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Nun ja soziale Unterschicht fährt ja eh teilweise durch diverse Förderprogramme schon kostenlos,
Welche denn?
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Nun ja soziale Unterschicht fährt ja eh teilweise durch diverse Förderprogramme schon kostenlos,
Welche denn?
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Ich glaube jeder hat schon mal den Spruch gehört,..
Das ist alles was man zu kostenlosen ÖPNV sagen sollte, das gleiche gilt für bedingungsloses Grundeinkommen usw.
So ist es! Ich war über ein verlängertes Wochenende (4 Tage) in Berlin und habe den ÖPNV intensiv genutzt und mir immer Fahrkarten gekauft.
Fahrkartenkontrollen habe ich nicht eine einzige erlebt aber dafür viele Obdachlose die den ÖPNV als Unterschlupf/Schlafmöglichkeit genutzt haben.
=> Wer Fahrkarten kauft ist der Dumme! Und da es in Berlin ja wenigstens theoretisch Fahrkartenkontrolleure gibt lässt erahnen wie sich der ÖPNV entwickeln wird wenn es einen kostenlosen ÖPNV für alle gibt ...
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Welche denn?
Mein Fehler, da hab ich mich geirrt, ich war davon ausgegangen dass das Sozialticket welches es in Stuttgart gibt für bestimmte Personengruppen kostenlos zur Verfügung steht. Allerdings ist es zwar deutlich günstiger als normale Fahrkarten muss aber dennoch bezahlt werden. Inwieweit das eventuell in bestimmten Fällen doch von irgendwelchen Ämtern übernommen wird kann ich aber nicht beurteilen.
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Ich war über ein verlängertes Wochenende (4 Tage) in Berlin ...
Fahrkartenkontrollen habe ich nicht eine einzige erlebt aber dafür viele Obdachlose die den ÖPNV als Unterschlupf/Schlafmöglichkeit genutzt haben.
=> Wer Fahrkarten kauft ist der Dumme! Und da es in Berlin ja wenigstens theoretisch Fahrkartenkontrolleure gibt lässt erahnen wie sich der ÖPNV entwickeln wird wenn es einen kostenlosen ÖPNV für alle gibt ...
Du musst jetzt ganz stark sein:
Ich nutze den ÖPNV zwar nur gelegentlich, damit aber mit Sicherheit pro Jahr immer noch zigmal öfter, als ein Touri in 4 Tagen in Berlin.
Die letzten 5 Jahre zusammengenommen, wurde ich in unserem schönen Städtle ganze 3 Mal kontrolliert, Obdachlose die die Züge statt die Haltestellen als Schlafstellen nutzen habe ich dennoch in dieser Zeit nur einen entdeckt.
Dafür aber deutlich häufiger "unangenehme" Situationen mit Gruppen junger Migrationshintergründler, da ich kein Zivilversager bin der wegschaut, wenn die jemanden bedrängen. Glaube auch nicht, dass die sich um Kontrolleure oder Ticketpreise scheren?
So einfach ist das nicht mit dem "Publikum"!
Dass selbiges durchaus bei Umme-Verkehr aus mehr HartzIV'lern und Obdachlosen bestehen wird, da sind wir uns ja alle hier einig, doch alles hat eben seinen Preis und dass bei Umme-Verkehr die Staus und damit auch die Feinstaubproblematik deutlich(!) zurückgehen würde, sollte wohl auch niemand ernsthaft bestreiten wollen. "Für Umme" ist somit keine "Patentlösung" sondern lediglich eine "Abwägung" und wie bereits erwähnt, stört mich in der S-Bahn ein dösender Obdachloser weit weniger, als 5 Jugendliche die mit Butterfly-Messern spielen, während sie in gebrochenem Deutsch eine junge Frau belästigen und die sind leider in unserem schönen Städtchen trotz der Fahrpreise Realität!
Ebenso wie die von Obdachlosen und "fremdländischen Gruppierungen" trotz der Fahrpreise zahlreich als Schlafstätten genutzten U-Bahn-Haltestellen am frühen Morgen, um die jede Polizeistreife einen großen Bogen macht.
