Für den Neubau Blasewitzer Straße 34b / Ecke Lortzingstraße gibt es eine spannende Info: Link - so soll der Neubau in nur 8 Monaten in serieller Holzbauweise entstehen. Das Gebäude soll also schon diesen Herbst fertig werden.
Dresden: Johannstadt
-
-
-
^ dazu die Visu (aus der DNN pay). Man sieht die südseitige Rückseite des Gebäudes mit Balkonen. Die wichtigere Strassenansicht gen Blasewitzer Strasse dürfte vermutlich deutlich kahler und langweiliger aussehen. Hoffentlich nicht! Die Rückseite geht für mich ok, immerhin keine Fensterarmut.
Laut Lage im TSP wird die Fläche aber schlecht ausgenutzt, man baut mittenrein, orientiert sich eher an den Spät-80er-Blöcken ostseitig folgend.
Man hätte hier ruhig eine neue Raumfassung denken sollen, also näher an die Strasse rücken, und die ganze Blocklänge ausnutzend, mehr Abstand zu Bestandsriegel und ggf an der Strasse eine kleine öffentliche Nutzung wie Laden oder Vereins- bzw Anwohnerraum. So ist es Siedlungsbau wie in der Vorstadt.

-
Hat zufällig jemand Zugang für Competitionline:
https://www.competitionline.com/de/news/ergebn…nen-627802.html
Wenn man die Nicolaistraße googelt (bezüglich Stadtgesprächs), sieht man, dass dieser erst vor ein paar Tagen aktualisiert bzw. veröffentlicht wurde, sowie einige Entwürfe, die doch recht interessant aussehen. Vielleicht findet ja jemand etwas Genaueres heraus. Außerdem haben O+M Architekten einen Entwurf auf ihrer Website, bei dem steht, dass dieser den 1. Preis gewonnen habe.
-
^ Aha, sehr interessant! Es ist aber die Ecke gegenüber. Daher gehört sie nicht Vonovia sondern der WG Aufbau (WGA).
Bei streetview ist der Blick von den Visualisierungen zu sehen, denn es gab zur Eckbebauung einen internen Wettbewerb - siehe google-Bilder.
Auf competitionline kann ich auch nichts lesen, aber ich habe eben mal die Bilder ^gegoogelt.
Der Witz ist nur, dort stehen die Nicolaistrasse Nrn. 18+20 der WGA in kleinem Versatz zum langen folgenden Wohnriegel - siehe streetview.
Die beiden Nummern sind Teil des langen Riegels. Seit wann reißt eine Wohnungsgesellschaft in DD ihre Häuser ab? Das hat es bisher nirgends gegeben.
Dabei wären solche "Minimaleingriffe" für deutliche städtebauliche Verbesserungen seit Langem wünschenswert. Hier ist aber noch nichtmal ein
wichtiger prioritärer Standort, wo es dringend wäre, aber ok. Es geht um eine gute Ausnutzung der großen Brache enlang der Reißiger Straße.
Man müßte vor Ort schauen, ob die beiden Aufgänge bereits leergezogen/entmietet werden. Ich halte Leerziehen innerhalb großer Gesellschaften für kein nennenswertes Problem, da man den Leuten ortsnah gute Ausweichwohnungen zum gleichen Preis anbieten kann.
Und vielleicht begreifen auch dresdner Wohngesellschaften mal, dass man allein mit ewigem Beibehalt des sozialistischen Siedlungsbaus mit all seinen Nachteilen nicht in die Zukunft vorankommt, und die Stadt so auch nicht weiterentwickelt.
Der TOP in der Gestaltungskommi (siehe Stadtgespräch) geht eigentlich um die grosse Brache nördlich der Nicolaistrasse - also die Fetscherplatz-Rückseite.
-
Man müßte vor Ort schauen, ob die beiden Aufgänge bereits leergezogen/entmietet werden.
Ja, ich habe mir das erst vor einigen Tagen angesehen (weil ich wusste, dass die WG Aufbau dort einen Neubau plant), und ja: die beiden Hausnummern scheinen bereits leer zu sein.
