Beiträge von rec

    Mehr als zwei Jahre nach dem letzten Beitrag konnten Stadt, Land und Bund leider noch immer keine Vereinbarung über die Finanzierung der auf 60 Mio. € geschätzten Sanierungskosten treffen. Immerhin gibt es einen Interessenten für den Betrieb des Drehrestaurants samt Aussichtsplattform (Q t-online/msn).

    Ohne öffentliche Gelder ist das allerdings wertlos. Und angesichts der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzlage sehe ich für dieses Vorhaben schwarz.

    Radeberger wird in Kürze einen neuen Anlauf zum Verkauf des inzwischen ungenutzten Brauerei-Areals starten.

    Das Unternehmen hat dem Gestaltungsbeirat im Vorgriff eine Machbarkeitsstudie (PDF) vorgelegt, für die zwei Varianten zur Neugestaltung des Areals untersucht wurden. Die dargestellten Varianten sind keine finalen Pläne, sondern sollen dazu dienen, die Möglichkeiten zur Neugestaltung auszuloten und darzustellen.

    Beide untersuchten Varianten sehen einen Wohnanteil von ca. 60% vor, also einen deutlich höheren Wohnanteil gegenüber den Plänen von Cube Real Estate. Die Wohnungen würden von einer Blockrandbebauung entlang der bestehenden Straßen aufgenommen, zu den Bahnanlagen könnte Gewerbe angesiedelt werden. Aufgrund des schwächelnden Büromarktes wird dabei vorwiegend an Handwerkerhöfe, FabLabs etc. gegenüber klassischen Büroflächen gedacht. Im Zentrum des Areals sehen beide Varianten eine große Grünfläche vor (Q KStA/msn).

    Die Landguard Immobilien GmbH hat zusammen mit SK62 Real Estate ein Grundstück in der Beueler Innenstadt für den Bau von Microapartments erworben. Der genaue Standort wird derzeit nicht mitgeteilt. Geplant sind ca. 1.000 qm Mietfläche. Die Architektur steuert das Büro Oezen-Reimer + Partner bei (Q).

    Der GA widmet dem Drilling nun auch einen kompletten Artikel (€).

    Wirklich Neues steht dort nicht drin, aber ein paar Zahlen/ Fakten sind neu:

    - Beginn der Rohbauarbeiten im März/ April, Fertigstellung bis Ende 2027.

    - 9.300 qm Mietfläche inkl. Betriebskantine (430 qm)

    - Investitionsvolumen 43 Mio. Euro

    - Hauptnutzer AOK Systems mietet 7.054 qm inkl. Kantine

    Das Bürogebäude an der Kortrijker Str. mit 11.000 qm Fläche, derzeitiger Sitz von AOK Systems, gehört ebenfalls der Renum Projektgruppe. Es wird im Anschluss kernsaniert, die künftige Nutzung steht noch nicht fest.

    Offenbar ist eine Wohnnutzung in den Karten, was aufgrund der Lage direkt am Sportpark Pennenfeld aber nicht ganz unproblematisch werden dürfte.

    Neue Visualisierung des DRILLING:

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    Bildquelle: Renum/ BonnVisio

    DIO AG kauft Kaiserpassage

    Die Kaiserpassage hat einen neuen Eigentümer: die Deutsche Immobilien Opportunitäten AG (DIO AG) hat den Komplex, bestehend aus fünf Gebäuden mit mehr als 10.000 qm Mietfläche, aus dem Eigenbestand der Zurich Versicherung erworben.

    Ziel der DIO AG ist es nach den Verlautbarungen in der Presse, durch eine neue Vermietungsstrategie den Leerstand zu reduzieren und den Mietermix zu optimieren. Man erkenne "das fundamentale Potenzial solcher Objekte in erstklassigen Lagen wie hier in Bonn", wird Moritz Kraneis, Vorstand der Deutsche Immobilien Opportunitäten AG, zitiert (Q DM).

    Ich sage mal so, es kann nur besser werden. Die Wohnungen und/oder Büros und Praxen in den Obergeschossen sind offenbar vollständig vermietet. Aber der Rest ist ein absolutes Trauerspiel. Die Geschäftspassage ist inzwischen bis auf den Asiamarkt fast komplett leergezogen, offenbar im Vorgriff auf den angestrebten Verkauf wurden dann auch einige Mietverträge der zum Kaiser- und Martinsplatz gelegenen Geschäftseinheiten nicht verlängert. Von der sich ausbreitenden Drogenszene im Umfeld ganz abgesehen. Das Potenzial, das die neuen Eigentümer offenbar erkennen, sehe ich aber auch. Kann nur besser werden.

