Bedeutet dies, dass das Projekt gestorben ist oder nur auf seine Realisierung bei entsprechender Finanzierung wartet?
Dresden: Altmarkt
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Der Stadtrat hatte ja die Umgestaltung beschlossen – und es bestand nach meiner Erinnerung auch Einigkeit, dass der Status Quo hier nicht haltbar ist und die Straße dringend aufgewertet werden sollte. Von daher: Ja, es hängt nun erst mal am Geld.
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^ Genau, es bestand Konsens, und der Konsens wurde ja durch eine Variante mit ein paar mehr (sinnlosen) Parkplätzen "erkauft".
Der Ratsbeschluss erfolgte am 4.März 2021, sodaß wir bald fünfjähriges Nichts-Tun-Jubiläum feiern dürfen.
Nun gab es eine neue Ratsanfrage zur Kreuzstrasse (Beantwortung pdf direkt), wo nur rauskommt: kein Geld. Und genauso ist es!
Ferner wird hinzugefügt, dass auch in der Voraussicht bis 2029 kein Geld absehbar ist, sodaß man die "Planung nicht starten kann".
Es wurde also auch noch gar nichts geplant betreffs Kreuzstrasse - also nichtmal die Vorplanung, so verstehe ich es.
Momentan fährt man vielerorts auf der Felge. Gleicher Grund liegt auch bei der angesprochenen Platzgestaltung Schießhausplatz in der
Wilsdruffer Vorstadt vor - kein Geld gehabt, also dort nichtmal die Brosamen für ein "Blumenkübel-Interim" als Verkehrsberuhigung.
Schon die Begrünung Seestrasse war die letzten beiden Jahre hauptsächlich durch den willigen Stadtbezirksrat Altstadt ermöglicht.
Die Geldmittel für Gehwegsanierungen in der Landeshauptstadt seinen eh schon auf Null Euro gesunken, erfuhr ich von profunder Stelle.
Obendrein schlug nun noch die Haushaltssperre zu, die alle Ausgaben unter Vorbehalt stellt und Einzelfreigaben erfordert.
Beim Südabschnitt des Promenadenrings wird man mE also auch absehbar nichts erwarten dürfen. Manche Karten mischen sich aber neu, sofern
das Sondervermögen Infrastruktur in die Kommunen durchsickert. Jedoch kann es nur partiell aushelfen, aber nicht alle Finanzlöcher stopfen.
Und: wenn mal was kommt wie die Köbrü ab nächstes Jahr, dann erhöhten sich die Baukosten schon jetzt auf das Doppelte. Prost Mahlzeit.
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Rathaussanierung Neues Rathaus - geht bis 2030 weiter, DNN free und SäZ pay berichten. 72 Mio € (soll recht sicher sein)
Die Rathaussanierung läuft schon seit 2011, der Ostflügel mit Rats- und Festsaal kam bis 2017 für 38,2 Mio € dran, danach nochmal 20 Mio für
Dächer, Fassaden und Fenster. Der Turm ist in der folgenden Sanierung ausgenommen.
Die noch unsanierten Flügel sind bald leergezogen, bis Ende 2026 wird entkernt und viel rausgerissen, ab 2027 erfolgt der neue Ausbau.
Die alten Höfe sind nun eingerüstet und werden in 2026 neu verputzt. Ab 2027 kommen archäologische Grabungen in den Höfen hinzu.
Innen kommt viel Brandschutz rein, auch die 1125 Türen werden erneuert. Ab 2030 startet stückweise der Rückzug von 1300 Beschäftigten auf
dann 1000 Arbeitsplätze (etwa wie im Stadtforum), die oft kleinen Bürogrundrisse bleiben wegen Denkmalschutz erhalten.
Welche Ämter einziehen, wird im in Erarbeitung befindlichen Nutzungskonzept geregelt. 625 PV-Module kommen aufs Dach (SäZ-Foto)
und liefern bis zu 20% des Eigenverbrauchs mit der dann neuen Haustechnik (mit alter Haustechnik wären es 15%). Von roter Einfärbung der Module
sehe ich noch nichts, war das nicht so beabsichtigt? Oder soll jetzt lediglich die Uneinsehbarkeit der Hofdächer von Draussen reichen?
Seit vielen Jahren ist der Lichthof gesperrt, welcher bislang eine trübe Zwischendecke auf halber Höhe hatte (siehe Foto in DNN).
Es entsteht ein Saal mit max. 256 Plätzen - und mit guter Akustik.
Lichthof erhält hohes Glasdach. Visu von Tchoban Voss Architekten. Der Hof erscheint daher viel großzügiger, man kann in den Himmel schauen.

