Premier Inn mietet nicht, die kaufen und/oder bauen.
Beiträge von FanDerModerne
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Ich würde es auch weniger als grüne Wiese bezeichnen, sondern mittlerweile eher als gewachsenes Quartier mit BVB Geschäftsstelle, zwei Hotels, Bürogebäude und Berswordt Carree inklusive Hauptzugang zu Westfalenstadion und -halle.
Gab dazu auch mal folgende Studie.
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Die ersten ursprünglichen Pläne stammten noch von as-planenundbauen mit dem Projekt Lindemanns. Nach der Insolvenz der Terragon ist das Grundstück auch wieder an den Entwickler zurückgefallen.
Die Menge der Wohnungen wurde nochmal erhöht. Ich hoffe die Firma lässt die Gastronomie nicht ganz weg, aber es liest sich fast so.
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Ja das ganze Viertel mit diesen unsagbar langweiligen Neubauten ist eigentlich eine traurige Geschichte, da sind die Doppelhaushälften nur die Krönung des ganzen.
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Berghofer Str. 11
Unmittelbar in Nähe des Phoenixsees entsteht die neue Zentrale von Hülpert. Abrissarbeiten laufen bereits.
Die gesamte Zentrale wird vom Westfalendamm verlegt. Es entsteht ein 4-geschossiges Verwaltungsgebäude, Werkstattflächen und ein Parkhaus für 280 Gebrauchtwagen.
Spannend wird es natürlich dann auch für die bisherige Zentrale. Das Grundstück soll verkauft werden laut RN, es eignet sich nicht so gut für ein Autohaus. Viele Investoren sind laut Wirtschaftsförderung bereits interessiert. Die Pläne für die Ophoff Kreuzung gibt es schon lange. Mal sehen was dort dann passiert.
Quelle: Hülpert
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Kesselstr. 61
Eine weitere Problemimmobilie - ein alter Gründerzeitler aus 1902 - die von der Stadt aufgekauft und dann an einen Investor zur Sanierung weiterverkauft wurde.
Die Stadt musste 12 Einheiten einzeln ankaufen, oft über Zwangsversteigerungen.
Der Investor hat die gesamte Immobilie aufwändig saniert und den Altbaucharakter erhalten. So sind 9 neue Wohnungen entstanden, auch in der ehemaligen Kneipe.
Weitere Fotos finden sich bei den Nordstadtbloggern.
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Speicherstr. 48-50 - Silo
Das Verfahren sollte bereits in 2025 entschieden sein, doch bisher kam es zu keiner Entscheidung.
Am Ende haben sich 4 Projekte beworben, die Ende Mai im Rat vorgestellt werden sollen.
Zwei werden bereits seit längerem diskutiert und sind laut RN die Favoriten der Verwaltung.
Der Investor für Projekt 1 ist Asando (SiG - bekannt von der Stadtkrone Ost). Hier wird zusammen mit der Borussia Brauerei deren neue Brauerei geplant. Samu Architektur liefert die Pläne.
Im Flachbau soll eine Markthallte, eine Genusshalle und eine Stehbierhalle entstehen.
Im Turm Büroflächen, Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen, sowie Platz für Kreative.
Eine Panoramabar auf dem Turm soll von Tyde Studios betrieben werde. Highlight ist eine öffentlich zugängliche wellenförmige Tribüne.
Kostenschätzung: 10 Mio.
Projekt 2 wird von Henke Siassi Evers geplant, der Investor ist Eco.Plan.
Hier soll eine Turmbar entstehen, eine Gastrobereich im EG und eine Clubfläche im Keller. Bespielt von Muto Heimgastronomie.
Der Rest ist als Kreativquartier ausgelegt. Immersive und künstlerische Austellungsbereiche im Turm, Musik, Präsentation, Veranstaltung.
Im Flachbau Büroflächen, ein Foodcourt und eine Veranstaltubgsfläche für bis zu 1.000 Besucher.
Kostenschätzung: 17 Mio.
Der erste Entwurf ist aufjedenfall spektakulärer. Beim zweiten passt die Thematik Kreativkultur und Veranstaltung vielleicht besser zum Hafen. Auch scheinen mit dir Kosten hier seriöser geplant.
Quelle: Borussia Brauerei
Quelle: Henke Siassi Evers Architektur
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Polizeiwache Aplerbeck
Die Polizeiwachen Asseln und Aplerbeck werden zusammengelegt an der Marsbruchstr/Bischofstor.
Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.
Quelle: 76. Ibbenbürener Immobilien Vermietungs- und Verpachtungsgesellschaft mbH
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Ex Konze-Kaufhaus
Im Lütgendortmund am Marktplatz steht seit langem das ehemaligen Konze Kaufhaus leer. Seit einigen Jahre sogar als halbverfallene Ruine, nachdem ein Investor mit dem Umbau begann und dann Insolvenz angemeldet hat
Nun gibt es einen neuen Investor mit Plänen. Erbach Immobilien übernimmt das Projekt. Der Bauantrag ist bereits gestellt. Der Investor hat u.a. das Rodenbergcenter errichtet.
Hier wird aber nicht mehr umgebaut, sondern abgerissen und neu gebaut. Das Gebäude soll kleinteilig errichtet werden, mit unterschiedlicher Höhenstaffelung, einem dunklen Klinker und sich ins Ortsbild einpassen.
Es entstehen auf 4 Etagen ca. 5000 qm Fläche für 40 Wohnungen im preiswerten Bereich und Einzelhandels- und Gewerbefläche im Erdgeschoss.
