• Dekoratives Anführungszeichen

    Original geschrieben von Sebastian
    Da hast du recht, dennoch sollte der Kontrast nicht den Straßenzug zerstören.....imo sind die breiten, harten Diagonalen des Entwurfes jedoch sehr schädlich für die Häuserreihe....

    echt??
    findest du wirklich, dass hier der Strassenzug zerstört wird?

    Es wird doch weder die Strassenflucht, noch die Traufhöhen empfindlich verletzt, aber es entsteht Spannung.

    Man kann durch Akzentuierung eines Kontrasts auch durchaus die umgebende Harmonie betonen, das funktioniert nicht nur in meiner Welt. Ich versuche, das mal anhand eines simplen Beispiels klarzumachen.
    nimm eine Reihe, die harmonisch ist:

    //////////////////////////////////////////////////////////////

    nichts stört, es langweilt aber auch ein Bisschen.........

    Wenn du Ein Element einfügst, das aus der Reihe tanzt, dann entsteht Spannung, und macht gleichzeitig erst richtig aufmerksam auf die anderen Elemente, die es nicht tun, sprich die umgebende Harmonie erzeugen.

    /////////////////////////////////////+/////////////////////

    Wenn man etwas begabter ist, als ich dann kann man das sicher noch besser darstellen, aber ich hoffe , der Gedanke ist klargeworden.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    //////////////////////////////////////////////////////////////

    nichts stört, es langweilt aber auch ein Bisschen.........

    Wenn du Ein Element einfügst, das aus der Reihe tanzt, dann entsteht Spannung, und macht gleichzeitig erst richtig aufmerksam auf die anderen Elemente, die es nicht tun, sprich die umgebende Harmonie erzeugen.

    /////////////////////////////////////+/////////////////////

    Super Spannung, ich bin wie elektrisiert. Das ist besser als jeder Thriller im Fernsehen.

    Aber mal ernsthaft: der gezeigte Entwurf erzeugt soviel Spannung wie ein riesiger Haufen Hundescheisse auf einem Bürgersteig. Er ist einfach nur ärgerlich und überflüssig.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Original geschrieben von rec
    Super Spannung, ich bin wie elektrisiert. Das ist besser als jeder Thriller im Fernsehen.


    Ich sagte ja selber, man kann das besser darstellen, platter Sarkasmus ersetzt keinen interessanten Diskussionsbeitrag.

    Dekoratives Anführungszeichen


    Aber mal ernsthaft: der gezeigte Entwurf erzeugt soviel Spannung wie ein riesiger Haufen Hundescheisse auf einem Bürgersteig. Er ist einfach nur ärgerlich und überflüssig.


    OK, auch ernsthaft: DEINE Meinung, deine Ausdrucksweise........

  • Dekoratives Anführungszeichen

    OK, auch ernsthaft: DEINE Meinung, deine Ausdrucksweise........

    Trifft doch den Punkt!!! Es ist doch Unsinn, einen (Brachial-)Kontrast nur um des Kontrasts Willen zu schaffen. Wenn das alles ist, was ein Architekt zu bieten hat und nichteinmal, anders als beim Jüdischen Museum in Berlin wenigstens der Fall, eine tiefere Symbolik transportiert wird, finde ich das sehr billig. Es drängt sich der begründete Verdacht auf, daß hier die Profilierungssucht des Architekten die treibende Kraft ist.

    Warum eigentlich so eingeschnappt bei ein bißchen Gegenwind. Oder ist "Hundescheisse" ein zu harter Kontrast für deine gepflegte Ausdrucksweise?

  • Re: Libeskind

    Hmm... naja also ist ja schon ganz interessant was er da so entwirft.
    Allerdings scheint er mit seiner Kreativität wohl inzwischen am Ende
    zu sein und kopiert sich nur noch selbst - so sieht's zumindest aus.