    Nein, gebaut wird dort noch nicht. Das ganze Areal macht auf mich einen zunehmend sich selbst überlassenen Eindruck.

    Die Gewerbeflächen werden allerdings weiterhin aktiv vermarktet (Anzeige bei Immo Scout24) und die Webseite funktioniert für mich auch einwandfrei. Es müsste allerdings im Jahresverlauf etwas passieren, denn die Baugenehmigung erlischt nach drei Jahren.

    Besonders optimistisch bin ich zumindest hinsichtlich der Fabrik derzeit nicht, denn, von der derzeit schwierigen Lage auf dem Markt für Büroimmobilien mal abgesehen, wer mietet denn Büroflächen in einem Objekt an, das kurz nach Bezug für mindestens zehn Jahre auf Tuchfühlung mit einer riesigen Autobahnbrückenbaustelle sein wird? Von den bereits bestehenden Einschränkungen (Sperrung für Schwerlastverkehr ab Februar, Fahrbahnsperrung auf der Nordseite) ganz abgesehen. Eine der drei bevorzugten Neubauvarianten würde sogar einen Teilabriss erfordern (Variante 2).

    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Einwand von #rec bzgl. der Sportarena hinsichtlich der für die Basketball-Bundesliga in Verbindung mit der Größe Essens geforderten Mindestzuschauerkapazität ist berechtigt. Hoffentlich hat die Stadtverwaltung das auf dem Schirm.

    Ein Blick in die Machbarkeitsstudie erweckt leider nicht den Eindruck. Demnach wird die Halle nur als "Ausweichspielstätte" für die Miners gesehen... Das ist dann allerdings fragwürdig. Gibt´s nur Handballfans im Rathaus?

    lumaya die Frage der Unterbringung habe ich mir auch schon gestellt, zumal die Flächen kurzfristig zur Verfügung stehen müssen.

    Wenn man eine Bestandsimmobilie sucht, könnte vielleicht das GreenGate eine Lösung sein. Es ist, zumindest laut dieser Anzeige bei Immo Scout24, noch verfügbar, repräsentativ, dürfte ausreichend Platz bieten und liegt in unmittelbarer räumlicher Nähe zum UN-Campus. Eine spätere Aufstockung wäre auch möglich, sollte das UNDP in Bonn weiter wachsen. ;)

    Im Rahmen der laufenden Machbarkeitsstudie zu Sanierung oder Neubau der Eissporthalle wurde festgestellt, dass die Sanierung der alten Halle in Frohnhausen nicht wirtschaftlich ist (letzter Beitrag dazu von hanbrohat hier).

    Die Stadt plant daher den Neubau einer Eissporthalle und hat dafür einen öffentlich noch nicht näher benannten Standort an der Altendorfer Straße ins Auge gefasst. Die Halle soll ca. 4.000 bis 4.500 Zuschauerplätze bieten und über zwei Eisbahnen verfügen. Die Baukosten schätzen die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt derzeit auf 86 Mio. Euro. Noch offene Fragen sollen bis zum 3. Quartal geklärt werden, bevor das Vorhaben wieder im Sportausschuss beraten werden soll.

    Am selben Standort soll außerdem eine Ballsporthalle für ca. 4.500 Zuschauer gebaut werden, die den Handballern von TuSEM und den Basketballern der ETB Miners als neue Heimspielstätte dienen und Erstligabetrieb ermöglichen soll. Vorgesehen sind entsprechend auch ein Businessbereich sowie Gastronomie. Für die neue Sporthalle werden weitere 62 Mio. Euro veranschlagt. Der Abschluss der Machbarkeitsstudie wird bis Ende dieses Jahres erwartet. Im Anschluss könnten politische Beschlüsse gefasst werden.

    Quellen:

    Radio Essen

    Eishockey Magazin

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    Wo wäre an der Altendorfer Straße denn Platz für gleich zwei Sporthallen? Käme das Grundstück neben dem Finanzamt in Frage? Ein Vorteil dort wäre der vorhandene Straßenbahnanschluss.

