Hafen [Planung&Bau]

  • Ich war schon ewig nicht mehr dort, ich glaube aber, dass es auf die Aussicht von oben keine großen Auswirkungen hat oder?


    Ich muss sagen, ich finde es nicht so schlimm. Klar war es vorher schön anzusehen, aber zum einen ist es jetzt nunmal so, und zum anderen ist die Landmarke natürlich auch dafür gedacht sie zu besteigen und nicht von unten zu betrachten. Da die Fläche ja zur Bebauung vorgesehen war, sollte man es eher so betrachten, dass man froh sein konnte überhaupt all die Jahre so einen schönen Blick drauf werfen zu können.


    Aber vielleicht trifft mich der Schlag auch erst, wenn ich dann selbst mal vor Ort bin ^.^

  • Sorry aber das Ding lebt doch davon das es mitten in der Industrie steht, ich mein direkt in Nachbarschaft ist ein Stahlwerk und ein CKD Werk von Audi.

    Ich bin großer Fan von solchen Hallen, denn sie schaffen schnell Arbeitsplätze und wenn die Firma mal Pleite macht oder Umzieht sind sie auch super schnell abgerissen und das Bauland ist frei für neues. Im Hafen sieht man das manchmal die Dinger stehen in 6 Monaten und sind noch schneller abgerissen.

    Und mal ehrlich so sehr ich als Stahlarbeiterkind Hochöfen mag die Dinger sehen wenigstens relativ neutral aus.

  • Heute habe ich mal drei Artikel aus letzterer Zeit der WAZ was Neuigkeiten um den den Hafen betrifft zusammengefasst.


    5G-Logport-Duisburg durch Hafen, Stadt und Uni geplant; Hafen Duisburg plant 5G-Testfeld mit Universität und Stadt - waz.de - Artikel vom 22.1.21'.

    Hier entwickeln die drei oben genannten gemeinsam ein 5G-Testfeld im Duisburger Hafen über zwei Jahre ab 2022. Ziel ist es durch innovative Lösungen eine effizientere Logistik zu entwickeln, was später auch die Strassen und Autobahnen entlasten könnte. Im Projekt "5G.Logport Duisburg" wollen Hafengesellschaft, Stadt und Universität gemeinsam ein 5G-Testfeld im Hafen aufbauen, um innovative digitale Logistiklösungen mit Kunden und Partnern zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.
    Zur Finanzierung des Projekts beteiligen sich die Partner am Förderwettbewerb 5G.NRW des NRW-Wirtschaftsministeriums. Geplant sind Gesamtausgaben in Höhe von 1,6 Millionen Euro, möglich wäre bei einer erfolgreichen Bewerbung eine Förderung von einer Million Euro.


    Duisburger Hafen unterstützt mit Startport innovative Startups; Duisburger Hafen unterstützt mit Startport 30 Gründer - waz.de - Artikel vom 10.2.21'.


    Im fünften Jahrgang sind es diesmal 30 junge Unternehmensgründer die von der Duisport-Innovationsplattform im Innenhafen ein Jahr lang unterstützt. werden. Die Startups kommen aus dem Bereich Logistik und Supply Chain (Lieferketten) und wachsen kontinuierlich. Neun der Unternehmen kommen aus dem Ausland, sodass Startport in Duisburg kein Geheimtip mehr ist im europäischen Ausland. Die Gründer erfahren nun eine einjährige Betreuung durch Mentoren, so werden Büros und Seminare zur Verfügung gestellt und bei der Suche nach Kunden und Investoren Hilfestellung geleistet.



    Trotz Corona Container-Rekordumsatz im Duisburger Hafen; Trotz Corona: Container-Rekordumschlag im Duisburger Hafen - waz.de - Artikel vom 15.2.21'.


    Der Schaden durch die Corona-Pandemie hält sich im Duisburger Hafen in Grenzen. So wurden in 2020 4,2 Millionen Container umgeschlagen was ein Wachstum von fünf Prozent bedeutete was für die Hafengesellschaft einen weiteren Rekord bedeutete.Die Menge der Güter sank dabei aber um drei Prozent auf rund 59 Millionen Tonnen. In 2019 wurden 4 Millionen (TEU) Standardcontainer (61,1 Mio Tonnen) umgeschlagen.

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    Der Neubau des Karl-Lehr-Brückenzuges schreitet weiter voran und laut WAZ vom 30.09.2021 hat die neue Hafenkanalbrücke bereits die volle Länge auf dem Vormontagefeld und die Ruhrbrücke die halbe Gesamtlänge erreicht. Als nächstes werden die Brückenbögen vorbereitet.


