Dein zitierter Artikel ist 2 Monate alt! Wie immer postest du wieder und wieder die selben ollen Kamellen!
S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness
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Korrekt, 2 Monate alt. Aber m.W. habe ich den noch nicht gepostet. Kann aber natürlich sein, dass ich mich irre. Ändert aber am Problem nichts.
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Neue Hiobsbotschafft von S21. Wie die StZ heute berichtet verschiebt sich die Eröffnung auf mindestens 2029 – ein neues Betriebskonzept steht noch aus! Die Gegner werden damit in ihrer Annahme bestätigt, dass man es in Deutschland im Jahr 2026 offenbar nicht hinbekommt, einen neuen, funktionierenden Bahnhof zu bauen! Beschämend und Peinlich!
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Und diese Verzögerung gilt nur für den Tiefbahnhof. Der Pfaffensteigtunnel ist bis dahin sowieso noch nicht fertig (angeblich 6 Jahre Bauzeit, wer es glaubt wird selig) und die Züge aus der Schweiz stehen vor den Toren Stuttgarts und die Fahrgäste steigen aus 5 Doppelstockwagons in 3 einstöckige S-Bahn Wagons um, die bereits mit Fahrgästen belegt sind.
Die Frage stellt sich dann auch nach den Kosten. Zeitverzögerungen bedeuten auch Kostensteigerungen. Es ist zu bedenken, dass damals diejenigen unter den Gegnern, die 10 Mrd. € Kosten vorausgesagt hatten selbst unter den Gegnern als Spinner galten. Jetzt sind wir schon ohne die Verzögerungen offiziell bei 11 Mrd. € und das ohne die Kosten für den Pfaffensteigtunnel, die in ein anderes Budget weggelogen wurden um die Kosten für S21 zu vertuschen.
Auch stellt sich die Frage, wie es mit Hitachi weitergeht. Die haben sich darauf eingelassen weil Folgeaufträge versprochen wurden, die kommen aber nun nicht. Ggf. schmeißt Hitachi hin und man kann noch mal von vorne anfangen.
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Hier noch der Artikel dazu, wobei der sehr kurz ist ohne wirkliche Informationen außer dem Jahr 2029
Quelle: Stuttgarter Zeitung -
Hier gibt es mehr Informationen: https://www.swr.de/swraktuell/bad…3liqgMdcvBxWeNw
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wenn die so weitermachen erlebe ich die Eröffnung von dem Ding echt nicht mehr.
Bedauere jeden den dieses Projekt Lebenszeit aufgrund Umwege o.ä. kostet.
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- Bahn: Hitachi hat Schuld, weil die Personal abgebaut haben
- Hitachi: Bahn lügt! Wir haben Personal aufgebaut und nicht abgebaut
- Hitachi Rail funktioniert unter anderem in Japan, China und den Niederlanden
- Bahnexperte und -Berater Leister: ETCS ist längst Weltstandard, von Chile bis Vietnam, Ägypten, Israel, jetzt sogar Nordamerika, China und Europa sowieso. Überall wird ETCS verbaut, wenn modernisiert oder neu gebaut wird. Digitalisierungsstrategie und Umsetzung der Bahn ist der Grund für die Verzögerungen
- SWR-Recherche im Dezember: Es gibt noch weitere Probleme beim Stuttgarter Bahnknoten
https://www.swr.de/swraktuell/bad…HJ2iiCKKlbvGD7g
Mal schauen, ob es bis 2030 noch was wird. Eine Unverschämtheit finde ich es Hitachi die Schuld zu geben und seitens der Bahn Unwahrheiten zu verbreiten, obwohl es in anderen Ländern funktioniert!
Generell:
- Sämtliche Negativvoraussagen sind bei S21 eingetroffen und zu einem signifikanten Teil auch noch erheblich übertroffen worden! Die theoretisch gute Idee ist ziemlich vermasselt worden
- Interessant wäre mal eine repräsentative Umfrage in Stuttgart (Oder BW) zur Zustimmung zu S21
- Meine Frage, warum hier fast keine S21-Befürworter mehr schreiben, wurde dahingehend beantwortet, das das Thema S21 ja nun durch sei und man nun sich anderen Projekten (u.a. Bademöglichkeiten im Neckar) widmen muss. Aber dem ist nicht so, es ist genau das gekommen was ich vorausgesagt habe: Das dicke Ende kommt noch!
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Ich denke mal es wird dann irgendwann 2035 oder so auf die Kombilösung hinauslaufen. Ich bezweifle stark dass jetzt wo das Kartenhaus in sich zusammenfällt die 8 Gleise ausreichen werden um den Verkehr aufzunehmen. Und was bei so nem Tunnelbrand passieren kann haben wir ja jetzt gerade im Engelbergtunnel gesehen.
