Brühl / Innenstadtcampus

  • Da Wandmalereien hier gerade schon Thema sind: Weiß jemand, wann die Malerei im letzen Beitrag von dwt entstanden ist? Da diese ja nun ihrem Ende entgegen geht frage ich mich gerade, ob es von vorneherei wirtschaftlich sinnlos war, diese zu kreieren und ob man das unter früherer Beachtung der Bebauungspläne hätte sparen können?

  • Ich glaube, die gibt es dort schon ziemlich lange... Davon abgesehen sind temporäre Gestaltungen immer recht unabhängig von ihrer Dauer - kann man ja vorher schlecht voraussehen, ob und wann eine Fläche bebaut wird und damit die Gestaltung wieder unsichtbar wird. Auch sollte Kunst nie wirtschaftlichen Fragen unterworfen werden - wirtschaftlich ist Kunst fast nie zu machen. Nachfolgende Generationen werden sich aber sicher freuen, wenn nach einem Abriss das alte Wandbild aus den frühen 2000er Jahren wieder auftaucht :daumen:

  • Ich glaube, die gibt es dort schon ziemlich lange... Davon abgesehen sind temporäre Gestaltungen immer recht unabhängig von ihrer Dauer - kann man ja vorher schlecht voraussehen, ob und wann eine Fläche bebaut wird und damit die Gestaltung wieder unsichtbar wird. Auch sollte Kunst nie wirtschaftlichen Fragen unterworfen werden - wirtschaftlich ist Kunst fast nie zu machen. Nachfolgende Generationen werden sich aber sicher freuen, wenn nach einem Abriss das alte Wandbild aus den frühen 2000er Jahren wieder auftaucht :daumen:


    Ich stimme dir zu, dass Kunst auch unabhängig von wirtschaftlichen Gedankespielen einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesellschaft leistet. Meine Frage zielte auch eher darauf ab herauszufinden, inwiefern Bauträger in Nachbarschaft hier überhaupt kommunizieren und sich womöglich koordinieren;)

  • Da Wandmalereien hier gerade schon Thema sind: Weiß jemand, wann die Malerei im letzen Beitrag von dwt entstanden ist? Da diese ja nun ihrem Ende entgegen geht frage ich mich gerade, ob es von vorneherei wirtschaftlich sinnlos war, diese zu kreieren und ob man das unter früherer Beachtung der Bebauungspläne hätte sparen können?


    Ende der 1980er Jahre. Das Datum steht am Wandbild selbst

  • ^… Update, Ehemalige Aktienspinnerei:



    Ansichten von Straße der Nationen (Stadtauswärts):



    Links im Bild mit dem noch vorhandenen Busbahnhof:




    Sicht von Seite, Karl-Liebknecht-Straße (Rückseite):



    In Blickrichtung, Straße der Nationen/Hauptbahnhof:





    Seite an Karl-Liebknecht-Straße:









    Blick zur Karl-Liebknecht-Straße, Geradenweges: Hermannstraße:


    September 2018

  • Update, Sanierungen: Hermannstraße 2, Karl-Liebknecht-Straße 39, 41 und 43:


    Zuletzt im Beitrag hier <


    Nun steht kein Gerüst mehr an den besagten Häusern:


    Ansicht, Karl-Liebknecht-Straße 41:



    ..Karl-Liebknecht-Straße 43:



    Sicht zum nun Gerüstfreien Wohn und Geschäftshaus in Ecklage, Karl-Liebknecht-Straße 39:



    Fassadenansicht an Karl-Liebknecht-Straße:






    Links, mit Hermannstraße 02:



    Karl-Liebknecht-Straße 39:


    September 2018


    Vorzustand der Hausnummer 39...:


    von 2013:

    von 2016:

  • Update, Brühl 32, Untere Aktienstraße 8 und 10


    Brühl 32: Zuletzt in den Beiträgen hier und hier <


    Untere Aktienstraße 08 & 10, zuletzt hier im Beitrag <



    Im Fokus (Grau) Brühl 32. Daneben befindet sich das Eckhaus, Untere Aktienstraße 10:



    Hier dürfte es bald losgehen. Es scheinen die Mehrzahl an Wohnungen Verkauft.
    Die Angebauten Schaufenster im EG Bereich wurden bereits entfernt.



    Das Ergebnis des Brühls 32 ist wahrlich kein Hingucker geworden...



    Blick in die Untere Aktienstraße.


    Im Bild das Eckhaus, Untere Aktienstraße 10, mit der Benachbarten Unteren Aktienstraße 08:


    November 2018

  • Ein aktuelles Bild von der in Sanierung befindlichen Georgstraße 24/26


    Zuletzt im Beitrag hier <


    Nicht das einzige Bild, was an den beiden Hausnummern
    angebracht wurde.
    Insgesamt etwas zu viel des guten..


    Aus der Perspektive des Brühls:


    November 2018

  • Busbahnhof

    Ich hoffe, dass man nach Fertigstellung der UniBiBo rasch den Busbahnhof abreißt und verlegt. Der Vorplatz ist einem solchen Gebäude absolut nicht würdig. Auch die Wartehalle gehört für mich abgetragen. Die Konstruktion des Daches mag ja für die damalige Zeit revolutionär gewesen sein, doch der Gebäudekomplex benötigt aus meiner Sicht unbedingt einen symmetrischen Vorplatz, gern mit großem Springbrunnen in der Mitte. Da jetzt irgendwie rechts davon das Dach stehen zu lassen und einzubinden hielte ich für die schlechteste aller Lösungen.

  • Das hoffe ich auch! Allerdings bevorzuge ich nicht eine große Freifläche sondern eine flankierende Bebauung an StraNa und Karl-Liebknecht-Straße, wie von Speer und dem Wettbewerbssieger vorgesehen (https://www.google.com/url?sa=…Glkp&ust=1542829126760513).


    Ich halte den Busbahnhof auch nicht für derart erhaltenswert, wie oft betont wird. Dafür ist vom Originalzustand meiner Meinung nach zu wenig noch vorhanden. Sollte man allerdings wirklich Geld investieren wollen, dann könnte man das Flugdach mit einer entsprechenden Glasumbauung in ein Ausstellungsgebäude / Café / Kulturhauptstadt-Büro umwandeln. Nur ein passender Standort fällt mir nicht ein...