Ergänzung: das Mitgliedermagazin der WG Aufbau schreibt dazu, dass das Gebäude im Herbst 2026 abgerissen , und zwischenzeitlich für Kunst und Kultur offen stehen wird. Link zum Magazin
-
Positiv ist natürlich die Städtebauliche Entwicklung an der Stelle, auch wenn der Siegerentwurf wieder mal ein langweiliger und austauschbarer Kasten ist, der zumindest auf der Visualisierung überhaupt keinen Bezug zum WGA Riegel herstellt, und dadurch auf mich eher hinein geklatscht als gelungen Verbunden wirkt. Erinnert mich architektonisch ein bisschen an die Bebauung an der Schandauer Straße, was nicht gerade für den Entwurf spricht: https://maps.app.goo.gl/qaBHJ9uumECLfXFEA?g_st=ac.
-
Mit dem 1.Preisträger korrigiert man Fehler der DDR-Zeit und wiederholt Fehler der 2000er. Die anderen Teilnehmer wurden nicht prämiert.
https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neuba…8487#resultInfo
Ent-täuscht bin ich in dieser Stadt nicht mehr.
-
Also mir käme dieser Entwurf am meisten entgegen - Eckansicht und Straßenflanke von hinten. Ich vermute TSSB dahinter, die entwerfen so ähnlich.
Das wäre den Gedanken der europäischen Stadt, der Kleinteiligkeit und der Stadtreparatur am nahesten, sieht auch am besten aus.
Das muß sich eigentlich die GestaKo anschauen, denn auf Ziegels Link liest man "Die Auswahlkommission empfiehlt die Beauftragung und Realisierung der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit". Es ist also noch nicht Feierabend. Wer saß denn da wieder in dieser "Auswahlkommission" und wieviel Verständnis bringen diese Personen für die eigentlichen (städtebaulichen) Ziele der geschundenen Stadt Dresden auf? Nein, man muß sich nicht wieder "einfügen" zwecks unterordnen in den umgebenden DDR- oder Nachwende-Baukanon, man kann es einfach mal besser machen.

-
Ich weiß nicht inwiefern das im competitionline Artikel steht, aber ich habe noch eine Info über den Neubau. Laut einem ehemaligen Bewohner des zum Abriss stehenden Hauses soll dort angeblich ein Altenheim einziehen, wie der aktuelle Stand ist weiß ich nicht, da im WGA Magazin etwas von Wohnungen stand. Es bleibt also spannend...
-
Zu dem jetzt in der Gestaltungskommission zu besprechenden Bebauungsplan Nr. 3052 (Vorlage im Ratsinformationssystem) hatten wir uns damals während der Offenlage mit einer Stellungnahme beteiligt, die die Fortführung des Blockrands forderte, weil die Verwaltung hier wieder um jeden Busch drumherum planen und einen "Anger" anlegen wollte, der weder öffentlicher Raum noch privater Hof wäre - und die Gestaltungsleitlinien waren natürlich auch kein Thema. Unser Alternativvorschlag über dem B-Plan-Entwurf stellt die Reißigerstraße wieder her und schafft sinnvolle Blockgrößen sowie Anschlussmöglichkeiten:
Datenquelle zugrundeliegende Planzeichnung und Orthophotos: Landeshauptstadt Dresden
Bildnachweis Hintergrund: Google MapsDazu würde sowas gegenüber wunderbar passen und die Stadtstruktur, die hier noch von einigen Einzeldenkmalen aus der dichten Vorkriegs-Blockrandbebauung geprägt wird, reparieren, zumal es entlang der Nicolai- und Striesener Straße und v. a. am Fetscherplatz auch aus der Nachkriegs- sowie Nachwendezeit Blockrandbebauung gibt, die hier eigentlich einen klaren Planungsauftrag vorgeben sollte.