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Von roter Einfärbung der Module
sehe ich noch nichts, war das nicht so beabsichtigt? Oder soll jetzt lediglich die Uneinsehbarkeit der Hofdächer von Draussen reichen?
Auf dem verlinkten Bild sieht man noch keine Module, sondern nur die Halterungen dafür.
Rote Module werden - Stand 2024 - auch nicht kommen, dazu klärt diese Mitteilung auf:
https://www.dresden.de/de/rathaus/akt…4/02/pm_020.php
"Die Anordnung der Photovoltaikmodule wird gestalterisch beruhigt und klar, möglichst rechtwinklig erfolgen. Die erforderlichen Kabelführungen zwischen den Modulfeldern über das Dach werden auf ein Minimum reduziert bzw. optisch angepasst. Sichtbare Modulrahmen sowie Unterkonstruktionen werden passend zu den schwarzen Glas-Glas Modulen ebenfalls in schwarz ausgeführt."
Dass die Presse in der Nennung des Architekturbüros in der Bildunterschrift gleich zwei Fehler macht, obwohl der korrekte Büroname als Wasserzeichen auf dem Bild erkennbar ist... naja.
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"Archäologische Grabungen in den Höfen" - meint man da noch viel zu finden? Ich denke, da hat man 1905 ordentlich ausgeschachtet.
https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/…-2013-d_0000037
Ansonsten noch ein Bild des Lichthofes im Originalzustand.
https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/…-2013-c_0000252
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^ In der SäZ wurde nur erwähnt, daß man wohl nur dort graben wird, "wo Reste mittelalterlichen Mauerwerks vermutet werden".
Der Umfang ist daher natürlich erstmal für uns unklar.
^^ Also den aus den Artikeln im Vertrauen übernommenen Rechtschreibfehler zu Tchoban habe ich oben mal korrigiert, beide Zeitungen haben
es falsch geschrieben, vermutlich weil es so ausgesprochen wird. Daher "zwei" mal der gleiche Fehler, oder wo soll der zweite Fehler sein?
Bei dem Baustand an den PV-Flächen mochte ich es nicht beurteilen, weil ich es nicht gut sehen kann, ob da schon Module drauf sind oder noch nicht.
Aber ja, es sieht doch eher nach Unterkonstruktion aus.
Schade daß es keine roten Module werden, irgendwo hatten wir das Thema aber in Dresden. Solche Dinger sind aber noch "deutlich teurer", sagt google.
Es gibt längst auch Solar-Dachziegel - in Schwarz oder Rot - Firma autarq, aber das wurde hier ja schonmal gar nicht ins Auge gefasst, es geht ja auch ums Geld.
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Daher "zwei" mal der gleiche Fehler, oder wo soll der zweite Fehler sein?
Da du schon fragst, das Büro hat kein "&" im Namen und heißt einfach TCHOBAN VOSS Architekten. Bei dir würde ich es gar nicht kritisieren, aber bei der Presse, die Informations-Profis sein sollten und dafür Geld nehmen, schon. Noch wichtiger wäre mir dort allerdings die Fähigkeit zum kritischen Nachfragen und Recherchieren, daran fehlt es in Dresden leider auch...
Die Sache mit den schwarzen PV-Modulen sehe ich vergleichsweise gelassen, wobei mich mal interessieren würde, wie gut die Wirtschaftlichkeit und wie hoch der reine Symbolgehalt bei der Sache ist. Ganz ins Blaue spekuliert vermute ich, dass sich mit gleichem Geld an anderer Stelle mehr für die Energiewende bewirken ließe. Wahrscheinlich gibt es sogar noch etliche städtische Flachdächer, auf denen sich PV-Module leichter aufstellen ließen. Zum Brispiel... auf dem Kraftwerk Mitte, auf dessen Gelände das Energiemuseum entsteht? Aber ein denkmalgeschütztes Ziegeldach zu verhunzen, macht natürlich mehr Spaß.
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^ Oha, ok, so habe also auch das "&" noch korrigiert - als zweite Editierung. Das ist ja wieder einer jener Artikel, die beide Organe zeitgleich in fast gleichem Wortlaut präsentieren,
D. Hein (SäZ) und T. Baumann-Hartwig (DNN) sind aber schon jahrelange Begleiter zu Bauthemen, daher verwundert es in der Tat. Hat wohl schon einer vom anderen falsch abgeschrieben - unklar wer von wem. Ich verzeihe denen aber solch kleine Schusselfehlerchen, es ändert ja nichts am Infogehalt.
