das ist falsch. Derzeit befindet sich dort ein Güterbahnhof der seit den 80er Jahren bedeutungslos ist.
S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness
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Und ein Güter- und Rangierbahnhof soll leiser sein wie eine Abstellanlage?
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Ein Stillgelegter mit Sicherheit. Natürlich sollte man damit rechnen müssen dass da, wo Schienen vergammeln, irgendwann mal wieder Züge fahren.
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es streben die Anklage nicht Anwohner an, sondern Menschen, die gegen Stuttgart 21 sind und wie MarcoSTR bereits geschrieben hat, ist das Vehikel nicht das rangieren, sondern die Warnhörner. Sicher werden sie einen "willfähigen" Anwohner finden, der seinen Namen hierfür hergibt. Das ist eine komplett konstruierte Welt.
Ich persönlich habe noch nie jemanden verklagt bzw. einen Gedanken daran selbst nach noch soviel Ärger mit Nachbarn weitergespinnt und werde dies auch nicht anfangen, so hast Du in Deiner Aussage recht, hier schreibt einer der sich in Menschen, die andere verklagen nicht herein versetzen will.
Imho macht es krank seine empathischen Fähigkeiten in so einem Fall einzusetzen.
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^^
Sorry – berichtige mich gern wenn ich hier falsch liege – aber das ist doch jetzt einfach totaler Blödsinn. Der Güterbahnhof ist genau aus einem Grund stillgelegt – weil man hier schon seit 1995 den Abstellbahnhof plant! Sonst wäre da nach wie vor ein Güterbahnhof – dessen Aufgaben jetzt der Güterbahnhof Kornwestheim übernimmt. Ich würde jetzt auch mal behaupten das ein Güterbahnhof deutlich lauter ist wie eine Abstellanlage,
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ob das zusammenhängt weiß ich nicht, die Umwandlung des Rbf Untertürkheim zu einem Satelliten vom Rbf Kornwestheim erfolgte jedenfalls in den 80ern, und m.W. hatte da S21 noch niemand auf dem Schirm.
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Also ich kann mich noch gut daran erinnern das es noch nicht so lange her ist wo der Güterbahnhof noch in Betrieb war und mir sind auch keinerlei Pläne bekannt das auf dem Gelände etwas anderes geplant gewesen wäre. Mich erinnert das schon sehr an Fluglärmdebatten in der Nähe von Flughäfen. Da nehmen Leute auch gerne die billigeren Wohnkosten mit, beklagen sich dann aber auch sofort wenn es z. B. neue Flugrouten gibt. Das geht meines Erachtens einfach nicht, sonst können wir als Land dicht machen!! Du kannst in diesem Land alles, und zwar wirklich alles zu Fall bringen wenn du einfach böswillig klagst! Und das ist in diesem Fall auch der Punkt! Hier klagen die Leute, die sonst K21 unterstützen, verschweigen aber das bei K21 in Untertürkheim ebenfalls die Abstellanlage + zusätzliche Fernbahngleise entstanden wäre. Damit entlarven sich diese Leute das es ihnen nie darum ging ein eigenes Konzept auf die Beine zu stellen sondern das Sinn und Zweck aller Aktionen eigentlich immer nur das absolute Verhindern jeglicher baulicher Tätigkeit war und ist!
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^^ das alles stelle ich nicht in Frage, unterschreibe es teilweise sogar. Ich störte mich lediglich an Formulierungen wie "die Gegner wissen jetzt schon dass ein Abstellbahnhof lärmt", denn ja, das tut er, und man wird sehen ob sich nur "willfähige Anwohner" aufregen. Kann man sich natürlich im Vorfeld schon so hinbiegen keine Frage.
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Auf jeden Fall sehr spannend dem Maulwurf zu lauschen, da fällt mir leider wie regent ein, dass wir lange hören mussten, dass bei k21 sofort gebaut hätte werden können, zwischen Schienen, da war kein durchdringen im Dialog zu spüren, dass dies kein mit dem Rosenstein vergleichbarer Wohnraum war...

Abstellbahnhof, bei dem zumindest in meiner Kenntnis nicht eine einzige neue Wohneinheit entsteht und man hier fabuliert, ob Schienen in Benutzung sind oder die Schienen nur da liegen, um den Mauereidechsen ein schönes zu Hause zu bieten...
