Sonstige Bauprojekte

  • 43 Eigentumswohnungen | Waldstraße 106 - 112

    Noch mal ein Baulückenschluß

    Bereits 2016 wurde an dieser Stelle der alte Verkaufspavillon des Blumengeschäfts Elsässer abgerissen und ein Neubau mit 31 Eigentumswohnungen geplant. Der abgerundete und teilweise verkachelte 50er-Jahre-Bau mit seinen zeittypischen goldfarbenen Fensterrändern war ein architektonisches Kleinod.

    Leider bestand für das Gebäude kein Denkmalschutz.


    Nach Investorenwechsel wurde umgeplant, jetzt entstehen 43 Eigentumswohnungen.

  • Wirklich ein 1950er-Kleinod war er, der Verkaufspavillon von Blumen-Elsässer. Schade, dass er nicht erhalten oder wenigstens versetzt werden konnte.


    Ob man das von der nachfolgenden Bebauung auch wird jemals sagen können? Das plant die FG Hausbau GmbH aus Groß-Umstadt:


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    Bild: FG Hausbau GmbH


    An dieser Stelle gibt mehr Informationen und Abbildungen.

  • Geplanter Umbau Marktplatz


    Die Stadt Offenbach hat die Umbaupläne für den Marktplatz abgespeckt. Wie, das steht heute in einer Pressemitteilung:


    Neue Pläne für den Umbau Marktplatz vorgelegt / Das Eingangstor zur Stadt soll zum Verweilen und Flanieren einladen

    Offenbach am Main, 13. Dezember 2019 – Es tut sich einiges in der Innenstadt: Mit dem geplanten Neubau des ehemaligen Toys’R’Us-Gebäudes und der Sanierung des City-Centers erhält das wichtigste Eingangstor zur Innenstadt ein neues Gesicht. Nun rückt auch die seit langem von der Stadt geplante Neugestaltung des Marktplatzes wieder in greifbare Nähe. Ab voraussichtlich Herbst 2020 soll der Marktplatz in einer kleineren als ursprünglich vorgesehenen Variante neugestaltet werden.

    „Manchmal brauchen die Dinge etwas Zeit, um rund zu werden“, sagte Planungsdezernent Paul-Gerhard Weiß bei der Pressekonferenz zum Marktplatz-Umbau. Der Umbau sei eine diffizile Angelegenheit: Bis die erste Planung stand, sei viel mit Einzelhändlern, Bürgern und innerhalb der Koalition diskutiert worden. Das sei wichtig gewesen, denn: „Immerhin handelt es sich um einen Eingriff am Herzen der Stadt“, betonte Weiß. Eine breite Unterstützung innerhalb der Politik und der Stadtgesellschaft sei bei solchen Projekten wichtig. Die erste Planung, die auch eine Umgestaltung der Bieberer Straße vorsah, konnte aus Kostengründen nicht realisiert werden. Auf die Ausschreibung im vergangenen Jahr hatte sich nur ein Bauunternehmen beworben und das Angebot lag um ein Vielfaches über den veranlagten Projektkosten in Höhe von rund 5,1 Millionen Euro. Aus diesem Grund hatte die Stadt das Vorhaben zunächst auf Eis gelegt und das Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement mit einer Überarbeitung der Pläne beauftragt. Jetzt liegt eine veränderte Planung vor, die vom Magistrat bereits beschlossen wurde. Das Stadtparlament wird darüber am 19. Dezember diskutieren und entscheiden. Der neue Plan sieht vor, dass der zentrale Marktplatz ab Frankfurter Straße bis Waldstraße und Geleitsstraße, ohne die Bieberer Straße, umgebaut wird. „Die Ziele sind nach wie vor die gleichen. Wir wollen die Aufenthaltsqualität erhöhen, den Fußgängern das Überqueren erleichtern und den motorisierten Individualverkehr reduzieren“, erklärt der Projektleiter Wolfgang Strohl.