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Vor allem wird es spannend, wenn alles so gebaut wie geplant wird, was passiert wenn der Fildertunnel (Es muss ja nicht mal ein Brand sein) mal saniert wird und dadurch gesperrt wird. Oder die Auswirkungen, wenn die S-Bahn Stammstrecke mal gesperrt wird.
Meine Prognose: Dann bricht alles zusammen, da es für die Bahn ziemlich eng werden wird wenn alles über Wendlingen geleitet wird (Die 2 Spuren können das nicht auffangen, bzw. es müsste alles über die alte Strecke über Geislingen geleitet werden).
Die Züge aus Schweiz/Süddeutschland würden entweder in S-Vaihingen oder am Flughafen stranden. Wenn es S-Vaihingen ist, dann ist auch der teuerste und längste Eisenbahntunnel (Wann auch immer der fertiggestellt wird, ich habe da erhebliche Zweifel an den Zeit- und Geldplanungen) außer Betrieb.
Aber ob nun 5-doppelstöckige Wagons mit Passagieren am Flughafen oder in S-Vaihingen auf 3 S-Bahn Wagons umsteigen müssen, ist letztendlich egal.
Für die S-Bahn gibt es bei Stammstreckensperrung gar keine Ausweichmöglichkeiten mehr. Da ist dann da endgültig Feierabend.
Nun, natürlich hat auch der ursprüngliche Zustand seine Defizite (Aber immerhin der 2.-pünktlichste Bahnof in Deutschland), aber es kann doch nicht sein, dass 11 Mrd€ (+1 Mrd.€ (geplant) für den Pfaffensteigtunnel) ausgegeben werden und heraus kommt, dass statt Verbesserungen die einen Defizite durch andere Defizite ersetzt werden.
Es kristallisiert sich immer mehr heraus (Was schon lange vorausgesagt wurde), dass es nicht um ein Bahnprojekt, sondern um ein Immobilienprojekt geht, bei dem die Bahnbelange rechts und links irgendwie dran geklatscht wurden.
Interessant in diesem Zusammenhang:
"20 Hektar sollen für die Erweiterung des Schlossgartens genutzt werden. Auf der verbleibenden Fläche soll Wohnraum für etwa 11.000 Menschen sowie Arbeitsplätze für rund 24.000 Menschen entstehen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21
=> Wo wohnen dann die 13.000 Menschen, für die gar keine Wohnung vorgesehen ist? Im erheblichen Leerstand der günstigen Mietwohnungen in Stuttgart?
Es werden ja ausschließlich Büroarbeitsplätze sein und die Montagearbeiter die z.B. von Mahle entlassen werden, werden nicht als Büroarbeitnehmer in den neuen Büros ihr Dasein finden.
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Meiner Meinung nach war Stuttgart 21 nie ein Infrastruktur-, sondern ein Immobilienprojekt zur Stadterweiterung. Dies ging mit Mauscheleien und Filz Hand in Hand. Die Kosten für dieses fragwürdige „Verkehrsprojekt” zahlen der Steuerzahler und jeder Bahnnutzer, weil Milliarden in ein vollkommen sinnloses Projekt versenkt werden. Sollten manche vielleicht beim Kreuzchen setzen bedenken wem sie den Mist zu verdanken haben.
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Meiner Meinung nach war Stuttgart 21 nie ein Infrastruktur-, sondern ein Immobilienprojekt zur Stadterweiterung.
Man hat auch hier im Forum lesen können: "Es gibt sowieso bald selbst fahrende Autos, da braucht es keinen Bahnausbau". Da sieht man woher der Wind die ganze Zeit wehte. Es ging nur um die Bebauung und der ICE-Verbindung nach Ulm. Der Rest war total egal und wurde in der Ursprungsversion billigst drangeklatscht um überhaupt eine Genehmigung zu bekommen.
Aber auch nach den sehr teuren notwendigen Nachbesserungen (So bereits u.a. 2007 nachzulesen, aber vehement abgestritten und geleugnet) wie die große Wendlinger Kurve, der Pfaffensteigtunnel (In der finanziellen Bilanz von S21 weggeschummelt), der Verbindung nach Feuerbach, etc... ist nicht davon auszugehen, dass die versprochenen Kapazitätserweiterungen Geschichten aus dem Paulanergarten sind.
Als es noch die Möglichkeit gab, das Ganze zu stoppen, rechnete die Bahn vor, dass ein Abbruch 77 Miio. € teurer wäre als ein Weiterbau. Ich habe das damals schon für Schwachsinn gehalten und seitdem ist S21 um mehrere Milliarden € teurer geworden und vom Zeitplan immer später fertig.
Wer beim offiziellen Baustart (Februar 2010) 55 Jahre alt war, kann als Mann bei dem durchschnittlichem Sterbealter gar nicht mehr damit rechnen S21 jemals fertig zu sehen. Hat dann aber 20 Jahre Megabaustelle hinter sich und davor mindestens 20 Jahre einen sanierungsbedurftigen Zustand erlebt.
