Dresden: Friedrichstadt

  • Betreff: Flosshofstraße 2a


    Hi Block29,


    Willkommen in Forum :-)

    Das Projekt wurde hier schon mit einem Bild zur aktuellen Lage angesprochen (Post 1396) aber die passende Website hatten wir noch nicht.


    Ist zwar kein "Standard Klotz in weiß und mit Flachdach" aber sorichtig wirkt es nicht auf der Visu.


    Die kleinen Fenster an den Straßenseiten, merkwürdige Dachform und die dunkle Farbe wirken auf mich nicht besonders ansprechend. Es passt sich auch nicht wirklich an seine Nachbarn an, wenn man mal von den quadratischem Grundriss absieht.

    Falls das wirklich nur graue Farbe an einer verputzten Wand ist wäre dies wirklich fürchterlich.


    Ich würde den Planern zumindest nahelegen nochmal über die Fassadengestaltung nachzudenken.

    Würde man die Fassade mit unterschiedlich farbigen Ziegelriemchen verkleiden, von mir aus auch in dunklen Tönen, könnte man vlt noch etwas rausholen ohne gleich die komplette Plannung über den Haufen zu werfen!!!


    Bitte nochmal überdenken was man dort direkt an die Bahnlinie setzten will, dort wo viele Gäste der Stadt entlang kommen wenn Sie mit dem Zug anreisen und natürlich auch um den Einheimischen nicht die Freude an der Landschaft zu nehmen bei der Fahrt.


    Hab meine Einwände auch mal an die Projekt Firma geschickt. (mail@2cm-immo.de)


    Grüße

  • Dann mach ich auch mal mit...


    Friedrichstraße Ecke Weißeritzstraße. Nicht sicher, ob es auch mal erwähnt wurde, dass dafür ein Park weichen "durfte". :( Voran geht es da schrittweise.

    ekzookyx.jpg

  • Mein erster Impuls war auch, die Bezeichnung "Park" zu monieren. Da muss ich Chris1988 absolut zustimmen, dass die Friedrichstraße nach Fertigstellung der Eckbebauung sicher eine Aufwertung erfährt. Denn beim Ostravorwerk spricht auch niemand von einem Park. Das einzige, was das Gelände des Ostravorwerks von der nun bereits bebauten Ecke Friedrichstraße/Weißeritzstraße nennenswert unterscheidet ist die Größe des Grundstücks und der Fakt, dass das Ostravorwerk umzäunt ist. Ja, dass die Hundekot-Birken-Ecke verschwindet wurde hier und auch in aller Öffentlichkeit heftigst diskutiert. Warum redet also niemand über das Ostra-Vorwerk? Das ist meines Erachtens ein Messen mit zweierlei Maß. Abgesehen davon, dass ich ein großer Fan der geplanten Bebauung bin.

  • Willkommen im Forum Reeld2000 :-)


    Das die Bäume an der Ecke weg sind ist schon schade, aber Park ... naja ;-)

    Eine baulich gefasste Ecke ist doch schon besser finde ich.


    Bei dem Thema Grünflächen in der Gegend würd ich dafür plädieren den Koreaplatz und den Bereich vor dem Bahnhof Mitte neu zu gestalten.

    Weniger bis keine Parkplätze und auch keine 90% Versiegelung der Fläche duch Beton und Steinplatten. Mehr Rasenflächen würden auch mehr Farbe in die Gegend bringen und wohl auch den Bäumen mehr Chance zum groß werden geben.

  • Danke Christian84DD für die nette Begrüßung!


    Was die Begrünung der Friedrichstadt angeht, kann ich nur zustimmen.


    Ich weiß nicht, welcher brillante Kopf den Koreanischen Platz geplant hat, aber er hat Null Aufenthaltsqualität. Zu sehr versiegelt, ungemütlich mit komischen Sitzgelegenheiten. Wie soll man da als Gruppe zusammen sitzen? Und dann noch leicht erhöht, wie auf dem Präsentierteller. Wenn jemand sich dort aufhält, dann auf den normalen Bänken weiter hinten. Auch die Wahl der Baumsorte mit ihren kleinen, wenig schattenspendenden Blättern ist unglücklich. Somit rennt man einfach über diesen “Platz“ rüber. Sehr schade.


    Gleiches gilt für den Bahnhofsvorplatz. Da könnte man durch das Anlegen von Rasenflächem und einigen Planzen viel bewirken.