    Zwischen Marktplatz und Fußgängerzone soll es einen fließenden Übergang geben, dafür wird ein einheitliches Pflaster gelegt und die Bordsteinkanten werden abgesenkt. Die Beleuchtung wird modern und einheitlich gestaltet, Bänke und Bäume sollen zum Verweilen, breitere Gehwege zum Flanieren einladen. Die Straße wird abschnittsweise um zwei Meter verengt. Der Bus- und Pkw-Durchgangsverkehr darf weiter fließen, allerdings mit einem reduzierten Tempo von 20 Stundenkilometern. Gleichzeitig wird der Radverkehr gestärkt: Die Radfahrer dürfen entgegen der Fahrtrichtung von der Waldstraße bis zunächst zur Höhe Frankfurter Straße und von der westlichen Seite des Wilhelmsplatzes bis zum Marktplatz fahren. In einem Folgeprojekt soll anschließend im Zuge der Nahverkehrsplanungen auch der nördliche Marktplatz-Abschnitt bis zur Berliner Straße angepasst werden. Dort sind unter anderem der barrierefreie Umbau der Haltestellen sowie eine zusätzliche Busspur geplant. Dann werden Radfahrer durchgängig von der Waldstraße bis zur Berliner Straße fahren können.

    Die aktuelle Planung sieht weiterhin vor, die Zeltdach-Haltestelle vor der Schwanen-Apotheke zu erneuern. Die neue Konstruktion soll „keine klassische Haltestelle“ werden, wie Marcus Hüls, Fachreferent für Stadtgestaltung, unterstreicht. Sie soll mehrere Funktionen erfüllen: Sie hält in Richtung Straße eingebaute Bänke für auf den Bus Wartende sowie zu den Geschäften ausgerichtete Bänke zum Ausruhen und Kommunizieren bereit. Eine elektronische Anzeigetafel kann ebenfalls integriert werden. Die Stahlkonstruktion der neuen Haltestelle greift gestalterisch den Wuchs der Bäume in der Umgebung auf – mit Stamm und einem an den Blätterwuchs angelehnten Dach. Sie wird für etwa 30 Personen Regenschutz bieten. Der Ottomar-Gassenmeyer-Brunnen wird an der Achse Bieberer Straße / Marktplatz neu aufgestellt und in Szene gesetzt. Es soll ein neuer Aufenthaltsort mit Sitzelementen um den Brunnen entstehen. Für den Übergang vom Marktplatz zur Bieberer Straße sind neue Ampeln vorgesehen. Die Verkehrsinsel entfällt, denn die Fußgänger können die enger geplante Straße in einem Zug überqueren. Das oberste Ziel des Umbaus bringt Weiß mit einem Satz auf den Punkt: „Der Marktplatz soll wieder zu einem Platz werden und mehr Raum für Fußgänger und Radverkehr bieten.“ Insgesamt 5,4 Millionen sind für die Erneuerung des Marktplatzes vorgesehen. Finanziert wird das mit den verbleibenden Fördermitteln aus dem Landesprogramm „Aktive Innenstadt“ in Höhe von 940.000 Euro, den Einnahmen aus Straßenbeiträgen in Höhe von etwa 1,2 Millionen Euro und weiteren rund 3,2 Millionen Euro aus dem Budget der Stadt. Die höher angesetzten Kosten sind der anhaltend guten Konjunktur in der Baubranche geschuldet, so Weiß.

    Vorbehaltlich des anstehenden Stadtverordnetenbeschlusses plant das Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement im Frühjahr 2020 die Ausschreibung zu veröffentlichen. Sofern die Ausschreibung im neuen Jahr nicht erneut zu unerwarteten Überraschungen führt, soll der Umbau bereits im Herbst 2020 beginnen und unter Berücksichtigung des Verkehrs und der Erreichbarkeit der Geschäfte in zehn Bauphasen erfolgen. Dauern wird er voraussichtlich 22 Monate. Noch vor Baubeginn erhalten die Ver- und Entsorger die Möglichkeit, neue Leitungen zu legen oder alte auszubessern. Leitungsarbeiten erfolgen aber auch während der Bauzeit. Die Offenbacher Stadtinformationsgesellschaft (OSG) plant während der Bauzeit wieder ein Baustellenmarketing mit den Gewerbetreibenden vor Ort.