Zur Amortisierung war glaublich schonmal grob seitens der Stadt mitgeteilt, daß es sich auf lange Sicht rechnet, ich glaube es war von 20, eher 25 Jahre die Rede. Die 20% Ersparnis kommen vermutlich aufgrund der im Dachgeschoss platzierten Rechenzentren (viel Verbrauch) zustande, ohne jene wäre der Anteil wohl deutlich größer und die Amortisierung viel schneller erreicht. Mit Stromfressern direkt im Hause hat man aber eine ungünstigere Rechnung hier vor Ort, im Grunde wird schon reichlich Strom geerntet bei solch großen PV-Flächen. Sie können zudem nicht ganz optimal ausgerichtet werden.
Ums Verhunzen gehts sicher niemanden, man nutzt Chancen wo Eingriffe mal stattfinden, aber es zeigt einen weichen Standpunkt der Frage gegenüber.
Ich persönlich befürworte einen "harten Standpunkt", wonach man Altstädte und Denkmalsubstanz grundsätzlich verschonen sollte. Eben gerade darum, weil es so viel geeigneteres Potenzial gibt. Und ich bin beileibe sehr für den Pfad hin zu den Erneuerbaren, aber eben nicht zu jedem Preis.
Jede Stadtverwaltung ist richtlinienhaft verpflichtet, die Steuergelder kostenminimierend und effizient auszugeben, daher der Hinweis auf "man macht eben dort was gleichmit, wo man eh rangeht". Natürlich gibts viele Schulbauten-Flachdächer zB, aber dort geht man nicht unplanmäßig ran.
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Es gab doch eine PM der Stadt zur finalen Rathaussanierung, die ich trotz Suche wohl übersehen hatte. Die Presse schrieb es meist ab, aber es gab auch einen Pressetermin vor Ort - so im Lichthof, wo gemäß Foto die Visus der Lichthofumgestaltung präsentiert wurden, später gabs einen Rundgang im Hause.
In der PM ist ein Link zur städtischen Projektseite, wo unter "Lichthof" eine weitere Visu vom Lichthof zu sehen ist.
Der Lichthof bekommt den neuen farblichen Rathauskanon mit abgesetzten Fensterfaschen und einem helleren Putzanstrich, aber auch plastischer Bögen über den Bogenfenstern des EG sowie heraustretende Körper in den Achsen zwischen den Fenstern im EG. Letzteres könnten Tafel-Heizkörper sein, aber eigentlich macht man das heute doch per Fußbodenheizung, oder? Falls es Flächenheizkörper zw. den Fenstern sein sollten, braucht man da denn so viele (geht voll ringsrum)?
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Zur Amortisierung war glaublich schonmal grob seitens der Stadt mitgeteilt, daß es sich auf lange Sicht rechnet, ich glaube es war von 20, eher 25 Jahre die Rede.
"Die Lebensdauer eines Photovoltaikmoduls beträgt im Regelfall 25 bis 30 Jahre", schreibt das Bundesumweltamt, das könnte dann ja eine knappe Kiste werden.
Die 20% Ersparnis kommen vermutlich aufgrund der im Dachgeschoss platzierten Rechenzentren (viel Verbrauch) zustande, ohne jene wäre der Anteil wohl deutlich größer und die Amortisierung viel schneller erreicht.
Das leuchtet mir gar nicht ein. Der Anteil am Stromverbrauch hat doch nichts mit der Amortisierung der PV-Anlagen zu tun. Die Anlagen produzieren Summe X an Strom, die Stromausbeute hat einen entsprechenden Geld-Gegenwert und ist von der Sonneneinstrahlung abhängig, nicht davon, wie hoch der Bedarf im Haus ist.
Jede Stadtverwaltung ist richtlinienhaft verpflichtet, die Steuergelder kostenminimierend und effizient auszugeben, daher der Hinweis auf "man macht eben dort was gleichmit, wo man eh rangeht".
Die Anlagen müssen in ein denkmalgeschütztes Ziegeldach integriert werden, wofür Ämterabstimmungen und Architektenplanungen notwendig sind. Dann sind sie dort oben nicht optimal zur Sonne ausgerichtet und für Wartungsarbeiten schwer erreichbar. All das dürfte schwerer wiegen als der Transport auf irgendein Flachdach, an das gerade keiner rangeht. Zumal man ja auch an Dächer rangeht, an die gerade keiner rangeht, wie die PV-Installation auf dem Kulturpalast zeigt (auch ein symbolischer Akt, auch ein Denkmal).
Die Bemerkung mit dem freudvollen Verhunzen der Dächer war Ironie, ich glaube das nicht wirklich. Tatsächlich vermute ich gedankenlosen Aktionismus, denn der lässt sich an anderer Stelle auch beobachten. Wobei man sich ja durchaus zahlreiche Gedanken macht, nur nicht über Sinn und Unsinn, ganz nach Mark Twain: "Als wir merkten, dass wir in der falschen Richtung unterwegs waren, verdoppelten wir die Geschwindigkeit". So läuft das bei der Carolabrücke ja auch.
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Amortisierung der PV-Anlagen
Ja, richtig, die Amortisierungszeit hat nichts mit der Verbrauchshöhe im Gebäude gemein, da habe ich wohl mal kurz einen Kurzschluß gehabt.

