Der Gemeinderat von Filderstadt in Person von CDU, SPD, FDP und Freien Wählern fordert die Bahn zu einer Umplanung des Flughafenanschlusses auf, bzw. zu einer Vermeidung von Mischverkehr.
S21: Grundsatzdiskussion returns
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Wagahai -
13. Oktober 2010 um 23:50 -
Geschlossen
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Viele ländliche Regionen Deutschlands haben eine Unterversorgung an Bildungseinrichtungen, Landärzten, Nahversorgung, Kultur usw. zu beklagen. Der Trend geht eindeutig zur Stadt. Eine Stärkung der Metropolregionen in Deutschland ist daher genau die richtige Antwort auf diese Entwicklung. Die Gießkanne hat ausgedient. Manche Kommunen sind hochverschuldet und Bremen hat eine höhere Pro-Kopf Verschuldung als Griechenland. Der Bund hat diese Fehlentwicklung erkannt und es wird zu einer gezielten Förderung der wirtschaftlich starken Regionen kommen müssen (wie jetzt teilweise bei S21 und bald auch beim Münchner Bahnhof zu sehen).
Ich denke du siehst das zu einseitig. Es gibt gerade auch viele große Städte die große Geldprobleme haben. Berlin zB...
Andersrum gibt es auch viele ländliche Regionen, die wirtschaftlich sehr erfolgreich sind. Weite Regionen Bayerns zB. -
Eine Stärkung der Metropolregionen in Deutschland ist daher genau die richtige Antwort auf diese Entwicklung. Die Gießkanne hat ausgedient.
Hast du dir mal die "Metropolregionen" und deren Struktur angeschaut? Der halbe Osten ist "Metropolregion". Der halbe Süden. Der halbe Westen. Und natürlich der halbe Norden. Die Metropolregion Stuttgart besteht aus rund der Hälfte Baden-Württembergs - und du kannst mir nicht erzählen dass irgendein 1000-Einwohner-Kaff auf der Hohenlohe, Tauberfranken, am Albtrauf oder in Ostwürttemberg in irgendeiner Weise nicht ländlich ist.Und das Konzept "Metropolregion" ist natürlich ein rein politisches. Oder wirtschaftspolitisches, wenn mans so ausdrücken will. Was anderes steckt da nichts dahinter. Es gibt auch abseits etablierter Metropolregionen strukturell erfolgreiche Gegenden. Und zwar durchaus auch mit größerer Einwohnerzahl und -dichte. Beispiel kompletter Großraum Karlsruhe.
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Ich denke, es wird sehr klar, was er meint.
Wie eine "Metropolregion" definiert ist, ist in diesem Kontext eher nebensächlich.
Und noch was zu Berlin: Deren Probleme sind zu erheblichem Teil hausgemacht.
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Und noch eine (natürlich gefälschte) Umfrage, diesmal von Infratest Dimap:
BaWü: 50 % für S21, 35 % dagegen
Stuttgart: 58 % für S21Interessant: 25 % der Anhänger der Grünen sprechen sich für S21 aus.
Quelle: Spiegel Online
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Ich denke du siehst das zu einseitig. Es gibt gerade auch viele große Städte die große Geldprobleme haben. Berlin zB...
Andersrum gibt es auch viele ländliche Regionen, die wirtschaftlich sehr erfolgreich sind. Weite Regionen Bayerns zB.Natürlich gebe ich da recht, aber im Grundsatz bestätigst Du eher meinen Post. Die erfolgreichen ländlichen Regionen befinden sich zumeist im Süden. Ebenso sind Geldprobleme großer Städte besonders im Norden/Osten/Westen zu beobachten. So entsteht ja auch die Sogwirkung gen Süden und die Notwendigkeit beispielsweise im Stuttgarter Umkreis neuen Wohnraum und Platz für Gewerbe zu schaffen. Die Einmaligkeit des Mittelstand-Clusters in Schwaben und besonders im 50 km Radius um Stuttgart macht es möglich.
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Es gibt auch abseits etablierter Metropolregionen strukturell erfolgreiche Gegenden. Und zwar durchaus auch mit größerer Einwohnerzahl und -dichte. Beispiel kompletter Großraum Karlsruhe.
Das bestreite ich nicht. Auch im Osten entsteht im Wissenschafts-Dreieck Jena-Halle-Leipzig (sowie die Außenposten Dresden, Erfurt und Weimar) gerade eine starke Region. Hätte man den Soli und den Finanzausgleich lieber gleich auf solche Ballungsräume konzentriert, würden im Osten auch die nötigen Jobs schon viel eher entstanden sein.
Trotzdem ist es so, dass die etablierten Gebiete wie Großraum München, Großraum Stuttgart oder Rhein-Main (F, MZ, WI, DA) immer noch einen gewaltigen Vorsprung in puncto Infrastruktur, Nischen-Spezialisierung und internationaler Ausrichtung haben. Dort wo schon alteingesessene, etablierte Cluster und vor allem Forschung und gute Universitäten vor Ort sind, lassen sich Firmen eben lieber nieder. Daher glaube ich, dass die Migration von Norden nach Süden noch ein lang anhaltender Trend sein wird. So sind Neuansiedlungen und Anwerbungen vorprogrammiert, für die eben Platz geschaffen werden muss.
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Hätte man den Soli und den Finanzausgleich lieber gleich auf solche Ballungsräume konzentriert, würden im Osten auch die nötigen Jobs schon viel eher entstanden sein.
Die Frage ist, ob dem auch wirklich so ist!?
Es sind ja trotz der Streuung gewaltige Summen in den Osten geflossen. Auch in Unternehmen mit teils aberwitzigen Flops als Ergebnis.
Im Süden baut man den Jobs hinterher. Während man im Osten den Jobs vorraus baut bzw. saniert. Wenn denn dort jemals welche entstehen werden. Wenn die Leute nämlich einmal weg sind, dann sind sie eben weg.
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nachtrag zu deiner umfrage von infratest dimap bzw. der fu berlin,
51% votieren für einen bau des kombibahnhofs, und 69% sind sogar dafür dass darüber verhandelt werden sollte.
Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de
Ist ja auch nicht verwunderlich wenn selbst sma chef stohler diesem eine 3mal höhere leistungsfähigkeit als s21 attestiert und das bei geringeren kosten. Und der sollte ja von Bahnhöfen und Netzplanung was verstehen. jedenfalls mehr wie ob schuster der die kombilösung schon innerhalb eines tages durchgerechnet und verworfen hat.
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51% votieren für einen bau des kombibahnhofs, und 69% sind sogar dafür dass darüber verhandelt werden sollte.
Au ja, erst kommt nach Verhandlungen der Baustopp von S21. Dann muss erst einmal alles rückabgewickelt werden, inklusive langwieriger Gerichtsverfahren. Dann muss SK21 durch das Planfeststellungsverfahren. Gesamtdauer: etwa zehn Jahre. Und wenn der Bau losgeht, kommt plötzlich ein neuer Protest dagegen. Und aufgrund einer (erneut) "geänderten politischen Situation" geht dann alles wieder von vorne los.
Ist ja auch nicht verwunderlich wenn selbst sma chef stohler diesem eine 3mal höhere leistungsfähigkeit als s21 attestiert und das bei geringeren kosten.
Stohler und der Journalist sprechen nur von "besser", da ist nicht die Rede von "dreimal höhere Leistungsfähigkeit". Der Faktor von drei ergibt sich aus "größeren Effekten" und "Kostenersparnissen". Wie genau sich die größeren Effekte ergeben, bleibt aber ein Geheimnis von Stohler. Er erwähnt aber wenigstens eine höhere Flexibilität durch die Trennung.
Im Konzeptpapier ist im Übrigen von Investitionskosten von 2,5 bis 3 Mrd. Euro die Rede. Das bedeutet, dass die Ausstiegskosten nicht mit eingerechnet sind, sie werden im Papier diesbezüglich auch nicht erwähnt. Komischerweise redet Stohler im Interview aber von nur halb so hohen Kosten im Vergleich zu S21.Aber mal ehrlich: Die Kombilösung wird von den Gegnern nur deswegen akzeptiert, um S21 zu stoppen. Später käme dann die Kehrwende zurück zu K21. Wieso? Weil deren Kritikpunkte bei SK21 ja immer noch gelten würden. Wie z.B. ein abzureissender Südflügel, Tunnel, gefährdetes Mineralwasser, zu fällende Bäume, gleiche Bauherrin und höhere Kosten im Vergleich zu K21.
Dass also diverse Gegner plötzlich für eine Kombi sind, ist eine leicht zu durchschauende Taktik. Mehr nicht.
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Na endlich: Kretsche hat eingesehen, dass S21 nicht mehr zu stoppen ist:
- Es seien nunmal Verträge mit komplizierten Rechtsfragen
- Man muss akzeptieren, dass es keine Gewähr gibt, seine Ziele zu erreichen
- Nur noch ein Wunder kann lt. Kretschmann S21 noch stoppen
Quelle: Spiegel Online
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Das wusste Kretsche schon immer, er hatte dabei aber ganz im Gegensatz zu Palmer vor der Wahl immer nur versprochen, alles zu tun, um S21 zu verhindern. Palmer steht in Sachen Wählertäuschung daher noch viel schlechter da.
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Wenn Du nicht mehr weiter weißt...
gehe zu Deinem S21-Arbeitskreis. Alternativ zu Deinem Psychotherapeuten.
Die sogenannte Landesregierung gerät immer weiter ins selbst verschuldete Schlamassel. Statt sich auf eine gemeinsame Linie bei der Bewertung des "Kombi-Konzepts" des Dr. G. zu verständigen, gibt sie die Verantwortung in Winne-Manier einfach an den Lenkungskreis ab. Die anderen haben jedenfalls schon eine Meinung - nämlich die einzig denkbare: Schwachsinn.
Wann wird eigentlich wieder regiert und geführt im bisher doch halbwegs erfolgreichen BW? Desaster.
Quelle: StZ-Online
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Diese Regierung hatte sich schon demontiert, da war die Tinte unter dem "Koalitionsvertrag" noch nicht mal trocken.
Ich bin dieses Laientheater inzwischen so Leid, genau wie der Rest des Landes auch. BW macht sich zur Witzfigur, über die inzwischen ganz Deutschland lacht.
Es geht nunmal nicht, dass eine absolute Gegnerpartei mit einer Befürworterpartei koaliert und das war von Anfang an klar. Kretschmann sollte sich nun endlich zu S21 bekennen und anfangen, Politik für BW zu betreiben.
Alternativ hätte ich den Vorschlag, das Papa und der kleine Nils zukünftig ihre Comedy auf SWR 3 persönlich aufnehmen und das Regieren denen überlassen, die davon Ahnung haben. Zum Abschied würde ich dem Nils auch nen Dauerlutscher zukommen lassen. Das isch ne tolle Sache.
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Wahltäuscher Palmer weiter schwer unter Druck: Nach Amok-Eskapaden beim Stresstest ("S21 glatt durchgefallen") behauptet er nun tolldreist, Geißlers (Kombi-) Voschlag sei so "richtig gut". Komisch nur, dass ihn fast alle anderen in unserem Sonnensystem so richtig schlecht finden.
Quelle: StN-Online
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Wagahai: ausser halt sma chef stohler und der hat ja von der materie deutlich mehr ahnung als unser bahntechnisch ahnungsloser ob schuster, nich wahr wagahai?
ich denke du kannst mir zustimmen das die kombilösung vom verkehrlichen aspekt her deutlich besser wäre wie die s21 lösung oder? bei s21 werden halt gleisflächen frei, die sich schön verkaufen lassen. allerdings halt grösstenteils erst ab 2025 oder noch später, schaun wir mal was die demographische entwicklung bis dahin macht.
und zu der analyse der stadt stuttgart nur eine sache, wenn da in diese sogenannten 5,2 mrd euro die 800 mio euro mit reingerechnet werden die die bahn zurückzahlen müsste an die stadt, dann is diese rechnung nur noch lächerlich, denn es geht dabei nicht um irgendwelche entstehenden kosten sondern nur um ein verschieben von geld.
die Analyse von heimerl, schuster und co. hat noch eine weitere bemerkenswerte schwachstelle direkt auf der ersten seite sieht man ein bild von den freiwerdenden gleisflächen bei s21 und im vergleich dazu die freiwerdenden flächen bei der kombilösung. Kann mir mal einer erklären aus welchem grund die fläche des abstellbahnhofs im rosensteinpark nur bei der s21 lösung freiwerden sollte? das würde mich mal wirklich interessieren.
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Ohlsen
Die S21-Gegner müssen sich schon langsam entscheiden. Entweder sind sma von der Bahn gekauft oder eine honorige objektive Instanz. Beides gleichzeitig geht nicht, das wirst Du sicher einsehen. Ich habe die sma nicht ausgesucht, sondern die S21-Gegner, und an verabredete Spielregeln hat man sich zu halten, auch wenn so mancher S21-Gegner sich stets über Gesetz und Anstand zu wähnen scheint.Ich habe auch überhaupt keinerlei sachlichen Anlass, einen uralten und allseits längst abgelehnten Entwurf in irgendeiner Weise noch vertieft zu kommentieren, nachdem es sich ganz offensichtlich auch schlicht und ergreifend um ein verzweifeltes Ablenkungsmanöver sowohl von Seiten des gescheiterten Schlichters Geißler als auch von der gescheiterten S21-Gegnerschaft handelt. Auf die verkehrlichen Schwachpunkte und die nicht wegzudiskutierende Kostenproblematik, alle städtebaulichen Nachteile des Schwachsinnskonzepts wurde zur Genüge hingewiesen.
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bei s21 werden halt gleisflächen frei, die sich schön verkaufen lassen. allerdings halt grösstenteils erst ab 2025 oder noch später, schaun wir mal was die demographische entwicklung bis dahin macht.
Und bei der Kombi wird fast gar nichts frei, nicht mal in ganz ferner Zukunft. Was soll dieses Argument also bringen?und zu der analyse der stadt stuttgart nur eine sache, wenn da in diese sogenannten 5,2 mrd euro die 800 mio euro mit reingerechnet werden die die bahn zurückzahlen müsste an die stadt, dann is diese rechnung nur noch lächerlich, denn es geht dabei nicht um irgendwelche entstehenden kosten sondern nur um ein verschieben von geld.
5,2 Mrd - 0,8 Mrd = 4,4 Mrd. Euro.Und wenn ich Geld von einem Konto auf ein anderes "verschiebe", dann das Geld auf'm ersten Konto weg. Von mir aus kann man das auch als Ausgaben bzw. Aufwendungen bezeichnen, aber es entsteht halt ein monetärer Negativbetrag.
Kann mir mal einer erklären aus welchem grund die fläche des abstellbahnhofs im rosensteinpark nur bei der s21 lösung freiwerden sollte? das würde mich mal wirklich interessieren.
Wenn die Gegner schon für den Status Quo kämpfen, warum sollte die Bahn auch nur einen müden Cent in die Verlagerung des Abstellbahnhofs investieren? War das Argument der Gegner nicht immer, dass doch bisher alles perfekt funktioniert hat? Der Abstellbahnhof funktioniert, also bleibt der bei der Kombi stehen wo er ist.Da wir seit längerem nicht mehr das Jahr 1990 schreiben sehe ich es abgesehen von den obigen Punkten wie Wagahai: eine tiefergehende Diskussion der Kombi bringt absolut nichts. Die Sache ist schon vor Ewigkeiten gelaufen.
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und zu der analyse der stadt stuttgart nur eine sache, wenn da in diese sogenannten 5,2 mrd euro die 800 mio euro mit reingerechnet werden die die bahn zurückzahlen müsste an die stadt, dann is diese rechnung nur noch lächerlich, denn es geht dabei nicht um irgendwelche entstehenden kosten sondern nur um ein verschieben von geld.
Stell Dir einfach mal vor: Dein Laptop ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und Du möchtest das ändern. Du wirst Dir ausrechnen, was es kosten würde Akku, Speicher etc. aufzumöbeln. Gleichzeitig überlegst Du, was ein neues Gerät kosten würde.
Dein Neffe - nennen wir ihn Wolfgang S. - ist an Deinem Altgerät interessiert und bietet Dir 100 Euro dafür. Nach einer Würdigung der Gesamtsituation entscheidest Du Dich für den neuen Laptop, da diese Lösung Dir somit wirtschaftlicher erscheint und nimmst ihm die 100 Euro ab.Dann überlegst Du es Dir anders, es soll doch nur ein neuer Speicher werden. Und jetzt kommt Dein Neffe und will den Laptop den er schon so gut wie weiterverkauft hat oder aber wenigstens seine 100 Euro zurück. Was ist daran "nur noch lächerlich"? Du musst also durchrechnen, machst Du die vermeintlich billigere Lösung bei der Du aber dann das Geld zurück geben musst oder bleibst Du bei der vorher als wirtschaftlich sinnvoller erkannten Lösung. Es macht auch keinerlei Unterschied, ob Du dieses Geld bereits erhalten hast oder erst mit der Übergabe des Laptops bekommst. Die 100 Euros müssen auf jeden Fall und zwingend eingepreist werden. Alles andere wäre absolut unseriös.
P.S.: "irgendwelche entstehenden Kosten" sind immer "Verschieben von Geld". Geld verschwindet ja nicht einfach, sondern jemand anderes hat es.
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Neues Fachbuch betrachtet Stuttgart 21 aus Sicht der Immobilienwirtschaft
Der Autor Rainer Reddehase, Geschäftsführer der REAL ESTATE STUTTGART rechnet im Zuge des Gesamtprojektes Stuttgart 21 - Ulm damit, dass dieses "Sonderkonjunkturprogramm" Gesamtinvestitionen von bis zu 50.000.000.000,00 Euro in
Süddeutschland auslösen dürfte.
Weitere Details siehe
http://news.immobilienscout24.de/rund-um-die-im…haft,13863.htmlIst da draußen überhaupt noch einer?
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