    Wenn es so umgesetzt wird wie beschrieben, trotz knapper Kassen, wäre das ein großes Ding für Essen. Man sollte bei der Planung der Ballsporthalle allerdings eine spätere Kapazitätserhöhung berücksichtigen: ab der Saison 2032/33 verlangen die Lizenzstatuten der Basketball-Bundesliga für eine Stadt von der Größe Essens eine Mindestzuschauerkapazität von 6.000 Plätzen!

    UNDP verlegt große Teile seines Hauptsitzes nach Bonn

    Das Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP) verlegt zentrale Funktionen und rund 300 seiner 400 Stellen vom Hauptsitz in New York nach Bonn. Die übrigen 100 Stellen werden in Madrid angesiedelt. Begründet wird dieser Schritt mit "veränderten finanziellen und entwicklungspolitischen Rahmenbedingungen".

    270 Mitarbeiter sollen bereits im laufenden Jahr ihre Tätigkeit in Bonn aufnehmen, der Rest soll im kommenden Jahr folgen.

    Quellen: u.a. GA, DLF

    ERGÄNZUNG

    Dieser Mitteilungsvorlage sind alle teilnehmenden Büros zu entnehmen:

    Gesetzte Büros

    • AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien/München
    • ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln
    • Atelier Kempe Thill Thörner Kaczmarek GmbH, Düsseldorf/Rotterdam/Berlin
    • Auer Weber Assoziierte GmbH, München/Stuttgart
    • BauWerkStadt Partnerschaft mbB, Bonn und ppp Architekten + Stadtplaner GmbH, Lübeck/Stuttgart
    • heinlewischer, Dresden/Köln (Planer des Stadthaus-Komplexes)
    • Henn GmbH, München
    • Oezen-Reimer+Partner Architekten & Ingenieure, Bonn

    Geloste Büros

    • SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart
    • h4a Gessert+Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
    • Winking Froh Architekten GmbH, Berlin
    • LANKES KOENGETER Architekten GmbH, Berlin
    • Nattler GmbH, Essen
    • Gerber Architekten GmbH, Dortmund
    • blauraum Architekt*innen GmbH, Hamburg
    • Heimspielarchitekten, Matzken Kampherbeek PartGmbB, Münster
    • steidle architekten Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH, München (Nachrücker)
    • Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (Nachrücker)

    Die beiden letztgenannten Büros sind Nachrücker für die Büros Kuehn Malvezzi Projects GmbH, Berlin, sowie Rohdecan Architekten GmbH, Dresden, die ihre Teilnahme abgesagt haben.

    Neuigkeiten zum Projekt "KöTower":

    Bereits kurz vor Weihnachten wurde die Baugenehmigung für das 17-geschossige Bürohochhaus erteilt.

    Zudem steht mit dem Architekturbüro "RKW Architektur+" (die auch den Entwurf für das Gebäude geliefert haben) ein Ankermieter fest. RKW bezieht rund 5.000 qm in den unteren drei Etagen. Der Umzug vom bisherigen Standort in Golzheim ist für Ende 2028 geplant (Q immobilienmanager).

    Hinweis: Zur vorangegangenen Diskussion über die Zukunft des Stadthauses geht es hier entlang.

    Die Teilnehmer des Architekturwettbewerbs (Link zur Beschlussvorlage) zur Neugestaltung des Stadthaus-Areals stehen fest.

    Ziel des Wettbewerbs ist die Neuplanung des gesamten Areals zwischen Berliner Platz, Max-, Franz- und Weiherstraße unter Einbeziehung des Carglass-Grundstücks, das die Stadt käuflich erworben hat. Die drei höchsten Türme des Stadthaus-Komplexes sollen erhalten bleiben, saniert werden und auch künftig durch die Stadtverwaltung genutzt werden. Die beiden niedrigsten Türme können gegebenenfalls durch eine Neubebauung ersetzt werden. Geplant ist auf dem Areal eine urbane Mischung aus Büros, Gastronomie, Wohnen und kultureller Nutzung. An der Spitze des höchsten Turms wünscht sich die Politik eine öffentliche Nutzung (Sky-Bar, Aussichtsterrasse).

    Alles in allem könnte dies eines der spannendsten städtebaulichen Projekte in Bonn seit vielen Jahren werden.


    Architekturwettbewerb „Stadthaus-Areal“: 18 teilnehmende Büros stehen fest

    06.01.2026

    Das Projekt „Zukunft des Stadthaus-Areals“ in Bonn ist einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen: Der Teilnahmewettbewerb des nicht-offenen Architekturwettbewerbs wurde erfolgreich abgeschlossen. Damit stehen die gesetzten sowie gelosten 18 Büros des Wettbewerbs fest.

