InO | Ruhrallee & Gartenstadt & Westfalenpark
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- Dortmund
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nikolas -
21. Februar 2008 um 10:20
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The Whale, Stadtrat-Cremer-Allee 18
Fotos vom 02.05.2025Die Fertigstellung des Gebäudes und der Außenanlage sollte in naher Zukunft erfolgen.
Die bzw. die ersten Wohnungen sind bezugsfertig, so dass bereits am 30.04.2025 das erste Umzugsunternehmen vor dem Gebäude gesehen werden konnte.
Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über ein Treppenhaus, der zu unten liegenden Wohnungen über seperate Eingangstüren.
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Literatenresidenz
Ein kleines Projekt an der Gerhart-Hauptmann-Str. 21.
In einem hochwertigen Neubau mit dem Projektnamen Literatenresidenz entstehen 8 Eigentumswohnungen.
Quelle: Hedo Immobilienkontor GmbH
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Leider ist es zuletzt sehr ruhig geworden um die Projekte an der Sckellstraße. Hat jemand Informationen zu dem Stand der Projekte?
Ich zitiere mich mal selbst. Ja, es gibt einen aktuellen Stand, der gleichzeitig das Ende des Projektes besiegelt.
Ganz kurz: das Gebäude soll wieder als Schule genutzt werden.
In der Drucksache Nr.: 37925-25 heißt es beim Punkt 2.14
Alles anzeigenBebauungsplanverfahren InO 205 – Sckellstraße – Änderung Nr. 11
Aufstellungsbeschluss vom 07.11.2018
Konkreter Anlass für die Durchführung des Änderungsverfahrens Nr. 11 des Bebauungsplans In O 205 ist die städtebauliche Entwicklungsmöglichkeit des leerstehenden Gebäudekomplexes des ehemaligen Goethe-Gymnasiums an der Sckellstraße 5 -7.
Vonovia plante ein Angebot von ca. 59 Wohneinheiten für unterschiedlichste, generationsübergreifende Wohnformen in dem vorhandenen Gebäudeensemble entstehen. Optional war eine Nutzung für Demenzkranke oder Betreutes Wohnen.
Zusätzlich sollten zwei dreigeschossige Wohngebäude mit jeweils zwölf Wohneinheiten in Abstimmung mit der Denkmalpflege auf dem Grundstück errichtet werden.
Das eingeleitete Bebauungsplan-Änderungsverfahren ist nicht mehr erforderlich, da das Gebäude zukünftig wieder Schulzwecken dienen soll. Der Aufstellungsbeschluss vom 07.11.2018 ist aufzuheben.
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Chemnitzerstr. 4-14
Passt wohl am ehesten hier hin.
Der Volkswohl Bund reißt an der Chemnitzer Str. die vorhandenen Bebauung ab und errichtet Neubauten.
Dazu wird die Bestandsbebauung leergezogen und abgerissen. Die 36 Wohnungen werden durch 52 neue Wohnungen verschiedener Größen ersetzt. Dabei verschwindet auch die Baulücke an der Hausnummer 10.
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/52-ne…812-2001740072/
Edit:
Als Ergänzung noch ein Entwurf und hier auch ohne Paywall.
Quelle: Volkswohl Bund
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^ Die Visualisierung gibt tatsächlich nur etwa 2/3 der Baumaßnahme wieder. Zu erwähnen sei auch noch, dass nach der Chemnitzer Straße 10, dem Altbau Hohe Straße/Ecke Chemnitzer Straße sowie dem Südwall 29 zwei weitere Vorkriegsbauten der Bauwut des Versicherungskonzerns zum Opfer fallen.
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Eingang Ruhrallee & Mondo-Mio
Die neuen Pläne für den neuen Eingang Ruhrallee und das Kindermuseum Mondo-Mio wurden bekanntgegeben und liegen dem Rat vor.
Gewonnen hat das Architekturbüro Schnoklake Betz Dömer. Bis zur IGA wie ursprünglich geplant wird es nicht fertig und verteuert sich auf ca 24,5 Mio. Euro. Im April 2026 geht es los.
Quelle: Schnoklake Betz Dömer / Stadt Dortmund
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Am Knappenberg 138
Hier hat die Casa sogno wieder zugeschlagen und dieses Haus (auf Streetview zu sehen) aus den 30er Jahren saniert. Wie ich finde, mal wieder sehr gelungen.
Quelle: Eigene Fotos
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Am Knappenberg 138
danke für die Bilder. Mir gefällt der vorherige Zustand besser, besonders das Dach und die Fenster. Die Sanierung wirkt auf mich, als habe sie dem Haus den Charakter genommen und ist zu einem Allerweltshaus mutiert. Es fügt sich nicht mehr gut in die Umgebung ein.
Ansonsten finde ich die anderen Projekte von Casa Sogna gelungen, aber dieses hier gefällt mir nicht
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^^
Das Gebäude war im Vorzustand sicher auch kein Schmuckstück, aber das obige Ergebnis ist ziemlich gruselig.
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Ich frage mich, wie man ein historisches Gebäude so verunstalten kann. Es sieht nun wie ein klassischer Nachkriegsbau aus den 60er Jahren aus.
Zum Vergleich der vorherige Zustand:
Google Street View - Chemnitzer Str. 30
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Das stimmt, man hätte sicher trotzdem noch deutlich mehr aus der vorherigen Fassade herausholen können. Mit der danebenliegenden Gutenbergstraße 52 hat man genau das Gegenteil.
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Ich frage mich, wie man ein historisches Gebäude so verunstalten kann. Es sieht nun wie ein klassischer Nachkriegsbau aus den 60er Jahren aus.
Zum Vergleich der vorherige Zustand:
Da fehlen einem wirklich die Worte. Was für eine Schande und Frechheit. Was stimmt mit den Leuten nicht, die so etwas in Auftrag geben?
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