ganz langsam werden die Gebäude zurück gebaut. Einige aktuelle Impressionen.
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ganz langsam werden die Gebäude zurück gebaut. Einige aktuelle Impressionen.
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Weiß man wieso der Rückbau so langsam voran schreitet? Ich fahre hier fast jeden Tag vorbei und finde den fortschritt schon erstaunlich langsam. Vielleicht wäre hier sogar eine kontrollierte Sprengung möglich gewesen bei den großen Abständen zu den Nachbarn..
Ich kann die Beobachtung von Skyreacher bestätigen; es geht hier mit dem Abriss nur langsam voran-- aber immerhin es geht voran.
Nachfolgend einige Abrissbilder.




Im Hintergrund ist der ehemalige Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge zu erkennen.

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Vielleicht wäre hier sogar eine kontrollierte Sprengung möglich gewesen bei den großen Abständen zu den Nachbarn..
Das Bebauungsumfeld lässt das Sprengen nicht zu, u.a. der Rheinufertunnel.
Zwischenzeitlich sind die ehemaligen Bestandsbauten abgebrochen. Die Fa Beckers hat ihre Großgeräte bereits demontiert.
Nachfolgend einige aktuelle Impressionen.

Da ist noch ordentlich Schutt abzufahren.


Ein Bagger führt noch Abrissarbeiten an den Untergeschossen durch.

Einblick in die ehemaligen Parkdecks.

Ein weiterer Bagger zerkleinert mit einer Betonzange größere Betonbrocken.

Einige Bilder vom Vorbeifahren...
Der Schuttberg scheint mir gewachsen zu sein.

Im Hintergrund der ehemalige Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge, der gerade saniert wird.

es sind weitere Baumaschinen zu erkennen; u.a. eine Walze. Das deutet darauf hin, das auf dem Gelände der Boden verdichtet wird.

Aktuell werden auf dem Gelände Grundbauarbeiten (Erstellung einer Schlitzwand durch PORR) sowie weiterhin Rückbauarbeiten durch BST Becker durchgeführt.
Grundbauaktivitäten:


Seilbagger mit Schlitzwandgreifer.

Bentonit-Silos

Rückbau-Impressionen-- unkommentiert.






Nach wie vor laufen hier Grundbau- und Rückbauaktivitäten.
Blick auf den Bagger mit dem Schlitzwandgreifer und die Bentonit-Silos.

Grundbau mittels eines Pfahlbohrers


Materialtrennung


Schlitzwandbau im Hintergrund

Führungsschiene für die Schlitzwand

Nach wie vor laufen auf dieser Baustelle Rückbau- und Gründungsarbeiten parallel.
Bentonit-Silos

fertige Schlitzwand

Erstellung der Schlitzwand im Bereich Rheinkniebrücke / Kavalleriestraße



Rückbauarbeiten an der ehemaligen Tiefgarage.



Und zum Abschluss ein Panoramabild.

link für Originalgröße
Und nachdem philmo1 vom Rheinturm ein schönes Übersichtsfoto gepostet hat, nun nochmals Bilder von unten mit dem Augenmerk auf das entstehende kleine Cluster, das sich später mal bis zum neuen Kö Tower erstreckt. Zu den oben aufgeführten Arbeiten ist der Baugrubenverbau an der Kavelleriestraße östlich des Geländes gestartet (letztes Bild).




Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei
Einblicke in die zur Zeit parallel laufenden Arbeiten mit Abbruch und herstellen der Baugrube gibt es auf der Facebookseite mit einem kleinen Filmchen der ARGE PORR / Becker. (Link)
Aktuell finden in der Baugrube Grundbautätigkeiten statt.
Der Schuttberg wird auch nicht kleiner.
Am linken Bildrand wurde der Baugrund geglättet.
Mehr Informationen zum Baugrubenverbau gibt es auch hier.
Nach dem der Abriss recht schnell von statten ging, herrscht jetzt ziemlich gemächliches Tempo auf der Baustelle.
Ja das mag einem so vorkommen, das haben speziellere Grundbauarbeiten größerer Projekte an sich, dass sie nicht wirklich einzuschätzen sind v.a.i. Hochhausbau. Der Baugrubenverbau ist mit 18 Monaten veranschlagt, das wäre eine Fertigstellung gegen Ende des Jahres.

Bild: Porr-Spezialtiefbau aus 08/2025
Aus der Porr-Verlinkung des Vorbeitrags geht der Umfang dieser wichtigen und länger andauernden Arbeiten hervor. Hier nochmals zum mitlesen und der Projektgröße geschuldet mit Daten und Fakten:
Alles anzeigenInsgesamt wurden zwischen Sommer 2024 und Frühjahr 2025 rund 170.000 Kubikmeter umbauter Raum zurückgebaut. Die Bauzeit für den wasserdichten Baugrubenverbau ist mit eineinhalb Jahren veranschlagt. 140.000 Kubikmeter Bauschutt und Erdaushub müssen dabei abtransportiert werden.
Technisch anspruchsvoller Baugrubenverbau im städtischen Kontext
Das Spezialtiefbaupaket umfasst die Herstellung von 18.650 Quadratmetern Schlitzwänden. Diese werden bis zu 5-fach rückverankert und sind dabei 42 Meter tief bei einer Wandstärke von 1 Meter. Hinzu kommen Maßnahmen zur Grundwasserhaltung. Dabei wird der Wasserspiegel unter das Niveau der Baugrubensohle abgesenkt und das gefasste Grundwasser über eine aufgeständerte Reinigungsanlage in den Rhein geleitet.
Im Norden der Baugrube wird die bestehende Außenwand einer Tiefgarage als Baugrubenverbau genutzt. Dazu war geplant die bestehende Außenwand mit einer rückverankerten Ortbetonvorsatzschale zu verstärken. Mit Unterstützung der Porr Spezialtiefbau Planung erfolgte die Umsetzung eines Sondervorschlages, welche die Tiefgarage über eine rückverankerte Stahlrahmenkonstruktion sichert, was zu erheblichen Einsparungen von Ressourcen führt und auch finanzielle Vorteile beinhaltet. In der Tiefe wird unterhalb der Tiefgaragenaußenwand die Baugrube über einen Vereisungskörper abgedichtet. Die Bodenvereisung – ein hochmodernes und minimalinvasives Verfahren – verfestigt den Baugrund temporär durch künstliches Gefrieren des Porenwassers. Diese Methode reduziert Erschütterungen, schützt bestehende Gebäude und ermöglicht eine natürliche Rückbildung nach Abschluss der Bauarbeiten.
Ein markantes Merkmal der Baugrube ist der Höhenunterschied der Baugrubensohle von rund 7,2 Metern, der sich aus unterschiedlichen Gründungsniveaus der künftigen Gebäudeteile ergibt. Der Niveauversprung wird mit einer überschnittenen Bohrpfahlwand abgefangen, die die Baugrube in zwei Ebenen unterteilt und statisch sichert. Im tieferliegenden Bereich wird die bestehende Tiefgaragenwand zusätzlich unterfangen und mit einer tangierenden, rückverankerten Bohrpfahlwand verbaut.
Die Baugrubenwände werden zu allen Bauphasen vermessungstechnisch überwacht. (Q: Porr-Spezialtiefbau)
^ Klingt plausibel, vor allem, wenn man bedenkt, das ein Teil der Baugrube 19 m tief werden soll.