Der U-Bahnhof soll ja noch überbaut werden. Deswegen musste er ja stärker als ursprünglich geplant tragfähig sein, was die Eröffnung mit verzögert hat. Dann wird sich also die Überdachung erledigen. Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass jedenfalls die Wegweisung verblüffend sparsam ausgefallen ist.
Beiträge von JausD
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Abrissreife und leerstehende Bürogebäude aus der Nachkriegszeit hätte es in Düsseldorf sicherlich genügend für den Neubau des Gesundheitsreferats gegeben.
Wobei die Nachkriegszeit jetzt auch schon mehr als 80 Jahre andauert. Je länger sie dauert, desto seltsamer ist es halt zu sagen, Gebäude die 80 Jahre alt sind dürfen weg, aber Gebäude die 120 Jahre alt sind, dürfen nicht angetastet.
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Interessant, dass wie ich vermutet hatte, McDonald's selbst hoch mitgesteigert hatte. In dem dortigen Gebäude ist ja nicht nur das Restaurant, sondern darüber ein zentraler Schulungsbereich für McDonald's. Interessant wird sein, ob bei einer Räumung das Goldene M die entstehende Lücke im Düsseldorf Norden an einem anderen Objekt auffüllen wird.
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Das alte wird saniert und das "neue" abgerissen...sehr seltsam...meines Wissens nach war der Anbau von Anfang der 90er...
Richtig, man behält das Gebäude aus den 70ern und reißt das aus den 90ern ab.
Hier im Thread wurde ja dargestellt, dass die Messe in Zeiten von Home Office und Desk Sharing ihre Büroflächen erheblich verkleinern möchte, und das neue Gebäude war halt größer und bietet mehr Einsparmöglichkeit.
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Interessant sein wird zu sehen, ob McDonald's dagegen steigert, um ihr Restaurant zu schützen und zu erhalten.
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Unternehmerfamilie Cloppenburg (P&C), die das Carsch-Haus zusammen mit dem Nachbargebäude, Kasernenstraße 6, Anfang Juli erworben hat, wird in den beiden Gebäuden bis 2029 ein Hotel der Autograph Collection (Marriott International) entwickeln, wobei das Carsch-Haus zwei Übernachtungsetagen in den oberen Stockwerken bekommen wird. In den unteren Etagen ist dann Einzelhandel mit Verbindung zum ‚Loch‘ im Heine-Platz vorgesehen.
Wobei man sich fragen kann, ob tatsächlich überhaupt jemand noch Interesse an dem "Loch" hat. Das war ja ein spezifischer Wunsch von Signa und seitens der Stadt Wunscherfüllung für diese und eng mit deren Vermarktungskonzept verbunden. Wenn sich nun die Flächennutzung anscheinend erheblich ändert, wird sich da möglicherweise auch noch die Frage nach dem Außenbereich stellen. Mich würde es jedenfalls nicht völlig überraschen, wenn das "Loch" am Ende nicht so wie geplant gebaut wird.
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Nach dem der Abriss recht schnell von statten ging, herrscht jetzt ziemlich gemächliches Tempo auf der Baustelle.
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Naja, Design-Kaufhäuser sind natürlich auch keine Selbstläufer mehr. Das gut eingeführte Stilwerk musste jedenfalls die Segel streichen. Ob da jemand für ein Design-Kaufhaus in einen Neubau investiert, erscheint mir doch sehr fraglich.
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Die Oper war ja so etwas wie das zentrale Projekt dieser zweiten AMtszeit von Keller.
Da ist es schon überraschend, wie olötzlich (ohne erkennbaren äußeren Anlass) er eine Kehrtwende um 180° vollzieht.
Und wenn es wirklich am Geld scheitern sollte: Dass nicht einmal versucht wird, die Einnahmen der Stadt zu erhöhen (Grund- und Gewerbesteuer rauf) anstatt nur an den Ausgaben zu sparen.
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Nur zur Klarstellung: Der "Vorgängerbau aus den 60ern" wurde 1873 -1875 nach Plänen von Ernst Giese errichtet.
Mit "Vorgängerbau aus den 60ern" wird Sir Moc das Gebäude des früheren Kaufhofs gemeint haben, das jetzt am Ort der künftigen Oper steht.
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Wie ich schon sagte: Erstaunt mich angesichts der guten Lage.
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Bin etwas verwirrt: Hat man nicht letztes Jahr den Abschluss der Renovierung gefeiert und den "neuen Kunstpalast" eröffnet?
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Das stellt in jedem Fall ein deutliches Downsizing was die Bürofläche angeht dar. Hatte die Messe so große Überkapazitäten in ihren Gebäuden?
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Leider scheint es erneut zu einem rechtlichen Konflikt zwischen dem Alten Bahnhof und dem Bauherren gekommen zu sein. Dem Artikel der Rheinischen Post lässt sich entnehmen, dass die Baugenehmigung als nichtig erklärt wurde, mit der Begründung, dass man die Nähe zur Gastronomie und dem daraus entstehenden Lärmpegel nicht genügend berücksichtigt hat. Eigentlich wurde hiergegen bereits letztes Mal erfolgreich Berufung eingelegt, weshalb ich jetzt gespannt bin wie genau es weitergehen wird.
Das letzte Mal war nur das Eilverfahren, wo übrigens auch nicht Berufung, sondern nur Beschwerde gegen einen Beschluss eingelegt werden kann. Jetzt geht es um das Hauptverfahren.
Das VG Düsseldorf bleibt also bei seiner Auffassung aus dem Eilverfahren, jetzt wird es spannend, ob auch das OVG an seiner gegenteiligen Auffassung festhält.
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Ich weiß den unternehmerischen Mut zu schätzen – wer wagt, der muss leider auch manchmal einen Rückschlag hinnehmen.
Es ist doch ganz einfach: Planungen nur dann öffentlich ankündigen, wenn ich 100% sicher bin, sie umsetzen zu können.
Diese goldene Regel scheinen leider viele vergessen zu haben.
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Mal wieder ein Fall von: Große Pläne, aber nichts (Finanzielles) dahinter.
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Schon faszinierend was für einen Popanz die Kommunalpolitik aus dem Bau einer Oper macht.
Man hat das Gefühl, es sei bislang noch nie ein Kulturgebäude gebaut worden.
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Wenn E-Scooter so in Reih und Glied an einem Ort stehen, sind meist nicht Nutzer Schuld, sondern die "Juicer", die die Dinger im Sprinter einsammeln, bei sich zuhause aufladen und dann an irgendeinem Ort im Stadtgebiet gesammelt wieder aufstellen.
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Mir ist ja schon aus Sicht der Betreiber nicht ganz klar, warum man die Kunden, die eintreten wollen, unbedingt durch das "Loch" in den Keller zwingen will. Das schafft m. E. doch eine unnötige (auch psychologische) Barriere, das Kaufhaus zu betreten.
Man soll ja durchaus die tatsächliche Entwicklung und den konkreten Bau abwarten. Besonders kann ich ich mir den Aufenthalt dort aber gerade bei Dunkelheit nicht vorstellen.
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Die seltsame Doppelplanung für dieselbe Grundfläche bei den verschiedenen Projekten rund um das Mörsenbroicher Ei war ja immer etwas seltsam und wurde hier im Forum auch schon angesprochen.
Daher bin ich da inzwischen nicht mehr verwundert.