Beiträge von architakt

    Virtuelle Stadterkundung.

    Eine neue Internetseite der Stadt Essen ermöglich 360 Grad Rundblicke vieler Sehenswürdigkeiten aus Essen. Eine - wie ich finde - sehr gut gemachte Weise, um Essen in seiner Vielfältigkeit zu erkunden. Man kann innerhalb der Orte auch weiter sich bewegen, z.B. auf Zollverein zur Kohlenwäsche, zur Kokerei, zum Schaudepot usw. und gelegentlich auch Informationen oder kurze Videos anklicken und betrachten. Und somit vielleicht auch zu den Stellen zu gelangen, für die sodann neue Bauprojekte hier diskutiert werden.


    https://webapps.essen.de/360GradErlebnisTourEssen/

    Die Wirtschaftlichkeit ergebt sich bei Betrachtung der bisher genutzten Gebäude. Wenn einige Stellen in einem Gebäude zusammengebunden werden können, entfallen Ausgaben für gegenwärtige Anmietungen, Nebenkosten, Bewirtschaftung verschiedener städtisch genutzter Immobilien. Daher erschien es wirtschaftlich ratsam, diesen Schritt zu einem Bürger-Rathaus zu gehen, um die jährlich anfallenden finanziellen Belastungen für die Stadt nach unten zu schrauben. Wenn aber die Baukosten so in die Höhe gehen, geht diese Kosten-Nutzen-Rechnung irgendwann so nicht mehr auf.

    Aktuelle Infos zu Mietern im Königshof

    Und auch mal hier Zusammenfassung von Infos aus der WAZ von gestern:

    https://www.waz.de/staedte/ess…in-essen-id236324533.html


    - Auch hier Baukosten massiv gestiegen, aber man zieht es nun durch.

    - Bedrucktes Aluminium mit Natursteinoptik an der Fassade

    - Fertigstellung ist 1. Quartal 2024 geplant

    - Schwerpunkt soll auf Nahversorgung liegen.

    - Man geht davon aus, dass bis Ende des Jahres alle Mieter feststehen.


    - Im Untergeschoss: 1.000 m2 Aldi Nord als "Aldi der neuen Generation" mit Angebot weniger für Wochenendeinkäufe und mehr für Pausensnack, da Supermarkt in der City. Somit verstärkt Conveniance-Produkte (schon verarbeitete Lebensmittel)

    - Ebenso im Untergeschoss: 1.500 m2 türkischer Supermarkt "Erdemli" (Familienunternehmen mit Märkten schon in Dortmund, Hamm und Bergkamen)

    - Im Untergeschoss ist damit noch die Hälfte ohne Mieter, aber man ist im Gespräch mit einem Boulder-Anbieter, da Deckenhöhe 6 m und somit Klettern denkbar.

    - Übrigens: das Untergeschoss wird nun zum Bahnhofsbereich gezählt, so dass Aldi, Erdemli usw. alle 365 Tage im Jahr öffnet wie schon der LIDL.


    - im EG: 3.200 m2 Markthalle des Betreibers Mercateo. Bis zu 50 Stände mit Schwerpunkt Lebensmittel und Gastronomie. "Wir werden fast die ganze Welt repräsentieren", so der Geschäftsführer. Es gebe Einkauf und Erlebnis, auch regelmäßige Events. Die Markthalle öffnet sich zum Willy-Brandt-Platz mit der Außengastronomie.


    - im 2.OG als Mieter: zahnmedizinisches Zentrum "All-Dent" mit Öffnung auch an Wochenenden.

    Was soll mir dieser Beitrag nun sagen? Was daran ist lieblose Art für dich? Was fehlt oder sollte anders sein? Was würden sich die Senioren anders wünschen (also nicht du als jemand, der vielleicht vorüber fährt und lieber ein Hochhaus oder Hundertwasser fürs Stadtbild sehen würde)? Und was hat dieses Bauen nun politisch noch mit Deutschland zu tun? Welches Land baut so ganz anders? Oder war es gar kein Beitrag, sondern nur mal wieder Lust, auf das Land zu schimpfen?


    Ich etwa denke, dass es für manche Senioren sehr reizvoll sein könnte, eben dort nicht nur in einen "SeniorenHEIM" zu wohnen, sondern eine Kita im gleichen Gebäude zu haben mit einigen Spielbereichen draußen, die sich Senioren von der Terrasse laut Plan offenbar sogar anschauen könnten. Es als Mehrgenerationenhaus für Pflege, Tagespflege und Kita für die Nachbarschaft zu konzipieren, finde ich vorbildlich. Und auch extra Kita-Plätze für Pflegepersonal dabei: da können also einige dort arbeiten, mal in der kleinen Pause zum Kind gehen, und das Kind einer dort wohnenden Oma auch mal zeigen. Finde ich sehr liebevoll und persönlich als eine Möglichkeit gerade dort!

