Leipzig: ÖNV-Diskussionsthread

  • "In der Merseburger Straße ist das Verkehrsaufkommen viel zu hoch, um ein sicheres Ein- und Aussteigen zu ermöglichen."

    In der Verkehrsmengenkarte Kfz-Verkehr 2025 steht die Zahl 9.000 Kfz/24 h auf dem Streckenabschnitt Merseburger Straße zwischen Georg-Schwarz-Straße bzw. Erich-Köhn-Straße und Uhlandstraße. Für den Abschnitt der Merseburger Straße zwischen Demmeringstraße und Georg-Schwarz-Straße gibt es keine eigene Angabe. Da es bis auf stadtauswärts die Einfahrt in die Georg-Schwarz-Straße und in beide Richtungen in die Erich-Köhn-Straße (1.700 Kfz/24 h; zusammen mit der Angerstraße relativ beliebte Umfahrung des Lindenauer Zentrums) aber keine größeren Zu- und Abläufe gibt dürfte sich die Zahl dort kaum unterscheiden bzw. wegen der Erich-Köhn-Straße eher noch etwas geringer sein.

    Es gibt in Leipzig zahlreiche Hauptverkehrsstraßen mit etwa gleich großen und deutlich größeren Verkehrsmengen, in den Straßenbahnhaltestellen gemischt mit dem MIV, etwa durch überfahrbare Haltestellenkaps, gebaut wurden und werden: Karl-Heine-Straße (8.900-20.000), Zschochersche Straße (10.800-11.400), Könneritzstraße (7.400), Eisenbahnstraße (10.200-13.700), Wurzner Straße (9.100-13.200), Torgauer Straße (10.800-15.400) und andere mehr.

    https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.6_Dez6_Stadtentwicklung_Bau/66_Verkehrs_und_Tiefbauamt/Verkehrskonzepte/Verkehrsz%c3%a4hlungen/Verkehrsmengenkarte_KFZ_2025.pdf

    2 Mal editiert, zuletzt von LE Mon. hist. (5. August 2026 um 09:23)

  • Am Mittwochabend wurde beim Tennis-Center-Court der Leipzig Open im Sportforum vom Gastgeber Mathias Reuschel (Gemeinsam für Leipzig, Tennis-Club LTC) der Wahlkampf zur Bürgermeisterinwahl inoffiziell eröffnet, mehr als zwei Wochen vor dem Beginn der Wahlkampfzeit. Es ging in erster Linie um die Frage, wie sie zur Beteiligung der Stadt Leipzig an der Berlin+-Bewerbung als deutsche Kandidatin für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2040 oder 2044 stehen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet am 26. September 2026 (in 48 Tagen) bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden, welcher deutsche Standor für die Olympischen und Paralympischen Spiele ins internationale Rennen geht. Ich wünsche München viel Erfolg, gönne es aber auch der Region KölnRheinRuhr.

    Eingeladen waren alle bisher nominierten Kandidat*innen, es kamen Michael Weickert (CDU), Dirk Panter (SPD), Dirk Thärichen (parteilos), Alexander Türpe (FDP) und Eric Recke (BSW) und für die Grünen Wolfram Günther, der von seiner Partei noch nicht offiziell bestätigt wurde.

    Einer der genannten läßt auch schon etwa 200 Tage bzw. mehr als sechs Monate vor dem ersten Wahlgang sein Gesicht und seinen Wahlkampfslogan auf Großplakate an Ausfallstraßen hängen. Das ist nach meiner Absicht nicht ganz legal oder doch zumindest sehr unüblich bzw. umstritten [nach Hinweis umformuliert], denn die Wahlkampfzeit hat noch nicht begonnen. Aber warum sollten einen künftigen Oberbürgermeister schon die Regeln und Satzungen in "seiner" Stadt jucken? Aber gut, das ist ein anderes Thema. Auch, dass in der Ex-Mopo ein ganzer Artikel über dessen Programm (naja) zusammengetappert wird, in den schon mal so eingeleitet wird: "Denn nach einer TAG24-Umfrage unter Polit-Profis und Entscheidern liegt der parteilose Manager momentan dicht vor seinen Mitbewerbern Skadi Jennicke (49, Linke) und Michael Weickert (36, CDU)." Danach tappert es noch eine ganze Menge Mimimi und Quatsch-Takes wie:"... Soll es die Fahrradspuren auf dem Ring weiterhin geben? 'In Leipzig ist Platz für alle Verkehrsarten", glaubt er. "Aber diese Fahrradspuren auf dem Ring, die kaum jemand nutzt, sind reine Symbolpolitik, die ideologisch geprägt ist. Davon haben die Leipziger die Nase voll. Wo ein paar Meter entfernt eine Fahrradstraße verläuft, müssen keine teuren Radspuren entstehen.' .." Wo das sein soll, dass eine teure Radspur ein paar Meter von einer Fahrradstraße entfernt entsteht, verrät uns der Kandidat der "[wut-]bürgerliche Mehrheit in der Mitte" leider nicht. Und der Verfasser der Eloge fragt selbstverständlich auch nicht nach. https://www.leipzig.de/leben-in-leipz…ssen-in-leipzig

