• ^ gemäß der zutreffenden Kritik des ^Vorredners Stefan möchte ich nochmal bißchen zeigen, was schief lief:

    MK4 oder vllt. eher MK$$ ?

    Dazu vergleiche man Visualisierung der Revitalis mit real Gebautem: man erkennt eine Verplumpung durch deutlich verkleinertes Fenster-Grundformat.

    Alles weitere der optischen Unstimmigkeit folt dann, so zB die deutlich breiteren Geschossbänder, höhere Geschlossenheit der Fassade etc.

    Das ist wohl Renditeoptimierung / Kostenreduktion geschuldet, die an solch Standort eigentlich nicht nötig ist, aber die smarten Jünglinge aus Hamburg (zB im Bauausschuß) wirds gefreut haben, im privaten Portemonee rubelts gehörig.

    Für Stadt und Stadtbild ist es eine schwerlich zu schluckende Kröte, die solch Projekttreiber als Haufen hinterlassen. Es ist eben nur Füllmasse mit Funktionserfüllung. Das Großklotzerte ist hier ja nichtmal der Knackpunkt, da das Gebiet Altmarkt-Süd diesem Prinzip "Ein Quartier, ein Investor, ein Volumen" folgt und sich MK4 dsbzgl. einfügt. Ich hätte die Visualisierung daher als noch knapp verträglich/erträglich bewertet, nur nützt es eben nichts, wenn so oft noch "nachgebessert" wird. Aber schauen wir mal: Visu oben und folgend real:

    p13305124dklk.jpg

    p1330511frk42.jpg

    Ich möchte das Beispiel auch daher gern zeigen, weil ich vermute, daß hier uU ein typischer Leichtfertigkeitsfehler vorgelegen haben könnte.

    Nämlich die Nichternstnahme der Abweichung in Gliederung und Optik infolge der Entscheidung für "naja, halt etwas verkleinerte Fenster", "macht doch nichts...", "ändert ja die Grundplanung nicht" usw. Da müssen die Amtsleute echt aufpassen und fordernd bleiben. Gleichwohl haben letztere keine harte Handhabe, solches zu erzwingen, eher gehen "erfahrene" Bauträger gar taktisch vor, und ändern nicht-genehmigungspflichtige Dinge soviel die Rechtslage hergibt, ohne das das Amt auch nur ahnt, was da alles läuft. Aber da stecke ich nicht im Detail drin, das kann jemand der Praxis erläutern.

    Also insgesamt ziemlich schade, denn wo sonst, als in einem Altstadtbereich und solcher Lagegunst samt langer Profitaussicht, sollte man wenigstens die Minimalmaßstäbe von Gestaltung und Proportion erreichen bzw. liefern. Leider wird diese Makel an MK4 nie mehr jemand korrigieren - zu teuer, lohnt nicht.

    Zumindest bleibt alsbald die Aufgabe, die nun nahezu fertigen Stadt-Aufbaubereiche Altmarkt-Süd (Großvolumen in 90er-Postmoderne) sowie den Neumarkt (Parzellierung in Leitbauten und Altstadttauglichkeit) in ausführlicher Debatte auszuwerten und Schlüsse für die nächsten Großaufgaben des Aufbaus zu ziehen und vor Fehlern/Trickserei verblindlich zu sichern. Dazu sollte es gerne Führungen zB an sommerlichen Abenden geben, um auch die "Lebendigkeit" aka Urbanität beider Ansätze bewerten zu können.

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1330517bij7k.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p13305215aj7w.jpg

    ^ alle Fotos ich (ohne Visu)

  • Ich habe mir just gestern das Quartier angesehen und möchte meine Eindrücke beitragen.

    Aus architektonischer Sicht empfinde ich das Gebäudeensemble weder als störend, noch als komplett misslungen. Es ist einfach belanglos und damit Füllmasse, die zu einer Stadt gehört. Keine Großstadt besteht ausschließlich aus architektonischen Höhepunkten und insofern geht das - auch an dieser Stelle - in Ordnung.

