In den entscheidenden Positionen sitzen anscheinend genau die falschen Leute, in Bezug auf sinnvolle Stadtplanung. Ihre Nachfolger suchen sie sich natürlich selbst aus und so geht das Spiel immer weiter.
Wie weiter wachsen? Stadtplanung & Siedlungsentwicklung Region
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Zwei Artikel aus der SZ zur Stadtentwicklung:
Mit Blick in die Zukunft
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…kunft-1.2522984"Schaffen Sie Baurecht!"
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dreit…recht-1.2521947 -
^ Dem zweiten Artikel nach sei in Freising deutliche Nachverdichtung geplant, die klassischen Einfamilienhäuser solle es nicht mehr geben. Wieso gibt es in München, wo es noch mehr angesagt wäre, weniger Mut zur Nachverdichtung und Anhebung der üblichen Dichte/Geschossigkeit der Neubauprojekte?
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Und aus der AZ zur Bevölkerungsprognose:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-neu…7881fb49bc.html
Eigentlich bemerkenswert, dass die Stadt sich endlich einmal in ihrer Bevölkerungsprognose eingestanden hat, dass von einem baldigen Absacken der Zuzugszahlen nicht auszugehen ist. Zumindest für die nächsten drei Jahre rechnen sie mit mehr als 30 000 Neumünchnern pro Jahr (Prognose 1,6 mio 2018). Gut, danach gehen sie weiterhin von einem massiven Rückgang aus (1,73 mio 2030). Lineare Fortschreibung würde 1,95 mio Einwohner 2030 bedeuten, aber das ist wahrscheinlich wirklich zu hoch gegriffen. Andererseits, eine prozentual gleichbleibende Zuwanderung würde die Zahlen weit über die 2 mio Grenze treiben....
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Mit Blick in die Zukunft
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…kunft-1.2522984[/url]Danke! Der erste Beitrag startet übrigens mit einer interessanten Beobachtung. In unseren langjährigen Diskussionen über die Stadtentwicklung haben wir uns ja wiederholt gefragt, wann genau und warum in der jüngeren Geschichte unserer Stadt diese ausgeprägte Wachstums- und Entwicklungsskepsis eingesetzt hat. Der SZ-Beitrag beschreibt nun, dass die Bewohner der Stadt offenbar dermaßen geschockt waren von dem Entwicklungsschub, der Ender 1960er/Anfang der 1970er unter Hans-Jochen Vogel vorangetrieben wurde (kann jemand abschätzen, wie viele Wohneinheiten damals pro Jahr fertiggestellt wurden?), dass sein Nachfolger Georg Kronawitter mit dem Slogan "Genug gebaggert" die Stadtentwicklung nachhaltig umkrempeln konnte und vor allem große Teile der Bevölkerung auf seine Seite gezogen hat. Diese offensichtliche Skepsis in der Stadtbevölkerung, im Rathaus und in den Medien hat dann offenbar auch dazu geführt, dass ab diesem Zeitpunkt nur noch sehr niedrig, wenig, und mit übertrieben vorstädtischem Charakter bzw. vielen Grünflächen gebaut wird. Nur Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre wurde diese Skepsis unter Ude kurzfristig etwas weniger, danach hat eben dieser Ex-OB Kronawitter mit seiner Initiative "Unser-München" die optimistischere Einstellung zur Stadtentwicklung erneut erfolgreich bekämpft.
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Und aus der AZ zur Bevölkerungsprognose:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-neu…7881fb49bc.html
Mal wieder mit dem warnenden und alarmierenden Unterton: "es wird eng und voll, und all das nur wegen des Wachstums... Noch gibt es Idyllen in München.. Wo es überall enger wird... Hier geht nichts mehr....".
Wachstum ist für München nicht das Problem sondern ein Segen. Ohne Wachstum ist es schnell wieder vorbei mit der florierenden Landeshauptstadt. Schade, dass die Medien Wachstum nicht als Chance begreifen und entsprechend kommunizieren, sondern weiterhin Angst und Bedenken schüren.