  • Libeskind kennt keinerlei Respekt vor dem städtebaulichen Kontext. Darüberhinaus wird seine Architektur keinen Bestand haben, sie ist eine avantgardistische Laune.

    Dem Dekonstruktivismus allgemein sage ich einen schnellen Tot voraus.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Original geschrieben von Chewbacca
    echt??
    findest du wirklich, dass hier der Strassenzug zerstört wird?

    Es wird doch weder die Strassenflucht, noch die Traufhöhen empfindlich verletzt, aber es entsteht Spannung.


    Das Bild zeigt sehr gut was ich meine.......Der Entwurf kontrastiert so stark mit dem rest, dass der Straßenzug aufgebrochen wird. Es finden sich keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen der alten Bebauung und Libeskind's Design:

    Altbauten: detailreich, eher horizontale Betonung, Backsteinbauten, Bebauung nicht über Grundstücksgrenze hinaus

    Neubau: "grobe" Form (kantig bis klotzig), Betonung der Diagonalen (wirkt irgendwie, als fiele es auf den BAu daneben), heller Stein (kann man am Modell natürlich nicht ganz klar sagen), Zacken und Kanten, die bis in den Straßenraum hineindringen.......

    ....deinen Argumenten hinsichtlich kontrasten und Spannung kann ich nur zustimmen, aber in diesem Fall ist der Bogen einfach überspannt....

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Man kann durch Akzentuierung eines Kontrasts auch durchaus die umgebende Harmonie betonen, das funktioniert nicht nur in meiner Welt. Ich versuche, das mal anhand eines simplen Beispiels klarzumachen.


    Die Londoner haben bereits genügend "Kontraste" dieser Art aus den letzten Jahrzehnten. Ein simples Beispiel: Den "kontrastierenden" Büroklotz am Haupteingang des St. Paul Cathedral ("Paternoster Square") sind sie losgeworden, die gerade fertiggestellte postmoderne Nachfolgebebauung passt viel harmonischer zum Ensemble. :cool:

  • @ Bewacher: Hast du eigentlich irgendsoeine Art Script geschrieben, das nach Schlüsselbegriffen sucht, und dann immer mit den selben entsprechenden 3 -5 Textbausteinen antwortet?:confused: :confused: :confused:

    Sebastian: Ob der Bogen hier oder da überspannt ist, ist natürlich im Einzelfall letztendlich immer eine Frage des persönlichen Empfindens. Ich empfinde das hier nicht so.
    Ein anderes Problem bei Liebeskind ist natürlich, dass man ihn tatsächlich immer als ein Ausrufezeichen wahrnimmt (sei das jetzt positiv, oder negativ..), und dass gerade Ausrufezeichen natürlich ihre Aussagekraft verlieren, wenn sie inflationär eingesetzt werden. Das geht mir mit Gehry genauso, und eigentlich dem ganzen Dekonstruktivismus.
    Aber du stolperst ja in keiner Stadt alle Nase lang über Liebeskind, oder generell über dekonstruktivisteische Gebäude so wie in diesem Thread hier.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Trifft doch den Punkt!!! Es ist doch Unsinn, einen (Brachial-)Kontrast nur um des Kontrasts Willen zu schaffen. [..............]
    Warum eigentlich so eingeschnappt bei ein bißchen Gegenwind. Oder ist "Hundescheisse" ein zu harter Kontrast für deine gepflegte Ausdrucksweise?

    Na immerhin geht diesnmal ein Rhetorikpunkt an dich :zunge:

    Nein, eigentlich habe ich nichts dagegen, wenn jemand das Wort Hundescheisse benutzt, aber nachdem ich mir vorher den Mund fusseliggeredet habe, um darzustellen, warum ich da NICHT nur einen Kontrast um des Kontrasts willen sehe, sondern eine begründete Formenwahl, und als Antwort nur bekomme "aber es entspricht nicht meinem Geschmack" und das noch dazu in der Kurzform "Hundescheisse, und Ende der Diskussion" hat mich eben in dem Moment etwas geärgert.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    @ Bewacher: Hast du eigentlich irgendsoeine Art Script geschrieben, das nach Schlüsselbegriffen sucht, und dann immer mit den selben entsprechenden 3 -5 Textbausteinen antwortet?