    Weitere Informationen: http://www.marktplatz-umbau.de


    Modell der geplanten Blätterwald-Haltestelle, die die Zeltdach-Haltestelle ersetzen soll:


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    Bild: Stadt Offenbach


    Bereich der Umbauplanung:


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    Plan: Stadt Offenbach

  • nach etwa vier Jahren bietet sich beim ehemaligen MATO-Gelände das folgende Bild:


    der Torbau steht im weiterhin erbärmlichen Zustand reichlich verloren in der Landschaft:

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    dahinter unaufgeregte Wohnbebauung.

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  • 191 Eigentumswohnungen | Feldstraße 110-120

    Bei der Bahn dauert alles immer etwas länger. Aktuell haben die Arbeiten in der Feldstraße auf dem ehemaligen Bahngelände begonnen, die bis 2021 abgeschlossen sein sollen.


    Mainterra aus Frankfurt baut 191 Wohneinheiten. 30 Prozent davon sind "geförderter Wohnraum". Die Tiefgarage bietet "nur" 107 PKWs Platz. Zur Bahnlinie hin liegen Bäder und Küchen, deren Fenster wegen der geringen Entfernung (20m) schallisoliert sind.


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  • Gewerbegebiet Lämmerspieler Weg: Großes Rechenzentrum geplant

    Im Gewerbegebiet Lämmerspieler Weg war ein Areal für ein "Südwerk" des Druckmaschinenherstellers Manroland Sheetfed reserviert. Auf der Brachfläche plant nun ein US-amerikanischer Projektentwickler den Bau eines Rechenzentrums. Die Immobilien-Zeitung schreibt heute von einem der größten Rechenzentren Europas. Nach einer Pressemitteilung der Stadt finden ab dem 5. Februar vorbereitende Arbeiten für das Projekt statt. Es werden Bäume und Sträucher gerodet und ein Teil des bestehenden Biotops verlagert. Als Ausgleichsmaßnahme plant der Investor eine umfangreiche Aufforstung entlang des Lämmerspieler Wegs und die Einrichtung eines neuen Vogelschutzgebiets, heißt es in der Meldung.


    Oben im folgenden Bild das Manroland-Werk, es wird um ein südlich der Bahnlinie gelegenes Areal gehen:


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    Bild: Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 02.2020, Hessische Verwaltung

    für Bodenmanagement und Geoinformation

  • Gestern hat sich die Stadt noch bemüht, den Namen des Investors geheim zu halten, heute steht er in der Frankfurter Rundschau. Es ist CloudHQ. Das Unternehmen mit Sitz in Washington, DC plant laut seiner Website zwei zweigeschossige Rechenzentren, GER1 und GER2 genannt. Die Grundstücksgröße wird mit 14,5 Hektar angegeben.


    Die Rechenzentrumsfläche beziffert CloudHQ mit 52.955 Quadratmetern, die IT-Last mit 115,2 Megawatt. Beides ist meines Wissens sehr, sehr viel. Weltweit wird es kaum größere Anlagen geben. Die Energieversorgung Offenbach (EVO) soll ein Umspannwerk zur Stromversorgung errichten.


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    Bild: CloudHQ

  • Zu #145: Dem Entwickler zufolge wurde ein Bieterverfahren vor wenigen Tagen beendet und man befindet sich mit einem noch ungenannten Käufer in der Exklusivität. Ende März soll die Transaktion abgeschlossen sein.

  • Stadtentwicklung | Offenbacher Nordend | Parkplatz wird Park


    In der vergangenen Woche wurden vom Stadtparlament in Offenbach 37 Millionen Euro für die Stadtentwicklung des Offenbacher Nordends freigegeben.

    Da eine städtebauliche Aufwertung „immer mit Mietsteigerungen einhergehe“, wurde von Die Linken gefordert mit einer Schutzsatzung Luxussanierungen und die Verdrängung ärmerer Menschen aus dem Viertel zu verhindern. Dies wurde jedoch vom Stadtparlament abgelehnt.


