• Und weiter gehts!

    CDU setzt sich für den Klops ein und wirft Baustadtrat Schulte vor, er sei seiner Position nicht gewachsen. Dieser sagt wiederum, der Abriss sei keine Forderung sondern lediglich eine Option. Er steht unter Denkmalschutz. Im falle eines Abrisses, könnte die BVG zudem die Sanierungsarbeiten am U-Bahn-Tunnel leichter fortsetzen.

    Da sieht man mal wieder, wie flexibel dieser Status zu sein scheint...

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    und das "Kaskaden-Restaurant".

    Ich war heute nach Ewigkeiten mal wieder im EC - und musste feststellen, dass das Restaurant umgebaut und die Brunnenanlage, der ja eigentlich das interessantere ist, sowie der Holzsteg über das Becken, verschwunden ist :eek:. Laut Wiki schon 2012. Wäre also ein "Kunstwerk" weniger, das es zu erhalten gälte. Wenigstens roch es nicht mehr nach Schwimmbad...

    Der Obelisk hingegen scheint mal wieder aufgemöbelt worden zu sein. Das "Lichtkonzept" von vorhin kannte ich bisher nicht. Neulich waren auch Blitze dargestellt. Man könnte den ja auch woanders, wenn auch nicht zu weit weg, wieder aufstellen?

    Einmal editiert, zuletzt von Ben (6. November 2013 um 11:50)

  • Das Skurrilste ist, dass der Wasserklops unter Denkmalschutz steht, wenn auch nur als Teil eines Ensembles und nicht als Einzelbauwerk. Die Unterschutzstellung zeigt die Denkmalpflege als reine Chronistentätigkeit ohne die künstlerische Qualität zu bewerten. Stehen die Brunnen auf dem Mariannenplatz und am Wittenbergplatz auch unter Denkmalschutz?

    wenn es wirklich so sein sollte, dass der klops "weltweit mit Berlin in Verbindung gebracht wird" (Originalton CDU-Provinzpolitiker) muss man dies schnellstens beenden. Der Brunnen könnte einen neuen Aufstellungsort in Lichtenrade oder Kladow bekommen...

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    Wenigstens roch es nicht mehr nach Schwimmbad...

    Es sieht aber immer noch so aus. Das EC ist wahrlich keine Augenweide - demonstriert aber auch sehr anschaulich eines der Kernprobleme mit der Moderne: Sie wird ziemlich schnell unmodern. Die ganzen 80er Jahre Installationen, sei es nun Obelisk oder Uhr oder eben der Wasserklops, zeichnen sich leider nicht durch zeitlose Ästhetik aus, sondern wirken heute allenfalls muffig und peinlich, ganz gewiss nicht weltstädtisch.
    Ich habe aber wenig Hoffnung, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern wird - ein Totalabriss ist ja offenbar keine Option.

  • Problem dabei: glaubst du, dass der aktuelle Zeitgeschmack in 20 Jahren weniger "peinlich" wirkt? Historisierende Ästhetik hat es zumindest geschafft, Menschen über Generationen und alle möglichen Moden hinweg immer wieder neu zu begeistern. Darum denkt keiner darüber auch nur nach, Brunnenanlagen im klassizistischen Stile, wie es sie doch noch einige in Berlin gibt, abzureißen. Und das mit Sicherheit nicht nur aus wertungsfreiem "Chronisten-Ehrgeiz"! Ein wo wichtiger Ankerpunkt in der City West sollte aber nicht alle paar Jahre umgegraben werden. Ich finde gut, dass man beim Bikinihaus eine Revitalisierung unter Würdigung des damaligen Zeitgeschmacks umsetzt. Ich weiss nicht, wieso dies nicht auch grundsätzlich beim EC möglich sein sollte. Natürlich kommt dies vom Aufwand her einem Neubau gleich. Aber man hätte damit ein Unikat und nicht einfach nur einen weiteren 0815 Einkaufszentrums-Klon. Und ich wette, der Klops macht auch wieder einen ganz anderen Eindruck, wenn man ihn mal grundlich porentief reinigen und aufpolieren würde. Mein Bad schaut aktuell "abrißreif" aus, aber ich weiss genau dass ich nur einen Schwamm, Essigreiniger und Fleiß bräuchte und es würde blitzen wie am ersten Tag. Natürlich wirken nicht penibel gepflegte Materialien und Gestaltungen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die eben in der Regel auf "cleane" Optik usw. setzen, nicht mehr ansprechend.