    Eine innovative Antwort gefragt? Wenn also selber gewollt...

    Ich könnte meine zuletzt auf dem Klo produzierte Sch... fotografieren und als "Kontrast" 50:1 nachbauen - Ihre Prämisse mit den Strichen würde es erfüllen. Ich bezeifle allerdings stark, daß eine "Architektur" dieser Art viel begeisterung wecken würde... :D :D :D :D

    PS: Ihr letztes Herumgetrolle im DWF (zum Thema Wien) war bereits eine Wiederholung - irgendsoeine Art Script geschrieben ? :D :D :D :D

  • Eine Wiederholung von was??

    Und zu deiner Idee mit dem Klo.. ja auch das ist eine Wiederholung. Dein ganzes Posting erhärtet meinen Verdacht eigentlich eher.
    Aber wir müssen dieses Thema nicht weiter ausreizen. Eine Antwort hast du noch gut, ich bin sicher du lässt es dir sowieso nicht nehmen, und dann ist es gut.

    P.S.: kann mir eigentlich mal jemand den Begriff "Herumgetrolle" ins Hochdeutsche übersetzen? Ist das so eine Art Rhein Rhuhr--Slang?

  • @ Chew

    Kein Problem. Aber die Darstellung mit den Strichen zur Illustration deiner These ist aus meiner Sicht nicht stimmig. Nicht weil sie einfach gehalten ist, sondern inhaltlich. Das "+" muß als Platzhalter für sämtliche städtebauliche Gestaltungsmittel der letzten Jahrhunderte gesehen werden. Baumeister aller Epochen haben sich solcher "+" bedient und dem Stadtraum auf ihre Weise Spannung verliehen, aber auf solch subtile Weise, daß es, anders als bei Libeskind, nicht auf den ersten Blick auffällt. Nehmen wir den rekonstruierten Teil der Dresdner Altstadt als Beispiel und ergänzen ihn virtuell um den im Krieg verlorenen Rest. Es finden sich Gebäude, die sich der überwiegend der verschiedenen Stilmittel des Barocks, aber auch anderer Epochen bedienen. Die Gebäude sind individuell gestaltet, von den Bürgerhäusern bis zu den Prachtbauten. Der Stadtraum definiert sich über die verschiedenartig gestalteten Plätze und Straßen, Gärten und Höfe immer wieder neu, je nachdem, wohin sich der Betrachter wendet. Es bieten sich immer wieder neue Einblicke, Durchblicke und Ausblicke, beispielsweise auf die zahlreichen Türme, die Fixpunkte im Stadtraum darstellen. Diese Stadt war gewiss nicht langweilig, trotz des weitgehend harmonischen Gesamtbildes, sondern vermutlich spannender als manche Innenstadt heute, mit ihren Wunden und Brüchen und einem zumeist sehr heterogenen Erscheinungsbild. Das heißt nicht, daß man nur so bauen darf wie vor 100 oder 200 Jahren. Aber beim Bauen im historischen Kontext darf von den Verantwortlichen erwartet werden, daß sie eine Architektur entwickeln und zulassen, die sich intelligent und behutsam dem Umfeld unterordnet, was nicht als Anpassung zu mißdeuten ist. Es ist dabei wie mit dem Salz in Suppe: eine Prise davon steigert den Genuss, zuviel davon macht die Speise ungenießbar. Sie wird dann nur noch wenigen munden. Libeskind ist versalzen. Der "überhöhte Kontrast" ist das Zuviel an Salz. Darüberhinaus glaube ich nicht, daß Liberskind selbst diesen Gedanken verfolgt. Erneut in Bezug auf das Beispiel Dresden muß angemerkt werden, daß im Umfeld des dort geplanten Libeskind-Baus keine Harmonie besteht, sondern ein aneinander Reiben von erhaltenen gewachsenen Strukturen mit Bürgerhäusern aus der Barockzeit und den Ergüssen städtebaulicher Konzepte der DDR. Unter einem der dortigen Plattenbauten befinden sich noch die Keller des barocken Neustädter Rathauses. Dort macht Libeskind einfach keinen Sinn, nur den, daß Libeslkind immer dort auftaucht, wo große Wunden der Heilung bedürfen. Das verhärtet lediglich den Verdacht, daß hinter Libeskind städtebaulichen Konzepten nicht mehr als eine große Kopiermaschine steckt.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Kein Problem. Aber die Darstellung mit den Strichen zur Illustration deiner These ist aus meiner Sicht nicht stimmig. Nicht weil sie einfach gehalten ist, sondern inhaltlich. Das "+" muß als Platzhalter für sämtliche städtebauliche Gestaltungsmittel der letzten Jahrhunderte gesehen werden.


