Dresden: Altmarkt

  • Der Fuß des nordöstlichen Krans nebst Fundament steht bereits seit über 4 Wochen. Seither wird mit mobilem Kran gearbeitet. Dieser hat heute zum ersten Mal seither die Baugrube verlassen...

  • Und noch eine interessante Randinformation: Die TG unter dem Gehweg zwischen Baugrube und Hotel ist zweigeschossig, wobei die obere ebene als Zufahrt von der Einfahrt im Haus an der Kreuzkirche zum hinteren Teil der TG unter C&A dient und die unterste Ebene aktuell und auch zukünftig nicht genutzt wird. Da dies im Hochwasserfall problematisch ist, soll der Hohlraum zum Teil verfüllt werden. Hierfür wurde eine etwa 1x1m große Öffnung belassen, welche man auf dem mittleren Bild von Blogrand unter den Containern in der Nähe des südwestlichen Kranfußes erkennen kann.

  • Der "historische Keller" ist auf den Bildern von Blogrand nicht zu sehen, es handelt sich um ein Ensemble von etwa drei mal drei Metern bestehend aus diversen, unterschiedlich gut erhaltenen Natursteinwänden in der nordwestlichen Ecke der Baugrube.

  • ^ Gern versuche ich mich auch weiterhin als Orakel zu betätigen :glubsch:


    Nein, also der Baubeginn hat sich ja auch ganz schön hingezogen. Alten Zeitungsmeldungen zugfolge hätten sich dort schon seit einem Jahr die Kräne drehen sollen

  • ^ Ich will ja nicht stören, aber die City hat nun drei Turmdrehkräne mehr:



    Irgendwie scheints schon seit den 90ern immer die ewiggleichen Kastengauben an Neubaukästen zu geben - könnte man 'Ritter-Sport-Gauben' nennen, wa. :D

    ^ der Ballon da rechts kam ungefragt herein, ich sehe ihn erst jetzt, da hängt jedenfalls nichts am Krane. Und wenn, muss es eckig sein.


  • ^^^
    Die Fassade des C&A Gebäudes sollte dringend überarbeitet werden. Sie wirkt schon sehr wie eine Rückseite, ist aber mit dem Bau des neuen Quartiers eine Straßenseite.

  • Update mit "Draufblick". Was ich nicht verstehe, ist der "Innenhof" ab der untersten Ebene TG (2. UG). Dort ist auch keine Bodenplatte drunter. Kann mir das ein Fachmann erklären?


  • Materialersparnis zum einen und es ist wesentlich einfacher in der Konstruktion. Würde man die TG durchgehend bauen, müsste man im Bereich des Innenhofes eine Decke über der TG ausbilden mit Gefälle, horizontalen Abdichtungen, Ableitungen des Sickerwassers durch die TG. Je nach geplanter Begrünung des Innenhofes würde auch der Aufbau des Bodens unterschiedlich aufwendig. Bei größeren Bepflanzungen, wäre die Erdschicht im Bodenaufbau stärker, als z.B. bei extensiver Begrünung. Eine TG-Decke in dem Bereich würde außerdem tiefer liegen, als die TG-Decke unter dem EG. Das heißt die TG wird dort niedriger. Das wiederum hat Auswirkung auf die mögliche Nutzung der Fläche usw... Da ist es einfacher die Betonwände vertikal abzudichten und das Loch mit Erdreich aufzufüllen. Sickerwasser kann dann auch dirket durchsickern.