In das Averdunk-Zentrum wird investiert. Derzeit ist die Fassade verhüllt - sie wird verändert und erneuert. Das Grün verschwindet wohl. Unbekannt ist mir noch, welcher Eindruck dann zu erwarten ist. Auch im Zentrum selbst wird verändert und erneuert, wohl ab Jahresbeginn 2011 (so etwa Radio Duisburg). Ein Discounter möchte hinein (neben - oder anstatt? - Netto am Kuhtor somit auch am anderen Ende der Königstraße ein Supermarkt), ein weiterer Ankermieter wird noch gesucht. Da bin ich gespannt auf die Veränderungen und der sich daraus ergebende neue Anblick, innen wie außen.
Beiträge von architakt
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Erweiterungsbau "Schauinsland Reisen"
Wie die Innenhafenseite http://www.innenhafen-portal.de berichtet errichtet "Schauinsland Reisen" derzeit neben der Zentrale noch einen Anbau mit 4 Stockwerken. Fertigstellung bis Juli 2011. Auch eine webcam gibt es auf der Seite. Leider habe ich noch keine Abbildung zur Planung gefunden.
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Geschieht etwas Neues mit dem P&C-Gebäude an der Münzstraße? Ich war heute einmal dort, um mir eine Hose zu suchen - habe ich natürlich nicht gefunden, da das Angebot doch sehr mager ist. Aber ich schaute dann die stehenden Rolltreppen entlang in die leerstehende dritte Etage hinauf. Und dort bereitete man gerade eine Präsentation vor mit einem Gebäude-Modell und zahlreichen - aus der Ferne recht modern anzuschauenden - Visualisierungen von lichten Verkaufsräumen, die dort an Stellwände gehängt wurden. Ob die leerstehende Fläche einfach nur für eine Präsentation irgendeines P&C-Projektes genutzt wurde oder ob - hinter den Kullissen eine Planung für die Münzstraße vorangetrieben wurde? Vielleicht aufgrund der baldigen Nähe zu Königsgalerie (dort wird endlich fleißig vor dem Eingang gebaggert für die erweiterte Ecke am Kuhtor) und Stadtfenster?
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aurelis hat Foster-Pläne doch mitgetragen und diskutiert, etwa noch zuletzt bei der Bürgerbeteiligung, als es um Fragen der Verkehrsführung usw. ging. (und bei der es die kritische Frage nach der Finanzierung und Unterhaltung der Parkanlagen ging - Höffner spielt ja hier eine Trumpfkarte aus). Außerdem wirbt und präsentiert ja aurelis mit dem Foster-Masterplan auf ihrer Projekt-Internetseite http://www.duisburger-freiheit.de
oh - wie ich gerade bemerkt habe, wird die Seite http://www.duisburger-freiheit.de gerade überarbeitet. Gestern etwa habe ich mir sie noch angeschaut mit all den Angaben zu Fosters Masterplan. Nun wird die Seite wohl zur Möbelseite umgebaut. In diesen Tagen werden von aurelis schnell und konseuqent Fakten geschaffen.
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In Hamburg hat die Stadt aber offenbar Krieger erst auch gewollt und die Planungen befürwortet und erste Schritte zur Umsetzung politisch ermöglicht. Das Signal steht in Duisburg ja noch aus. Die Duisburger Freiheit war in 3 Zonen gegliedert und nur für Zone 3 ganz im Süden ein Möbelhaus bislang denkbar. Zone 2 müsste nun wieder als Mischgebiet politisch ausgewiesen werden. Hier müsste eben die Stadt mutig bei ihrem Stand und geplanten Vorhaben bleiben. Nur weil jemand ein Grundstück kauft, darf er dort ja doch nicht alles planen - keinen Wolkenkratzer, wo es Maximalhöhen gibt, keine Industrie, wo nur Wohnbebauung zulässig ist, und eben auch kein Möbel-Krimskrams-Verkauf, wo rechtlich zur Zeit nur Büro und Wohnung möglich ist. Wenn die Stadt auch weiterhin dies so erhalten möchte, gibt es keinen Anhaltspunkt für Klage, sondern fehlende Überzeugungskraft von Krieger. Auch Krieger können Werbekriege verlieren, wenn sie auf verlorenen (Rest-)posten stehen.