-
Die Idee, die Straßenbahn durch die schmale verlängerte Reißigstraße führen zu wollen ist eigentlich Quatsch. Bahnen mögen keine engen Radien. Reduziert unnötig die Geschwindigkeit, sorgt für verlängerte Fahrzeiten und der Verschleiß an Schiene und Rad ist sehr hoch.
Eine zukunftsfähige Stadtbahn sollte sowieso einen eigenen Gleiskörper parallel zur Striesener Straße bekommen und dann schon vorher in einer geschwungenen Form in Höhe der Thomaesstraße zwischen den Wohnblocks (auch auf eigenem Gleiskörper) auf die Bestandsstrecke in der Nicolaistraße wechseln, um die bestehende Haltelstelle am Fetscherplatz der anderen Linien bedienen zu können. Dazu müsste lediglich ein Garagenkomplex weichen.
-
Die Führung der Straßenbahn wurde in der Stellungnahme erwähnt, weil es dazu in der Vergangenheit bereits Aussagen seitens der Verwaltung, bzw. der DVB gab. Die alten Überlegungen, die Strecke in der Nicolaistraße stillzulegen und eine durchgehende Trasse über die Pillnitzer und Striesener Straße zum Fetscherplatz zu führen, werden derzeit sowieso nicht aktiv verfolgt und wahrscheinlich wäre bei dieser Planung die Haltestelle direkt auf dem Fetscherplatz sowieso obsolet. Es geht also um Optionen.
Die Aufstellung eines Bebauungsplans muss solche langfristigen Aspekte zumindest berücksichtigen, was im Entwurf der Verwaltung nicht der Fall war. Deswegen haben wir diese Möglichkeit, die im Entwurf nicht vorhanden ist, erwähnt, und zwar ausdrücklich als Option. Der Vorschlag Thomaestraße ist derzeit noch weniger wahrscheinlich, weil dort kein B-Plan in Aufstellung ist und die Grundstücke nicht für die Stadt zu erwerben sind. Es wäre natürlich sinnvoll gewesen, wenn der Bebauungsplan das gesamte Quartier bis zur Stephanienstraße umfasst hätte und mit Verdichtung auch die Zeilenbauten teilweise in Frage gestellt hätte.
Im Übrigen ist ein separater Gleiskörper im urbanen Gebiet weder städtebaulich noch verkehrlich sinnvoller, als eine straßengebundene Trasse. Entlang der Striesener Straße sollte eher baulich verdichtet werden, statt die Verkehrsflächen zu vergrößern, um die Trasse auch maximal auszulasten. Eine Beschleunigung der Straßenbahn zwischen Stadtzentrum und Striesen ist nicht notwendig, denn bei Straßenbahnen geht es um Kapazität und Erreichbarkeit, zumal separate Gleistrassen überwiegend Infrastruktur für Autos sind, denn die Reisegeschwindigkeit der Straßenbahn ändert sich dadurch so gut wie gar nicht und sorgt oberflächlich für "freie Fahrt" für Autos (wobei auch das keinen nennenswerten Effekt auf die Reisegeschwindigkeit hat). Das Dresdner Netz fährt gut mit dem Konzept, in der Innenstadt Straßenbahn und in Außenbereichen Stadtbahn zu sein. Enge Gleisradien sind in der Innenstadt auch völlig normal und wurden auch in der Vergangenheit gegenüber geraden Trassenführungen bevorzugt, wenn dadurch bessere Umsteigebeziehungen und Erschließungen möglich waren, z. B. am Bahnhof Mitte.
-
Die Dresdner Verkehrsbetriebe wären gut beraten sich da aktiv einzuschalten. Die verlängerte Reißigerstraße für einen Schwenk von der von der Striesener Straße zu nutzen, um so die Zentralhaltestelle Fetscherstraße zu nutzen, würde die Kosten der geplanten Linie 5 natürlich reduzieren und den Umstieg am Fetscherplatz vereinfachen. Stadtplanung kann so einfach sein. 😉
-
Also ich würde sagen, daß nie eine Tram über die Striesener Straße angedacht war (oder doch??), denn eine künftige Linie 5 führt doch über die Pillnitzer Straße und dann am Benno-Gymnasium über die Güntzstraße nach Johannstadt. Das Stück Striesener Straße braucht man nicht, ich wüßte auch nicht welche Linie dort langfahren sollte. Ob man vorn statt der Pillnitzer vielleicht doch besser die Ziegelstraße nehmen sollte, ist eine andere Frage und Abwägung.