  • Wenn es die "historisierende Ästhetik" geschafft hat, Menschen schon seit Generationen zu begeistern - warum wurden dann gerade in Berlin (Ost wie West) Tausende Häuser in diesem Stil als unmodern abgerissen? Wenn schon nicht Totalabriss, dann musste eben zumindest die historisierende Fassade daran glauben und wurde mit fiesen beigen oder brauen Kratzputz zugespachtelt. Diese Ablehung des Historismus gab es auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg, Peter Behrens hat bereits 1911 alles neugotische der Alten Fabrik für Bahmaterial von Johannes Kraaz entfernen lassen - die war gerade fünf Jahre alt! In den 1920er Jahren wurde dann im großen Stil entstuckt.
    Die Begeisterung für die Bauten der Kaiserzeit kam erst langsam wieder in den 1980er Jahren auf, heute werden die 50er Jahre-Bauten abgefeiert, vielleicht sind in zehn Jahren auch die fiesesten 70er Bauten begehrt - selbst Plattenbauten gelten manchen als Kult...
    Eine Denkmalschutzbehörde muss daher erkennen, was wertvoll ist, was Qualität hat, und das dann konsequent schützen, unbeeindruckt vom momentanen Zeitgeist. Der "Wasserklops" hat mir schon immer gefallen, zudem schafft er echte Aufenthaltsqualität (mehr als die ganze Friedrichstraße zusammen). Das Europacenter mit dem Stern gehört für mich zu den identitätstiftenden Bauwerken West-Berlins, es erinnert mich auch immer angenehm an das Seagram-Building. Natürlich muss es gründlich modernisiert werden, natürlich ist für mich nicht jede Ergänzung, nicht jeder Aschenbecher schützenwert - aber EC (zumindest der Office-Tower) und besonders der Weltkugelbrunnen sollten erhalten werden. Als gäbe es in Berlin keine größeren Städtebaulichen Problemzonen...

    Kleiner Nachtrag: Da hier sich die Berliner sich über angebliche Bedeutung des Brunnens für Berlin lustig machen - wenn ich in meiner Kindheit/Jugend an Berlin dachte, dann tauchten vor meinem inneren Auge neben Juhnke, Pfitzmann, Christiane F., Mauer, Zoo und Gedächtniskirche auch der Weltkugelbrunnen auf (die Brunnen vom Wittenberg- oder Mariannenplatz hingegen nicht).

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    wenn ich in meiner Kindheit/Jugend an Berlin dachte, dann tauchten vor meinem inneren Auge neben Juhnke, Pfitzmann, Christiane F., Mauer, Zoo und Gedächtniskirche auch der Weltkugelbrunnen auf (die Brunnen vom Wittenberg- oder Mariannenplatz hingegen nicht).

    Das ist allerdings wahr, keine Darstellung Westberlins durfte ohne diese Ikonen auskommen, natürlich waren auch Kudamm als DER Großstadtboulevard und Cafe Kranzler Standards um das nicht unterzukriegende Frontstadtberlin den restlichen Bundesbürgern als liebens- (und alimentierenswerte) Metropole darzustellen.
    Ach, und Edith Hancke gehörte natürlich auch noch dazu...:D

  • Schön, dass es mal jemand so sagt wie es ist. Mir geht schon lange auf die Nerven, dass Ostalgie bis zur Verkitschung stets noch "Kult" usw. sei aber an das alte Westberlin nur mit Begriffen erinnert wird, die man sonst eher bei Blähungen benutzt ("miefig"). Im wiedervereinigten Berlin gingen zwar beide Teile auf, Westberlin aber irgendwie unter. Der Mauerfall kam, als ich im Kindergarten war und seitdem habe ich sukzessive erlebt, wie dieses alte Westberlin verschwindet. Ja meine Güte, ich mag den Breitscheidplatz einfach so wie er ist. Stellt euch vor, jemand würde die Weltzeituhr am Alex abreißen wollen. Würde ich nicht, aber der Weltkugelbrunnen ist doch wohl von vergleichbarer Bekanntheit und "künstlerischer Schöpfungstiefe". Der bleibt! Basta. :daumen:

  • Früher führte vor dem EC eine Straße entlang, die die Tauentzien mit der Budapester Straße verband. Den Wasserklops halte ich für unproblematisch empfinde ihn aber auch nicht wirklich identitätsstiftend oder unersetzlich.

    Die Senke vor dem EC ist nicht der Renner,andererseits stellt sie ein abgegrenztes,beruhigtes Areal dar. Das größte städtebauliche Hindernis am Breitscheidplatz sind IMHO die Gedächtniskriche und ihre Begleitbauten, auch wenn sie natürlich nicht zur Diskussion stehen. Ohne die Kirche würde der Platz großzügiger wirken. Zum Kurfürstendamm / Tauentzienstraße verschließt die Kirche den Platz,in der Fernwirkung hingegen kann der Sakralbau punkten,besonders aus Richtung Wittenbergplatz kommend.