    Aus städtebaulicher Sicht empfinde ich die Ballung von immerhin 213 Wohnungen in diesem kleinen Quartier als eher problematisch. Die Wohnungen ballen sich auf acht Etagen vom Erdgeschoss bis unters Dach. Den Lichtverhältnissen in den unteren - günstigen - Geschossen dürfte das kaum zuträglich sein. Außerdem sehe ich es als fraglich an, ob ein solch riesiger Komplex sich in dieser Preislage füllen wird. Aktuell wohnen die wenigen Mieter in einem Geisterhaus. Das ist beklemmend, was nicht zuletzt auf den engen Innenhof zutrifft, auf den hunderte enge Balkone ohne Ausblick gehen. Wer will so wohnen - und das bei sicher nicht geringen Mieten?

    Hier hätte sich doch eine starke Funktionsmischung, die sich auch in der Architektur abzeichnet, unbedingt angeboten. Im Erdgeschoss Gastronomie oder Geschäfte, darüber Büros und in den obersten drei bis vier Etagen Wohnraum. Das wäre in meinen Augen wesentlich nachhaltiger gewesen. Allein die Revitalis wird es kaum interessieren, da die Wohnungen bereits an institutionelle Investoren verscherbelt wurden, die damit zwar kein Geld verdienen, aber immerhin einen Wert in den Büchern stehen haben.

    Insofern wurde hier eine Chance vertan, die Dresdner Innenstadt weiter aufzuwerten, indem man sie als lebendigen Stadtorganismus mit einer starken Funktionsmischung weiter entwickelt.

  • Ich sehe dieses Projekt auch sehr skeptisch. Der Innenhof sieht übrigens so aus:

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    Bildnachweis: antaris Immobilien Dresden GmbH

    Auch sind die Wohnungszuschnitte mitunter ganz schön speziell. Die Bäder haben wohl durchgehend keine Fenster, Küchen sind immer offen/nur als Kochecke gestaltet. Solche Häuser sehe ich von der Wohnqualität in einer Kategorie mit den DDR-Plattenbauten. Und das für 900 Euro kalt (Angebote z.B. hier).

    Die fehlende Mischnutzung ist im Quartier schon immer sehr unangenehm aufgefallen. Kramer- und Schreibergasse sowie An der Mauer sind tote Räume ohne öffentliche Funktion. Das fällt nach der Bebauung der bisherigen Freifläche durch dieses Gebäude jetzt noch mehr unangenehm auf. Selbst die Pfarrgasse mit ihren einseitig vorhandenen Geschäften und Gastronomie vermag kein Flair zu entfalten.

    Ich kann die Ansicht zu "Füllmasse" des Vorredners nicht ganz teilen, denn hier entstand auf ehemals mindestens 12 Parzellen genau ein Gebäude (mit 1,5 Farben). Akzeptable architektonische Füllmasse wären z.B. acht einfache aber individuelle Fassaden zwischen vier aufwändiger gestalteten Eckbauten gewesen, aber nicht so etwas. Im Vergleich mit der frühen Visualisierung ist im Gegenteil tatsächlich Kritik zu äußern, dass die wenige Gestaltung dieser riesigen Baumasse auch noch eingedampft und damit nicht nur belanglos wurde, sondern den Stadtraum dadurch entwertet. Die vielen Passanten auf der Visualisierung entsprechen übrigens auch nicht der Wahrheit, dort ist überwiegend tote Hose - jetzt noch mehr.