    Mein erster Gedanke bei der tiefdunklen innerstädtischen großen Fassadenfläche: nicht zeitgemäß, da ohne jeglichen Gedanken für die Zeit des Klimawandels, die auf uns zukommt und als Beispiel in kommender Woche mal uns wieder einen Geschmack bringt von normalen Sommerwochen, wie sie sich auch noch steigern werden. Diese dunkle Fassade erhöht die extreme Hitze in der Bochumer City. Warum Archikten und Bauherren und Stadtoberen noch immer es nicht begriffen haben und bei Neubauten sich über Klimabedindungen im Stadtgebiet klare Kriterien beachten??? Wenn schon nicht begrünt, dann keinesfalls dunkel und (noch mehr) Wärme ausstrahlend.

    Mein Fazit für diesen Aspekt des Viktoria Karrees: Fehlplanung und eher ein Ausdruck von Leugnern und Verdrängern des Klimawandels.

    Frida-Levy-Gesamtschule wird neu gebaut.

    Heute in der WAZ: Auf dem Brachgelände der ehemaligen VHS wird es den Neubau für die angrenzende Frida-Levy-Gesamtschule geben. Der Projektentwickler für Büros hatte die Sache damals aufgegeben, der Schulleiter hat anschließend erfolgreich für den Schul-Neubau geworben, im März 2020 hatte die Stadt beschlossen, auf dem Grundstück einen Neubau für die Schule zu errichten und die Planung dazu begonnen. Ziel laut Schulleiter: "eine vitale Schule von respektabler Größe".


    2025 sollen die Bauarbeiten beginnen. In diesem Sommer wird noch ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Also wie es konkret ausehen wird, ist noch vollkommen offen.


    https://www.waz.de/staedte/ess…-ab-2025-id235618811.html

    Im Deal-Magazin von heute las ich mir bislang weniger bekannte Informationen zum Premier-Inn-Hotel im Mercatorviertel. Hier mal die interessanten Auszüge:


    "Im Sommer startet die GBI Unternehmensgruppe als Projektentwickler mit den Tiefbauarbeiten. Auch ein Gastronomie-Angebot mit 480 Quadratmetern Fläche wird in das Gebäude integriert. Auf dem rund 2.190 Quadratmeter großen Grundstück direkt neben dem Hotel errichtet die GBI zudem einen Büro-Trakt mit ca. 2.100 Quadratmeter Mietfläche. Die Bauarbeiten sollen bis Herbst 2024 abgeschlossen sein."

    "Eine Besonderheit der Quartiersentwicklung ist zudem, dass im Rahmen der Hotelentwicklung von GBI und Premier Inn zwei historische Gebäude wieder errichtet werden. Das Ott-Vogel-Haus, in dem im 16. Jahrhundert ein Bürgermeister mit großen Verdiensten um die Entwicklung der Stadt lebte, integriert der Projektentwickler dabei sogar mit einigen dort untergebrachten Zimmern in das Hotel."

    „Eine Besonderheit des Hotels werden auch drei Panorama-Suiten im obersten der fünf Stockwerke, einem Staffelgeschoss. Diese ermöglichen einen ganz besonderen Blick über die Stadt in Richtung Westen.“


    http://www.deal-magazin.com/ne…GBI-im-Duisburger-Zentrum

    Nun, man hatte in den letzten Jahren ja mit viel Anstrengung alle Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten der Bahnhofs-Trinkerszene entfernt - da wollte man sicherlich nicht wieder eine Einladung "aussprechen". Auf so einer Freitreppe vor einem Hauptbahnhof wäre sicherlich anderes Verhalten zu erwarten als bei der Freitreppe am Düsseldorfer Burgplatz mit Rheinblick! Beleben will man den Platz ja eher mit Gastronomie und Marktständen und Grün (wie auch nun etwas begrünte Fassade an der "Königstreppe").

    Wurde nicht bereits über die getroffene Entscheidung zur endgültigen Gestaltung dieses gläsernen Pavillons mit Zugang zum UG bereits berichtet? Und zwar: keine Sitztreppe, sondern bei den oben verlinkten Visualisierungen also der Entwurf 3, für den man sich abschließend mit Zustimmung des Eigentümers entschieden hatte. Trotzdem mit Namen "Königstreppe", aber nicht wegen einiger Sitzstufen, sondern eben als Treppe hinab ins UG.

    Siehe etwa hier, dass die Entscheidung da schon abschließend getroffen wurde:

    https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1462657.de.html

    Der Artikel in der WAZ erwähnt nur, dass die Stadt gern die Holzgracht verlängern würde, aber bestehende Gebäude doch eben den Weiterbau gegenwärtig verhindern. Mehr wird nicht gesagt, also ist in absehbarer Zeit keine Veränderung zu erwarten. Bauherr Hellmich weist sogar darauf hin, dass die nun im Bau befindlichen Wohnhäuser die letzten Häuser seien, die der Foster-Plan am Innenhafen noch vorgesehen hatte. Also weiterhin keine Idee und Planung für restliche Holzgracht und Neunutzung des restlichen Dreiecks an der Küppersmühle.