    Schön wäre m.E. eine hochwertig wirkende Erneuerung des Platzbelages und eine neue Beleuchtung / Möbilisierung. Die Nebenbauten der Gedächtniskirche würde ich abreißen und durch eine kleine Kapelle / Ausstellungsraum,meinetwegen auch unterirdisch,ersetzen.So käme auch die Ruine besser zur Wirkung.

  • Man muss aber auch bedenken, dass die Kirche sozusagen vor dem Platz da war. Ein Platz ist es erst, seit die Verbindungsstraßen zurückgebaut wurden. Davor wars eher ein Kreisverkehr mit der Kirche auf der Mittelinsel, wie z.B. der Südstern heute noch.

    Hier wird mir auch endlich mal deutlich, worin damals noch der Sinn des Tunnels bestand.

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    Schön wäre m.E. eine hochwertig wirkende Erneuerung des Platzbelages und eine neue Beleuchtung / Möbilisierung

    Sowas macht viel aus, in der Tat. Ich denke da auch besonders an die Straßenlampen. Die mögen mir überhaupt nicht gefallen.

    Die Gedächtniskirche ist so wie sie ist mit Nebengebäuden mit Sicherheit unter Denkmalschutz und ich finde auch zurecht. Im Innenraum ist das Licht, welches durch die Glasscheibchen dringt, richtig leuchtend und obwohl man mitten in der Großstadt ist, ist es ruhig und gedämpft. Eine richtige Oase um mal zur Besinnung zu kommen. Und sowas soll eine Kirche nun einmal sein.

  • Also, wenn vor meinem inneren Auge Günther Pfitzmann und Harald Juhnke auftauchten würde ich mir Sorgen machen...

    Aber mal im Ernst: der Kaiserin-Augusta-Platz ist ein typischer Platz der Hobrechtschen Planung mit seinen diagonal verlaufenden Achsen. Zu seiner Entstehungszeit begann der Kudamm noch am Landwehrkanal und führte ÜBER den Platz, die KDG war der Blick- und Bezugspunkt der Kreutzung Tauenzien und Kudamm.

    Mit zunehmenden Autoverkehr wurde erst die sog. Schnalle (Linksabbiegermöglichkeit zu einer Art Kreisverkehr am Platz) abgeschafft, dann der jetzt wieder zugeschüttete Tunnel errichtet. Der neu entstandene Platz wurde - bewusst entgegen den Gestaltungsgrundsätzen des 19. Jahrhunderts mit dem zweiteiligen Kirchenneubau von Egon Eiermann zugerümpelt, der - zusammenden mit dem neuen "Foyer" - in einer Art freien Komposition über die Platzfläche verteilt wurde. Eiermann selbst, das muss in diesem Zusammenhang erwähnt werdn, hat das nicht gewollt. Er ging bis zuletzt fest davon aus, dass seine KWG-Kirche ANSTELLE der alten errichtet werde. Wie so häufig in der Politik kam es anders.

    So versuchte sich auch die Postmoderne an der Fortführung dieser freien Komponsition: mit Wasserklops, Baumpflanzungen usw. Geblieben ist ein städtebaulicher Unort der durch die den Verbleib der Alten KWG - die nach ihrer ursprünglichen städtebaulichen Solitärstellung schreit - immer nach Abstellkammer aussieht, egal was man dort aufstellt.

    Deshalb muss ein Konzept für den ganzen Platz her! Das EC kann ruhig stehenbleiben.

  • Das Problem am Breitscheidplatz ist schlicht und ergreifend, dass er ein Relikt der Teilung Berlins ist. Er ist eine Barriere, die vor 25 Jahren natürlich noch ihre Berechtigung hatte, in heutiger Zeit aber nur noch hinderlich ist. Der Kudamm war schließlich mal eine Verkehrsader, die in Richtung Stadtmitte führte - mit der Schließung des Durchgangs zur Budapester Straße wurde diese Achse einfach abgebogen und zurück in den Tauentzien gelenkt. War ja auch gar kein Bedarf mehr vorhanden - wer fuhr schon durch den Tiergarten Richtung Osten?
    Die Zeiten haben sich aber geändert - entsprechend sollte vielleicht auch die Wegeführung am Breitscheidplatz neu überdacht werden...

  • Stimmt zwar. Aber ob du heute jemanden davon überzeugen kannst, eine Fußgängerzone in eine Straße umzuwandeln? Auch wenns Shared Space oder sowas wird. Der Trend geht ja eher in die anderen Richtung.

    Dazu müsste man ja auch die Verkehrsführung aufm Kudamm ändern, damit man von in west-Ost-Richtung zur Budapester kommt - und auch, damit man von Osten zum Kudamm will. Müsste man dann wieder ne Verehresinsel draus machen? Vielleicht mit Einbahnstraßen...

