Nur, dass auf dem südlichem Grundstück schon 3 Gebäude stehen, die nicht der HOWOGE gehören.
Wir werden sehen, wo diese hinkommen.
Nur, dass auf dem südlichem Grundstück schon 3 Gebäude stehen, die nicht der HOWOGE gehören.
Wir werden sehen, wo diese hinkommen.
^ Ich habe einen Übersichtsplan gefunden, der u. a. hier gezeigt wird.
Dort sind drei graue Platzhalter-Gebäude zu sehen, bei denen es sich um die drei küntigen HOWOGE Bauten handeln müsste:

©PATRIZIA / Kauri Cab
ich habe meinen Plan aus diesem Beitrag entsprechend aktualisiert:

Kleines Update: In den Patrizia-Bauten an der Carossastraße werden bald die ersten Bewohner einziehen:

Noch passt ein Wachmann auf, dass niemand zu früh einzieht:

Einer der Neubauten (Lage OSM) in der Mitte des Quartiers:

Rechts die alte Scheddachhalle (so heißt sie wohl), Blick nach Osten:

Dieser Baustellenplan verschafft einen guten Überblick über das Quartier:


Mal wieder ein Rundgang durch das Havelufer-Quartier, zunächst um bzw. durch den nördlichen Teil (nördlich des Hammerstiel-Riegels, siehe Lageplan bzw. letztes Bild im Beitrag zuvor).
Blck vom Steg über die Maselakebucht Richtung Westen auf die Neubauten:

Die verklinkerten Neubauten östlich der Straße Am Maselakepark:

Die Straße Am Maselakepark Richtung Süden:

Die Patrizia-Bauten im Norden:

Die Müllschlucker wurden schon eingebaut:

TG-Zufahrt an der Carossastraße:

Der Block im Inneren des Quartiers (südlich des E-Center-Parklatzes) ist äußerlich soweit fertiggestellt:


An der alten Scheddachhalle wird immer noch gebaut:

Blick nach Osten:

Hinten ist das Dach der Scheddachstraße erkennbar:

Nochmal ein Überblick von der Meta-London-Straße gen Osten über die Großbaustelle:

Weiter geht es mit dem südlichen Teil (südlich des Hammerstiel-Riegels, siehe Lageplan bzw. letztes Bild im vorletzten Beitrag).
Blick von der Meta-London-Straße (Höhe Hammerstiel-Riegel) nach Süden:

Und nach Osten. Links eingerüstet der Hammerstiel-Riegel, rechts die Neubauten an der Nordseite der Straße Am Maselakepark, die sog. Baumhäuser. Dank der großen Bäume könnte das später sogar ganz nett werden:

Bauschild an der Streitstraße:

Vorne rechts eines der drei Grundstücke, wo die HOWOGE bauen will:

Das Bauschild dazu:

Der bereits bezogene Neubau Am Maselakepark 7:

Links die alten Baracken südlich der Straße Am Maselakepark, rechts die Neubauten am Nordhafen:

Die Baumhäuser mit schönen Souterrains:

Die Sanierung der Barackenbauten südlich der Straße Am Maselakepark kommt voran:

Auch die Pergolen bleiben erhalten:

Einer der fliederfarben gestrichenen Neubauten am Nordhafen:


Blick vom anderen Ufer des Nordhafenbeckens:

Die sog. Havelhäuser am Spandauer Nordhafen - mit grünen Bäumen ist alles schöner:

Blick vom Westende des Nordhafens nach Norden:

Die Havelhäuser:

Diese grenzen an den weitgehend fertig sanierten alten Barackenbau an der Straße Am Maselakepark an:

In diesen älteren und inzwischen sanierten Flachbau zieht u. a. ein Fröbel-Kindergarten ein:


Die im Nordosten angrenzenden Patrizia-Bauten werden nun auch abgerüstet:


Der Block im Inneren des Quartiers, südlich des E-Center-Parkplatzes:

Nördlich von diesem wird die Baugrube für einen der HOWOGE-Neubauten erstellt:

Hier sind jetzt die Hofbereiche zugänglich und man hat auch schon mit der Begrünung begonnen. Ein paar Eindrücke, zunächst vom Zugang an der Ostseite:

Im Inneren des Quartiers:









Abschließend nochmal die Westseite, vom E-Center-Parkplatz aus gesehen:

Die Entwicklung der Wasserstadt Oberhavel zeigt doch ganz gut, dass in Berlin auch große Projekte umsetzbar sind und dass die häufigen Klagen über angebliche Blockaden durch Bürgerinitiativen einfach falsch sind. Hier werden nun schon seit Jahren große Quartiere realisiert, neben dem Havelufer-Quartier das Waterkant mit 2500 Wohnungen und jetzt die Insel Gartenfeld mit 3700 Wohnungen, dazu die kleineren Pepitahöfe und die Speicher. Sicher kann man sich noch größere Projekte und noch schnellere Fortschritte wünschen, trotzdem sollte man auch die Erfolge sehen und Berlin nicht ständig schlechtreden. Ich bin jedenfalls froh, dass es in der Wasserstadt Oberhavel vorangeht.
Schöne Kubaturen und Dichte, leider ausschließlich verputztes WDVS.
Teil 1 - An der Südwestecke des Quartiers ist der Rohbau des HOWOGE Neubaus in die Höhe gewachsen:

Zwischen dem sanierten Barackengebäude und den fliederfarbenen Neubauten am Nordhafen, den sog. Havelhäusern, wurden die Außenalagen und die Durchwegung fertiggestellt: (Lage OSM)