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Hohe Bevölkerungsfluktuation in den letzten Jahren!?
Was übrigens wenig erwähnt wird, aber aus den aktuellen Zahlen zum jüngsten Bevölkerungswachstum hervorging (leider habe ich gerade keine Quelle zur Hand), war die Beobachtung, dass München mittlerweile innerhalb Deutschlands eine ungewöhnlich hohe Fluktuation aufweist. Sehr viele Menschen aus dem Bundesgebiet ziehen zu - bleiben aber nicht all zu lange - sondern ziehen wieder weg in andere Teile Deutschlands bzw. in jedem Fall raus aus dem Stadtgebiet. Hier hat München - wenn ich es richtig verstanden habe - sogar ein negatives Saldo (Die Bevölkerungszunahme entsteht allein durch den Geburtenüberschuss und den Zuzug von außerhalb Deutschlands). Diese Information sollte die Stadtplaner eventuell ein wenig alarmieren: Für viele Menschen scheint das Stadtgebiet Münchens nur noch als Station, nicht aber als langfristige Heimat zu funktionieren. Haben die Versäumnisse beim Wohnungsbau vielleicht etwas damit zu tun?
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Danke@ICONIC !
Und wie sollen die zukünftigen Aufgaben der Stadtplanung gelöst werden, ohne ein Paradigmenwechsel mit Hinwendung zu einem progressiven Stadtimage ?
Wer bringt den Mut auf grosse Teile der Einwohner die Wahrheit zu sagen, dass jetzt eine neue Epoche mit vielen, vor allem optischen Veränderungen auf sie zukommt ?
Was meint ihr dazu ?
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Wer bringt den Mut auf grosse Teile der Einwohner die Wahrheit zu sagen, dass jetzt eine neue Epoche mit vielen, vor allem optischen Veränderungen auf sie zukommt ?
Optische Veränderungen? München identifiziert sich durch seine dichtbebauten Innenstadtgebiete, die Altstadt, die Isar, die Biergärten und das Umland mit Starnberger See und dem Voralpenland. Hier gilt es doch, gerade kein Schreckensszenario aufzubauen. Niemand will die Altstadt abreißen, die Isar trockenlegen oder das Voralpenland zubetonieren. Im Gegenteil, durch Verdichtung der Vorstädte und gut erschlossenen Stadtbereiche, sowie neue Stadtviertel, bei deren Bebauung mit dem wertvollen Baugrund nachhaltig und verantwortungsvoll umgegangen wird, entsteht mehr Lebensqualität - und auch "optische" Verbesserungen sind nicht ausgeschlossen. Rein optisch-ästhetisch ging es die letzten 30 Jahre doch nur bergab beim Siedlungsbau. In Zukunft wird es besser werden, die "optischen Veränderungen" werden also positiv sein und wir brauchen eigentlich keinen Mut, um dies zu sagen. -
dass München mittlerweile innerhalb Deutschlands eine ungewöhnlich hohe Fluktuation aufweist.
Ein einfacher Grund kann sein, dass in es in und um München sehr viele große, international agierende Unternehmen, häufig auch mit Hauptsitz, gibt. Mitarbeiter aus z.B. Köln oder Hannover werden dann nach München beordert, wo diese für ein oder zwei Jahre arbeiten und dann wieder zurück- oder wo anders hinziehen.
Ein anderer Grund sind sicher die hohen Preise bei Miete und Kauf, wodurch viele entweder ins Umland ziehen oder gänzlich aus der Region.