Meine bessere Hälft nutzt seit vielen Jahren den ÖPNV für die Fahrt zu Arbeit (wegen Verkehrsinfarkt deutlich schneller als das vorhandene Zweit-Auto) und des Abends häufig nach 21 Uhr zurück (Treffen mit Freunden, Shopping, Fitness-Studio, Überstunden, blabla). Trotz der immer übleren Stausituation (mit dem Auto ist sie fast 1 Stunde länger unterwegs als mit der S-Bahn), will sie ab nächstem Jahr wieder das Auto nehmen, weil es ihrer Ansicht nach (trotz der immer weiter gestiegenen Fahrpreise) immer schlimmer wird, was sich Abends in S-Bahnen und auf Haltestellen rumtreibt und sie als Frau immer öfter ein immer stärkeres Gefühl der Angst erlebt, auch immer öfter in gebrochenem deutsch immer zudringlicher angemacht und belästigt wird. DAS ist bereits die Realität im größten Dorf der Welt, mit Obdachlosen hat sie da das geringste Problem!
...und nein, es geht hier nicht um ein politisches Statement oder gar Propaganda (meine Lebensgefährtin stuft sich da selbst eher ziemlich links als auch nur leicht rechts ein), sondern rein um die Realität des ÖPNV in Stutengarten, trotz der Bundesweit zweithöchsten Fahrpreise! "Obdachlose" sind da wirklich das geringste Problem (ihr haben sogar schonmal 2 "Penner" gegen die Zudringlichkeiten 3 "Dunkelhäutiger" geholfen) und die ließen sich auch problemlos durch Kommunalpolitik mit Leichtigkeit stark eindämmen (Rommel hat das damals vorgemacht, als das Obdachlosen-Problem in Stuggi zu eskalieren drohte).
zurück zum verkehr :-), das Verwaltungsgericht Stuttgart hat das Regierungspräsidium aufgefordert, ihm alle geplanten Maßnahmen für Verkehrsbeschränkungen ab dem 1. Januar 2018 in ganz Stuttgart zu nennen. Die Frist dazu ist der 6.Nov., das Gericht will wissen ob und für welche Straßen in Stuttgart ab 2018 welche verkehrsbeschränkenden Maßnahmen geplant sind.
Dabei geht es um die Klagen der DUH und der Anwohner am Neckartor. Der Vergleich mit den Anwohnern besagt dass an der Messstelle dann 20 Prozent weniger Autos fahren müssen, wenn die Werte bei nur einem Schadstoff auch 2017 überschritten sind.
Stuggi wieder einsame Spitze in Sachen Stauproduktion vor HH und K.
Quelle: StZ
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tomtom-…cedbcbfc32.html
Feinstaubalarm die erste...
Auf die Frage im Artikel, wie sich die Autofahrer verhalten sollen: Auf die Straße (zu Fuß), Demo für City-Tunnel, sofort.
^^
das wäre spannend wenn das jemand anmelden würde. Wagahai wie wärs ![]()
Warum anmelden, Spontandemo aufm Radlweg ![]()
jeden ersten freitag im monat am feuersee um 18:30h ![]()
GR-Grüne wollen auf Autobahnen um Stuggi Limit auf 80 km/h, Fritzles Lieblingsfeinde Haus und Grund haben interessante Vorschläge, die er eigentlich nicht ablehnen kann: u.a. Umnutzung der Wohnhäuser am Neckartor ![]()
Fritzles Schmutzkampagne "Feinstaub-Alarmismus" solle nur das Auto diskreditieren. Nicht nur, aber auch.
Quelle: StN-Online
^ was sind denn die interessanten vorschläge von haus & grund? 1-2 Gebäude kaufen? oder alle gebäude im umkreis von 500m ums neckartor? ungünstig dass die Feinstaubproblematik und Stickoxidproblematik ganz Stuttgart betrifft und nicht nur das Neckartor. und die Feinstaubwerte am Neckartor sinken dadurch ungefähr um 0,0% ![]()
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GR-Grüne wollen auf Autobahnen um Stuggi Limit auf 80 km/h
Extremisten. Die Grünen wissen schon wie es geht. Als Kompromiß kommt dann erst mal Tempo 100 und die peinliche BaWü-CDU stellt das den weiter gegängelten Bürgern als Erfolg dar. Funktioniert, der Schwabe bruddelt allenfalls und verliert halt noch mehr Zeit, die er freilich durch feinstaubreduzierten Lebensaltergewinn wieder erstattet bekommt ![]()
Neulich in einer bayerischen Großstadt auf einer gewöhnlichen Bundesstraße, weder blaue noch gelbe Autobahn, hinter einem TÜ-Kennzeichen herschleichen müssen. Erlaubt waren Tempo 70, welch Skandal, bis fast ins Stadtzentrum. Der Baden-Württemberger, Studentenalter, fuhr 50! Kann sich mancher im Mobilitätsländle wohl schon gar nicht mehr vorstellen, daß es halbwegs zügig vorangehen darf und kann.