Der Fröbel-Kindergarten im sanierten Barackengebäude hat bereits eröffnet:

Der „Hammerstiel-Riegel“ links im Bild ist äußerlich fertig umgebaut. Rechts die sog. Baumhäuser. Dazwischen wird unter den großen Plantanen eine Durchwegung entstehen. Blick nach Osten:



Blick nach Norden auf die massigen Patrizia-Blöcke:

Der künftige Weg zwischen dem Hammerstiel-Riegel und den Baumhäusern, Blick nach Westen

An der Scheddach-Halle wird immer noch gebaut:

Teil 2 - Weiter geht es im nördlchen Teil des Areals (OSM) mit den Patrizia-Blöcken. Auch deren südliche Gebäude wurden mittlerweise abgerüstet, sie unterscheiden sich optisch nur marginal von den nördlichen Gebäuden:


Erste Teile der Außenanlagen sind bereits fertig;



Die Außenanlagen zwischen den nördlichen Blöcken:

Blick durch einen der künftigen Durchgänge nach Westen:

Im Hintergrund zwei Rohbaublöcke, die sich hier befinden:

Auch der Brache-Streifen nördlich der Carossastraße (OSM) wird derzeit beräumt und vermutlich demnächst babaut:




^ Mal wieder ein Rundgang durchs Havelufer-Quartier. Die drei HOWOGE Gebäude (Lage siehe dieses Bild) sind inzwischen errichtet worden und düften in wenigen Monaten fertiggestellt sein. Mit dem dunkelroten Anstrich heben sie sich farblich von den anderen Gebäuden ab. Die beiden nördlichen (OSM), vom Edeka & Co. Parkplatz aus gesehen:


Die Südseiten sind noch komplett eingerüstet:


Hier das Gebäude im Südwesten des Quartiers (OSM), Streitstraße/Am Maselakepark:

Die Südseite:

Auch mit der alten Fabrikhalle, der Scheddachhalle (OSM) in der Mitte des Quartiers, kommt man voran, wenn auch eher langsam. Hier die Südostecke:

Die Nordostecke:

Blick von Westen:


In der Lücke erkennt man immerhin schon die Holzfassaden der künftigen Wohnungen im Inneren der Halle. Wie es mal werden soll, hatte KaBa1 in diesem Beitrag gezeigt:

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Und nach Osten. Links eingerüstet der Hammerstiel-Riegel, rechts die Neubauten an der Nordseite der Straße Am Maselakepark, die sog. Baumhäuser. Dank der großen Bäume könnte das später sogar ganz nett werden:
Es wurde tatsächlich ganz nett. Zwischen dem Hammerstiel-Riegel, der ebenfalls zu Wohnungen umgebaut wurde, und den neuen „Baumhäusern“ ist ein leicht geschlängelter Weg mit ein paar Spielplätzen angelegt worden. Sieht doch ganz lauschig aus:



Die roten Dinger sind aber schwer verdaulich. Puh. Der Rest ist ganz gefällig, vor allem für Bauten aus der öffentlichen Hand, sofern man sich häufiger mal um einen Anstrich kümmert.
Ein erneuter kurzer Rundgang. Die Scheddachhalle (OSM) zeigt sich jetzt mit Ausnahme der Westseite größtenteils abgerüstet. Hier die Südostseite:

Die Ostseite:

Die Nordseite, davor eine der Tiefgaragenzufahrten des Patrizia-Quartiers:

Die Nordostecke:

Und ein Blick von Westen, vor der Halle ensteht ein weiterer Spielplatz:

Links die beiden HOWOGE Gebäude, auch das östliche wird nun aberüstet. Hinten rechts die Scheddachhalle. Der Weg dazwischen ist wohl der künftige „Patrizia-Boulevard“, der schon auf mehreren Wegweisern ausgeschildert ist:


Die Nordseite der beiden HOWOGE Gebäude:

Von Osten aus gesehen:

Zudem wurden im gesamten Quartier mehrere Jelbi-Punkte und -Stationen eingerichtet wie hier:

Ein weiteres Update. Die Scheddachhalle wird langsam fertig und um die Halle und die beiden HOWOGE Gebäude an der Marius-Carpentier-Straße sind nun die meisten Wege/Straßen freigegeben. Die Außenanlagen nehmen zunehmend Gestalt an, es wurden zahlreiche Spielplätze und teils überdachte Fahrradparkplätze errichtet.
Hier die Scheddachhalle:
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Innen gibt es zwei parallele Längs-Korridore, hier der südliche:

Und der nördliche:

Rechts die Scheddachhalle. links das östliche der beiden HOWOGE Gebäude:

Die Südseite der HOWOGE Gebäude, Blick nach Westen:

Und die schlichter gehaltene Nordseite an der an der Marius-Carpentier-Straße, links der Straße liegt der große Parkplatz des Einkaufparks:

Hier wurden zahlreiche Fahrradparkplätze errichtet:

Neue Wegeverbindung zwischen den beiden HOWOGE Gebäude, hinten die Scheddachhalle:

Blick auf die PATRIZIA-Blöcke östlich des großen Parkplatzes:

Die Architekten des HOWOGE-Gebäudes sollten dazu verurteilt werden, jeden Tag acht Stunden auf die Nordseite starren zu müssen. Ich habe selten was Hässlicheres gesehen. Wieso muss man das SO bauen? Die Südseite haben sie ja auch einigermaßen hinbekommen.