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Als Nachtrag fiel mir noch ein Duisburger Vergleich ein: Der Büropark Asterlagen, einstiges Hoffnungsprojekt, auch mit Hochhausplänen. Ist ja inzwischen voller geworden mit kleinen Ansiedlungen. Aber vergleichbar ist ein wenig die Parkfuntion, die im Prinzip der Hoeffnerschen Parkkreation gleicht. Kleine Seen, ganz viel Kunst, auch Fontäne, ein schönes kleines Stück Park - aber wenig genutzt von den Bürgern, da es abseits von ihren Wohnorten liegt (und Bürger werden schon auch einen Weg zurücklegen müssen, um dann im Möbelpark sich an den See zu setzen, obwohl sie aus Neudorf doch lieber zum Sportpark gehen würden und aus der anderen Seite eher zum Innenhafen oder Rheinpark bei Erholungssuche). So wie der Asterlager Park für dort Arbeitende ein schöner Ort ist für die Pause, so wird der Möbelpark ein schöner Ort für die Kunden sein, bevor sie wieder ins nahe Auto steigen Richtung Düsseldof. Somit kein neues Quartier, sondern weiterer Industriepark(platz). Kein Ort für Duisburger, sondern für Geldausgeber von außerhalb. Ein Ort für Arbeit (von Duisburgern??), aber kein Ort für Leben in Duisburg.
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Auch ich sehe vieles so. Die Seen haben kein Erholungswert, da sie direkt zwischen Parkplätzen und A59 eingezwängt sind und keine attraktive Aussicht bieten. Die Idee, Wohngebiete in das Gebiet einzuflechten, sollte auch dazu dienen, keine leblosen Areale nach Geschäftszeiten entstehen zu lassen - obwohl die Seen erholsamer wären an (nichtverkaufsoffenen Sonntagen) und kein ständiges Anfahrtstreiben an den Parkplätzen. Von Grüner Ring kann auch nicht mehr die Rede sein. Die Fußwege sind ja markiert und der Weg zwingt sich besonders an einer Stelle im Warenannahme bereich durch (und eine Gebäudeerweiterung ist auch schon markiert). Keine Diusburger Freiheit mehr, sondern Duisburger Frechheit. Ich vermute leider, alle Parteien lassen sich durch baldige Gewerbesteuer locken (wurde ja gerade erhöht, und doch lässt sich Hoeffner nicht abschrecken zu kommen?). Also muss man Bürgermeinung deutlich machen. Ich habe schon Mails an Aurelis und Hoeffner verschickt. Lustig wäre es, die Fläche aus Protestgründen zur Loveparade aus Liebe zur Stadt nicht zu betreten - aber da würden vielleicht nur einige Duisburger mitmachen wollen. Von Politikern wünsche ich mir nun Mut, an Pläne und Ziele festzuhalten. Jürgen Dressler (Stadtentwicklung Duisburg) sagt schon seit Jahren gern, wie viele andere auch: das Gelände sei kostbarste und attraktivste Stelle in Deutschland oder gar Europa. Dressler meinte - allerdings vor Wirtschaftskrise -, es würde kein Problem sein, Investoren und Interessanten allein mit dieser Lage anzulocken, damit diese etwa dort Hochhäuser errichten. Jetzt werden es vielleicht Hohe Lagerhäuser mit Wassergraben. Schade
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Die Duisburger beklagten ja, dass das historische Schifferbild wieder hinter einer Wand verborgen wurde. Aber ich mag nun dieses einheitliche Bild. Auf den Fotos von Paul-DIN sieht die Wand zum Ausgang ja noch etwas leer aus. Manche befürchteten ja, dass man auf dieser Wand nun auf großflächige Reklame schauen muss. Aber bislang ist die Reklame doch passend zur Stadt Duisburg. Auf den Fotos von Paul-Din sieht man das rote Schild "Willkommen in der Kulturhauptstadt Europas 2010". Inzwischen hängt darüber (auf Foto 4 sind ja oben am Rand der Wand die Aufhänger zu sehen) ein großes Bild mit dem Hinweis auf die Auftaktveranstaltung der Akzente für Ruhr 2010 in Ruhrort, also ein Hinweis auf die "Global Rheingold" - Open-Air-Performance der spanisch-katalanischen Theatergruppe La Fura dels Baus. Ist doch eine schöne Idee, am Bahnhof anzukommen und solche riesige präsente Werbung für Kulturveranstaltungen in Duisburg zu sehen.