Falls Studenten ihren Hauptsitz nach München verlegen (was die meisten tun), nach dem Studium aber wieder in ihre Heimat ziehen, macht sich das bei insgesamt gut 100.000 Studenten auch in der Statistik bemerkbar.Bau-Lcfr: Gerade Freising überrascht mich hier, da die Stadt bis jetzt eher durch eine Anti-Wachstumsstrategie aufgefallen ist. In München dagegen ist nicht die fehlende Bautätigkeit das Problem, es wird bereits an jeder Ecke neuer Wohnraum geschaffen (die großen Projekte benötigen allerdings zu viel Zeit), sondern wie du auch erwähnst die mangelnde Ausführung der Nachverdichtung in puncto Dichte, Höhe und z.T. auch Qualität.
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Sie haben vollkommen Recht, nur:
Wird genau das Gegenteil bei politischen Veranstaltungen und den Medien berichtet.
Beispiel:
In vielen Artikeln und Beiträgen wird immer wieder gebetsmühlenartig gefragt: "Wo sollen die neuen Einwohner nur wohnen ?"
Die einfachste aller Antworten wird bewusst weggelassen :"In neugebauten Wohngebäuden", wie überall in anderen Städten auch.
Will man neue Bevölkerungsschichten schaffen die sich rein gar nichts mehr vorstellen können ?
Oder geht der "Gesellschaftsumbau" schon Richtung Totalverweigerung (Ironie).
Evtl. seh ich auch etwas zu schwarz....hmm ?
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Schon klar. Genau diese Haltung habe ich ja in Post # 280 versucht, nachzuvollziehen. Was ist Ende der 1960er/Anfang der 1970er bloß passiert? Eigentlich eine tolle Zeit, so in der Rückschau betrachtet, in der sich München selbstverständlich zur Metropole entwickelte - vor allem kulturell aber auch städtebaulich. Aber es war auch die Zeit von Ölkrise, Vietnamkrieg, etc. als die Leute wohl anfingen (und das oft mit gutem Recht), am Fortschritt zu zweifeln. Dies wurde aber offenbar vor allem in unserer Stadt in eine reaktionäre, wachstumsfeindliche Grundhaltung gedreht (deren Nährboden natürlich trotz all des Schwabinger Lebensgefühls immer noch vorhanden war), die die Medien bis heute leidenschaftlich weiterkommunizieren. Es müssten schon die Politiker in der Region sein, die den Menschen und den Medien wieder Optimismus beibringen. Ude hatte es am Anfang ja fast geschafft, vielleicht schafft es Reiter.
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^ Es war auch die Zeit der schlimmsten Autogerechte-Stadt-Exzesse mit breiten Verkehrsschneisen, die durch die Städte gnadenlos gezogen wurden sowie der gesichtslosen Großsiedlungen, die in jeder größeren Stadt zum Synonim der sozialen Brennpunkte wurden (Köln-Chorweiler usw.) Vermutlich war das entscheidender als der ferne Vietnamkrieg. Gute Kommunikation müsste überzeugen, dass die neue Verdichtung kleinteiliger gestaltet wird und nicht bloß mit MIV erschlossen wird - wobei das das ewige Dilemma lösen muss, dass viele Leute der Autoverkehr stört, aber nicht der eigene.
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Es ist durch die Medien und allgemeine Stimmungsmache in Erinnerung zu rufen, dass es auch in Deutschland Menschen gibt, die bewusst und gerne in einer Großstadt wohnen. Das Problem sind nicht die Millionen, die vorstädtisch Leben wollen. In diesen Lagen gibt es unendlich viel - auch bezahlbaren Wohnraum. Das Problem sind die Lagen in dichten städtischen Vierteln. Diese sind in Deutschland und insbesondere in Bayern extrem knapp - werden jedoch immer mehr nachgefragt. Daher muss man diese Viertel weiterentwickeln und neue Viertel schaffen. Warum hat man etwa den Ackermannbogen nicht genutzt, um kleinteilige Blockrandbebauung zu schaffen? Wir brauchen mehr Stadtviertel mit gut 10.000 besser 15.000 Einwohnern pro Quadratkilometer.