  • Was die Aufenthaltsqualität des Koreanischen Platzes betrifft, muss ich Euch Recht geben. Allerdings würde ich mich aufgrund des Straßenlärms der Löbtauer/Schäferstraße dort auch nicht hinsetzen, wenn's dort schöner wär. Der Bahnhofsvorplatz ist interessant. Aber ist der nicht unterkellert?

  • ^Den Koreanischen Platz würde ich am liebsten wieder bebaut sehen :-D


    Es ist schade wenn man noch die Bilder aus den 80er sieht wo noch einige Gebäude entlang der Schäferstraße standen und die Ecke beinahe urban aussah im Vergleich wie Sie heute aussieht.

    Hab folgende PDF über Google gefunden, Seite 6. Hier sieht man wie es noch aussah, und das in der 60er Jahren.

    Auch auf der Wikimedia Seite hab ich noch Bilder gefunden.


    Manchmal ist es echt zum heueln was auch nach den Zerstörungen des 2.Weltkriegs verloren gegangen ist :-(


    Ob der Bahnhofsvorplatz unterkellert ist weiß ich nicht, auf der Wikipedia Seite steht zumindest nixs davon.

  • Naja, ein wenig Widerstand gab es seitens der Anwohner schon, den "Park" ;) bzw. das Grün verschwinden zu lassen. Schauen wir mal, wenn es fertig ist. Ich bin dem Ganzen neutral gegenüber eingestellt.

  • Mal sehen wie sich der Bahnhofsvorplatz entwickelt, wenn nächstes Jahr der Bahnhof zum Einkaufsbahnhof umgebaut wird.
    Aber der große Parkplatz wird wohl bleiben, solange die Domäne noch in der Markthalle ansässig ist.


    bei der Rechten Seite der Schäferstraße könnte ich auch nur heulen.
    Sinnlos abgerissen. Kurz vorm Zusammenbruch des Systems.


    Der Koreanische Platz ist ja nur der Anfang des Versagens. So unbrauchbar wie er ist, ist auch die neue Grüne Raumkante, welche nun Fertig! ist.
    Fertig bedeutet, es wurden nur ein paar Bäume gepflanzt und zwei Pflasterecken angelegt.
    In der ursprünglichen Planung sollte dort noch ein Weg hinter die Bäume, damit man eben von der Schäferstraße abgeschottet ist. Der wurde wohl eingespart.


    Wäre der Investor von der Fläche neben dem Koreanischen Platz an der alten Ölmühle etwas eher aktiv geworden, hätte er den gesamten „Platz“ überbauen können und die Bebaungskante für die Schäferstraße wäre dann wohl auch an der Straße geblieben.
    Nun wird in ein paar Jahren der komplette Straßenzug nur eine Aneinanderreihung von Stückwerk sein mit vielen Versprüngen in der Bauflucht.

  • Wenn man auf google Streetview eine Reise in das Jahr 2008 macht, kann man sich schon über die Verbesserungen freuen, abr man sieht auch, dass man viel Potenzial verschenkt hat.


    Bzgl. der grünen Raunkante war ich auch sehr verwundert, warum kein durchgehender Weg mit Bänken angelegt wurde. Die jetzigen Sitzflächen werden zum Glück dennoch angenommen, ab und an sehe ich dort Leute.


    Man könnte die Ecke Adlergasse/Schäferstr. bebauen und ein Cafe o.ä. in das Erdgeschoss setzen. Davon gibt's nicht viele in der Ecke. Den Koreanischen Platz könnte man somit auch als Außenbereich des Cafes nutzen, wenn man den Platz entsprechend umgestaltet.


    Es ist es dort zwar recht laut, aber am Postplatz sitzen die Leute ja auch an der Käseglocke oder im Wenzels und da finde ich es auch nicht leise.

  • Ja, es war tatsächlich ein Weg geplant und seitens der Stadt auch gewollt. Allerdings wurde man mit dem Grundstückseigentümer nicht einig, dessen Vorstellungen waren wohl - vorsichtig formuliert - interessant.

  • Fridrichstädter Tor - Weißeritzstraße Ecke Friedrichstraße - update

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    Seminarstraße Ecke Adlergasse - Ventar AG - update

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    Die Gerüste an der Seminarstraße und am Eckgebäude sind weg.


    Impressionen


    Wachsbleichstraße Ecke Adlergasse


    Ein Eingang der "Grossmarkthalle", heute POCO Einrichtungsmarkt.


    Alle Bilder von mir.