Leipziger Wohnungsbau

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Erich-Köhn-Straße 51a

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Röntgenstraße 4

    Im ersten Moment ein „Och ja, geht in Ordnung“.

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    Aber je näher ich kam, desto mehr fiel mir Tristesse ins Auge.

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    Ein Nachbarhaus aus der vielgescholtenen postmodernen Ära. Könnte mit etwas Stuck richtig was hermachen.

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    Unmittelbar gegenüber zum Neubau dieses geheimnisvolle Bauwerk:

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    (eigene Bilder)

  • Benediktusstraße 2a

    Nur wenige Meter vom Rathaus Leutzsch entfernt sind diese zwei neuen Wohngebäude mit 37 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten im höherpreisigen Segment geplant:


    ucw4vitd.jpg©s.ai maps

  • Schade, dass die Proportionen nicht hinhauen. Vor allem der Sockel ist viel zu niedrig. Symmetrie würde dem Gebäude auch sehr gut tun, die Auskragung links neben dem Eingangsbereich passt nicht. Die Farbe der braunen Flächen wirkt im Gesamtkonzept fremd auf mich. Dachsteine, am besten Ziegel, würde ich für so ein hochwertigeres Projekt auch passender finden als Blech. Ich hoffe, dass wenigstens nichts metallisch Glänzendes gewählt wird.

    Gut ist, dass es überhaupt eine deutliche Dreiteilung von Sockel - Mittelteil - Dach gibt. Ein so ausgeprägtes Dach macht auf jeden Fall etwas her, auch mit Gaubenbatterien. Nur stört dort die Asymmetrie ganz besonders. Das Café in der Ecke wäre toll und sehr ungewöhnlich für so einen kleinen Neubau. Kann ich mir in der Lage auch kaum wirtschaftlich vorstellen. Hier gezeigte Details wie Faschen um Fenster und Türen, Sockel- und Traufgesims, Bossierung des Sockels und vor allem die gestalteten Fensterbrüstungen werden immer wieder unterschätzt. 👍️ Sehr schön auch, dass etwas Grün und neue Bäume gezeigt werden.

    Große Frage wird sein, was davon tatsächlich umgesetzt wird.

    Dass die Fallrohre visualisiert wurden, bekommt ein Ehrlichkeits-Sternchen.

  • PM der LWB, 9.10.2026

    LWB baut 91 Wohnungen in der Wunderlichstraße, Probstheida

    https://lwb.de/lwb-baut-91-wohnungen-in-probstheida/

    Dritter Baustart in diesem Jahr – die LWB setzt ihr Neubauprogramm fort. In Leipzig-Probstheida entstehen zwei fünfgeschossige Wohnhäuser mit 91 Zwei- bis Sechs-Raum-Wohnungen, 41 davon sozial gefördert.

    Die beiden Häuser bieten künftig vielfältigen Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen. Alle Wohnungen verfügen später über eine Terrasse, einen Balkon oder eine Loggia. Ob Familien mit mehreren Kindern, Paare oder Senioren – in der Wunderlichstraße sollen Menschen verschiedener Generationen ein Zuhause finden. Insgesamt 45 Prozent der Wohnungen werden sozial gefördert und sind für Mieter mit geringem Einkommen vorgesehen. Die Kaltmiete beträgt dort 6,80 Euro je Quadratmeter. Voraussetzung für die Anmietung ist der weiße Wohnberechtigungsschein, der einkommensabhängig beim Sozialamt der Stadt beantragt werden kann. Besonderes Augenmerk galt bei diesem Projekt dem vorhandenen Baumbestand. Um möglichst viele Straßenbäume zu erhalten, wurden der Baukörper und die Wohnfläche mehrfach angepasst. Mit dem Versenken des Grundsteins wurde symbolisch der Baustart eingeläutet. Im Jahr 2028 sollen die Wohnungen fertiggestellt sein.

    https://lnkd.in/p/ddEn3pYH


    Rückblick auf die Grundsteinlegung in der Judith-Auer-Straße, Reudnitz-Thonberg

    Die LWB plant in der Judith-Auer-Straße 90 neue Wohnungen. Die Bauarbeiten haben Ende März begonnen. Die Fertigstellung ist für Oktober 2028 geplant.