    Eine Anmerkung zu den "Hochglanz-Visus". Zwei der Ansichten zeigen ja lediglich Zugänge in den UG-Bereich. Nämlich einerseits von der sogenannten Passerelle unter dem Hbf, von wo es auch zum Kaufhof einen Eingang schon gab in die Süßigkeiten-Abteilung hinein. Und ebenso dann noch eine Ansicht aus dem Pavillon vor dem Eickhaus hinunter in das UG, wo es früher den Konzert-Ticket-Verkauf gab. Zumindest auf diesen beiden Visus ist es "verwinkelt", weil eben die Zugänge ins UG durch die vorhandene Bebauung vorgegeben ist. Es zeigt somit nicht das Innere des Königshofs, sondern lediglich die Wege dorthin.

    Altendorf: Neubau der Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord

    Die Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord baut in Altendorf eine neue Geschäftsstelle. Ein luftiges Bürogebäude mit viel Glas, direkt am Westausgang der S-Bahn-Station Essen-Frohnhausen auf einem kleinen verwilderten Grundstück, welches nun gerodet worden ist, an der Ecke Nöggerathstraße/Onckenstraße.

    Eine Abbildung des Gebäudes findet ich in einem WAZ-Artikel:

    https://www.waz.de/staedte/ess…orf-treu-id234579455.html

    https://img.waz.de/img/essen/c…1ec-92d4-be10be388239.jpg


    hanbrohad: "Danke architakt für den Fund. Besser gleich direkt in den Stadtteil-Thread einfügen. Dann haben wir dort alles schön zusammen."

    Mod: ..und die Überschrift nicht vergessen! Hab es nachgetragen... nikolas

    So - mit konkretem Nexus und Hotel - ist ja eben die aktuelle Umplanung, die mich verärgert, und die das Ursprüngliche offenbar den Investorinteressen angepasst hat. Denn ursprünglich war auch im Bereich des Nexus ebenso Kleinteilige Wohnbebauung geplant. Davon ist man offenbar abgewichen.

    Den ursprünglichen Gedanken, das GESAMTE Mervatorviertel nach EINER Idee zu gestalten, erkennt man etwa beispielsweise auch in anfänglichen Ansichten wie dieses:

    http://abload.de/img/mqd_3iiupf.jpg

    Wenn auch damals das Mercatorhaus noch nicht am Platz war und auch der Anger noch nicht eingeplant - so ein Nexus-Wohn-Flachbau im Kern des mittelalterlich historischen Grundstücks hatte man sich damals nicht vorstellen können. Und besonders der Nachbau des Mercatorhauses hätte doch gerade die Neubauten in unmittelbarer Umgebung beeinflussen müssen. Nexus passt eher zu dem Hellmich-Neubau am Innenhafen und passt nicht zur ursprünglichen Vision eines Mercatorviertels.

    Es ist so schade, dass Duisburg immer wieder Chancen ungenutzt lässt und nach hoffnungsvollen Ankündigungen und Plänen schließlich doch entgegen der ursprünglichen Vorgabe die zentralen Grundstücke bebaut. So derzeit schon neben dem HBF: statt zukunftsweisende lebendige Durchmischung nach dem Konzept von Norman Foster nur gesichtslose Bauten und Angsträume für den Abend mit LANUV und CO. Und nun hier im Mercatorviertel doch keine "Zitate" der mittelalterlichen kleinteiligen Bebauung, welche auf die Geschichte des Grundstücks anspielt. Nicht kleinteilig, sondern ein langer gesichtsloser Legostein mit Balkonen im EG, in die man einsteigen könnte, und eine Wand zur Einladung für Schmierereien. Etwas grün unsichtbar oben und drumherum Betonwüste, um die Innenstadt klimagerecht unerträglich aufzuheizen. Ähnliche Wohnbebauung im Innenhafen hat zumindest noch Grachtidylle davor. Es war mal die Rede davon, dass das Mercatorviertel ein Vorbild der modernen Stadtbebauung sein sollte und die ersten Ideen versprache Gemütlichkeit und kleine Parzellen. Nun baut man irgendwie die abgerissene Berufsschule im Kleinen wieder nach. Wenn es Touristen gibt, werden diese auch durchs Mercatorviertel kopfschüttelnd und verständnislos laufen. Gerade als Nachbar für das Mercatorhaus, dessen Realisierung ja unklar ist. Da müssen sich Besucher anstrengen, bei Fotos ja nicht das Nexus auf dem Bild zu haben.