    Damit zurück zum Verkehr: Über die Veranstaltung im Sportforum berichtet Frank Schober in der Leipziger Volkswagenzeitung: https://www.lvz.de/sport/regional…74EEWZ54QU.html Alle sprachen über Olympische Spiele und Breitensport. Michael Weickert (CDU) merkte insbesondere an: „Wenn wir attraktiv bleiben wollen, brauchen wir Fernverbindungen der Bahn, einen Flughafen, der erreichbar ist, und einen zweiten City-Tunnel“. Weickert hat sein Thema ganz offensichtlich gefunden.

    8 Mal editiert, zuletzt von LE Mon. hist. (9. August 2026 um 18:45)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Einer der genannten läßt auch schon etwa 200 Tage bzw. mehr als sechs Monate vor dem ersten Wahlgang sein Gesicht und seinen Wahlkampfslogan auf Großplakate an Ausfallstraßen hängen. Das ist zwar definitiv nicht legal, denn die Wahlkampfzeit hat noch nicht begonnen.

    Sollte es sich um kommerzielle Werbeflächen handeln, wäre das selbstverständlich legal.

  • Ja, es handelt sich um eine kommerzielle Großwerbefläche, die zwar sehr gut sichtbar ist (soll sie ja auch sein), aber auf einem privaten Grundstück und nicht im öffentlichen Straßenraum hängt. Ich habe gerade gelernt, dass man diese auch außerhalb von Wahlkampfzeiten im Rahmen des Eigentumsrechts und der Meinungsfreiheit (Art. 5 Grundgesetz) grundsätzlich auch für politische Botschaften nutzen kann. Auf allgemein zugelassenen Werbeflächen wie an Litfaßsäulen dürften Parteien schon vor der Wahlkampfzeit auf sich und ihre Inhalte aufmerksam machen.

    Können wir uns darauf einigen, dass es zumindest äußerst ungewöhnlich ist, mehr als sechs Monate vor einer Personenwahl derartige Wahlwerbung zu schalten? Mir fällt kein anderes Beispiel ein, wo mir das so schon einmal anderswo begegnet wäre.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    wäre eine zusätzliche Haltestelle in der Demmeringstraße nicht auch eine Option?


    Hier wäre m.E. eine Haltestelle für die 74 direkt an der Ecke Demmering-/W.-Zipperer-Str. sinnvoll. Vielleicht kommt die ja mal wenn das Haus dort fertig gebaut ist.

  • Wie geht es weiter mit Planung und Umsetzung größerer ÖPNV-Projekte in den nächsten Jahren?

    Die BSW-Fraktion hat einen Haushaltsantrag VIII-HP-20202 für den kommenden Doppelhaushalt eingereicht:

    Keine Verlangsamung der Netzerweiterung Straßenbahn (HSK) [HSK = Haushaltsstrukturkonzept]

    Beschlussvorschlag

    Die Budgetansätze im Budget 66_511_zw (Räumliche Planung) werden um jeweils 374.000 € für die Netzerweiterung Straßenbahn, um 111.500 € für die Netzerweiterung Thekla und um 74.000 € für Netzerweiterung Wahren erhöht.

    Sachverhalt

    Leipzig muss als wachsende Stadt das Bahnnetz zeitgemäß erweitern. Standortentscheidungen, die Entlastung des Verkehrswegenetzes sowie Lebensqualitätssteigerungen für die Leipziger hängen daran. Eine Verlangsamung wäre mit negativen Finanzwirkungen in der Zukunft verbunden.

    https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…3&refresh=false


    Den Verwaltungsstandpunkt des MTA (VIII-HP-20202-VSP-01) finde ich interessant genug, um ihn in seiner gesamten Länge hier zu zitieren:

    https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…2&refresh=false

    Beschlussvorschlag

    Der Antrag wird abgelehnt.

    Sachverhalt

    Das mit dem Antrag verfolgte Anliegen ist nachvollziehbar und grundsätzlich geeignet, einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Stadt Leipzig zu leisten. Die mit dem Antrag verbundene Zielsetzung wird daher grundsätzlich anerkannt.

    Eine Berücksichtigung des beantragten zusätzlichen Budgetbedarfs im Doppelhaushalt 2027/2028 ist unter den derzeitigen haushaltswirtschaftlichen Rahmenbedingungen jedoch nicht möglich.