Die Klage ist reell und da diese immer klagen und eben nicht überall zur gleichen Zeit wohnen können braucht es eben Menschen die man vorher auf die Bäume gejagt hat... (um mal eine andere Formulierung als willfähig zu nennen)
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Bei der geringsten Kritik sofort die komplette K21-Gegner-Leier anzuschlagen ist jedoch alles andere als spannend. Aber erwartbar!
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so wie andere, sofort alles verstehen, was wenig zu einem besseren Miteinander führt... (kein ! nur ein Gedanke ...
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Tunnelpläne für Gäubahn werden konkreter
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttga…obox=1648218613
Bis auf die Verbindung nach Feuerbach wurde bisher jedes zuvor vehement abgestrittenes Defizit von S21 nun letztendlich doch umgesetzt.
Wir hatten hier doch darüber diskutiert ... wieso wird jetzt wohl der Tunnel gebaut, obwohl klar und unmissverständlich gesagt wurde, dass es bei dem Mischverkehr Gäubahn/S-Bahn durch LE keinerlei Probleme geben wird und das das ja nur Spinnereien der Gegner währen?
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Die einzige ICE Passagierfahrt die wohl für längere Zeit in Merklingen gehalten hat:
https://bahnblogstelle.com/2022/03/28/hoc…-auf-testfahrt/
https://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/presse/pressem…datum/20220328/
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@Abstellbahnhof
Die Gegner haben wohl erkannt, dass die Klage nur Anwohner führen können, so wird gerade 10 Tage vor Klage-Abgabefrist ein "Förderverein" für Lärmschutz in Untertürkheim gegründet. Ziel dieses "Fördervereins" ist es mindestens 30.000 € zu sammeln...
1. Klageinhalt soll sein, nicht gegen den Zuglärm, sondern gegen die zu erwartenden Signalhörner vorzugehen, die zwingend zur Inbetriebnahme der Züge getestet werden müssen. Da hat ja MarcoSTR ja schon mal eine mögliche Lösung skizziert:
Zum Test der Signalhörner sollte es eigentlich eine Lösung geben. Ich weiß von der S-Bahn das diese auch nicht dort testen dürfen wo Sie abgestellt sind, sei es jetzt an den Streckenenden oder in Plochingen. Der Test erfolgt bei der ersten Fahrt bei der S1-S3 auf der Rosensteinbrücke bzw. im Rosensteintunnel und bei den Linien S4-S6 im Pragtunnel. Bei S21 hat man nun echt genug Tunnelkilometer wo man sowas testen kann.
2. Klageinhalt soll sein, dass aufgrund der Verschiebung der Rampe, angeblich der Güterzugverkehr eingeschränkt wird?
Sie plädieren dafür, dass in Zukunft mehr Güterzüge fahren sollen und dies durch den Abstellbahnhof verhindert würde.Ich persönlich habe schon mal an einem Haus neben einem Bahndamm übernachtet, bei dem in der Nacht Güterzüge vorbeigefahren sind und kann sagen, viel lauter geht nicht, insbesondere da die Güterzüge so lang sind, hört der Lärm gefühlt nicht auf, bis man wirklich senkrecht im Bett sitzt.
Also der Richter muss sich anhören, dass es um Lärmschutz geht, aber nur um den Einen, den Bösen (Signalhörner), der Andere ist der Gute (Güterzüge), dass diese zwei Klagepunkte sich widersprechen und das scheinbar keinem auffällt, zeigt wie verrannt sich diese Gegner haben ...

(Das kann man heute in der Printausgabe der StZ unter der Überschrift "Förderverein für Klage gegen S21" lesen)
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Wie bereits festgestellt ist die Klage an sich ein Witz! Das fängt damit an das nicht etwa Betroffene klagen sondern irgendwelche Aktivisten und hört damit auf das man ernsthaft weißmachen will, dass ein Abstellbahnhof für Personenzüge lauter wäre wie ein Güterbahnhof im Betrieb, an dem Tag und Nacht schwere Industriegüter und Rohstoffe abgeladen werden! Die Anwohner täten gut daran hier eine Gegenklage vorzubereiten, sonst kann es sein das sie bei Erfolg der Initiative mit 24/7 Güterlärm aufwachen!