Für den breiten Grünstreifen entlang der Striesener Straße wurde in der Gestaltungskommission kurz eine Plangrafik gezeigt, wie der Grünstreifen aufgewertet werden soll (kein Foto geschafft). Das ist schon länger über das EFRE-Gebiet Johannstadt vorgesehen, wurde aber nichts, jetzt kommt es (zumindest teilweise) als Eingriffskompensation für eine von Investor Vonovia umzusetzende Quartiersbebauung hinterm Fetscherplatz.
Das neue Doppelquartier der Vonovia wurde in der Gestaltungskommi nochmals beraten, aber ich weiß gar nicht worin nun irgendwas Neues besteht.
Im Grunde ist es der Stand wie schon vor 2 Jahren, nur daß man den "Anger" nochmal etwas gen Fetscherplatz verrückte, um den großen Baum dort zu erhalten. Ansonsten wird diesem Entwurf eine Reihe von Vorteilen nachgesagt, eine gerade Fortführung der Reißiger Straße, wie von Civitas Fortis oben schön gezeigt, war nie Thema. Von Vonovia war auch keiner anwesend, insofern ist unklar, wann das mal gebaut würde.
Hier die gezeigten Planansichten aus der Gestaltungskommi (Quelle in den Bildern):


-
Die ursprünglichen Planungen für die Linie 5 sahen vor, dass die Strecke in der Nicolai-/Canalettostraße perspektivisch stillgelegt (bzw. nur als Ausweichstrecke erhalten) und die Linie 4 (heute 9) über die Striesener und zusammen mit der Linie 5 stattdessen über eine Neubaustrecke in der Pillnitzer Straße zum Rathenauplatz geführt wird. Siehe Übersichtsseiten der Stadt und der Verkehrsbetriebe. Der Übersichtsplan zeigt, trotz grobem Maßstab, sogar den Abzweig in Höhe der Reißigerstraße.
-
^ Ah ja, danke, habe mich getäuscht. Die Frage ist, ob die DVB bzw die Stadt noch an der Striesener Strasse festhalten.
Kann sein, daß die Verschwenkung als nicht mehr machbar angesehen wird, und man mit der erst sanierten Canalettostrasse noch lange weitermachen will.
Und dann deutet nichts darauf hin, daß man 11m Breite vom Grünzug reserviert, wenn man dort bald Bäume, Sträucher und Bänke hinbauen will.
Trambetrieblich dürfte die Striesener Strasse nicht ausschlaggebend sein, Zuführungen über Canaletto- bzw Pillnitzer Strasse gen Zentrum sind operativ ziemlich gut, meine ich.
Wurden denn bei der Canaletto-Sanierung die Gleise neu gemacht? Ich muß mal im Straßenbaustrang suchen, ... naja - Nov.2019 und Febr.2020, ich denke ja.
Aber selbst wenn die Striesener Straße noch Wunschvorstellung sei, halte ich sie monetär für fast ausgeschlossen, eben weil man diese Geldmittel nun einfach nicht mehr haben wird. Sie ist wie gesagt entbehrlich.
-
Meines Wissens nach sind drei Straßenbahn-Stränge geplant (bzw. als Platzhalter freigehalten): Linie 5 über die Pillnitzer, Linie 9 (ehemals 4) und 10 über die Canaletto und Linie 12 perspektivisch über die Striesener. Die DVB wollte ursprünglich zwischen den beiden Neubauten nach dem Fetscherplatz zur Striesener schwenken, um den Fetscherplatz als zentrale Haltestelle zu nutzen (und Umstiegszeiten zu minimieren). Das ist das aber wohl vorerst vom Tisch. Man wird wohl direkt auf die Striesener einschwenken (wenn mal Geld da ist) und einen zusätzlichen Bahnsteig am Fetscherplatz schaffen. Der Auszug von Openrailwaymap zeigt rosa-gestrichelt die aktuell noch nachverfolgten Projekte mit freigehaltenen Räumen (ohne festen Realisierungszeitplan). Braune Trassen sind vorhanden aber nicht genutzt und braun gestrichelt die ehemaligen und nicht mehr vorhandenen Linienführungen der Straßenbahn.
