Beiträge von FanDerModerne

    Laut Artikel in den Ruhr Nachrichten werden auf dem Gelände der ehemaligen Peine Brotfabrik in Eving an der Bergstraße 6 Gebäude mit 82 Wohnungen errichtet.

    Investor ist die GGS Immobilie GmbH und investiert werden 28 Mio. Euro. Die Abrissarbeiten laufen bereits. Bauantrag ist gestellt und die Gebäude sollen 2025 stehen.

    Ergänzend dazu:


    738 PKW-Stellplätze

    212 Fahrrad-Stellplätze

    30 E-Scooter-Stellplätze

    Car-Sharing und E-Ladestationen


    Im Erdgeschoss wird es zudem diverse Ladenflächen für Gastro, Dienstleistungen oder Handel.

    Auf dem Dach wird es neben Photovoltaikanlage und Zisterne einen 680 qm großen, tagsüber öffentlich zugänglichen Dachgarten mit Sportflächen geben.


    Gekauft und entwickelt (Fertigstellung 2024) wird das entsprechende Grundstück durch die Gebrüder Lensing Immobiliengesellschaft zusammen mit SHA. Die zusammen ja auch den Lensing Media Port entwickeln.

    Ist erstmal besser als Leerstand und zumindest wird mal in die Immobilie investiert. Das wird Frequenz bringen und einen besseren Eindruck ins Erdgeschoss. Leider scheint es am Ostenhellweg (aber auch am Westenhellweg) eine ungute Eigentümermischung zu geben, die mehr wert auf Rendite als Stadtentwicklung und Weitsicht legt. Und machen wir uns nichts vor, bei den mieten halten sich nur Billigketten, wenn ein Großteil der Kundschaft lieber im Internet bestellt.

    Hotel Unique Pearl

    Hier scheint etwas absolut an mir vorbeigegangen zu sein. Im Mai hat offensichtlich das Hotel Unique Pearl in der ehemaligen Albertus-Magnus-Kirche in der Enscheder Str. eröffnet. Dort wurden auf 3 Etagen 88 Zimmer errichtet.

    Das Design sieht nach meinem Geschmack sehr interessant aus, auch das Erscheinungsbild, da die Kirche von außen natürlich nicht verändert wurde.

    Ist vielleicht Geschmackssache. Ich finde es durchaus angenehm zukünftig, ob als Radfahrer oder Fußgänger/Bahnfahrer, barrierefrei, aber auch Aufzugs/Ampel/kreuzungsfrei über diese große Kreuzung zu kommen und direkt auf dem Landschaftskeil PhoenixWest oder im Rombergpark zu sein.

    World of Walas

    Laut heutigem Bericht in den RN ist die Lage rund um die geplanten Projekte von World of Walas auf Phoenix West recht unklar mittlerweile. Nach dem Tod vom CEO sind wohl andere Angestellte von Bord gegangen oder es gibt keinen wirklichen Kontakt zur Firma, so wie der Architekt sagte. Es gibt auch nach wie vor keine Bauanträge und angeblich zahlt die Firma auch die Grundbesitzabgaben nicht.

    Die Grundstücke würden irgendwann wieder an NRW Urban zurückfallen.

    Die Firma selbst verkündet, dass sie weiter an den Plänen festhält.


    Man darf gespannt sein. Viel hat sich seit der ersten Verkündung der Pläne allerdings nicht getan.

    Lanstroper Wohnhöfe

    Postwelters partner hat ihren Entwurf eines inklusives Wohnhauses in den Lanstroper Wohnhöfen bereits veröffentlicht.


    Insgesamt ein sehr ansprechendes und interessantes Projekt. Mindestens 65% geförderte Wohnungen mit hochwertiger und abwechslunsgsreicher Architektur, als Kontrast zu dem üblichen, eher belanglosen öffentlich geförderten Wohnungsbau.

    Zentrale DSW

    Aufgrund der enormen Baukostensteigerungen erwartet man bei der DSW laut Bericht in den RN aktuell eine Verteuerung eines Neubaus von 40 auf 70 Millionen Euro. Daher wird bis Ende des Jahres eine aktualisierte Machbarkeitsstudie erfolgen, auch im Hinblick darauf, welcher Platzbedarf durch die Home Office Regelungen noch besteht und im ersten Quartal 2023 dann final entschieden, ob es einen Neubau geben wird, oder eine Sanierung es bisherigen Verwaltungsgebäudes erfolgen wird.

    Lanstroper Wohnhöfe

    Das schon vor längerer Zeit genannte Projekt hat mit der Emil´s GmbH aus Bergisch Gladbach einen Investor gefunden und Bauantrag wurde jetzt eigereicht.

    Schreiter Architekten haben dazu neue Entwürfe und Infos veröffentlicht. 13 Architekturbüros entwickeln jeweils ein Gebäude in diesem Gebäudekomplex und es entstehen 135 überwiegend öffentlich geförderte Wohnungen.

    Wie die RN berichten könnte es Veränderungen im C&A Haus geben. Das Gebäude hat im Dezember 2021 den Besitzer gewechselt und C&A denkt gerüchteweise an eine Verkleinerung und sucht schon am Westenhellweg. Bundesweit wurden bereits einige Filialen geschlossen. In Dortmund würde man auf etwa 4000qm verkleinern. Im Gespräch sind dabei Ex-Kaufhof und Ex-Meyersche.

    Der neue Immobilienbesitzer hat Pläne für eine Enticklung des Hauses in Richtung Hotel, Gastro oder Co-Working Space.

    CleanPort

    Die Stadt möchte den CleanPort im Hardenberg-Hafen nun ausbauen und weiterentwickeln. Zukünftig soll es zum Wasserstoff Hub werden. Derzeit ist die Firma Novihum einziger Nutzer auf der Fläche. Es wurde eine Machbarkeitsstudie mit ersten Entwürfen vom Büro Bauart angefertigt. Die Investitionssumme liegt bei etwa 90 Millionen Euro.





    Quelle: Stadt Dortmund / Visualisierungen Bauart

    Nö. Was soviel heißt dass es ab Sommer weitergeht mit dem Projekt. Ich gehe nämlich nicht davon aus dass sich ein besserer Standort findet. Wenn dann CDU und Grüne nicht aus der Reihe tanzen, wird das schon durchgehen.


    was des mit Klüngel zu tun hat sich an rechtliche Vorschriften zu halten bleibt wohl dein Geheimnis

    In der RN ist aktuell wieder ein Artikel dazu, bzw. zu einer weiteren Studentenarbeit hinsichtlich Entwicklung Kronenturm.

    So weit so semi interessant.


    Allerdings sagt Stadtdirektor Stüdemann man will spätestens nach der Sommerpause Klarheit haben. Eine Entscheidung fällt erst mit einer Vorlage für die Politik und dafür müssen neben dem Kronenturm auch weitere Standorte hinsichtlich Machbarkeit, Kosten für Erwerb und Sanierung etc. untersucht werden. Die Fraktionen sind bekanntlich immer sehr kritisch hinsichtlich „Leuchtturm Projekten“ der Stadt.


    Hoffen wir dass es am Ende positiv ausgeht.