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Die Schließung der JVA Duisburg-Mitte wurde ja - mit den Planungen für den Neubau in Ratingen - schon vor geraumer Zeit angekündigt. Und auch die anschließende Verwendung des Grundstücks wurde bereits damals mitgeteilt. Der alte Gefängnistrakt zwischen Liebfrauenkirche und altem Landgerichtsgebäude (dessen Fassade gerade erneuert wird) wird sodann abgerissen. An dessen Stelle soll ein Bürogebäude bzw. eine Erweiterung/ein Anbau des Landgerichts errichtet werden. Überlegungen zur Gestaltung dieses Anbaus sind noch nicht veröffentlicht worden.
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Es tut sich was. Zwar soll ja erst am kommenden Montag, den 12. April, der erste Spatenstich getan werden, mit Herrn Rüttgers vor Ort. Allerdings habe ich schon heute sehen können, dass bereits fleißig mit den Abbrucharbeiten begonnen wurde. An den Bauten neben dem Speicher - also auf der Fläche für den wellenförmigen Anbau - graben sich Bagger in die Anlagen, die der RWSG zur Lagerung dienten. Nach all den Ankündigungen und Verzögerungen wird somit nun endlich auch sichtbar am Landesarchiv gearbeitet.
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Offenbar sollen jetzt endlich die Abrissarbeiten für die Königsgalerie beginnen. Hatte schon Bedenken, dass es Probleme mit dem Projekt gibt, denn die ehemalige Galeria steht ja noch schon seit ca 2 Jahren leer. Bei einer Projektpräsentation im September 2009 erzählten Verantwortliche, dass man nur noch auf die Baugenehmigung brauche und die Firmen nur noch auf einen Anruf warteten. Der Abrissbeginn wurde für Oktober angekündigt und sollte vor Weihnachten abgeschlossen sein. Man sprach von einem ehrgeizigen Zeitplan, um die Eröffnung im Herbst 2010 zu schaffen. Naja, dann hörte man, dass man auf Rücksicht der Geschäfte am Sonnenwall das Weihnachtsgeschäft abwarten wollte. Dann wartete man vielleicht den Winter ab? Das Pelzerhaus wurde innen bereits entleert und einige Leitungen werden derzeit verlegt - mehr war aber nciht zu sehen. Jetzt ist schon Mitte März. Aber jetzt berichtet Radio Duisburg und auch die RP, dass es am 22. März losgeht, die Untermauerstraße gesperrt wird und Leitungen verlegt werden (was ja schon längst sichtbar ist!). Die Leitungen, die unter dem Baugebiet liegen, und deren notwendige Verlegung waren auch Grund für die Verzögerung. Das Pelzerhaus und das Schlatholthaus (Schuhgeschäft ist nich im Räumungsverkauf) wird dann erst im April abgerissen. Da also geraume Zeit bereits vergangen ist, verschiebt sich die Fertigstellung somit auf Frühjahr 2011 oder gar später.
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Man sieht zwar äußerlich noch nicht viele Veränderungen am Silo der Küppersmühle, aber es bedeutete nicht eine ruhende Baustelle. Derzeit finden nur die Arbeiten im Inneren des Silos statt, also die tragenden Elemente für den Schuhkarton werden in den leeren Außensilos erstellt und auch der Fahrstuhlschacht in der Mitte plus Foyer. Einen Einblick in die Arbeiten gibt es von der dem Wasser abgewandten Seite der Slios - da ein vertikaler Streifen des Silobleches entfernt wurde und man in die innere Konstruktion schauen kann. Und täglich sind ja vor Ort und auch mit der Webcam die Kranarbeiten zu beobachten.
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Das RUHR-VISITORCENTer wird nun am 19. Februar um 10 Uhr im City-Palais eröffnet. Das interaktive Fernrohr und der interaktiver Tisch stehen erst ab MItte März zur Verfügung,als Bestandteile der interaktiven Erfahrungszone, die auch ein 20 m2 großes Luftbild als Bodenbelag zu beiten hat.