    Eine der auffälligsten Maßnahmen des Entwicklungskonzeptes dürfte die Umwandlung des Parkplatzes am Karl-Carstens-Platz an der Berliner Straße in einen kleinen Park werden. Der „Offenbach“- Schriftzug, der dem Bauprojekt „Toys “R” Us“ weichen muss, könnte dort platziert werden.

    Weiter soll der Goethering zur Allee mit breiten Bürgersteigen werden und Blockinnenbereiche, Vorgärten und Schulhöfe sollen umgestaltet werden.


    Quelle: FR vom 07.02.2020


  • 50 Wohnungen | Platz der Deutschen Einheit | ehemalige IHK


    Schade, daß es hier nicht geklappt hat mit einem alternativen Wohnkonzept. Nachdem 2015 das Projekt„Wohnbüro“ ausgelaufen war, stand man in Verhandlungen mit der Frankfurter Philosophicum-Initiative, die jedoch offensichtlich gescheitert sind.

    Inzwischen wurde bekannt, daß die Großwallstädter „Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft“ die ehemalige Offenbacher IHK-Zentrale am Stadthof (Platz der Deutschen Einheit) gekauft hat.


    Geplant ist ein Umbau in 50 Wohnungen, von 25 bis 85 Quadratmetern. Im Erdgeschoss ist Gastronomie oder Gewerbe vorgesehen.


    Quelle: FR vom 05.02.2020

  • Bis auf das Torhaus sollte man alles wieder abreißen!

    Die Entwicklung des Mato-Geländes war ein städtebauliches Verbrechen an Offenbach.
    Für dieses Desaster wurden Künsterateliers der """Kreativstadt-Offenbach""" vernichtet und schödeste Vorstadt-Kack-Scheiß-Reihenhäuser gebaut.
    Schlimmer gehts nicht.

    Außer Lippenbekenntnisse zur """"Kreativstadt"""" kann man von Offenbacher Verwaltungsbeamte wohl nicht erwarten.
    Sobald ein irgendein Copy and Paste - Provinzinvestor sein Scheckbuch zückt, wird literweise Speichel geleckt.

    MAN Roland weg>>Investor-Wohnkisten und eine Brache mit Stahlkonstrukt her >>> Ödnis

    Stahlbau Lavis weg >> RingCenter her>>> öde Innenstadt

    Kappus weg >>> Investor-Wohnkisten her


    Ich könnte noch lange so weitermachen.

    Mato war aber der bisherige Highlight.

  • Sanierung der Offenbacher Maindeiche

    Seit Jahren ist bekannt, dass die Maindeiche im Bereich Offenbach saniert und erhöht werden müssen. Dem 200-jährigen Referenzhochwasser würden sie nicht genügen. Auf dem Offenbacher Mainufer zwischen Stadtgrenze Mühlheim und Carl-Ulrich-Brücke gehört der größte Teil der Deiche dem Land Hessen, rd. 2,8 km der Stadt Offenbach. Die Sanierung der Landesdeiche ist abgeschlossen bzw. in Arbeit.


    Die Stadt Offenbach hatte in einem schon länger zurückliegenden Beteiligungsverfahren Ideen gesammelt, die Maßnahme für städtebauliche Verbesserungen zu nutzen. Das RP hatte diese Pläne nicht genehmigt, weil die erforderliche Deichhöhe nicht erreicht wurde, jetzt hat das RP Darmstadt die überarbeiteten Offenbacher Pläne für die städtischen Deiche genehmigt.


    Umfassende Informationen finden wir auf der Website der Stadt Offenbach:


    Neue Pläne zur Maindeich-Sanierung


    Informationen zur Maindamm-Sanierung


    Zentrales Anliegen ist es, im Zuge der Sanierung die Trennwirkung der Deiche zu mindern und die Hauptzugänge zur Mainpromenade zur Stadt hin zu öffen. Das Deichtor an der Schloßstraße soll neu gebaut und der Durchgang von derzeit 5,50 auf 15 Meter verbreitert und von aktuell 2,20 auf 2,50 Meter erhöht werden. Zudem soll der Zugang zur Deichpromenade, der derzeit nur über zwei Treppen möglich ist, künftig auf einer Seite auch über eine barrierefreie Rampe möglich sein. Unter dem Treppenaufgang soll eine öffentliche Toilettenanlage gebaut werden. Für den Fall von Hochwasser wird eine mobile Staumauer vor dem Deichtoreingang auf Seiten der Mainstraße vorgesehen.