    5000t. Stahl für den Karl-Lehr-Brückenzug (WAZ vom 30.09.2021)

    5000-tonnen Stahl für den Karl-Lehr-Brückenzug (xtranews vom 24.09.2021)

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT): Offizieller Spatenstich ist erfolgt

    Am 03.03.2022 ist der offizielle Spatenstich für Europas größtem Innenland Containerterminal erfolgt und soll zu ersten klimaneutralen Terminal Europas werden. Laut WAZ vom 04.03.2022 soll bereits Mitte 2023 der erste Teil des neuen Terminals fertig sein, so dass bereits ab Herbst 2023 die ersten Container auf der ehemaligen Kohleinsel bewegt werden können.


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    Bildquelle: duisport


    Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurden bereits Spundwände in den Boden getrieben, um der neuen Landgewinnung zur Gestaltung der Inselspitze, an der später die Brücke aufliegen wird, Halt zu geben.

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    Quelle: Bild von mir


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    Quelle: Bild von mir


    Quelle: Spatenstich für Duisburg Gateway Terminal (rp-online vom 03.03.2022)

    Quelle: Duisburg Gateway Terminal will klimaneutraler Hafen sein (waz vom 03.03.2022)

    Quelle: So soll das DGT klimaneutral werden (waz vom 17.12.2021)

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT) + Verbundprojekt enerport II

    Nachdem Anfang März der symbolische Spatenstich für das neue klimaneutrale DGT respektive des Verbundprojekts enerport II stattgefunden hat (s. Post von Don Selino in #96)) hier noch die ausführliche Pressemeldung der Hafengesellschaft Duisport vom 03.03.2022; (Q):

    Am vergangenen Sonntag neben der OB-Karl-Lehr-Brückenzug-Baustelle (Vorpost) nah genug dran, einen Schnappschuss vom im Bau befindlichen Terminal (Bodenaufbereitung) zu machen, wo an den gesetzten Spundwänden schon die Auffüllarbeiten der neu anzulegenden Landzunge begonnen haben. Zeitnah wird wohl auch hier mit dem Brückenbauwerk zum neuen Container-Terminal begonnen werden, der erst die Wegeverbindung via v.g. Brückenzug dann weiter zur nahen A40 schafft:

    20220424160543mwkls.jpgFoto von mir

  • DU-Kaßlerfeld: Neubauten im Hafengebiet

    Das in #61 von Duis.burg.er angekündigte Goodman-Projekt im Hafengebiet Duisburg-Kaßlerfeld mit seinen großen Amazon-Logistiklagerflächen ist von der Baustelle A40-Rheinbrücke gut in Augenschein zu nehmen. Die daneben liegende auffällige van Leeuwen-Halle steht für eine der größten, modernsten und vollautomatisierten Hochregallager für Rohre in Europa und wurde bereits vor ein paar Jahren von dem Stahlverarbeiter Benteler AG vor dessen Übernahme durch die Holländer van Leeuwen gebaut.


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    Thumbs groß klickbar:


    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Ruhrschleuse Duisburg: Instandsetzung der Schleusenkammer

    Nachfolgend ein paar Bilder vom 12.05.2022 von der Instandsetzung der 311m langen Schleusenkammer der Ruhrschleuse Duisburg :


    Wegen Instandsetzung Durchfahrt verboten!

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    Quelle: Alle Bilder von mir

  • DU-Walsum: Logport VI

    Ein Blick auf die mittlerweile fertiggestellten Logistikhallen von DSV für die Hafengesellschaft Duisport am neuen Standort im Schatten des Kraftwerk Walsum. Folgen sollen auf dem freien Nachbargrundstück weitere Hallen für den Logistikriesen Maersk.

    Infos zur Neubebauung auf dem 40 ha großen Areal einer ehemaligen Papierfabrik können nachgelesen werden in #79 + #80.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT): Bildupdate vom 16.07.2022

    Der Ausbau der Uferbefestigung schreitet voran, inklusive das Eintreiben der Spundwände. Man kann schon die Form der höher gelegenen Brückenrampen erkennen.

    Ein Blick hinein ins Hafenbecken A

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    Quelle: Die Bilder sind von mir

  • DU-Walsum - Logport VI: Neues Flow Warehouse für A.P. Møller-Mærsk

    Dazu gibt es eine PM der Firma Goldbeck vom 22.08.2022; (Q):

    Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck unterstützt A. P. Møller-Mærsk, einen der Weltmarktführer in der integrierten Containerlogistik, beim Ausbau seines globalen Warehouse-Netzwerks mit einer wichtigen Projektentwicklung in Deutschland, für die jetzt nach Erteilung der Baugenehmigung der Baubeginn stattfinden kann.