Somit ist einmal wieder ein Lokal im City-Palais gefüllt - vor wenigen Wochen hat ein Schuhladen in einem zuvor leerstehenden Lokal neueröffnet. Die Weinbar hat ein wenig erweitert. Es ist aber noch Platz für mehr Gastronomie (wie die Räume des ehemaligen Allegretto, des türkischen Restaurants und der kleine Laden neben der Currybar). Vielleicht lockt das Visitorcenter doch mal wieder Mieter an.Mod: Quellenangabe? nikolas
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"Neues Berufskolleg Mitte"
Mit den Bauarbeiten am Neuen Berufskolleg Mitte wurde begonnen. Die Bauschilder stehen, das Gelände ist umzäunt und es wird schon fleißig die Baugrube ausgehoben. Ich bedaure aber die Architektur, da das Berufskolleg doch sehr dunkel und einfallslos daherkommt. Ich hätte mir eine attraktivere Gestaltung gewünscht, die vielleicht sogar mit gewissen Runden auf die benachbarten verglasten Foster-Gebäude Bezug nimmt. Schade, wenn Neubauten in der Duisburger City entstehen, sie aber so langweilig und gesichtslos daherkommen, wie etwa auch der Neubau für die ARGE am Buchenbaum in Sichtweite des HBFs (wobei dieser Bau einmal von der GEBAG gar als "Hingucker" angekündigt wurde) oder das geplante Medizinzentrum an der Steinschen Gasse (dort hätte ich mir als Teil der sogenannten "Altstadt"(!!) und als Nachbar der Marienkirche ein Gebäude mit mehr Flair und Gemütlichkeit erwünscht). Ziel des Fosterplans war ja nicht nur, zu bauen und Lücken zu füllen, sondern doch auch auf stadtplanerische Qualität Wert zu legen. Zumindest innerhalb der Mauern des Neuen Berufskollegs legt man ja Wert auf neuwertige Technik und Ausstattung.
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Es gibt kleine Veränderungen imt Bebauungsplan, verglichen mit der Erstvorstellung der Pläne:
1) Aufgrund des geplanten Möbelhauses im Süden der Duisburger Freiheit ist auf dem Plan nun im Gründpark-Bereich eine Fläche für Autopark-Bereich markiert. Aber die Planer sind sich selbst unsicher an diesem Punkt, da dadurch der "Grüngürtel" unschön unterbrochen würde.
2) Bedenken gab es bisher bei der Frage der Straßenführung. Es gab die Anregung, die Straßen nicht im Inneren des Parkbereichs zu führen, sondern auf den lauten Seiten der A59 (im Westen) und der Bahnstrecke (im Osten). Im Westen soll die Straße weiterhin zwischen Bebauung und Parkbereich entlang führen (aufgrund z.B. "sozialer Kontrolle" und mehr Lebendigkeit des Parks auch in dunklen Stunden, aber auch um Zufahrt zu Bürogebäuden representativer gestalten zu können). Änderung gibt es aber im Osten: da soll die Straße nun doch auf der Lärmseite zwischen Bebauung und Bahnstrecke geführt werden. So soll am Ostrand des Parks - zwischen Bebauung und Park/Wasser ein ruhiger breiter Boulevard für Fußgänger und Radfahrer möglich sein. Diese Idee halte ich ebenfalls für die beste.
Auf dem Bebauungsplan ist übrigens auch zu sehen, dass ein Zugangsweg zwischen Hbf-Gebäude und Gleisen hin zur Freiheit geplant sein könnte. -
Die online-News des Property-Magazins erzählt: die wichtigen Verträge sind geschlossen worden, Hochtief wird das Landesarchiv bauen. Die Turmhöhe wird hier nun mit 76 m angegeben. Es scheint nun die endgültige Höhe nach Abschluss der Planungen zu sein. Die Höhe entspricht 21 Obergeschossen. Mit dem wellenförmigen Anbau wird das Gebäude ca. 200 m lang. Im Anbau wird es eine Bibliothek und Lesesäle geben. Im April wird mit dem Bau begonnen, Bauzeit bis 2012.
http://www.property-magazine.de/landesarchiv-n…2012-24546.html
http://www.property-magazine.de/hochtief-erric…alen-24680.html
Interessieren würde mich, ob nach wie vor die Projektionen an den Turm geplant sind, und ob der Turm in der Höhe den Fensterschlitz erhalten wird, wie er in manchen dramatischen Abbildungen zu sehen ist. Auch der letztendliche Entwurf für die Promenade nach Abschluss des Wettbewerbs würde ich gern einmal sehen können.