    Die neue Planung sieht auch eine neue Lösung für den Mainzugang auf Höhe der Herrnstraße vor. Auch dafür hatten sich Bürger und die Lokale Agenda eine bessere Zugänglichkeit zum Main gewünscht. Hier soll die steile Treppe einer barrierefreien Kombi-Lösung aus Treppe und Rampe weichen. „Das Bauwerk wird 65 Zentimeter hoch sein, sodass man gut drüber schauen kann“, erklärt Pietzsch. Zugleich sei es eine Schwelle gegen Hochwasser und ein mobiler Dammschutz könne einfach aufgebaut werden. „Die neue Planung berücksichtigt nicht nur die Sicherheit, sie verbessert die Verbindung für Fußgänger und Radfahrer, erhöht die Aufenthaltsqualität und ist barrierefrei“, fasst die stellvertretende Amtsleiterin zusammen.

  • Feldstraße 110-120

    Siehe zuletzt in #145. Auf dem langen Handtuch stehen drei Krane in der sich füllenden Baugrube. Im Hintergrund des verrauschten Schnappschusses sind die Türme der City zu erkennen:


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    Bild: epizentrum

  • Gewerbegebiet Lämmerspieler Weg: Neubau Rechenzentrum für CloudHQ

    Am Lämmerspieler Weg haben Erdarbeiten für Bau des Rechenzentrums begonnen. Davon berichtete die Frankfurter Rundschau am vergangenen Freitag. Bekanntlich sollen auf einem 145.000 Quadratmeter großen Grundstück zwei zweistöckige Gebäude mit jeweils 56.000 Quadratmetern Fläche entstehen. Gerechnet wird mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.


    Ursprünglich plante das US-amerikanische Unternehmen an dieser Stelle sogar das größte Rechenzentrum der Welt! Auch das schreibt die Rundschau, hier mit Bezug auf Aussagen von Oberbürgermeister Felix Schwenke. Aufgrund der Stromversorgung war dies aber nicht möglich, so dass die Kapazität um zwei Drittel reduziert werden musste. Auch für die verringerte IT-Last sind Anpassungen im Stromnetz erforderlich. So muss laut FR ein Übergabepunkt für eine 110-Kilovolt-Hochspannungsleitung nach Offenbach ertüchtigt werden.


    Am 10. Oktober 2020 will CloudHQ einen virtuellen "Tag der offenen Tür" ausrichten und dabei das Projekt vorstellen.


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    Bild: CloudHQ

  • Neubau Erasmus-Bildungshaus an der Ecke Geleits- und Parkstraße (ab 2022)

    An der Ecke Geleits- und Parkstraße steht derzeit das Polizeipräsidium Südosthessen. Bekanntlich wird derzeit am Buchhügel ein Neubau errichtet, den das Polizeipräsidium Ende dieses Jahres beziehen wird. Der Altbau (OP-Foto) soll ab Frühjahr 2022 abgerissen werden.


    Auf dem Grundstück an der Geleitsstraße will die private Erasmus-Schule anschließend ein neues Schulzentrum errichten. Eine Kindertagesstätte, eine Grundschule und ein Gymnasium plus Einfeldsporthalle ist vorgesehen. Geplant wird der Neubau vom Berliner Büro Kersten Kopp Architekten. Die Erasmus-Offenbach gGmbH geht derzeit von 20 Millionen Euro Kosten und der Fertigstellung im Jahr 2024 aus. Mehr u. a. in der Offenbach-Post.