    Die Stadt Leipzig befindet sich in einer außergewöhnlich angespannten Haushaltslage. Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt ist erheblich eingeschränkt. Bereits bestehende Defizite und der hohe Bedarf an Kassenkrediten machen deutlich, dass zusätzliche, nicht gegenfinanzierte Belastungen des Haushalts derzeit nicht übernommen werden können. Für das Jahr 2028 ist gemäß der Haushaltssatzung 2028 ausweislich des Haushaltsplanentwurfes 2027/2028 ein Höchstbetrag an Kassenkrediten i.H. von bis zu 1,3 Mrd. EUR vorgesehen. Vor diesem Hintergrund besteht kein finanzieller Spielraum für die Finanzierung zusätzlicher Budgetbedarfe.

    Die Genehmigung des Haushaltes 2027/2028 setzt zudem voraus, das die Vorgaben des Erlasses zur Bewältigung der außergewöhnlichen Haushaltslage vom 21.07.2025 eingehalten und die erforderlichen Konsolidierungsmaßnahmen umgesetzt werden.

    Aufgrund der strukturellen Haushaltsprobleme ist die Stadt zudem verpflichtet, ein Haushaltsstrukturkonzept (HSK) aufzustellen und umzusetzen.

    Die beantragte Änderung wirkt sich unmittelbar auf die im Haushaltsstrukturkonzept (HSK) festgelegte Gesamtkonsolidierungssumme aus. Das HSK ist als Gesamtkonstrukt zu betrachten. Die einzelnen Konsolidierungsmaßnahmen stehen dabei nicht isoliert nebeneinander, sondern sind Bestandteil eines aufeinander abgestimmten Gesamtumfangs der Haushaltskonsolidierung und dienen gemeinsam der erforderlichen strukturellen Haushaltsverbesserung.

    Eine Herausnahme bzw. Änderung einzelner Maßnahmen ohne entsprechende Kompensation an anderer Stelle würde daher zu einer Verringerung der vorgesehenen Gesamtkonsolidierungsleistung führen. Dies ist angesichts der bestehenden Haushaltslage nicht darstellbar. Eine Reduzierung der Konsolidierungsleistung würde zudem die Voraussetzungen für die Genehmigungsfähigkeit des Haushalts durch die Landesdirektion Sachsen beinträchtigen und damit die Genehmigung des Doppelhaushaltes 2027/2028 gefährden.

    Vor diesem Hintergrund kann dem beantragten Budgetbedarf nicht entsprochen werden. Eine andere Entscheidung wäre nur möglich, wenn die damit verbundene zusätzliche Belastung durch eine entsprechend zusätzliche Konsolidierungsmaßnahme an anderer Stelle vollständig kompensiert würde.

    Die Ablehnung beruht damit nicht auf einer Bewertung der inhaltlichen Zielsetzung des Antrags, sondern auf der fehlenden finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt Leipzig sowie den zwingenden haushaltsrechtlichen und konsolidierungspolitischen Anforderungen.

    Für die aktuellen Planungsschritte im Projekt Südsehne konnten in 2026 Fördergelder generiert werden. Für den nächsten Schritt der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) liegt die finanzielle Verantwortung bei den LVB, die Finanzierung ist über den Wirtschaftsplan der LVB sowie Fördermittel abgedeckt.

    Mit dem Beschluss-Nr. VIII-DS-01842 vom 03.09.2026 zur Netzerweiterung zum S-Bahnhof Leipzig-Wahren hat der Stadtrat auch beschlossen, dass diese Netzerweiterung in die Finanzierung und Priorisierung der Maßnahmen zur Erhaltung und Ertüchtigung des bestehenden Straßenbahnnetzes, insbesondere hinsichtlich der Umsetzung und zeitlichen Einordnung der Basismodul Hauptachsen (BMH) Projekte, einzuordnen ist. Des Weiteren sind Fördermöglichkeiten der Netzerweiterung im Zusammenhang mit weiteren Maßnahmen des BMH sowie des zeitlichen Zusammenhangs mit deren Umsetzung zu prüfen. Eine über die Phase Null hinausgehende Planung wird aufgrund der aktuellen Haushaltslage für die Netzerweiterung Wahren zurückgestellt.

    Für die Netzerweiterung Thekla soll von der LVB eine Machbarkeitsstudie beauftragt werden. Es ist vorgesehen, dass dafür anteilig Fördermittel vom ZVNL bereitgestellt werden.

    Insofern werden die beschlossenen Netzerweiterungen im bestehenden Finanzierungsrahmen weiter vorangebracht.

  • Zu Theklas Netzerweiterung wäre für mich über die Endstelle Theklas hinaus. Dazu braucht es keine Machbarkeitsstudien, da gab es schon vor fast 20 Jahren schon Potenzialanalsysen im Rahmen der Trassenfindung und Vorplanungsstudien.