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Brückstraße
Interessanter Bericht in den Ruhr Nachrichten.
Offensichtlich möchte die Terrania AG zunächst bis zu 12 Immobilien in der Brückstraße abstoßen.
Dazu passt, dass auch die Brennerei Krämer Interesse bekundet sich da zu engagieren und dies auch von anderen in der Stadt einfordert, um das Brückstraßenviertel endlich voranzubringen und zu verhindern, dass die Immobilien wieder in die Hände von Großinvestoren landet.
Die Stadt hat sich übrigens ganz aktuell ein Vorkaufsrecht gesichert.
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Hätte man wenigstens den bereits bestehenden Anschluss über den Elias-Bahn-Weg genommen, hätte man sich eine teure Brücke gespart und der Bergmann Brauerei Platz für die benötige Expansion gelassen.
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Märkisches Quartier
Die Stadt ist weiter dabei ihre Immobilien zu konsolidieren und will laut RN die Gebäude Märkisches Quartier kaufen. Dazu zählt das 11-geschossige ehemalige Siemens-Gebäude, das Stadtarchiv und das Märkische Tor.
Die Hälfte der Fläche wird sowieso schon von der Stadt Dortmund genutzt und der Kauf ist auf Dauer günstiger, weil Mietverträge sowieso auslaufen.
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Das Vorhaben kommt am 26.03. wieder in den Rat und dort wird ein Beschlusspapier verabschiedet. Wie erwartet ist es sehr komplex.
Die Stadt möchte es nicht aufgeben, auch nicht nach dem Rückzug von DSW21. Bei Gesamtkosten von über 260 Mio. Euro muss aber an einigen Stellen weiter eingespart werden. Zudem kann das Projekt nur stufenweise entwickelt werden.
Priorisiert wird von der Verwaltung die Entwicklung des Bahnhofsvorplatzes (die grüne Rampe wird nicht genannt) und das Schulgebäude auf dem Grundstück der Waschanlage.
Hier schließt das nächste Problem an. Die verschiedenen Grundstückseigentümer.
Grundsätzliches Einvernehmen besteht mit der DB und Contipark über die gegenseitige Nutzung der Grundstücke. Contipark würde das geplante Parkhaus sogar selbst bauen. Dies ist wichtig da die Stellplätze für das DB Hochhaus nur so nachgewiesen werden können.
Mit dem Eigentümer de Postgebäude gibt es weiter Gespräche, die haben sogar bereits ein Verkaufsangebot vorgelegt. Die Postnutzung wird Ende 2029 beendet.
Die weiteren Eigentümer westlich sind allerdings unwillig. Beispielsweise der Eigentümer der Waschanlage will nicht verkaufen, sondern hat eigene Pläne mit seinem Grundstück.
Aus meiner Sicht ist erstmal die Umsetzung des Kernbereichs zwischen Hbf und Schützenstr. wichtig. Der Rest muss zur Not hinten angestellt werden.
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Westfalendamm 305
Das Grundstück, auf dem ursprünglich mal ein Moxy Hotel gebaut werden sollte, wurde zwangsversteigert.
Der Chef der Asia-Restaurant-Kette Xiao hat es ersteigert wie die RN berichtet.
Die betreiben Restaurants an über 14 Standorten, u.a. Bochum und Oberhausen und betreiben in der Regel sehr große Restaurants.
Man darf also davon ausgehen, dass hier in Zukunft ein Neues entsteht.
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Ex-RAG Gebäude
Laut RN hat sich das Projekt von Maas Developments wohl erübrigt. Zumindest spricht Eigentümer Aroundtown derzeit von der Errichtung von 130 Service Apartments, statt der ursprünglichen geplanten 400 Hotelzimmer und 150 Apartments.
Der Umbau läuft schon einige Zeit für einen Teil des Gebäudes und soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für den Rest des Gebäudes gibt es noch keine genauen Pläne.
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Löttringhausen
Am Standort der ehemaligen Gemeinde St. Norbert soll eine neue Ortsmitte entstehen. Dazu möchten Investoren Neubauten für Kita, 28 Wohnungen, Praxen und Café errichten und das bestehende Gemeindezentrum als Tagespflege umnutzen.
Baustart soll Anfang nächsten Jahres sein.
Die Plane liefert Bauart.
Quelle: Bauart
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Rheinlanddamm 24
Das leerstehende Bürogebäude hat laut Stadt Dortmund einen Investor gefunden.
Das prägende 70er-Jahre Gebäude mit 43.000 qm BGF auf 7 Etagen soll erhalten werden.
Aber statt Büronutzung sollen 200 Wohnungen, Arztpraxen, Fitnesscenter und ein Quartiersladen entstehen.
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Tja ein Einkaufszentrum ist der Bahnhof nicht. Scheint das Hauptkriterium für gute Noten zu sein.
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Kreuzgrundschule
Die Stadt Dortmund beginnt mit vorbereitenden Maßnahmen für den Neubau der Kreuz-Grundschule, der im August starten soll.
Das Gebäude wird dreigeschossig und nachhaltig mit Dach- und Fassadenbegrünung als Holzmodul- und Systembau errichtet, nach Plänen der Kleusberg Verwaltungs-GmbH und Kresings Architekten aus Münster.
Quelle: kresings Architektur / Kleusberg Verwaltungs-Gmbh
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Ein schönes Beispiel dafür wie man klassischen Plattenbau durch Sanierung ansprechend gestalten kann.





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