    https://lwb.de/projekte/2028-judith-auer-strasse/

    https://www.linkedin.com/posts/leipzige…0033969152-0_Vl

  • Stadt treibt Pläne für neues Stadtquartier östlich der Bremer Straße (Gohlis-Nord) voran

    6. Oktober 2026

    https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…r-strasse-voran

    Um den steigenden Bedarf nach Wohnraum zu decken, entsteht in den kommenden Jahren östlich der Bremer Straße in Gohlis-Nord ein attraktives Wohnquartier für bis zu 1.350 Menschen. Der entsprechende Bebauungsplanentwurf Nr. 433 „Stadtquartier östlich der Bremer Straße“ für das ehemalige Kasernengelände wurde jetzt durch die Stadtspitze auf den Weg gebracht, der Stadtrat entscheidet abschließend darüber. Danach soll der Entwurf im Amtsblatt veröffentlicht werden, so dass sich Bürger, Verbände und Vereine weiter in die Diskussion einbringen können.

    Das etwa 7 Hektar große Gebiet wird im Süden von der Max-Liebermann-Straße und im Westen von der Bremer Straße begrenzt, es reicht im Norden an eine Grün- beziehungsweise Waldfläche heran und im Osten an das Gelände der Bundesnetzagentur.


    Beschlussvorlage - VIII-DS-01949

    Bebauungsplan Nr. 433 „Stadtquartier östlich Bremer Straße“; Stadtbezirk: Nord, Ortsteil: Gohlis-Nord; Beschluss zur Veröffentlichung des Entwurfes

    https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…5&refresh=false

  • Dekoratives Anführungszeichen

    LWB Straße des 18. Oktober/Johannisallee 31

    Auch hier wieder: Grau, Grau, Grau. Ein minimales Zurückversetzen der beiden oberen Geschosse hätte bei der Ecke vielleicht die Mächtigkeit gemildert. Besser noch: ein Zurückversetzen des Mittelteils gegenüber dem Sockel, dazu ein Zurückversetzen des Dachabschlusses gegenüber dem Mittelteil. Vielleicht hätten schon je 30-40 cm einen bedeutenden Unterschied gemacht. Ich denke, das hätte ästhetisch mehr bewirkt als der Rücksprung zu den Nachbarabschnitten, für den man sich entschieden hat und der auch nicht verkehrt ist, um das Ganze zu verschlanken.

    Zusätzlich zur lobenswerten horizontalen Gliederung (wenngleich diese recht grob geraten ist) wäre auch eine vertikale Betonung in Form von aufstrebenden Putzflächen zwischen den Fensterachsen richtig gut gekommen, denke ich. Das hätte im Mittelteil schon genügt. Es kitzelt mich, das zu visualisieren, aber die Zeit nehme ich mir jetzt mal nicht.

    Die Anordnung und Formate der Fenster finde ich sehr gelungen.

  • Bekanntmachung der Stadt Leipzig nach § 70 (3) Sächsische Bauordnung (SächsBO) über die Erteilung einer Baugenehmigung für das Vorhaben: „Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit Beherbergungsstätte als Lückenschließung 63-2023-003520-VV-63.40-SRO
    1. Verlängerung der Baugenehmigung vom 19.09.2023 Zschochersche Straße 42“, Leipzig, Gemarkung Plagwitz, Flurstück 194

    Bekanntmachung der Stadt Leipzig nach § 70 (3) Sächsische Bauordnung (SächsBO) über die Erteilung einer Baugenehmigung für das Vorhaben: „Neubau eines Wohngebäudes mit 93 Wohneinheiten, als Teil einer Quartiersentwicklung, Hofmeisterstraße 8“, Leipzig, Gemarkung Leipzig, Flurstück 1809/7