    Als Generalunternehmer wird Goldbeck für Maersk ein „Flow Warehouse“ in Duisburg-Walsum realisieren. Die Fertigstellung des hochmodernen und nachhaltigen Logistikzentrums an einem der wichtigsten Inland-Logistik-Hubs Europas wird im dritten Quartal 2023 sein. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Goldbeck einen starken Partner gefunden haben, der dieses wichtige und zentrale Projekt gemeinsam mit uns realisiert“, erklärt Marcus Reibtanz, Projektleiter A. P. Møller-Mærsk. „Dass Goldbeck ebenfalls ein Familienunternehmen ist, war für uns ein entscheidender Faktor, da wir ähnliche Werte teilen.“ Nach umfangreichen Gesprächen sowie einem zweitägigen Workshop in der A. P. Møller-Mærsk-Unternehmenszentrale in Kopenhagen standen alle wichtigen Details der Projektentwicklung fest, für deren Umsetzung nun der Startschuss erfolgen kann. „Durch den intensiven Austausch mit unseren Ansprechpartnern konnten wir die individuellen Bedarfe des Kunden genau ermitteln und in unsere Planungen einbeziehen“, berichtet Torsten Sieben, Leiter der Goldbeck-Geschäftsstelle Duisburg. Das Ergebnis: Rund 43.000 Quadratmeter Logistikfläche mit 84 Überladebrücken, Regallagerbereichen und einem Cross-Dock-Bereich sowie 50.000 Quadratmetern Außenflächen sollen innerhalb von rund zwölf Monaten auf dem Gelände des duisport in Duisburg-Walsum in der Dr. Wilhelm-Röhlen-Straße entstehen. Goldbeck realisiert das Projekt in elementierter Bauweise: Wesentliche Elemente werden industriell vorgefertigt, zur Baustelle geliefert und anschließend innerhalb kürzester Zeit vor Ort montiert. Neben Kosten- und Terminsicherheit hat diese Bauweise einen weiteren Vorteil: sie schont Ressourcen und vermeidet einen erheblichen Teil der üblicherweise anfallenden CO2-Emissionen. Darüber hinaus wird mit dem Gebäude eine BREEAM Excellent-Zertifizierung angestrebt. Diese soll unter anderem durch eine besondere Gebäudedämmung, Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage von 1.700kWP auf dem Dach erreicht werden. Zudem werden in Teilbereichen die Dächer, Fassaden und eine Schallschutzwand begrünt und Fledermaus- sowie Vogelbrutkästen an den Außenwänden angebracht. „Maersk ist ein sehr nachhaltig agierendes Unternehmen. Wir wollen unsere Logistikdienstleistungen entlang der gesamten Supply Chain – also auf See, an Land und in der Luft – bis 2040 komplett klimaneutral machen. Nachhaltigkeit geht für uns dabei jedoch noch viel weiter über das zentrale Thema Klimaschutz hinaus. Bei unseren Logistikzentren ist für uns neben sehr niedrigen CO2-Emissionen und optimalen Warenströmen immer auch wichtig, ein Gebäude zu schaffen, in dem die Menschen gerne arbeiten und das zugleich – wie jetzt in Duisburg – auch einen Beitrag zur Biodiversität leistet“, sagt Marcus Reibetanz. Das „Flow Warehouse“ soll im dritten Quartal 2023 an A. P. Møller-Mærsk übergeben werden. Das Unternehmen wird das Gebäude dann insbesondere für internationale Kunden im Bereich Kontraktlogistik nutzen. Durch die direkte Lage am Rhein und die Anbindung an Schiene und Straße wird eine Tri-Modale Abwicklung ermöglicht. Dabei werden jährlich bis zu 32.000 Container in Zusammenarbeit mit der Multimodal Terminal Duisburg GmbH abgewickelt werden können. „Wir freuen uns sehr über den Auftrag und die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen beteiligten Personen“, sagt Torsten Sieben.

    Diese neue Logistikhalle baut Goldbeck auf Logport VI; Standort aus der Luft by Blossey:

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    Pressebild: Copyright Takenaka

  • Danke Don für die tollen Fotos, dazu gibts noch die bewegten Bilder.

    Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg zeigen in ihrer Sozialen Medien anschaulich mit einem kurzen Video den genauen technischen Ablauf des Einschwimmens, dabei Hintergrundinfos und ein Ausblick auf die folgenden Aufgaben; https://youtu.be/zzBk1Lh9G5c.


    Mittlerweile kann man in dem geschalteten Livestream sehen, dass die Hafenkanalbrücke bereits neben der Ruhrbrücke angekommen ist und weiter in Position geschoben wird, Link.

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat ()

  • DU-Walsum/Logport VI: Spatenstich für 43.000 Quadratmeter großes Distributionszentrum von Maersk

    Am Freitag, 18. November 2022, erfolgte in Duisburg-Walsum der Spatenstich für ein neues, trimodales Distributionszentrum von A.P. Moller – Maersk, der weltweit größten Containerreederei. Im Sommer 2023 sollen die 43.000 Quadratmeter, die sich seit Sommer 2022 im Bau befinden, fertiggestellt werden. Weitere Infos zum Projekt in #107.


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    Foto: duisport


    Quelle: https://www.facebook.com/duisport/posts/3609286869298173

  • Neubau Karl-Lehr-Brückenzug

    ^^ Mittlerweile ist auch die zweite Brücke eingeschwommen, die Ruhrbrücke in ihrer temporären Position angekommen wie im Livestream zu sehen. Schwerlast-Spezialist Sarens hat ganze Arbeit geleistet.

  • Neubau Vinckeweg / Speditionsinsel

    Impressionen vom 08.01.2023


    Eher durch Zufall ist mir am Vinckeweg, hinter der Hafenfeuerwehr ein Neubau aufgefallen, den ich prompt fotografiert habe. Leider konnte ich diesbezüglich nichts finden, wer oder was dort gebaut wird. Die Nähe zur Hafenfeuerwehr lassen erahnen, dass es sich um eine Erweiterung handeln könnte, sicher bin ich mir allerdings nicht. Vielleicht weiß hier jemand mehr.


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    Quelle: Bilder Eigentum von Don Selino


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    Quelle: google maps

  • Bauvorhaben Vinckekanal

    Es könnte sich bei dem Bauvorhaben um ein Bürogebäude handeln. Bei der Übersicht der Baugenehmigung von Oktober finden sich die Errichtung eines Bürogebäudes und die Errichtung einer Stellplatzanlage mit offener oberirdischer Mittelgarage sowie die Änderung der Geländeoberfläche. Die Anschrift „Mercatorinsel 21“ passt ganz gut.



    Bei Immobilienscout24 wird auch ein neues Bürogebäude in Ruhrort in direkter Wasserlage vermarktet. Vorgesehen ist ein viergeschossiges Bürogebäude mit 1.200 qm Wohnfläche. Die Visualisierung scheint auch zum bisherigen Rohbau zu passen.


    Visualisierung: Nordansicht Büroneubau Ruhrort (Quelle: Immobilienscout24)


    Quellen:

    Mitteilungsvorlage Baugenehmigungen Oktober 2022 (Stadt Duisburg, S. 2)

    Moderne und effiziente Büroflächen in bester Lage | NEUBAU | PROVISIONSFREI (Immobilienscout24.de)

  • Büroneubau Vinckeweg / Speditionsinsel

    Impressionen vom 19.02.2023


    Ein paar Impressionen vom Büroneubau am Vinckeweg. Hier hat sich einiges getan und es werden bereits die Fensterelemente eingesetzt.


    Ansicht Straßenfront Vinckeweg

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    Ansicht Kanalfront, von der Krausstraße aus gesehen.

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    Ansicht der Büromeile am Vinckekanal, in der sich der Büroneubau anschließt.

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT): Bildupdate vom 19.02.2023

    Der Ausbau der Uferbefestigung schreitet weiter voran. Es wurde bereits mit dem Brückenbauwerk begonnen, welches später über das Hafenbecken A gelegt wird.

    Blick vom Pontwert ins Hafenbecken A

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    Blick auf das Gateway Terminal, auf dem zur Zeit mehrere Aktivitäten aus der Ferne zu erkennen sind.

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    Das Brückenbauwerk für das Gateway-Terminal wird auf der Ölinsel vormontiert

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    Die neue Brücke für das DGT aus der Nähe

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT): Bildupdate vom 22.03.2023

    Brücken bauen können die Duisburger, wie hier am Beispiel der Zufahrtsbrücke zum DGT, die in der Vormontage recht fortgeschritten ist, sehen kann. :applause:

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    Quelle: Alle Bilder sind Eigentum von Don Selino