^^ Naja, ich sehe das nicht so schwarz und weiss. Kühne ist ja schon Co-Investor im Elbtower und er hat sicher gewisse Rechte und Pflichten. Der darf natuerlch genau wie jeder andere Teil der Loesung sein, so er denn will.
Es gibt nur keinen Grund, ihm eine Sonderrolle zu geben und auf irgendwelche 'wilden Forderungen' sofort anzuspringen.
Er ist nun mal ein 'Charakter' - das muss man halt wissen und damit rational umgehen. Das macht die Stadt ja auch. Es ist weniger sie Stadt (im Sinne von 'Der Senat'), sondern es sind viel mehr die Hamburger Medien und die Opposition die jedes 'laute Gepolter aus Schindellegi' gleich aufgreifen und zum Drama stilisieren.
Ich finde die Stadt macht aktuell alles richtig, indem sie sich NICHT sofort jeden Schuh anzieht und ein (zuersteinmal) privatwirtschaftliches Problem zu ihrem Problem macht.