    Bekanntmachung der Stadt Leipzig nach § 70 (3) Sächsische Bauordnung (SächsBO) über die Erteilung einer Baugenehmigung für das Vorhaben: „Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit 24 Wohnungen, Breitkopfstraße 3“, Leipzig, Gemarkung Reudnitz, Flurstück 280/y

    https://static.leipzig.de/fileadmin/medi…E-Amtsblatt.pdf

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Baugenehmigung für das Vorhaben: „Neubau eines Wohngebäudes mit 93 Wohneinheiten, als Teil einer Quartiersentwicklung, Hofmeisterstraße 8

    User Maverick83 hatte bereits im Februar die Genehmigung für den

    Dekoratives Anführungszeichen

    Neubau von 5 Wohngebäuden mit 156 Wohnungen an der Rosa-Luxemburg-Str.

    aus dem Amtsblatt zitiert. Das dürfte das selbe Instone-Quartier betreffen. In früheren Meldungen war von einer Gesamtzahl von 330 Wohnungen die Rede.

    Ich hatte hier bereits von meiner Vermutung geschrieben, dass es hinter den Kulissen noch ein Ringen um Gestaltungsfragen gebe (Gestaltungskommission?), weil zwar das Baufeld beräumt und abgesperrt wurde, aber keine Visualisierung öffentlich wurde (und nach wie vor nicht ist).

    Die Nummer 8, für die nun, ein Dreivierteljahr später, die Baugenehmigung nachfolgt, ist laut Stadtplan der Kopfbau. Insofern sehe ich meine These nach wie vor als nicht unwahrscheinlich an.

    Die Aufteilung in verschiedene Einheiten lässt eine gewisse städtebauliche Kleinteiligkeit erwarten. Ich hoffe, die Fassadengestaltung unterstützt das und macht etwas her.

  • Wie das stadtbildprägende Bauwerk Arthur-Hoffmann-Straße/Kohlenstraße (gegenüber Biergarten Bayrischer Bahnhof) aussehen wird, weiß ich leider immer noch nicht.

    Aber immerhin kann ich weiterreichen, dass im Erdgeschoss ein Denn's Biomarkt eröffnen wird und die durch den Neubau entstehende Lücke (Nr. 5) sowie das an der Arthur-Hoffmann gegenüberliegende Grundstück dem gleichen Eigentümer gehören. Für die Lücke liegt ein Bauantrag bei der Stadt. Ziel ist, diese im gleichen Atemzug mit den aktuellen Bautätigkeiten zu schließen.

    Rechts im Bild leider nicht gut zu erkennen: dieser Abschnitt an der Kohlenstraße bekommt eine Rundung, wie es schon in einer alten Visualisierung zu sehen war. Vorn an der Arthur-Hoffmann-Straße werden schon erste Außenwände des Rohbaus errichtet.

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    (eigenes Bild)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Auch hier wieder: Grau, Grau, Grau. Ein minimales Zurückversetzen der beiden oberen Geschosse hätte bei der Ecke vielleicht die Mächtigkeit gemildert.

    Auch ich finde die Umsetzung gar nicht so schlecht, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Mut zur plastischen Gestaltung gewünscht hätte. Die Horizontale sollte man auch mit Vorsprüngen definieren, nicht nur anhand der Farbgebung.

    Was mich allerdings missmutig stimmt, ist dass die linke Kante des Mittelteils zu weit nach links versetzt ist. Das ergibt ein unbefriedigendes Bild, was immer ein wenig nach Baupfusch aussehen wird. Ich hätte mir hier eine klare Trennung der Fassadengliederung durch eine Vertiefung gewünscht. In dieser könnten dann auch die Fallrohre gelegt werden; was die Kleinteiligkeit der Fassaden zusätzlich betonen würde.

  • Beim Czermaks Garten 3 ist man kurz vor Beendigung des Kellergeschosses

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    das dahinterliegende Grundstück Büttnerstr. 12 wird wohl nicht mit eingeschlossen.

    Beim Neubau Querstr./Großer Brockhaus wird der großzügig Hof gestaltet. Auch die Hofansicht wurde hier noch nicht gezeigt

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    zum Glück keine Hinterhäuser!

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  • In der Inselstraße 5 wird ein Gebäude errichtet. Soll es sich um ein Wohngebäude handeln, wie im DAF angezeigt?