    Falls die Verlegung in Mockau gemeint ist, die ist so oft durchgeplant, dass die Vermesser vor Ort nicht mehr wissen, wo sie die Theodoliten noch alles platzieren sollen.

    Irgendwann muss man auch mal ANFANGEN, das umzusetzen.

    Was in Leipzig fehlt und bei den noch nicht detailliert geplanten Bereichen sinnvoll wäre, ist eine --> integrierte Planung. Sprich: Brach- und Freiflächen nicht nur mit Tram und/oder Straßen ausmalen sondern gleich die Bebauung dazu, die Umnutzung usw. DANN würde auch Wahren eine andere Variante ergeben.

  • ^ was wäre bzgl. Thekla denn mit einer Netzerweiterung gemeint? Bis zur BAB 14?

    Und bzgl. deines letzen Punktes: du meinst es sollten Bebauungsgebiete zumindest in Schemata gedacht werden um dann den ÖPNV etc. dazu zu planen?

  • ganz genau!

    Beispiel Wahren:

    -Das große leere Areal an der B6 könnte man mit einer Abstellanlage zupflastern, aber dafür kann auch die große Halle der exLVZ-Druckerei herhalten. Am S-Bf Wahren mit der gut vernetzten Lage sehe ich mehr Bedarf in einem hochdichten Wohnstandort für das preiswerte Segment. Das füllt gleichzeitig S-Bahn und Straßenbahn (und Bus). Eine andere Route wäre also ratsam, ggf. westlich der Pittlerstr. um ein Depot anzubinden. Platz für mehrere Tausend Einwohner

    Bsp S-Bf Connewitz:

    Nachdem rund 25Jahre gestritten wurde, wer die Fußgängerbrückenverlängerung baut und betreibt, ist sie als DB InfraGO-Bauwerk nun in Betrieb. Alter Bahnhof bis zur Straße verkauft. Aber für Leipzigs Wachstumsreserven würde ich überlegen, ob der gesamte exGüterbahnhofsstreifen als Bauwerk genutzt werden kann. Connewitz kann gut Kultur-Räume gebrauchen, Band-Proberäume, Clubs oder ähnliches. Bahn"Lärm" ist also weniger problematisch zu sehen. Alter Bahnhof und diverses Großgrün kann IM Gebäude weiter bestehen. Platz für viele Einwohner

    Thekla:

    Thekla gab es konkrete Planungen, von der Schleife aus durch das Plattenbaugebiet zum S-Bf Thekla zu fahren und von dort als "Betriebsstrecke bis Teslastraße/Heiterblick. Neben der Variante direkt an der Torgauer Str. wurde auch die breite Freiberger Str. als Trasse geprüft.

    1992 war mal im FNP die Trasse bis Portitz drin, die Parkstadt 2000 blieb jedoch so leer, dass dies gar nicht mehr im Fokus steht.

  • Ja, Thekla: Verlängerung der Linie 9 nach Thekla-Süd. Aktuell befindet sich die Endstelle der Linie 9 im Norden kurz vor Thekla (Thekla, Tauchaer Straße). Mit der Planung wird das Kerngebiet des Ortsteils bzw. die kleine Großwohnsiedlung östlich der Theklaer Straße mit knapp 6.000 Einwohner*innen sowie das Naturbad „Bagger“ Nordost erschlossen. Irgendwo am Ende der Zschopauer Straße soll eine kleine Wendeschleife entstehen (Nr. A5 auf der Karte).

    https://www.oekoloewe.de/nachhaltige-mo…amstrecken.html

    Dazu kurz mal unter Verkehrsprojekte im Sommer und Herbst 2020 und danach auch immer mal wieder.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ganz genau!

    [...]

    Ich bin bisher davon ausgegangen, dass dies so schon geschieht. Also die Schnittpunkte der Stadtentwicklung miteinander gespielt werden.

    Natürlich sollte vor allem in einer momentanen Phase eines geringen Wachstums an Einwohnern eine Planung für mögliche neue Stadtviertel sowie derer Erschließung bzw. Verknüpfung in den ÖPNV geschehen. Dadurch ließen sich nicht nur Strukturen für Investoren vorgeben sondern auch die Verkehrsinfrastruktur sowie auch Grünflächen integrieren. Insgesamt würde das auch die absurd langen Planungsphasen etwas eindämmen.

    Es gibt etliche Flächen in Leipzig welche nur eine Verdichtung von ehemaligen Industrieflächen beträfen. Da müssen nur die Bedingungen angepasst werden und es wird kein qm Acker umgegraben. Selbst im Innenstadtbereich, siehe z.B. Umgebung Wittenberger Str., welche für zukünftige Nutzung von Wohnungen und Gewerbe perspektivisch ja extrem reizvoll ist.