    Ich orden auch dieses Projekt als eine erneute verpasste Chance für die Duisburger Stadtentwicklung ein. Die Architektur gibt der Innenstadt nicht einen neuen optischen Akzent, sondern setzt Verwaltungsbauten in die Fußgängerzone. Im Torhaus Süd sogar ohne jegliche Nutzung von Gastronomie oder Geschäft im Erdgeschoss. - die VBG, die in Duissern doch vor nicht allzu langer Zeit diesen Neubau bezog und von dem direkten Zugang zur U-Bahn schwärmte. Was sollen die dann nun auch noch in Sichtweite vom Lifesaver? Welchen Nutzen für die Stadt hat diese Ansiedlung dort???


    Im Tohaus Nord sogar ein AOK-Kundencenter. Solches führt nicht zur gesunden Belebung einer innerstädtischen Fußgängerzone. Schon die Nordseite der Königstraße mit den Banken und Büros hatte immer problematische Seiten für die Entwicklung von Duisburgs zentraler Einkaufsstraße. Dies nun auf der Düsseldorfer Straße nochmals zu wiederholen, ist bedauerlich. Und die Fassaden sorgen auch nicht für Aufenthaltsqualität, Identitätsförderung, Gefühl von wohnlicher Innenstadtumgebung. Ich vermisse die Einwirkung von Politik und Bürgerschaft, um mal entschlossen eine Anhebung des doch trostlosen Stadtbilds der Mitte einzufordern. Mit erkennbaren Zweckbauten ist da nichts erreicht. Und typisch Duisburg wäre wohl bei Fertigstellung die Nachricht: keine Mieter für die 2 Gastronomen gefunden, also neben AOK etwa noch die Barmer oder ein Hörakustiker.


    Dass der Abriss der alten charmanten Fassaden so ohne großes Geschrei möglich war, um dort nun den Büroklotz hinzusetzen, macht mich noch immer traurig - und wäre so, glaube ich, in Essen auf diese leise Weise nicht so über die Bühne gegangen.

    Oh. Das ist aber tatsächlich wohl eine schlimme Nachricht. Ach das schöne Eick-Haus. Und ich hoffte einfach, dass zumindest an dieser Stelle mal die historische Ansicht wieder hergestellt wird. Mit Pagodendach. Mit dem Zurüchholen der vom Architekt durchdachten Proportionen. Nun soll sogar das hintere Schrägdach mit den erhaltenen kupferfarbenen Fenstergauben abgetragen werden. Und auch wenn nun dieser aufgesetzte Aufbau "filigran" benannt wird, wirkt es klotzig und klobig und nimmt dem Eickhaus jeglichen Charme, die Würde, die Wärme. So schade für das Stadtbild.

    Da sich das Wohngebäude unmittelbar am neu errichteten Bürogebäude von Max und Moritz anschließt, gemeinsam einen Block einnimmt und offenbar auch einen gemeinsamen Innenhof umfasst, macht es natürlich Sinn, dass auch die Etagenzahl gleich ist und sich alles auf der selben Höhe befindet.

    Oh, in Dortmund ist der Radschnellweg einfach nur eine normale Fahrradstraße mit Ampeln und engen Kurven auf Straßen, die man mit Autos teilen muss? Das überrascht mich und hatte ich nicht erwartet. Von Essen bis Duisburg ist der RS1 ja eine eigene Trasse, kreuzungsfrei und ohne erzwungene Haltepunkte, eben wie eine Autobahn nur für Radfahrer. Schade eigentlich, dass dies offenbar nicht durchgängig den RS1 ausmacht.

    Immer wieder wird hier erklärt, dass nach Abriss dort kein Hochpunkt mehr errichtet wird. Dies ist doch nicht zutreffend. Die Planung für den Innogy-Campus ist ja nun veraltet und nicht mehr aktuell. Und selbst bei dieser alten Planung war ja klar kommuniziert, dass das damalige Unternehmen "Innogy" nicht das Eckgebäude zur "Freiheit" hin beziehen würde, sondern dort ein anderer Mieter ein höheres Gebäude - als Schauseite - nutzen würde und das damalige Architekturmodell für diese Ecke nur vorläufig sei. Die Architektursprache des Hochpunkts sollte dann mit den interessierten Nutzern noch abgestimmt werden.

    Somit denke ich, dass bislang - nun für ein gänzlich neues Projekt von Kölbl Kruse - noch gar nichts gesagt ist, was nach Abriss dort tatsächlich gebaut wird. Kölbl-Kruse hat noch keinerlei Hinweis gegeben und schon gar nicht ein Modell für Neubauten veröffentlicht. Es scheint mir aber weiterhin selbstverständlich zu sein, dass nach Abriss an gleicher Stille auch wieder ein Hochzeit geplant ist und errichtet wird.