Es ist auch nur eine (naheliegende) Vermutung gewesen, daß der PV-%-Anteil ohne Großverbraucher Rechenzentrum doch viel höher ausfallen würde.
Die "Verhunzung" könnte aus dem Anspruch an ein "echt modernes Rathaus" stammen, und obendrein gibt es einen Klimaschutz-Ratsbeschluß, daß die Kommune selbst bei jeden Projekt in Umsetzung soweit als möglich und machbar den Klimaschutz mitdenkt und umsetzt. "Gedankenlos" oder "aktionistisch" ist eine Verwaltung schonmal implizit nicht, da sollte man sich nicht von Mediennarrativen einzelner Verwaltungsspitzen täuschen lassen. Bitte nicht Stadtrat mit Verwaltung bei der Brücke in einen Topp werfen. Aber das nur nebenbei.
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^ Ergänzung aktuell (wohl auch letzter Blick aus dem Blauen Haus am Pirnaischen Platz)




Bonusblick

und paar Bilder auch von der Strasse aus:



alle fotos elli kny
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^ und noch eine Fernwirkung

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Weswegen kann der Altmarkt nicht mehr maschinell gereinigt werden?
Die SZ hat das Thema auch aufgegriffen.
https://www.saechsische.de/lokales/dresde…7J3IJQPPAM.html
Es ist tatsächlich so: Das "Ergebnis langjähriger Abstimmungen zur Stadtgestaltung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes" ist, dass die Reinigung der Platzfläche nun ca. 365.000 Euro im Jahr kostet statt nur ca. 125.000 Euro. Eine Viertelmillion Euro jedes Jahr, damit die modernen Pflastersteine nicht fest verfugt sind. Was man mit diesem Geld stattdessen für den Denkmalschutz erreichen könnte!
Bis zu drei Mitarbeiter sind jeden Tag auf dem 13.000 m² großen Altmarkt unterwegs, um von Hand den Besen zu schwingen, es gilt maschinelles Kehrverbot.
Na, heutzutage hört man ja oft, in China sei alles viel besser. Im dortigen Ameisenstaat sieht man tatsächlich viele besenschwingende Menschen, es soll ja jeder was zu tun haben. Ich muss allerdings sagen, ich gehöre nicht zu den großen China-Bewunderern.
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Schon beachtlich, wie es die Stadt in Sachen Altmarkt immer wieder schafft, richtig tief ins Klo zu greifen. So schwer ist das doch eigentlich nicht.
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Rathausplatz. Die wilde Gaubenlandschaft wie erwartet unansehnlich. Die offenen Fugen auch. Ansonsten finde ich es in Ordnung.




Der eigentliche Rathausvorplatz ist ein Trauerspiel. Die Stadträte haben Schlüssel für die Fahrradkäfige und Parkplätze, damit geht wohl wenig Ambition einher, mal etwas am schäbigen Bild zu ändern.

(eigene Bilder)
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Uff! Der Bau ist letztendlich wirklich grobschlächtig und unansehnlich geworden. Und dann diese fetten Fugen... Von denen war auf allen Visualisierungen jedenfalls nichts zu sehen.
Dass man sich für Elbflorenz tatsächlich nichts besseres einfallen lässt. Sich nur auf der alten Schönheit auszuruhen, sei es vor langer Zeit rekonstruierte Bauten oder erst neulich rekonstruierte, und ansonsten in den Altstadtbereich solche schnöden Kisten hinklotzt... Das macht mir echt Sorgen für die zukünftige Carola-Brücke. Dresden hat bisher nicht verstanden, dass man auch heute noch ästhetisch bauen kann und auch heute noch die Attraktivität einer Stadt mehren kann, und sollte. -