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    im Netz gefunden bei Firma Baurado hier aber nur die Bauausführenden

    Einmal editiert, zuletzt von Tomlpz13 (4. November 2026 um 21:00)

  • Zum Instone-Quartier "Rosa" in der Rosa-Luxemburg-Straße, zuletzt hier. Das Ringen hinter den Kulissen findet wie vermutet statt und zwar knüppelhart. Es liegen nicht nur Baugenehmigungen vor, sondern auch fertige Generalunternehmer-Verträge. Dennoch ist die Wirtschaftlichkeit Thema, Baubeginn Stand jetzt nicht vor 2028 zu erwarten. Um die Geschosshöhe im EG zu drücken und somit mehr Nutzfläche unterzubringen, steht im Raum, Gewerbeflächen zu streichen. Das erfordert eine neue Genehmigung durch die Stadt.

    Wie es in diesem Fall am Ende ausgehen wird, werden wir sehen.

  • Auch wenn der einer oder die andere "Verwaltungshandeln" hier ungern behandelt und stattdessen lieber Fotos von entstehenden und fertiggestellte Gebäuden sieht - die Entscheidung im Stadtrat voraussichtlich am 16.12.2026 dürfte einen größeren Einfluss auf Bebauungsplanverfahren (B-Planverfahren) mit einer Erhöhung der Bebaubarkeit ab 5.000 m² Bruttogeschossfläche Wohnen haben.

    Grundsatzbeschluss zur Anwendung des "Kooperativen Baulandinvestitionsmodells Leipzig"
    Beschlussvorlage VIII-DS-02012

    https://www.linkedin.com/safety/go/?url…T0Q&isSdui=true

    Der Grundsatzbeschluss ist als Beschlussvorlage der Stadtverwaltung unter Federführung des Stadtplanungsamtes ins Ratsinformationssystem Allris eingestellt und soll bei der Ratsversammlung am 16.12.2026 diskutiert und bestenfalls beschlossen werden.

    Mit der Bestätigung im Stadtrat werden die Einführung des „Kooperativen Baulandinvestitionsmodells Leipzig“ (BLIM) und die Anwendung der zugehörigen Richtlinie für alle Bebauungsplanverfahren (B-Planverfahren) mit einer Erhöhung der Bebaubarkeit ab 5.000 m² Bruttogeschossfläche Wohnen beschlossen, die ab Datum der Ratsversammlung zu diesem Grundsatzbeschluss neu eingeleitet werden. Vorbehaltlich der Fördermittelverfügbarkeit sind die Herstellung von Grundrissen für mindestens 30 % mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum im Geschosswohnungsbau sowie eine Bauverpflichtung innerhalb einer projektbezogen angemessenen Frist (in der Regel fünf Jahre) vertraglich zu vereinbaren.

    Die üblich verdächtigen Fraktionen haben bereits ihre Ablehnung bekundet und stellen erste Anfragen, um dem weiter Ausdruck zu verleihen. Mit entsprechenden Änderungsanträgen ist ziemlich sicher zu rechnen. Auch die Immobilienlobby hat schon vor einem Dreivierteljahr begonnen, dagegen anzuschreiben.

  • Warum ist man eigentlich vorher noch nicht auf die Idee gekommen, einheitliche Vorgaben für Bebauungsplanverfahren zu machen? Anstatt diese mit den Investoren für jedes Projekt einzeln und langwierig auszuhandeln?

    Eine Verpflichtung zum Bauen innerhalb von ~5 Jahren ist schon mal gut, siehe Eutritzscher Freiladebahnhof- Wüste. Aber 30% Sozialwohnungsquote ab 5.000m² ist schon ziemlich ambitioniert (?), und die Entwickler müssten sich außerdem an den Kosten für die Quartiersinfrastruktur (Erschließungsmaßnahmen, öffentliche Plätze, Grünanlagen und soziale Einrichtungen) beteiligen.

    Das klingt eher wie eine Wunschliste - mal kucken ob das alles und auch flächendeckend umsetzbar ist, vor allem in Stadtrandlagen mit niedrigeren Margen. 🙃