Historisierte Reihenhäuser in Hamburg

  • In klein


    Naja. Wüsste man es nicht besser, man würde es für einen Altbau halten. Wenn das die Intention des Bauherren gewesen sein sollte, hat der Architekt alles richtig gemacht. Ohje.

  • schubertstraße

    aktueller stand in der schubertstraße



    bis weihnachten können die da bestimmt einziehen

  • momentan wird da einfach recht viel gebaut. ansonsten ist es ne kleine nebenstraße in einem wohngebiet würd ich sagen, wobei in der nähe auch kleinere bürohäuser sind. ich wohn recht in der nähe und kann ja mal ein übersichtsbild machen.. wird aber heute nichts mehr

  • @Samuel #25


    Genial!!! BAUT MEHR DAVON :daumen:
    Mir fallen da spontan drei vier Stadtviertel ein, die man komplett abreissen sollte und so wieder aufbauen! :D


    EDIT: Bezogen auf #25


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    Das Zitat wurde gelöscht. Bitte künftig auf die Boardregeln (6. Absatz 7) bezüglich Zitate (Quote-Funktion) achten und nur dann zitieren, wenn es wirklich nötig ist. Vielen Dank, Manuel.

  • Nicht wirklich. Ziemlich gesichtslos. Wenn die Fassaden im Laufe der Zeit erstmal verwittert sind, kann man die auch nicht mehr von anderen Reihenhäusern aus den 50er unterscheiden...

  • Das abartigste ist diese Brandmauer am Ende. Hätte man sich da nicht irgendwas ausdenken können? Eine vernünftige Abschlussbebauung mit evtl. 3 oder 4 ETW´s und optisch gelungenerem Übergang zu den niedrigeren Reihenhäusern?

  • Ganz deiner Meinung, aber solche Wände sieht man leider viel zu häufig. Bleibt nur noch auf ein schickes Wandgemälde zu zu hoffen ;)

  • ^ aber bitte nicht von drittklassigen Amateur-Sprayern! Gebe euch recht, der Abschluss zu der Brandmauer des Gründerzeitlers ist unter aller Kanone. Es ist ja nicht mehr so neu, dass Reihenhaussiedlungen zunehmend in der Stadt, inmitten gewachsener Strukturen hingepflanzt werden, um der seit Jahrzehnten anhaltenden Stadtflucht von Mittelklasse-Familien (sprich: Steuerzahlern) entgegenzusteuern.


    Ansonsten sehen die Reihenhäuser ziemlich schlicht und unproportioniert aus. Einzig die schönen Fenster und Fensterläden reißen einiges 'raus.


    Umso schöner die Reihenhäuser im Harvestehuder Weg. Die sind spitze, entsprechen der Hamburger Bautradition - finde ich weniger "londonhaft". Wobei...!

  • Kann man das Westend Ottensen auch unter diese Kategorie stellen? Das ist für mich das so ziemlich gelungenste kombinierte Wohn- und Geschäftsneubauprojekt der letzten Jahre in Deutschland. Selten so etwas hochwertig anmutendes aus der Modernistenära gesehen!

  • Die hier sind jetzt fertig:



    Grusel! Das schlimmste daran ist, das die Fensterläden wohl nicht mal benutzbar sind und nur als äusserst fragliche Zierde dienen! Nur weil man ne Sockelzone, ein kleines Treppchen und Sprossenfenster einplant, ist ein Haus noch lange nicht gelungen! Schlimmste Investorenarchitektur, die auf die billige Inzenierung einer bürgerlichen Heimelichkeit setzt, pfui!

  • Was mir vor allem negativ auffält ist die Brandschutzmauer im Hintergrund. Da hätte man die Reihenhäuser lieber noch 2 Etagen höher bauen können, damit es nicht ganz so hässlich rüberkommt. Schulnote 5. :)