Schlage einen Führerschein light fürs Ländle vor, lassen sich bestimmt einige Stunden und Kosten einsparen. Dafür vielleicht ein paar Tipps zum Entspannen im Stau. Wer unbedingt die Provinz und noch dazu per Tötungsmobil verlassen will und in fortschrittliche Infrastrukturregionen wie Bayern oder Südhessen fährt, muss auf den Standardführerschein upgraden.
Autohersteller drosseln ihre schnellen Gefährte oft auf 250. Kretschmann sollte mit Spezi Zetsche besprechen, ob man nicht auch für BaWü auf 100 oder besser gleich intelligent nachhaltig auf 80 drosseln kann. Sollte technisch ebenfalls machbar sein.
Nachdem wissenschaftliche Erkenntinsse und praktische Vernunft an Fritzle in Sachen Autoverkehr/Feinstaub bisher völlig vorbei gegangen sind, kann man nur noch beten, dass er sich dieses aufschlussreiche Interview des DEKRA-Experten einmal durchliest:
Quelle: StN-Online
Fritzle muss so nur verstärkt die Reinigungsflotte in der Nacht losschicken, damit sie problematische Straßen nassspritzt, und schon kann man sich den schwachsinnigen Feinstaubalarm sparen.
Zumindest will die Stadt mit dem Fachmann schon einmal reden, auch wenn sie behauptet, sie habe das schon alles mal probiert - zumindest vor 10 Jahren.
Quelle: StN-Online
Nennen wir es eben Stickoxid-Alarm, dann wird das eigentlich viel gravierendere Problem auch mal angesprochen, das man auch nicht durch Putztrupps beseitigen kann.
Scheinbar lässt sich aber Feinstaub besser vermarkten als Stickoxide.
Liegt wohl daran, dass sich der Durchschnittsbürger nichts unter Stickoxiden vorstellen kann.
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84 Prozent (!) des Feinstaubs nicht abgasbedingt, sondern durch Abrieb von Reifen, Bremsen und Wiederaufwirbelung
Das stimmt durchaus, doch die Reifen und Bremsen sind doch auch mit dem Autoverkehr verbunden, den man gerne etwas reduzieren könnte? Interessant übrigens, dass der Dekra-Experte sehr deutlich sagt, dass die E-Autos hier keine Verbesserung bringen - wo die Autoindustrie in den E-Autos eine Chance sieht, wieder mal von unserem Steuergeld Förderungen des PKW-Absatzes/Verkehrs zu bekommen. Was helfen kann, ist nur die Änderung der Verkehrsmittelwahl - mit welchen Methoden dies in Stuttgart geschehen könnte, das klammern wir diesmal aus.
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Auto bei Weitem nicht größte Feinstaub-Quelle, sondern Kraftwerke, Gebäudeheizungen
Im Interview heisst es, nicht die einzige Quelle - die Kraftwerke etwa werden laut Interview streng kontrolliert.
In der nächsten Antwort des Experten heisst es, 55% der Belastungen am Neckartor würden aus größerer Umgebung kommen - doch dort ebenfalls auf verschiedene Quellen verteilt. Dann ist vor allem von Heizungen die Rede, doch wenn am Neckartor 6% vor Ort durch Abgase entstehen, 31% durch Abrieb und noch ein kleinerer Teil von weiteren 55% durch die Autos irgendwo weiter - kommt man nicht insgesamt auf ungefähr 50%?
Reifenabrieb- und Feinstaubaufwirbelungssteuer dann auch für Fahrräder?
Das Verkehrsministerium weigert sich, dem Bund Pläne für den Nordostring vorzulegen. Und erklärt in Berlin, warum es die Hausaufgaben nicht gemacht hat und nicht machen wird.
Gemeinderat diskutiert über Seilbahn Pragsattel - Mittnachtstraße - Ostendplatz. Coole Idee.
Quelle: StN 23.11.2016
Fritzle will Dekra-Mann nun persönlich sprechen.
Quelle: StN 23.11.2016
Natürlich Dilemma - findet er die Vorschläge gut, ist Fritzle blamiert, weil er es schon vor 4 Jahren hätte machen können, ignoriert er die Vorschläge wie das gereizte städtische Umweltamt, muss er sich vorwerfen lassen, dass er allein darauf setzt, ideologisch die Autofahrer aus der Stadt zu halten und nicht vorurteilsfrei alles Notwendige unternimmt.
Kann ev. noch spannend werden.