Die Sanierung des Kopfbahnhofes und Optimierung des Gleisvorfeldes hätte schätzungsweise 5 Jahre gedauert und vor allem weitestgehend den MIV in Ruhe gelassen. Ich habe mir ein 59€-Ticket zugelegt als ich noch in UT arbeitete, denn es war eine Plage vom anderen Stadtende nach UT zu fahren, daher bevorzugte ich dann Bus und S-Bahn.
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Ich stimme mit fast allem überein. Meine große Hoffnung ist tatsächlich, dass durch die Überprüfung evtl. doch noch wenigstens ein paar Gleise des Kopfbahnhofs für einen zukunftsfähigen Hbf bleiben. So wie es ja auch am Ende der damaligen Schlichtungsverhandlungen von Heiner Geißler vorgeschlagen wurde. Ich befürchte nur meine Hoffnung wird sich nicht erfüllen. So wünschenswert diese Umplanung wäre, so glaube ich doch, dass diese Chance vorbei ist.
Selbst wenn diese Option zur Zeit keine Rolle mehr spielt, hoffe ich dennoch darauf. Denn man muss sehen, wenn S21 fertig ist, wird es so gut wie nie wieder erweiterbar sein. Das was jetzt gebaut wird, das war es dann. Es wurde ja früher eh schon von einem Zusatzbahnhof Stgt.-Nord gesprochen, wenn es unten zu eng wird. Solche Planungsideen sind für mich äußerst unbefriedigend.
Übrigens an dieser Stelle mal vielen Dank für Deine unermüdlichen Textbeiträge zu S21, auch wenn hier einige Forumsmitglieder ersichtlich genervt davon waren.Weglassen würde ich nur folgende Argumentation:
Interessant in diesem Zusammenhang:
"20 Hektar sollen für die Erweiterung des Schlossgartens genutzt werden. Auf der verbleibenden Fläche soll Wohnraum für etwa 11.000 Menschen sowie Arbeitsplätze für rund 24.000 Menschen entstehen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21
=> Wo wohnen dann die 13.000 Menschen, für die gar keine Wohnung vorgesehen ist? Im erheblichen Leerstand der günstigen Mietwohnungen in Stuttgart?
Das ist einfach nicht schlüssig. Nicht jeder der dort arbeitet wird in den dortigen Wohnung wohnen müssen und umgekehrt wird auch nicht jeder der dort wohnt nur in diesen neuen Büros arbeiten. Diese zusätzlichen Wohnungen und Arbeitsplätze sind einfach auf die gesamte Stadt umzurechnen. Also meine Empfehlung, einfach diesen Punkt weglassen, er stimmt so nicht.
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Das ist einfach nicht schlüssig. Nicht jeder der dort arbeitet wird in den dortigen Wohnung wohnen müssen und umgekehrt wird auch nicht jeder der dort wohnt nur in diesen neuen Büros arbeiten.
Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Natürlich ist das Delta auf die Stadt bezogen. Das kommt ja noch hinzu, das bei den Arbeitsplätzen die Arbeitnehmer von woanders (Auch außerhalb Stuttgarts, bzw. Zugezogene) herkommen und die Bewohner der neuen Wohnungen auch woanders arbeiten.
=> In Summe wird die Wohnungsnot noch schlimmer
=> Die Auswirkungen auf den Verkehr werden an den bereits überlasteten Straßen zu spüren sein. Bei dem Rosensteinviertel soll es anders werden, aber bisher wurden für die Büros und Wohnungen großzügig Tiefgaragen gebaut. So macht das Neubauareal einen recht autofreien Zustand, die Autos sind aber da. Aber halt unter der Erde.
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Hier ist ein Video bei dem die Geschichte von S21 mit allen Peinlichkeiten zusammengefasst wird, sehr sehenswert:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Die Problematik ist ja vor allem, dass so ein Projekt gegen so heftige Widerstände durchgeprügelt wurde. Natürlich sind immer die einen gegen was die anderen für was. Aber bei einen Krümel mehr als einer fragwürdigen 50% Zustimmung (Mich würden die aktuellen Umfragewerte mal interessieren) irgendwas umzusetzen, man dann eine grüne Landesregierung hat und sich dann auch noch herausstellt, das bisher so ziemlich sämtliche Kritikpunkte eingetroffen oder übertroffen wurden, übertrifft S21 alles bisher dagewesene in Deutschland.