  • ^ Das ist de facto eine etwas kaschierte Wohnmaschine, und solche Maschinen dienen wenig gewissen Ansprüchen an eine Stadt. Sie sind Renditeobjekte, jedoch eigentlich kein Stück Stadt. Wer lebt dort? Anonymes Singlewohnen in Kochnischen-Schlauchkammern bedient leider Zielgruppen wie heutige Arbeitsnomaden, herrlich "globalisiert" aber abhängig, von befristeten Jobbern, Quartalsvertretern, Bachelor-Studenten bis sonstewie individualisiert Anonymisierten. Viele nehmen das bei Zuzug in die neue Stadt nur kurz an, um möglichst schnell Alternativen zu finden. Der hohe Mietpreis sowie genannte nomadische Bedingungen werden wohl für permanente hohe Fluktuation sorgen - also Wohnen wie auf'm Bahnhof: Kommen & Gehen, Abfertigung, kaum Verantwortung, keine (Stadt)Gesellschaft. Soweit noch meine Ergänzung, aber natürlich gibt es auch immer paar Ausnahmen vom Ganzen.

    Am Altmarkt-Süd ist Politik und Stadtplanung lehrbuchhaft gescheitert, man sah die Dinge nicht oder nahm es nicht ernst, heute sieht und wieß man vieles besser, eigentlich ist es nicht so schwierig die Randbedingungen im Planrecht festzuzurren, damit sowas nicht nochmal passiert. Selbst Postplatz und Wiener Platz als gleichgeartete Plangebiete halte ich persönlich für nicht so zerwirkt, was die Lage am Altmarkt-Süd freilich nochmals trauriger macht.

  • Altmarkt-Quartiere (AQ) zwischen Altmarkt und Pirnaischen Platz - Dachsanierung gehen weiter

    Einige der in den 90ern noch nicht erneuerten Dachdeckungen werden seit 2020 nun angegangen. Übersicht Draufsicht.

    Nur das mittlere jener drei Quartiere ist noch nicht beteiligt. Begonnen wurde ab Frühjahr an der Wisldruffer Strasse gen Altmarkt sowie im Block gen Pirnaischen Platz (wurde hier tlw. gezeigt).

    Mai 2020 im AQ1 an Weisser Gasse (Nordwest)

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1320470pjjbk.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1320473pajmz.jpg

    Mittleres AQ2 im Mai - hier siehts wohl noch wie immer aus (also wie zu DDR-Zeiten, daher mal der Fotoeffekt) ^.^

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1320471yakq9.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1320472dykrk.jpg

    Aktuell gehts an AQ1-Weisse Gasse/Kreuzstrasse weiter. Hinten sieht man die fertigen Dächer aus dem Mai.

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p13605913skf0.jpg

    Hier die fertigen Ansichten, zunächst AQ1 - Wilsdruffi / Ecke Weiße Gasse

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1360593i4jm6.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p13605944lje2.jpg

    Und das Gleiche am AQ3 zum Pirni hin an der Wilsdruffer Strasse, rechts die entsprechende Hofansicht.

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1360597k5jxp.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1360595qsk3a.jpg

    Bonusansicht des Innenhofes AQ3 in Richtung Süd - im Mai2020 sowie aktuell im Winter (hier keine Dacharbeiten)

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1320474tckt9.jpg   Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1360596ktjc5.jpg

    ^ all pix icke dette kieke ma

  • Und das man es noch nicht mal geschafft hat, auch nur 3 Bäume in diese sterile Granit-Plattenödnis zu pflanzen, die auch sonst nicht in irgendeiner Form ausdifferenziert ist und sich trotzdem "Gasse" oder Straße nennt...

    Dafür überlegt man dann sicher später wieder - wie am Gewandhaus oder Altmarkt - wie man Bäume nachträglich mit viel Aufwand implementieren kann.

    Was macht unser Stadtplanungsamt eigentlich?

  • ^^Ich hätte da eine Wohnung genommen, als ich eine Wohnung gesucht habe, es gab auch eine billige, aber nur mit Wohnungsberechtigungsschein. Die Lage ist schon gut und ich glaube das ist die meisten wichtiger, als die Architektur. Aber ja, dauerhaft werden da nur wenige wohnen. Der Kasten ist auch deswegen so hässlich, weil es billig sein musste, sind ja schließlich Sozialwohnungen drin und das soll man sehen...

