Danke für den Hinweis!
Mir fiel der "Bootshafen Erlenbersch" im Westteil des Unterbacher Sees ins Auge. Auf welches Jahr gehen diese Planungen zurück?
Hatte noch nie davon gehört.
Danke für den Hinweis!
Mir fiel der "Bootshafen Erlenbersch" im Westteil des Unterbacher Sees ins Auge. Auf welches Jahr gehen diese Planungen zurück?
Hatte noch nie davon gehört.
Der Pressedienst der Stadt meldet heute, dass der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf in seiner gestrigen Sitzung beschlossen hat, Teile des Jan-Wellem-Platz (die Fläche am Kö-Bogen vor der postalischen Adresse Jan-Wellem-Platz 3) in Joachim-Erwin-Platz umzubenennen: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d20…4103013_123.pdf
Damit ist dieses Trauerspiel um die Ehrung von Joachim Erwin wohl hoffentlich beendet!
Ich persönlich fand den Platz vor den Düsseldorf Bilk Arcaden besser geeignet....
"Platz" kann man diese Fläche wohl kaum nennen. Aber gut, wenigstens ist diese unsägliche Diskussion damit beendet.
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Hier eine Grafik, die zeigt, um welche Fläche es geht.
Gestern sah ich im Vorbeifahren kurz eine Baustelle an der Schloßstraße, die Betonteile erreichten stellenweise das Straßenniveau. Google-Cache kennt noch eine passende Schloßstraße-Adresse für diesen Entwurf mit 18 WE und einer Tiefgarage - der linke Nachbar mit 4 Balkonen passt zum Nachbarshaus auf der Visualisierung.
Erg.: Nach dem Feierabend habe ich noch die Baustelle aus der Nähe gesehen - der Standort ist, wie darüber beschrieben.
Gegenüber gibt es ein großes Service-Centrum von Mercedes-Benz mit einem zweigeschossigen Gebäude, einem zweistöckigen Parkhaus und einem Parkplatz - solche flächenintensive Einrichtungen gehören nicht in die Innenstadt. Die Bauten wirken recht alt - sollte Mercedes ein neues Zentrum z.B. auf dem Werksparkplatz-Gelände östlich von den Bahngleisen bauen, könnte dieses Areal für nachverdichteten Wohnungsbau genutzt werden. (Der Nutzen für Mercedes - Erlös vom Verkauf des wertvollen Grundstücks.)
^ Wenige Meter nördlich von dem zuletzt vorgestellten Projekt entdeckte ich das Projekt Schlosshof: Das Vorderhaus wird umgebaut, dahinter (wo man durch den Durchgang die Ruine einer Werkstatthalle sieht), sollen neu zwei Reihenhäuser und ein Atelierhaus entstehen. Zumindest kann man sicher sein, dass keine Schönheit kaputtgemacht wird (dem Werbebanner mit Visualisierung nach wird leider auch keine entstehen):
Beim Tageslicht fand ich den Baustellenschild des Projekts vom Vorbeitrag - der Entwurf ist tatsächlich von Annette Bonin wie hier ergoogelt. Die TG gibt es bereits (die Einfahrt am rechten Rand der Baulücke), hinter dem Vorderhaus soll ein Zweifamilienhaus entstehen - kann man im Vorderhaus tatsächlich 16 WE unterbringen oder die einst geplanten 18 WE wurden reduziert?
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^ Wenige Meter nördlich von dem zuletzt vorgestellten Projekt entdeckte ich das Projekt Schlosshof: Das Vorderhaus wird umgebaut, dahinter (wo man durch den Durchgang die Ruine einer Werkstatthalle sieht), sollen neu zwei Reihenhäuser und ein Atelierhaus entstehen. Zumindest kann man sicher sein, dass keine Schönheit kaputtgemacht wird (dem Werbebanner mit Visualisierung nach wird leider auch keine entstehen):
Bitte keine Bilder zitieren! Ec
Der Altbau und die Visualisierung auf deinem Foto passen von den Etagen her nicht zusammen, dann müssten alle Decken raus.
Ein Umbau ist daher unwahrscheinlich, ein Neubau realistischer....
Ich habe dazu eine passende Immobilienscout24.de-Anzeige vom Betreiber der schlosshof73.de-Seite gefunden, demnach wird es abgerissen und neu gebaut:
http://www.immobilienscout24.de/expose/77932667
Umgebaut werden wohl die ehemaligen Remisen im Hinterhof, die bis auf die Bodenplatte entkernt werden.
Seit heute wird der Vorentwurf des Bebauungsplans für den bisherigen Parkplatz ca. 300 Meter südlich vom Klemensplatz ausgelegt - ein Supermarkt mit Parkplätzen. Ginge es nach mir, würde ich entlang der westlichen und u.U. südlichen Kante des Neubaus über dem SB-Markt vielleicht zwei darüberliegende Wohngeschosse vorsehen - was die Fläche besser nutzen und den Bau städtischer wirken lassen würde. Wohnungen mit Blick auf die Natur und den Rhein im Westen müssten doch begehrt sein.
Die Begründung erwähnt zum Ende eine gewünschte Naturstein- bzw. Ziegelfassade, damit der Eingang zum historischen Stadtteil nicht verhunzt wird - der Flachbau mit blinder Wand an der Hauptstraße wirkt unabhängig vom Fassadenbelag schlimm.
Seit einiger Zeit wird die Neugestaltung im sensiblen historischen Stadtteilkern geplant (wenn die verschlechterte städtische Finanzlage das Thema nicht akademisch machte). Wie die RP gestern berichtete, die kontroverseste Diskussion dreht sich darum, ob auf dem Markt Parkplätze verbleiben oder verschwinden sollen - beide Varianten haben starke Anhängerschaft. Dass mir persönlich Blechmeere auf historischen Plätzen nie Freude bereiteten, gebe ich offen zu - ein Bekannter von mir verzichtet sogar auf Fotos schönster Bauten, wenn davor Autos stehen. So sollten vielleicht die umliegenden Einzelhändler nachdenken, welche Variante mehr die für die Ortschaft wichtigen Touristen anspricht.
^ Die RP berichtete am 29. November über die Kontroversen um das unter #750 vorgestellte Projekt - kritisiert wird genauso die mögliche "Verschandelung des Ortseingangs" wie auch das Mangeln der Synergie zwischen dem Markt und dem Einzelhandel des Ortskerns. Es wird laut Artikel überlegt, in den Bau eine Polizeistation zu integrieren - dann würde er ein Obergeschoss bekommen?
Laber!? An den Ortseingang von Kaiserswerth soll so etwas? Unglaublich!
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Laber!? An den Ortseingang von Kaiserswerth soll so etwas? Unglaublich!
Inwiefern verwundert Dich das nun? Positiv oder negativ?
Die Baustelle unweit der FH Derendorf wurde unter #728 gezeigt. Inzwischen wurde im hinteren Grundstücksteil die Tiefgarage betoniert, darüber werden die zwei Atelierhäuser gemauert. Über dem grünen Container links sieht man die Grenzmauer - vor ihr kann es höchstens kleine Höfe geben. Spannend, wie selbst kleine Fläche genutzt wird:

Unter #713-#714 war bereits über die neue 3506 Qm große Schwimmhalle mit dem 50-Meter-Becken im Norden die Rede. Die WAZ berichtete am 05.12 über das Richtfest - die Arbeiten liegen dem Artikel nach im Zeitplan. Dem Geschäftsführer der Bädergesellschaft nach sollten gar 15,7 Mio EUR vom geplanten 16-Mio-EUR-Budget reichen.
Die Halle ist 66 Meter lang, 37 Meter breit (macht 2442 Qm - 3506 Qm wird wohl mit Nebenräumen gerechnet) und 9 Meter hoch. Im Artikel gibt es ein Foto.
Das Projekt mit 18 WE wurde zuletzt Anfang November unter #747 vorgestellt. Das Hinterhaus scheint inzwischen fertig zu sein - zweigeschossig. Vom Vorderhaus wurden Teile des EG errichtet. Interessant finde ich u.a. das doppelte Netz von Bewehrungen in der Decke über der Tiefgarage:


Im November wurde auch eine andere Umbau-Stelle ganz in der Nähe besprochen - Schlosshof 73, hier sah ich heute keine Fortschritte. Das Gebäude muss dringend zumindest umgebaut werden, die Decke über der Durchfahrt ist buchstäblich heruntergefallen.
Trivago sucht nach einer neuen Firmenzentrale. Es handelt sich um eines der größten Gesuche auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt. Gesucht werden 35.000 qm.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/du…n-aid-1.4819631
Passt von der Größenordnung also perfekt zu Casa stupenda, Skyview und Co.
Man darf gespannt sein.
Die Baustelle wurde zuletzt Anfang Dezember unter #755 gezeigt. Mittlerweile wurden die Lofthäuser weitgehend gemauert (und die Kellerwände des Vorderhauses betoniert) - so kann man die beengten räumlichen Verhältnisse viel besser erfassen:

RP-Online und RP-Print berichten darüber, dass die Telekom ihre Standorte zusammenfassen will und u.a. den Standort Sohnstraße 45 aufgeben möchte:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/du…n-aid-1.4875003
Es sind wohl 2 verschiende Varianten möglich, in der kleineren Variante geht es um ca. 34.000 m² Mietfläche für 1.600 Mitarbeiter und in der größeren um über 46.000 m² Mietfläche für 2.200 Mitarbeiter.
In der größeren Variante soll zusätzlich ein Betriebsrestaurant und ein Konferrenzzentrum mit jeweils 1.100 m² und Lagerflächen enthalten sein.
Aktuell nutzt die Telekom in Düsseldorf 3 Standorte: Sohnstraße ist der größte, dazu noch Flächen an der Moltkestraße und ein Call-Center neben den Böhlerwerken in Heerdt.
Das Hochhaus an der Sohnstraße könnte dann nach internen Einschätzungen (auch weil dort einigen Flächen nicht genutzt werden und es in die Jahre gekommen ist) abgerissen werden und dort ein neues Wohnprojekt entstehen.
Für einen neuen Standort sind u.a. Standorte am Flughafen (Airport-City), im Medienhafen und im Linksrheinischen im Gespräch - es gibt aber noch keinen klaren Favoriten.
Wie die RP heute berichtete, die Einkaufspassage hat einen neuen Eigentümer, der die kleinen Läden mit einem öffentlichen Durchgang dazwischen zum größeren Drogeriemarkt umbauen will. Rein juristisch betrachtet existiere kein städtisches Wegerecht durch die Passage. Eine Bauvoranfrage für den Umbau wurde am 12. Februar eingereicht. Die Lokalpolitiker versuchen dennoch, sich für den Erhalt des Weges einzusetzen.