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Eine "Gegenklage" wird in diesem Gerichtsverfahren vermutlich nicht möglich sein. Eher ein Antrag auf Beiladung scheint mir möglich, gegebenenfalls wären die Anwohner hier aber sowieso von Amts wegen notwendig Beizuladen. (https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoe…_11/index.php#2).
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Verkehrsminister Hermann zur aktuellen Situation:
- Die große Wendlinger Kurve wird nicht 2025 fertig
- Gäubahn wird in der City von Sommer 2025 an etwa zehn Jahre unterbrochen sein
- Wenn vorab die P-Option realisiert wird, kann im Cannstatter Tunnel nur eine von zwei Röhren betrieben werden
- Beim Abstellbahnhof Untertürkheim weiß man nicht, ob er bzw. die Zufahrt rechtzeitig fertig wird
- Für den Fall hat die Bahn noch nicht erklärt, wo dann die Züge stehen sollen
- Alternativen z.B. in Plochingen, Tübingen oder in Heilbronn ist kompliziert, aufwendig, teuer und ggf. unpünktlich
- Ersatzzüge sind dann auch bei Bedarf nicht schnell Verfügbar
- Wegen der Lücken bei Stuttgart 21 wird der gewünschte Fahrplan nicht einhaltbar sein
Konsens ist aber:
- Dass etliche Änderungen an den ursprünglichen Planungen notwendig sind, damit S21 überhaupt funktionieren kann
Die Bahn:
- Gäubahntunnel ist schneller und leichter zu bauen
- Die alte Planung am Flughafen erheblich verbesserungsbedürftig.
- Wegen Deutschlandtaktes?? Gäubahn hält nicht mehr in Böblingen und Singen
Flughafen:
- Drittes Zusatzgleis wurde neben dem S-Bahn-Halt für die Gäubahn vereinbart, also insgesamt fünf Gleise. Mit der neuen Lösung sind es vier
- Wer den Tunnel bezahlen wird, ist komplett unklar
HBF:
- Ergänzungshalt am Tiefbahnhof offensichtlich notwendig, ehemalige Kritiker ändern ihre Meinung
Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.verkehr…d68fa51217.html
Hat er Recht? Wenn ja, dann geht der Ärger doch jetzt erst richtig los?
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Rahmenplan S21:
In der Rahmenvereinbarung verpflichtete sich die Stadt Stuttgart zu planungsrechtlichen Festsetzungen, die den Bau von Wohnungen für mindestens 11.000 Einwohner vorsehen und mindestens 24.000 Arbeitsplätze, vor allem im Dienstleistungssektor, ermöglichen sollen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rahmenplan_Stuttgart_21
Wo wohnen denn dann die anderen 13.000 Beschäftigten? Vor Ort kann ja nicht sein und im übrigen Stadtgebiet, bzw. im Großraum werden ja nicht Wohnungen für 13.000 Beschäftigte gebaut (Zumal dem ja 1 Beschäftigter nicht unbedingt alleine in seiner Behausung wohnt).
=> Das verschlimmert doch die Wohnungssituation anstatt irgendwas zu bessern?
=> 13.000 Beschäftigte müssen von irgendwo anders her pendeln, dass verschlimmert die Verkehrssituation?
Dazu kommt, dass wenn jemand dort wohnt, dort ja nicht unbedingt arbeiten muss, sondern das kann auch ganz woanders sein, was die oben genannten Befürchtungen doch noch mehr verschlimmern?
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Und vor allem: wo und was sollen die alle arbeiten? Zum Vergleich: beim Bosch schaffet in Feuerbach 15.000 Mitarbeitende. https://www.bosch.de/unser-unterneh…gart-feuerbach/
Diese 24.000 war halt eine der Fantasiezahlen um das Projekt irgendwie schön zu rechnen.
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Was ihr hier offensichtlich absichtlich überseht ist das in den kommenden Jahren viele Arbeitsplätze in anderen Bereichen weg brechen werden – Stichwort: Transformation der Industrie. Wer heute nicht in die Arbeitsplätze von morgen investiert steht morgen ohne da. Eure Milchmädchenrechnungen gehen hinten und vorne nicht auf, man kann nicht einfach die 24.000 Arbeitsplätze die da entstehen sollen on Top rechnen, sondern muss z. B. die bei Daimler in der Produktion in den nächsten 10 Jahren wegfallenden Arbeitsplätze davon abziehen.
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