-
Bebauungsplan Nr. 301 - Marschnerstraße - Vorlage V2571/23, es geht um städtebauliche Gliederung und Arrondierung des grossen O-W-Grünzuges.
In der Begründung (Anlage 3) sieht man auf S.5 folgendes Schaubild, der Forschungsstandort zw. Marschner- und Hans-Grundig-Strasse soll doch mal irgendwann zur Striesener Strasse hin baulich geschlossen werden. Laut Vorlage-Nummer muss die Sache aus 2023 stammen, mir ist das hier neu, daher jetzt schon Satzungsbeschluss, mal sehen ob und wer wieder meckert. Die seither "undefinierte" offene Grünachse soll quasi diesen Fixpunkt bekommen, um die endlosen Blicke zu fassen usw.usf. Ein kammförmiger Neubau wäre heute schon vor den Bestandsgebäuden möglich, evtl. könnte man noch Blockränder in die Tiefe ziehen. Zur Güntzstrasse ist ein grösserer Platz angedacht (gelb) - also wo jetzt der Brunnen "Flugwille der Menschheit" steht. Lage bei g.maps.

In der Begründung stehen weitere Zielvorgaben drin, wie die Verkehrsberuhigung Marschnerstrasse oder den klassischen Ausbau der Güntzstrasse inklusive Baumallee. Aus welchem konkreten Anlass der B-Plan ab 2023 erarbeitet wurde, ist mir nicht klar. Gibt es tatsächlichen Bauwillen oder ist es nur Papier?
Ich begrüße die Verengung und den baulichen Fixpunkt, wenngleich ich nichts gegen eine durchgängige Grünzugverbindung hätte. Für die Tram sei eine Trassenbreite reserviert.
Also ich hätte das B-Plan-Gebiet auf die baulich zerfaserte Umgebung ausgedehnt - auch wenn nicht überall Investitionen absehbar wären, es wäre aber Zukunftsvorlage. Den Vorplatz Güntzstrasse (^gelb) halte ich so jetzt für viel zu weit und gross, da lebt so nichts. Also würde ich die halbe Fläche zur Marschnerstrasse hin einen weiteren Baukörper vorsehen, der den Platz enger fasst. Dort ggü sind an der Striesener Strasse weitere Blockschließungen machbar - wenn auch nicht bis ran an die jeweilige Strasse. Die Studentenbude an der Marschnerstrasse 31 müsste durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. So in etwa würde es dann aussehen, das müsste im B-Plan-Umgriff mit dabei sein.

^ bildgrundlage google-maps
-
Kurzblick Pfeifferhannsstrasse 11 @ Johannstadt-Nord - Stadtteilhaus und Plattenbauwand der WGJ
Die Platte ist ostseitig (also hier nicht sichtbar) balkonlos fertig, westseitig fehlen die zahlreichen Balkone noch. Der Riegel an der Pfotenhauer Strasse ging zudem in gleichen Umbau+Nachsanierung.
Vorn der Neubau des Stadtteilhauses ist fast fertig, eine PM der Stadt informiert aktuell, daß man im Juni um- bzw einziehen wird.
Das alte Anwesen des Johannstädter Kulturtreffs an der Elisenstrasse 35 wird alsbald abgerissen und renaturiert zu einem Naturtreff bis Ende 2027.

-
Nicolaistraße/Reißigerstraße
Alle Etagen scheinen nun leer zu sein. Nun „Kunst am Bau“ mit erfrischender Strahlkraft.

-