    Blick von der Ecke Parkstraße und Geleitsstraße:


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    Modellfoto:


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    Lageplan:


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    Erdgeschoss-Grundriss:


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    Bilder: Kersten Kopp Architekten GmbH / Erasmus-Offenbach gGmbH / Stadt Offenbach am Main

  • Neugestaltung des Grundstücks Bismarckstraße 118 geplant

    Das Grundstück Bismarckstraße 118 gegenüber der altkatholischen Christuskirche (OP-Foto) gilt als Schandfleck. Die Stadt möchte die Lebensqualität im Senefelderquartier und der südlichen Innenstadt verbessern. Mithilfe eines Städtebauförderprogramms konnte sie das Grundstück im Jahr 2018 von der Deutschen Bahn erwerben.


    Auf dem Areal soll ein neues Wohnhaus entstehen, das zusammen mit der neugestalteten Freifläche den Vorplatz zur Fußgängerunterführung aufwertet. Gestaltungsvorschläge sollen innerhalb eines freiraumplanerisch-städtebaulichen Wettbewerbs entwickelt werden, heißt es heute in einer Pressemitteilung der Stadt. Die beiden Grünflächen nördlich der Bismarckstraße gehören ebenso zum Wettbewerbsgebiet wie ein Teil des Busbahnhofs. Der auf dem oben verlinkten Foto zu sehende Flachbau wird abgerissen. Das neue Wohnhaus soll an die Brandmauer der Bismarckstraße 112 anschließen.

  • Neuigkeiten zum Bau des Cloud HQ Rechenzentrums (Post #154 von Schmittchen)


    Ursprünglich plante das US-amerikanische Unternehmen an dieser Stelle sogar das größte Rechenzentrum der Welt! Auch das schreibt die Rundschau, hier mit Bezug auf Aussagen von Oberbürgermeister Felix Schwenke. Aufgrund der Stromversorgung war dies aber nicht möglich, so dass die Kapazität um zwei Drittel reduziert werden musste.


    Da die EVO für den immensen Energiebedarf eine stabile Stromversorgung und die notwendigen Glasfaserverbindungen sicher stellen konnte, soll das Projekt nun doch in der ursprünglich geplanten Größe realisiert werden.


    Das Rechenzentrum ist auf eine IT-Last von 112 Megawatt ausgelegt. Dafür investiert der US-amerikanische Konzern Cloud HQ ca. 1 Mrd €.

    Quelle: OP vom 12.05.2021

  • Gestaltungswettbewerb | Mainvorgelände östlich der Carl-Ulrich-Brücke

    Die Konzeptidee stammt aus dem Masterplan von 2016.

    Dieser setzt auf die Umgestaltung der 30.000 qm großen Stellplatzfläche für 600 PKW, in ein grünes Band entlang des Mainufers mit Uferpromenade, das im Westen bis an die Hafeninsel anschließt.

    Zur Mainstraße hin sollen, neu geordnete Parkplätze bestehen bleiben. Östlich der Speyerstraße soll eine durch Entsiegelung geschaffene zusammenhängende Grünfläche auch als Sport- und Freizeitareal dienen.


    Zwischen Mainufer und Kaiserstraße soll die Höhendifferenz mit einem zweigeschossiges Parkdeck ausgeglichen werden. In das "Parkhaus" soll auf der Mainseite Gastronomie integriert werden.


    Da das Areal Überschwemmungsgebiet ist, soll dies von Anfang an bei der Landschafts- und Umweltplanung im Wettbewerb berücksichtigt werden.

    Bei der Stadt, so Dominik Schwagereit (FDP-Fraktionschef), der sich verantwortlich um dieses Vorhaben kümmert haben, bereits Investoren vorgesprochen und ihr Interesse bekundet.


    Quelle: OP vom 18.07.2021

  • Ich habe gestern bei freundlichen Gesprächen auf der Straße

    Am Linsenberg in Offenbach erfahren das rund um die Hausnummer 22 neu entwickelt werden soll!

    Einst war da die Deutsche Bundesbank mit einer "Filiale" und die DB Vertrieb GmbH ansässig.

    Ein vollständiger Abriss und Neubebauung mit Wohnungen ist in Planung. Mehr war zunächst nicht zu erfahren.

    Hier die Lage nahe am Lili Tempel.


    https://www.google.com/maps/pl…5fac11:0xa62ad31e280268f7