    Der Realisierungswettbewerb für die Neugestaltung des Stadthaus-Areals, den der Rat Ende September 2025 beschlossen hatte, fand sowohl national als auch international großen Anklang. Insgesamt gingen mehr als 120 Bewerbungen beim Städtischen Gebäudemanagement Bonn ein.

    Mit Abschluss der Bewerbungsphase (Stufe 1) konnten kurz vor Weihnachten die Auslobungsunterlagen an die ausgesuchten und ausgelosten Teilnehmenden verschickt werden. Damit begann die zweite Stufe des Architekturwettbewerbs – und der weitere Zeitplan für das Verfahren wurde festgelegt. Am 23. Januar 2026 findet das Rückfragenkolloquium statt, bei dem die teilnehmenden Büros offene Fragen zum Wettbewerb klären können. Ebenfalls an diesem Tag sind Begehungen vor Ort vorgesehen, um eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Projektstandort zu ermöglichen.

    Die Abgabe der Wettbewerbsunterlagen ist für April 2026 vorgesehen. Das Preisgericht wird am 28. Mai 2026 tagen. Im Anschluss daran ist für Juni 2026 eine öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten geplant. Sie bietet Interessierten die Möglichkeit, sich ein Bild von den unterschiedlichen architektonischen Lösungsansätzen für das neue Stadthaus-Areal zu machen.


    Hintergrund

    Mit dem Grundsatzbeschluss vom 12. Dezember 2024 hat der Rat die Entwicklung des Stadthaus-Areals als zentralen Verwaltungsstandort beschlossen. Der Berliner Platz 2 wird auch in Zukunft der Hauptstandort der Bonner Stadtverwaltung sein und um zusätzliche Nutzungen ergänzt. Das Projekt sieht – nach Auszug der Stadtverwaltung - einen Teilabriss mit integriertem Neubau und eine Kernsanierung des Gebäudekomplexes vor.

    Quelle: Pressemeldung Stadt Bonn, 06.01.2026


    Folgende acht Architekturbüros waren bereits gesetzt (Q wa):

    1. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien/München

    2. ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln

    3. Atelier Kempe Thill Thörner Kaczmarek GmbH, Düsseldorf/Rotterdam/Berlin

    4. Auer Weber Assoziierte GmbH, München/Stuttgart

    5. BauWerkStadt Partnerschaft mbB, Bonn und ppp Architekten + Stadtplaner GmbH, Lübeck/Stuttgart

    6. heinlewischer, Dresden/Köln (Planer des Stadthaus-Komplexes)

    7. Henn GmbH, München

    8. Oezen-Reimer+Partner Architekten & Ingenieure, Bonn


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    Bildquelle: Stadt Bonn

    Dekoratives Anführungszeichen

    Bürohaus DRILLING

    Auf dem früheren Gelände der saudischen Botschaft an der Godesberger Allee (zuletzt #674) wurde kürzlich die Vegetation entfernt. Seit der vorletzten Woche war/ ist dort auch ein schwerer Bagger im Einsatz. Vielleicht Anzeichen für einen bevorstehenden Baubeginn?

    Im Rahmen eines Porträts über den Unternehmer Jörg Haas in der gestrigen Ausgabe des General-Anzeigers wurde der Baubeginn für das Projekt DRILLING bestätigt (Q GA+). In den vergangenen Wochen waren bereits umfangreiche Tiefbauarbeiten zu beobachten.

    Als Hauptmieter konnte der Softwareentwickler AOK Systems gewonnen werden, derzeit an der Kortrijker Straße im Pennenfeld ansässig.

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    Bildquelle: RENUM Projektgruppe

    JAIMEE (Obere Wilhelmstraße 33-35, Ex-"Furios")

    Es geht weiter auf dem Eckgrundstück am östlichen Ende der Oberen Wilhelmstraße.

    Anstelle der beiden Gründerzeitler ;( entsteht ein Apartmenthaus für Kapitalanleger mit dem Projektnamen JAIMEE (>Webseite). Geplant sind 42 vollmöblierte Wohneinheiten zwischen rd. 20 und 40 qm Wohnfläche in den Obergeschossen sowie zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. Baubeginn war im Oktober, Fertigstellung soll im Sommer 2027 sein.