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- Bahn: Hitachi hat Schuld, weil die Personal abgebaut haben
- Hitachi: Bahn lügt! Wir haben Personal aufgebaut und nicht abgebaut
- Hitachi Rail funktioniert unter anderem in Japan, China und den Niederlanden
- Bahnexperte und -Berater Leister: ETCS ist längst Weltstandard, von Chile bis Vietnam, Ägypten, Israel, jetzt sogar Nordamerika, China und Europa sowieso. Überall wird ETCS verbaut, wenn modernisiert oder neu gebaut wird. Digitalisierungsstrategie und Umsetzung der Bahn ist der Grund für die Verzögerungen
- SWR-Recherche im Dezember: Es gibt noch weitere Probleme beim Stuttgarter Bahnknoten
Interessant, das es zu dem Zeitpunkt noch ein Propagandavideo gab (Von dem auch immer gesteuert):
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Spitzentreffen abgesagt – Starttermin bleibt unklar
Nach wie vor ist unklar, wann erste Teile von Stuttgart 21 in Betrieb gehen können. Ein geplantes Treffen der Projektpartner Mitte April findet nicht statt.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttga…obox=1775704603
So wie ich das interpretiere ist nun also auch das Jahr 2030 als Starttermin beerdigt. Mal schauen, wer (bzw. welche Gruppierung) da wieder wie immer die Schuld dafür bekommt.
Mich wundert es, warum ich offensichtlich noch der einzige bin, der hier noch schreibt? Lt. Forums-Beiträge liegt das doch daran, dass S21 abgeschlossen / quasi fertiggestellt ist und somit es da nichts mehr zu diskutieren gibt, denn es gibt ja die neuen Projekte wie z.B. im Neckar baden möglich zu machen.
Hier hat der Experte "Madmind" doch das alles genau aufgeführt:
BeitragRE: S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness
[…]
Warum sollte ich meine Zeit ausgerechnet mit einer Weiterführung der Grundsatzdiskussion verbringen? Glaubst Du, mich interessiert noch so etwas wie die P-Option oder die Meinung der Gegner dazu? Das Thema S21 als Ganzes ist schon seit der Bürgerbefragung erledigt, da gibt es nichts mehr, was man noch grundsätzlich diskutieren müsste.
Es gibt genügend andere Bauprojekte in Stuttgart mit ihren Entwicklungen und ihren teils massiven Verzögerungen in Betracht ihres überschaulichen Umfangs.…madmind10. April 2025 um 17:32 Wir reden also über das hier: " Wusstest Du überhaupt, dass es seit Jahren ein Projekt zur Verschönerung des Neckarufers entlang des Wasens mit entsprechenden Plänen, Visualisierungen und ich meine auch kürzlichen Grundsatzentscheidungen gibt?"
BeitragRE: S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness
[…]
Warum sollte ich meine Zeit ausgerechnet mit einer Weiterführung der Grundsatzdiskussion verbringen? Glaubst Du, mich interessiert noch so etwas wie die P-Option oder die Meinung der Gegner dazu? Das Thema S21 als Ganzes ist schon seit der Bürgerbefragung erledigt, da gibt es nichts mehr, was man noch grundsätzlich diskutieren müsste.
Es gibt genügend andere Bauprojekte in Stuttgart mit ihren Entwicklungen und ihren teils massiven Verzögerungen in Betracht ihres überschaulichen Umfangs.…madmind10. April 2025 um 17:32 Also diskutieren wir über "planschen im Neckar" und nicht mehr über S21? Also bist du ernsthaft der Ansicht, das Thema sei durch? Ich sage dir, hier ist noch gar nichts zu Ende durch!
=> Die wirkliche Katastrophe kommt erst noch. Oder siehst du das anders? Oder wenn ja, wie begründest du das? Ist irgendwas nicht im Eimer?
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Man plant, Mitte des Jahres den Fertigstellungstermin zu nennen. Geprüft werden müssen nur noch:
- das Projekt
- die Organisation
- die Kapazitäten
Gut, das man 32 Jahre nach Vorstellung und 16 Jahre nach Baustart sich nur noch um so Pille-Palle kümmern muss


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Trostlose Zustände – neue Wege im Schlossgarten lassen weiter auf sich warten
Absperrgitter, Umwege, keine Barrierefreiheit: An der Haltestelle Staatsgalerie kommt der Wegebau nur langsam voran. Die Deutsche Bahn macht weiteren Abstimmungsbedarf geltend.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttga…obox=1776853334
Nun, ok. Wenn die Abstimmungen über die Wege bei der Haltestelle Staatsgalerie erstmal stattgefunden haben (Man soll ja nicht alles gleich überstürzen), ist das Thema auch ruckzuck vom Tisch 🙂
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Die "Interimslösung"
Sechs Jahre stand der Interimsbau vor dem Bonatzbau bereit – gewartet hat dort nie ein Reisender. Nun wird er abgebaut, zugleich schrumpfen die Warteflächen am Gleis 1.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttga…obox=1776953341
Ok, nun ist das Ärgernis auch beseitigt, es geht konkret voran


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