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an und denke auch, dass die Vermietung eher schwierig sein wird. Andererseits sind die Dinger am Postplatz auch recht schnell vermietet worden, entgegen meiner Erwartung .Es gibt also doch einen Markt für solche Wohnungen, auch wenn man für das selbe Geld sehr mondän in Blasewitz wohnen könnte.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Andererseits sind die Dinger am Postplatz auch recht schnell vermietet worden, entgegen meiner Erwartung

    Ist das tatsächlich so? An der "Residenz am Postplatz" wurde noch zwei Jahre nach Fertigstellung der Neubauteile mit riesigen Fassadenplakaten am Objekt selbst für die Wohnungen geworben (siehe hier). Das Haus "Am Wall I" war über ein Jahr nach Fertigstellung erst zu 70% vermietet (siehe hier). Das klingt nicht, als würden die Mieter Schlange stehen. Die (wenigen) Gewerbeflächen in den Postplatz-Neubauten waren allerdings tatsächlich schnell "weg" - was den Bedarf beweist. Ich schätze, dass das auch in den Altmarkt-Quartieren so gewesen wäre.

  • Die Frage ist, was man als "schnell" wahrnimmt. Das Vermietungstempo scheint mir "normal" zu sein. Die Anlage an der Löbtauer Str. scheint deutlich langsamer vermietet zu werden, d.h. die steht immer noch ziemlich leer, vielleicht zu 50%?

    Die 50qm Wohnung im Altmarktkarree für 320 € steht immer noch auf Immobilienscout. Erstaunlich, ist aber wohl für die Inhaber eines WBS immer noch zu teuer? Oder will da wirklich niemand hin? Scheint mir für einen Studenten kurz vor Abschluss genau das richtige zu sein, noch ohne Einkommen in die Sozialwohnung und dann mit gutem Job und Einkommen weiter billig da wohnen.

  • Nach einer kurzen Recherche bei Immoscout sind besonders viele Wohnungen direkt am Neumarkt, in dem Ding mit der Uhr direkt am Postplatz, in der "Urban Base" an der Grunaer und wie schon erwähnt an der Löbtauer Str. inseriert. Das ist ein Ausschnitt aus dem Markt, nicht alle inserieren bei Immoscout. Die CG inseriert da, ist aber mit ihrem Postplatzobjekt nicht mehr dabei (also alles vermietet?). Das Altmarktkaree ist z.B. nur mit der einen Sozialwohnung dabei. Insgesamt herrscht ein großes (Über-)angebot an neuen Wohnungen direkt im Zentrum. Und das Angebot wächst ja weiter stark (Neumarkt, Postplatz, rings um Bahnhof Mitte). Ich dachte ja immer, dann müssten die Preise sinken, machen sie aber (noch) nicht. Besonders am Neumarkt werden eher Fantasiepreise aufgerufen. Die Neubauten in der Seminarstr. sind nicht mehr so teuer (10€/qm), aber auch schon ein Stück weg.

  • Kunst am Bau - am Promenadenring / Pirnaischer Platz

    Im Zuge des baldigen 1.BA des Umbaus am Promenadenring-Ost wurde vorab noch eine Kunst-am-Bau eingeordnet und ein Wettbewerbchen abgehalten.

    (Das entspricht einem [mE überflüssigen] Ratsbeschluß für mehr Berücksichtigung von Kunst-am-Bau bei kommunalen Eigenvorhaben)

    Eine Ausstellung der ca. 7 oder 8 Vorschläge ist derzeit im Festsaal des Stadtmuseums gratis einsehbar. Fast alle Künstler/Einreicher kommen aus Berlin.

    Allein der Siegerentwurf war wohl annehmbar, alle weiteren Ideen sind Schnulli oder ablehnenswürdig.

    Der Sieger markiert zwei überhohe Lampenmasten als Reminiszenz ans einstige Pirnaische Tor, wobei nur die historische überhöhte Zierleuchte in Grün ergänzt werden muss und die moderne Bestandsleuchte in Rot lakiert werden wird. Ich finde die Sache witzig und begrüße v.a. die historisierende Megaleuchte.

    SäZ exklusiv berichtete. Die extremen Baukosten von 150 T€ für fast nur eine Lampe sind vermutlich auch der elektrischen Erschliessung geschuldet.

    Foto aus der Ausstellung - bitte großklicken:

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    Blick vom Pirnaischen Platz

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  • Rathaus(dach) aktuell, zuletzt ^^

    In 3 Monaten ist man also kaum weitergekommen, aber es waren ja auch Sommerferien ...

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    An der Kreuzstrasse wird wohl in Kürze eingerüstet.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die fehlende Mischnutzung ist im Quartier schon immer sehr unangenehm aufgefallen. Kramer- und Schreibergasse sowie An der Mauer sind tote Räume ohne öffentliche Funktion. Das fällt nach der Bebauung der bisherigen Freifläche durch dieses Gebäude jetzt noch mehr unangenehm auf. Selbst die Pfarrgasse mit ihren einseitig vorhandenen Geschäften und Gastronomie vermag kein Flair zu entfalten.

    Ich empfinde absolut ebenso. Das "Viertel" ist tot. Gewerbliche Zufahrtswege zu den Gebäuden und kein Leben.

    In diesen Gassen sollte Leben herrschen. Kleine inhabergeführte Geschäfte, Restaurants, Kneipen mit Außenbewirtung.

    Dieses Areal könnte mit der Weiterentwicklung der Kreuzstraße und der Verbindung zur Weißen Gasse ein lebendiges, touristisches Ausgehviertel werden. Eine Art Äußere Neustadt für die Ü30-Generation ;)

    Mit diesem Bau wurden so viele Chancen verbaut. Eine Fußgängerzone zum Verweilen und Flanieren. Und ein bisschen mehr grün. Das wäre trotz Verdichtung drin gewesen. Meine Meinung.

  • Rathausturm - seit ca. Spätsommer/Herbstbeginn nun wieder beleuchtet, wenn auch erstmal nur einseitig/ringseitig. "LHD geht ein Lichtlein auf."

    Zuvor stand der Turm wegen der (Dach)Sanierungen etliche Jahre im Dunkeln, nun also plötzlich wieder Licht seitens des längst fertigen Festsaalflügels.

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    Mir ebenso nicht bewußt war die Beleuchtung der Kreuzkirche hintenrum. Toll. War das schon immer so?

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    fotos ich

  • Beifang: Neues Rathaus - aktuell

    Blick in den nordwestlichen der sechs Innenhöfe, hier also hinterm Eck von Kreuzstrasse und Schulgasse gelegen. Man schaut auf ein Baugerüst am Zwischenflügel gen (vermutlich komplett eingerüsteten) Südwest-Hof. (Anm.: ein Hof der Sechs ist der überdachte Lichthof; 5 Höfe sind nach oben frei).

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    selbiger Blick von der Tordurchfahrt zur Kreuzstrasse

    Bild: https://rianmafotos.de/abload/11550/p1430153jmk1g.jpg

    Entlang Kreuzstrasse und Schulgasse steht ein Baustellenzaun. Hier könnte bald die Fassade in Einrüstung gehen, da auch hier das Dach erneuert wird.

    Der Blick zum Külzring zeigt noch den alten Stand der Dachdeckung, wobei das offenbar planmäßig ist. Denn am Übergang vom Hochdach zum Normaldach liegt eine Zuwegung zur Baustellenandienung. Es muß wohl erst im Inneren weiterer Baufortschritt vorliegen, damit die Dachdeckung hier übers Eck zur Schulgasse weiterläuft.

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    ^ alle fotos elli kny