  • Ich bin kein Autofahrer, aber würde das für den Verkehr was bringen? Die Autos können doch jetzt an der Urania abbiegen. Aber ich find’s echt einen interessanten Vorschlag. Es würde den Breitscheidplatz völlig verändern. Und die Budapester natürlich auch.

  • ... aber man kann doch ganz bequem über die Nürnberger Str. in die Budapester gelangen.
    Ich frage mich jetzt eher ob es so klug war den Tunnel vor dem Bikini-Haus zuzuschütten. Hätte man ihn offengelassen könnte man die trennende Straße rückbauen und eine Einheit mit dem Breitscheidtplatz bilden, was den Geschäftsleuten dort entgegenkommen würde. Gut für Straßencafes etc. so wie es jetzt ja auch schon am Klops ist.

  • ^Das ist genau die Enstellung, die nach 1950 fast alle europäischen Innenstädte hingerichtet hat und uns heute Milliaerden kostet, die Folgen der autogerechten Stadt rückzubauen.

    Der vermeindliche Vorteil der entstehenden, autoverkehrslosen Platzfläche wird mit antiurbanen Tunnelmündern bezahlt, die jede Aufenthaltsqualität zunichte machen und Nievau des Gesamtquartiers nach unten ziehen.

    Mensch, Camondo, Ist das denn alles schon so kurze Zeit nach dem Zuschütten des Tunnels vergessen?

  • Das Zuschütten des ehem. Tunnels sehe ich jetzt schon als Riesenvorteil, noch viel mehr wird das zur Geltung kommen, wenn das Bikinihaus endlich fertig ist und wiedereröffnet wird.

    Der Breitscheidplatz benötigt m. E. eine Umgestaltung, wobei ich aber auch keine Patentlösung habe. Der Wasserklops sollte bleiben, aber ohne das Loch. Eine Wiederherstellung ehem. Straßen über den Platz halte ich für unsinnig und unnötig. Die Verkehrsführung hat sich längst geändert, vom Tiergarten kommt man problemlos über die Stüler- und Budapester Straße, ggf. Nürnberger Straße in die City West. Man sollte lieber mal mit dem Rückbau der überbreiten Straße An der Urania auf ein stadtverträgliches Maß beginnen.

    Für mich ist der Breitscheidplatz trotz zahlreicher Mängel ein Phänomen: Wahrlich nicht schön, dennoch halten sich dort sehr viele Menschen auf.

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    ...Mensch, Camondo, Ist das denn alles schon so kurze Zeit nach dem Zuschütten des Tunnels vergessen?

    ...also ich habe den Tunnel nie als störend empfunden. Ich bin aus Paris jede Menge Tunnel gewohnt auch im 2000 Jahre alten Marais, ebenso Tiefgaragen über 5 Stockwerke tief unter alten Gebäuden. Ich weiss nicht warum in Berlin immer alles verteufelt wird was anderswo zum modernen Alltag gehört.
    Für mich eine geniale Maßnahme Durchgangsverkehr aus der Stadt rauszuhalten.

    In der U-Bahn gerade habe ich gelesen, dass das Mövenpick im Europa-Center seine Pforten schliesst.

  • Richtig, Backstein. Das liegt wohl vor allem daran, dass Charlottenburg keine zentralen Plätze hat. Vor dem Rathaus ist nichts, die meisten anderen Plätze sind auch kein Versammlungsort. Der Hardenbergplatz hätte das Zeug dazu - es bleibt wohl beim Parkplatz. Dabei wären hier der Weihnachtsmarkt und andere Platzfunktionen bestens aufgehoben.

    An der Gedächtniskirche haben wir es mit der Kirche in der Mitte zu tun. Diese Gestaltung des 19. jahrhunderts hat schon Camillo Sitte kritisiert, der Papst des malerischen Städtebaus. Nach seiner Arnsicht gehören Kirchen und Statuen an die Platzseiten, nicht in die Mitte und führt hunderte Bespiele aus der Antike bis zur Renaissance an.

    Wesentlichen für das Entstehen eines Platzes überhaupt sind für S. die Platzwände. Die Städtebauer der Renaissance gaben sich Mühe, deren Zufahrswege optische so weit als möglich zu verstecken. All das ist hier nicht möglich.

    Das Areal rund um den Wasserklops hat trotzden das Zeug zum Platz: vier Platzwände sind da. Eine ansprechende Pflasterung wie zur Entsteheungszeit der KWG und passende Leuchten könnten einen stimmungsvollen Rahmen abgeben, auch im Konstrast zur Eigermannschen Moderne. In diesem Konstrast kippt die Postmoderne eben leider ins Triviale, um es vorsictig zu sagen. Eine "zeitgenössiche Gestaltung" wie am Fernsehturm, kann das offensichtlich auch nicht leisten.

    (C) akg-images

    Einmal editiert, zuletzt von Konstantin (7. November 2013 um 23:47)