    Bauherrin ist die "Immobilien und Projektentwicklung Sabine Schütz" aus Troisdorf. Die Vermarktung läuft über die VR-Immobilien Bonn Rhein-Sieg und das offenbar sehr gut, derzeit sind nur noch zehn Wohneinheiten verfügbar. Laut GA (€) wird in eine der Gewerbeeinheiten wahrscheinlich eine Bäckerei-Filiale einziehen. Eine Bäckerei-Kette ist als mögliche Mieterin für eine der Gewerbeeinheiten wieder abgesprungen (GA(€) 10.11.25).

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    Bildquelle: VR-Immobilien Bonn Rhein-Sieg

    Zwei aktuelle Wohnungsbauvorhaben der ABB Bauprojekte GmbH aus Bonn für Kapitalanleger:


    Karlrobert-Kreiten-Str. 2 (das ist dieses Grundstück)

    • Projektname KARO
    • 15 Wohnungen (überwiegend Ein-Zimmer-Apartments)
    • Baubeginn: Januar 2025
    • Fertigstellung: Sommer 2026

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    Bildquelle: ABB Bauprojekte GmbH


    Endenicher Str. 142/ Ecke Verdistraße (neben Knauber, wo bislang die Pizzabude stand)

    • Projektname BO61
    • 61 Wohnungen (offenbar ebenfalls überwiegend Kleinstapartments)
    • Dachgarten, Fitnessraum
    • Baubeginn: Anfang 2026
    • Fertigstellung: Herbst 2027

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    Bildquelle: ABB Bauprojekte GmbH

    Nach langer Zeit mal was Neues hierzu:

    Die Stadt Bonn informiert über den Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planverfahren


    Projektentwicklung Zukunftsort Dransdorfer Berg


    Die Stadt Bonn entwickelt gemeinsam mit der Montag Stiftung Urbane Räume und dem Verein Neue Stadtgärtnerei e.V. auf dem seit 2004 brachliegenden Gelände der früheren Stadtgärtnerei den Zukunftsort Dransdorfer Berg.

    Aktuelles

    Öffentlichkeitsbeteiligung zum Siegerentwurf

    Der Rat der Bundesstadt Bonn hat am 8. September 2025 beschlossen, den Siegerentwurf des Wettbewerbs in der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3(1) Baugesetzbuch auszulegen und als Grundlage der weiteren Planungen zu verwenden.

    Die 11-köpfige Jury hat unter Leitung von Frau Prof. Christa Reicher mit großer Mehrheit die Arbeit des Planungsbüros Cityförster in Zusammenarbeit mit Treibhaus Landschaftsarchitektur mit dem 1. Rang ausgezeichnet. Die Arbeit überzeugte wegen ihrer dörflichen Struktur, ihrer einladenden Geste und dem Aufspannen des öffentlichen Raumes in Nord-Süd-Richtung. Die Freiräume gewährleisten vielfältige Aneignungen, die Nutzungsbausteine sind überzeugend angeordnet und korrespondieren gut mit den unterschiedlichen Freiraumcharakteren und den Platzräumen.

    Das ausgewählte Konzept verspricht die Idee eines Zukunftsortes Dransdorfer Berg in dem weiteren Planungsprozess Realität werden zu lassen und ermöglicht unterschiedliche Grade von gemeinschaftlichem Zusammenleben und -arbeiten. Das Konzept ist eine Einladung an die Nachbarschaft und hat die notwendige Flexibilität, um auf zukünftige Veränderungen eingehen zu können. Die Jury empfiehlt, die Arbeit zur Grundlage des Bebauungsplanes zu machen.

    Das Verfahren für den Zukunftsort Dransdorfer Berg war ein äußerst ambitionierter Prozess, der eine fachliche Diskussion intensiv mit den unterschiedlichen Akteursgruppen und den Stimmen vor Ort verbunden hat.


    Die Beteiligung der Öffentlichkeit zum Bebauungsplanverfahren 6222-3 „Zukunftsort Dransdorfer Berg“ findet vom 6. November 2025 bis zum 20. November 2025 statt.

    Informationen zum Beteiligungsverfahren sowie Planunterlagen hier.

    Sonstige Links:

    Montag Stiftung Urbane Räume (mit Erläuterung des Projekthintergrunds)

    CITYFÖRSTER

    Der Siegerentwurf:

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    Bildquelle: CITYFÖRSTER