    Ganz genau! Wer die Gegend des besagten Museums in London kennt, weiß genau, daß sie keinesfalls "monoton" aussieht (wie die Striche) - eher lebendig und abwechslungsreich. Mit einigen Ornamenten kann man wahre Wunder zaubern!
    (Wer Beispiele der modern wirkenden und harmonischen Museumserweiterungen sucht, dem kann ich z.B. mit der Erweiterung der National Gallery am Trafalgar Square dienen - wirklich toll gemacht! :) )

    Wer sie nicht kennt, mit dem braucht man eh nicht zu reden - daher reagiere ich auf die letzte Provokation nicht mal. Es fehlt nur noch ein "*rülps* wohl bekomm's" und wir hätten sämtliche intellektuellen Tiefgänge der Freaks gewisser Kontraste ausgeschöpft. :D

    PS: Tolle Software, in diesem Forum! Um mir Aufregung zu sparen, habe ich mir erlaubt, das Niveau eines Vorbeitrags (und der künftigen) anzuheben - jetzt liest es sich wie folgt:
    "Dieser Benutzer ist in Ihrer Ignorier-Liste eingetragen. Wenn Sie diesen Beitrag anschauen möchten, klicken Sie bitte [hier]" :D :D :D :D

  • Museumserweiterungen in London: Ein Positivbeispiel

    Damit wieder etwas Sachlichkeit herrscht, habe ich versucht, was zum Positivbeispiel einer Museumserweiterung zu finden: Sainsbury Wing von National Gallery in London (mehrmals persönlich erlebt). Google bringt nicht viele Websites mit Bildern:

    http://www.vsba.com/projects/archive/nationalgallery.html
    http://www.nationalgallery.org.uk/about/admin/default.htm

    Eine ungarische Seite mit denselben Bildern erspare ich - und unter ArchInform kann man welche wohl nur nach einer Anmeldung sehen:

    http://www.archinform.de/projekte/4117.…564749bf41206af

  • Frank Gehry hat es abgelehnt in Bilbao sein Museum in einer intakten historischen Stadtzentrumlage zu bauen und hat sich ein schwieriges, abgelegenes und verkommene Industriebrache am Flussufer ausgesucht. Sein Guggenheimmuseum hat brillant die Uferlage verbessert und sich sehr geschickt in eine Fluchtperspektive der Altstadt gerückt, sehr manierlich und respektvoll. Ich bin kein Bewunderer von Dekonstruktivismus aber Hut ab vor dem Bilbao Museum welches eine architektonisch-urbanistische Bereicherung und Ergänzung der Stadt Bilbao ist! Libeskind sucht im Gegenteil ganz bewusst provokativ und wirklich grobschlächtig Unbequemlichkeit und Zerstörung, Verwirrung und Unbehagen zu schaffen in innerstädtischen Situationen oder traditionellen Umgebungen. Warum sollte Architektur denn so aufdringlich de-konstruiren und die Einwohner verärgern? Ist Architektur denn nicht mit einer Erwartung von Wohnlichkeit und Harmonie assoziert? Mir scheint's die Geschmacksache und der akademische Dilettantismus sollte doch wohl ein Ende haben da wo es um das Gemeinwohl und die historische und kollektive Kultur einer Stadt geht...Wieso müssen westliche Demokratien den Städten gegen den Willen ihrer Bevölkerungen und mit deren Steuergeldern die grotesken Selbstdarstellungen und Witzeleien einer Elite von Stararchitekten auf autokratisch selbstherrliche Weise verordnen?

    Beste Grüsse
    Lucien Steil

  • Dekoratives Anführungszeichen

    katarxis: Sein Guggenheimmuseum hat brillant die Uferlage verbessert und sich sehr geschickt in eine Fluchtperspektive der Altstadt gerückt, sehr manierlich und respektvoll.


    Das kann ich mit folgendem Bild belegen:

  • rec, ich danke dir für deine Antwort.
    Sie pinselt mir zwar inhaltlich logischerweise nicht so den Hintern, wie das natürlich optimalerweise alle Posts tun sollten! aber sie beweist zumindest, dass man über ein Thema diskutieren kann, ohne dabei in Fäkalsprache abzurutschen, oder in Grabenkämpfe zu verfallen!
    Sebastian: Dito!
    @Beide: Kann ich den Status Qou der Diskussion und den Vorwurf den Ihr dem Gebäude macht, mal als den der Trivialität und des mangelnden Fingerspitzengefühls bei der Rücksichtnahme auf die Strassenflucht als Ausgangspunkt nehmen?
    Bewacher: (Wer Beispiele der modern wirkenden und harmonischen Museumserweiterungen sucht, dem kann ich z.B. mit der Erweiterung der National Gallery am Trafalgar Square dienen - wirklich toll gemacht! )"

    Pics?

  • da stimme ich dir 100%ig zu, katarxis! der mann und das gebäude sind genial! :)

    @ Chewbacca:
    "Bewacher" hat dich auf seine "Ignore-Liste" gepackt, sodass er deine posts nicht mehr liest bzw. beantwortet :)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    "Bewacher" hat dich auf seine "Ignore-Liste" gepackt, sodass er deine posts nicht mehr liest bzw. beantwortet


    Wie kompakt, höflich und sachlich sind die Beiträge dadurch geworden! :D

    Dekoratives Anführungszeichen

    Frank Gehry hat es abgelehnt in Bilbao sein Museum in einer intakten historischen Stadtzentrumlage zu bauen und hat sich ein schwieriges, abgelegenes und verkommene Industriebrache am Flussufer ausgesucht.


    Ist es nicht lobenswert? Wenn "Kontraste" schaffen - dann dort, wo es keine gewachsenen Ensembles vernichtet!

    Dekoratives Anführungszeichen

    Libeskind sucht im Gegenteil ganz bewusst provokativ und wirklich grobschlächtig Unbequemlichkeit und Zerstörung, Verwirrung und Unbehagen zu schaffen in innerstädtischen Situationen oder traditionellen Umgebungen. Warum sollte Architektur denn so aufdringlich de-konstruiren und die Einwohner verärgern? Ist Architektur denn nicht mit einer Erwartung von Wohnlichkeit und Harmonie assoziert? Mir scheint's die Geschmacksache und der akademische Dilettantismus sollte doch wohl ein Ende haben da wo es um das Gemeinwohl und die historische und kollektive Kultur einer Stadt geht...


    Eben! Da ich es kaum besser formulieren könnte, wiederhole ich es - fett - und zwar manuell, nicht mit einem Script... :cool: