Es wäre immer noch ein Oberkasseler Bad. Auf der dem Rhein zugewandten Seite der Pariser Straße verläuft die Stadtteilgrenze zu Heerdt entlang der Straße "Am Heerdter Krankenhaus".
Linksrheinisch (außer Oberkassel)
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Niederkassel: Wohnbebauung auf dem Ex-Bad-Gelände
^ Wenn es schon so pingelig sein muss - das Oberkasseller Bad stand bisher in Niederkassel. Gleich stellt sich die Frage, wie die im RP-Artikel erwähnte Wohnbebauung des einstigen Geländes aussehen soll. Die Umgebung ist mehrgeschossig geprägt, etwas weiter westlich steht an der Lütticher Straße ein kleines Hochhaus. Ich stelle mir ein U vor - der Arm an der Wettiner Straße nimmt die Höhe der Nachbarshäuser auf, die dann auf 6-7 Geschosse (vielleicht sogar 8-9, zumindest an einigen Stellen - besonders die nordwestliche Ecke gegenüber dem Hochhaus könnte betont werden) aufsteigt. Ein befestigter Weg entlang des Grünzugs für die Feuerwehr würde den weiteren nördlichen U-Arm ermöglichen. Da das Gelände mindestens 80*80 Meter groß ist, würde noch ein großer Hof in der Mitte (Spielplatz usw.) bleiben.
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Heinrich-Heine-Gärten
Das erste Haus des 2. BA wurde fertig verputzt und mit Profilen ausgestattet, die genauso sind, wie die des 1. BA. Die Balkongeländer fehlen noch - ich vermute, dass auch diese wie die des ersten Teils gestaltet werden. Ein wenig Dekor reicht noch nicht, um das Großsiedlung-Look zu vermeiden - es muss noch vom Haus zum Haus unterschiedlich sein.
Etwas überraschend habe ich realisiert, dass das Staffelgeschoss an der Ostseite nicht zurückgesetzt ist, was beim Nachbarn links und rechts der Fall ist - vermutlich wegen dem Treppenhaus an der Ostseite. Das alleine macht jedoch die Gestaltung nicht vielfältig genug:

Das eine Haus links hat bereits die Wärmedömmung, die anderen kriegen derzeit die letzten fehlenden Fenster. Auf dem Gelände des 1. BA wurden stilvolle Laternen installiert - hier eine Nahaufnahme:

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Niederkassel: Abriss der Sankt-Anna-Kirche
Die WZ berichtete gestern über den geplanten Abriss der Sankt-Anna-Kirche samt Gemeindezentrum aus den 1960er/1970er Jahren. Als Grund wird schlechte Bausubstanz genannt (Baumängel vom Anfang an), doch der Artikel erwähnt auch die im linksrheinischen Düsseldorf seit 1998 gesunkene Anzahl der katholischen Kirchenmitglieder von 15.000 auf ca. 12.500 - es gibt auch weniger Priester, die 6 Pfarreien wurden zu einer zusammengefasst.
Der Artikel erwähnt zum Ende ein 'Urheberrecht', auf welches der Architektensohn pochen könnte, obwohl die Bauten gar nicht unter Denkmalschutz stehen - wie froh ich bin, dass ich meinen alten Fernseher entsorgen konnte, ohne den Designer um Erlaubnis zu fragen. Wo gab es diese Bedenken, als die vorherige Kirche 1969 abgerissen wurde?
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Heerdt: Rhein VII, Knopp-Platz, Papillon
Rhein VII soll aus zwei Gruppen von Punkthäusern bestehen, die sich jeweils eine Tiefgarage teilen. Die südliche erreicht bereits das Straßenniveau, die nördliche ist weiterhin nur als Baugrube zu sehen (beide Fotos zeigen die südliche - das erste mit RKM740 im Hintergrund):


Am Knopp-Platz wird an der Bodenplatte gearbeitet - es scheint, hier wird mit Wärmedämmung isoliert. Weiter links steht der Baukran:

Es wird weiterhin an den Papillon-Fassaden gearbeitet, ich habe nur die Ostseite fotografiert - mit Halterungen für Fassadenplatten:

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Ich finde immer noch, dass das ein ganz außergewöhnliches mutiges Projekt ist. Sowohl von der technischen Seite, als auch von der Finanzierung und vom Marketing. Klar, Papillon, Schmetterling, Verwandlung von der hässlichen Raupe in den schönen Schmetterling. Aber auch Teufelsinsel und Quälerei.
Ich bin gespannt, wie es ausgeht.
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West Park - Grundsteinlegung
Das Deal Magazin berichtete heute über die gestrige Grundsteinlegung für die Siedlung an der Malmedyer Straße 1-5 in Heerdt. Gebaut werden 141 WE im unteren Preissegment sowie eine KiTa nach den Entwürfen von RKW Architektur + Städtebau, das Investitionsvolumen ist ca. 30 Mio. EUR.
Der Bürgermeister Friedrich G. Conzen sprach in einer Rede von "mehr als 3.000 Wohnungen pro Jahr", die gebraucht werden (der OB Geisel redete bisher über glatte 3.000) - dazu müssten die Kommunalpolitiker noch offen sagen, wieviel mehr und welche Lösung des Baulandproblems angestrebt wird.
Ich erinnere mich, dass es jenes Projekt ist, wo einen Großteil der Fläche zwischen den Häusern oberirdische PKW-Stellplätze beanspruchen sollen. Kann man das soeben veröffentlichte Stellplatzsatzung-Konzept nicht mit einem Ratsbeschluss vorgreifend anwenden und die Stellplätze-Anzahl zugunsten von mehr Begrünung etwas reduzieren?
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Zum Thema gibt es auch diesen WZ-Artikel vom 30.09, der eine Visualisierung bietet. Dem Artikel nach war den Grünen in der Bezirksvertretung die Quote von 100% billiger Wohnungen zu hoch, weil diese keine Durchmischung ermögliche - wer meckern will, erfindet immer etwas.
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Heinrich-Heine-Gärten u.a.
Das unter #243 gezeigte erste Haus des 2. BA ist immer noch eingerüstet - es wurde jedoch noch nie von der anderen Seite gezeigt. Dort gibt es einen kleinen Park mit einem Kanal und Springbrunnen - das Foto wurde von der Brücke über dem Kanal gemacht:

Es gibt weitere Häuser des 2. BA, die bereits verputzt werden - hier eins am Kanal:

Noch nicht gezeigte Hausfassaden des 1. BA am Park (Südseite) - mit stilvollen Laternen davor:

Der Zaun wurde in den letzten Wochen errichtet. Wie man sieht, man kann eine Feuerwehrzufahrt so gestalten, dass diese begrünt ist:

Mit dem Zaun, den Laternen und den hochwertigen Eingängen ist die Wirkung komplett. Bereits an den parkenden Autos sieht man, dass dort vermögende Leute wohnen. Ich fühle mich irgendwie wie in Mayfair - immerhin gibt es auch dort einheitlich gestaltete Straßenzüge:


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Bei Gelegenheit noch ein paar bisher nicht gezeigte Details im Linksrheinischen - der Haupteingang des Büro-Neubaus Bö 69 in Lörick:

Silizium mit der komplett gepflasterten Feuerwehrzufahrt - man hätte es auch begrünter machen können, wie in den Heinrich-Heine-Gärten (s. darüber). Zumindest gibt es dahinter einen gepflegten Garten:

Noch mehr zugepflastert ist das Gelände des Hauses der Gießerei-Industrie - mit dem Parkplatz. Die Laborwände mit den vertikalen Rillen (rechts) wirken interessanter als das Haupthaus:

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Heerdt: Rhein VII, Papillon, Knopp-Platz
Die meisten südlichen Häuser von Rhein VII haben bereits den EG-Rohbau:

...bis auf eins - im Hintergrund sieht man den Umbau der Krankenhausfassade:

Es wird auch an der nördlichen Hausgruppe gebaut (im Hintergrund RKM740):

Aufgrund der Begeisterung für das Projekt ein paar Beiträge zuvor - Papillon vom Osten (es wird weiterhin an den Fassaden gearbeitet):

...und diesmal auch vom Westen - absichtlich mit dem kleinen Wohnhaus, aber auch dem Vodafone-Hochhaus:

Am Knopp-Platz werden die Kellerräume überdeckelt - links sieht man sowas wie einen Erkeransatz. Die Form dürfte interessanter werden als ich gedacht habe:

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Bei Gelegenheit habe ich noch grandiose Nachrichten für die Düsseldorfer Grünen, die um die soziale Durchmischung im West Park gefürchtet haben - s. zwei Beiträge davor. Wie die Welt-Online gestern schrieb (meine Zusammenfassung), wenige Jahre nach dem Einzug überschreiten 30-40% der Sozialwohnungen-Bewohner die Einkommensgrenzen, langfristig die meisten - bis zu 80%. Man braucht nur ein paar Jahre zu warten und die Durchmischung ist da.
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B-Plan Hansaallee / Niederkasseler Lohweg
Die Stadtverwaltung hat den B-Plan Hansaallee / Niederkasseler Lohweg veröffentlicht (das Gebiet in etwa gegenüber den Heinrich-Heine-Gärten), welches derzeit 3-4-geschossig bebaut ist - künftig sollen es laut Planentwurf bis zu 6 Geschosse werden. In Zahlen - derzeit gibt es laut Begründung 105 WE auf den 1,6 Hektar des Plangebiets, der Plan sieht ca. 224 vor - eine ordentliche Nachverdichtung.
Interessant, dass in der Begründung vom innerstädtischen Wohnquartier die Rede ist - noch unlängst gab es hier Diskussionen, ob Oberkassel (näher der City, mehr Läden) als Teil der Innenstadt betrachtet werden kann.
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Heinrich-Heine-Gärten
Das erste Haus des 2. BA wurde entrüstet, zumindest die Ostseite. Irgendwie fehlt in der Mitte etwas - die kleinen Fenstern mit einfacheren Geländern finde ich nicht überzeugend. In der Nähe scheinen weitere Fassaden fertig zu sein, auch wenn sie noch eingerüstet sind:


Am Kanal in der Mitte - auf dem Brückengeländer wurde Heinrich Heine abgebildet:

Eins der Häuser des 2. BA am Kanal - zwischen den Fenstern des letzten Geschosses wurde ein blindes Fenster markiert, um die Leere zwischen zwei echten zu füllen:

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Heerdt: Papillon, Rhein VII
Papillon vom Osten - einige Fassadenteile wirken fertig verputzt. Am EG und 1.-2. OG ist ein Teil der Fassade mit glitzernden Platten belegt - ich bin gespannt, ob dies die endgültige Fassade ist?


Rhein VII hat zum Teil das 1. OG:


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Papillon
Mitte Dezember scheinen einige Teile der Papillon-Fassade fertig zu sein - manche werden wohl tatsächlich glitzern. Auf dem ersten Foto rechts die Bautafel für die Höhenlegung der Bahnsteige benachbarter Stadtbahn-Haltestelle:



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Rhein VII / Knopp-Platz
Von den südlichen Rhein-VII-Bauten sieht man bereits mehrere Geschosse:



Das nördliche Gebäude erreicht die Erdoberfläche, dahinter das Parkhaus vom Westen gesehen. Rechts von ihm sieht man eine Öffnung in der Krankenhaus-Fassade - dort wird die Verbindungsbrücke zum OP-Trakt im Neubau führen:

Der Neubau am Knopp-Platz - wie beim Vorgängerbau ist die Ecke gerundet:

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Heinrich-Heine-Gärten
Weitere Häuser des 2. BA wurden entrüstet - das südöstliche wirkt eleganter als das Nachbarshaus rechts:

Dahinter gibt es noch ein entrüstetes Haus - an den Fassaden der anderen wird weiter gearbeitet, sie wirken weitgehend fertig:


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Rhein VII / Papillon
Die südlichen Punkthäuser haben zum Teil bereits 5 Geschosse:



Zum Glück blieb es im Westen nicht bei zwei Geschossen wie bei den umliegenden Bauten - die Neubauten wirken bereits jetzt urbaner, als ich es erwartet habe:

Zwischen den Punkthäusern sieht man vom Westen das Krankenhaus, fast vollständig mit der neuen Fassade:

Die nördlichen Punkthäuser überschreiten gerade das Straßenniveau, im Hintergrund die RKM740-Parkhaus-Westseite:

Rhein VII, RKM740 und Papillon von der anderen Rheinseite (in der Nähe des Fernsehturms) gesehen:

Die entrüstete und fast fertige Ostseite von Papillon (die Westseite ist weitgehend verhüllt):

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Heinrich-Heine-Gärten
Die Fassaden am Innenhof wurden bereits länger nicht mehr gezeigt - die meisten wirken fertig, auch wenn einige noch eingerüstet sind:


Kommt auch hier das Bild Heines über den Eingang?

Die Südfassaden wirken ebenfalls fertig:


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Heerdt: Papillon
Die WZ berichtete gestern, dass das Projekt Papillon für den nächsten Mipim Award der im März stattfindenden Immobilienmesse Cannes in der Kategorie Wiederinstandsetzung nominiert wurde. In dieser Kategorie wurden außerdem zwei Pariser Projekte und ein in Buenos Aires nominiert. 2015 gewann das Dreischeibenhaus in dieser Kategorie. Es sei die siebte Nominierung eines Düsseldorfer Bauwerks für den Mipim Award.
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Die WZ berichtete gestern, dass das Projekt Papillon für den nächsten Mipim Award der im März stattfindenden Immobilienmesse Cannes in der Kategorie Wiederinstandsetzung nominiert wurde. In dieser Kategorie wurden außerdem zwei Pariser Projekte und ein in Buenos Aires nominiert. 2015 gewann das Dreischeibenhaus in dieser Kategorie. Es sei die siebte Nominierung eines Düsseldorfer Bauwerks für den Mipim Award.
Wie ist der mipim Award eigentlich zu bewerten? Ist das ein Preis unter Hunderten in der Architekturwelt oder nimmt er tatsächlich den Rang eines "Architektur-Oscars" ein, an dem kein Weg vorbei geht?
Wer fühlt sich in der Lage dazu eine Einschätzung abzugeben? -
Der Mipim-Award ist kein Architekturpreis im engeren Sinne sondern eine Auszeichnung für herausragende Projektentwicklungen, der bei der internationalen Immobilienmesse in Cannes verliehen wird. Schon eine Nominierung ist wegen der Öffentlichkeitswirkung für Projektentwickler die beste Werbuung und kann zudem bei folgenden Vorhaben ein Türöffner sein.
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