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Das Grundstück könnte die Stadt sogar mit fünf Millionen Euro Gewinn zurückkaufen. Sie hatte es für 122 Millionen Euro verkauft, nun könnte sie es für 117 Millionen wieder erwerben. Die Stadt bekäme außerdem quasi geschenkt den rund 100 Meter hohen Baukörper dazu - im Wert von mindestens 300 Milionen Euro."
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Den Rohbau gibt's nicht für lau, auch das regelt der Kaufvertrag. Der Wiederkaufspreis bemisst sich nach dem ursprünglichen Kaufpreis und einer Pauschalentschädigung für die baulichen Anlagen, abzüglich potentieller Vertragsstrafen und Aufwendungspauschalen.
Der Wiederkaufspreis dürfte also deutlich höher liegen, als der Weiterverkaufspreis, den die Stadt bei einer Veräußerung erzielen könnte, weil man diesen Wiederkaufspreis nicht 1 zu 1 wird weitergeben können. Darauf hat "MathiasM" in einem Beitrag #288 zutreffend hingewiesen.
Dann ist aber das aus dem von Janny verlinkten Artikel, was auch sonst überall so steht, falsch.
Und was den Kaufvertrag angeht: ein Kaufvertrag mit einem Unternehmen, welches gerade untergeht. Wie viel ist der überhaupt noch wert, und Kleingedruckte Nebensätze mit "Details"?
Und selbst wenn noch ein Betrag X für den Rohbau dazu kommt sagt mir mein Gefühl dass die Stadt auf jeden Fall einen guten Deal macht.