörde zur B54 wollen. Letztere wollen auf möglichst kurzem Wege möglichst schnell geradeaus und das am liebsten auch da, wo jetzt noch die Rohrbrücke steht. Für die ist die Südspange natürlich keine Alternative, so lange der Bereich der Hochofenstraße nicht für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Nur mit Schildern wird man hier wohl aber auch nichts ausrichten.