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Isek:
Ja, richtig, nur gilt das Interesse der Politik und Medien nicht den modernen Grossstadt-affinen Menschen und Zuzüglern,
sondern den eigenen romantischen Empfindungen. Das wird aber nicht direkt zugegeben, sondern es werden andere "Probleme" vorgeschoben.Neueste Medienschelte im MM anlässlich der 1,5 millionsten Münchnerin:
Der Kommentar mit Überschrift: "Es wird ungemütlich".
Und im selben Tenor geht´s dann so weiter im Text..........Schade find ich !
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^ Es war auch die Zeit der schlimmsten Autogerechte-Stadt-Exzesse mit breiten Verkehrsschneisen, die durch die Städte gnadenlos gezogen wurden sowie der gesichtslosen Großsiedlungen, die in jeder größeren Stadt zum Synonim der sozialen Brennpunkte wurden (Köln-Chorweiler usw.) .
Das ist richtig, und wichtig, dass Du daran erinnerst. Es wurden große städtebauliche Fehler begangen, was wohl besonders hier in München von der Bevölkerung recht schnell bemerkt und kritisiert wurde. Diese Kritik wurde von den Medien übernommen, wodurch dann vermutlich die Basis gelegt wurde für die bis heute anhaltende Grundskepsis gegenüber Wachstum und Neubauten insgesamt und hohen Gebäuden bzw. dichter Bebauung im speziellen.
Trotzdem wurde damals beim Wohnungsbau rein quantitativ ein Volumen realisiert (allein die Siedlung Neuperlach war ursprünglich für 80.000 Bewohner geplant, heute wohnen hier wohl etwa 55.000), von dem man heute nur noch träumen kann - dass aber nicht nur wünschenswert sondern aufgrund der Wohnungs- und Flächenknappheit absolut notwendig wäre. Und ich habe den Eindruck, dass bis heute nicht endgültig analysiert wurde, was genau die Fehler von damals waren. Inwieweit lag es wirklich an der Nutzungsdichte, dem Nutzungsmix, an den Grünflächen, an der Infrastruktur, an der Gebäudehöhe, an den Wohnungsgrößen, am Anteil geförderter Wohnungen?
Eigentlich müsste man inzwischen gemerkt haben, dass allein durch Anwendung der Formel "weniger dicht, niedriger und mit noch mehr Grünflächen-Abstand zwischen den Gebäuden", nicht automatisch die perfekte Siedlung entsteht (siehe Messestadt Riem, NMA Hirschgarten etc.). Dass man also die falschen Konsequenzen aus den Fehlern von damals gezogen hat. Zu begreifen und dann zu kommunizieren, dass in Stadtgebieten mehr Nutzungsdichte, Höhe und weniger Grünflächen in vielen Fällen nicht nur quantitativ (und somit volkswirtschaftlich) sondern auch qualitativ (im Sinne der Lebensqualität der Nutzer) vorzuziehen sind, ist wohl gerade in München eine wichtige Herausforderung.
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^ Gestern wurde im Berliner Unterforum dieses Video mit 6 Punkten zum guten Städtebau verlinkt - hier habe ich einige besprochen. Dazu gehört schon eine kompakte Stadt, die jedoch optisch stark differenziert werden sollte - etwas, was weder die Großsiedlungen vor einigen Dekaden gewährten noch viele heutige Projekte. Eine Abwechslung breiter Straßen zur Orientierung und schmalerer zum Zurückziehen kam in den Großsiedlungen zu kurz.
Ich kann vor allem der Aussage im Video nicht zustimmen, Bauten sollten nur in Ausnahmefällen 5 Geschosse überragen - in den Zentren der Millionenstädte (Altstadtbereiche ausgenommen) sind meinen Reisen nach eher 8-10 verbreitet. Dabei wird natürlich die optische Differenzierung wichtiger.
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Dass es losgelöst von allen ästhetischen "Beauty"-Ansprüchen, rein aus volkswirtschaftlicher Sicht geradezu unmoralisch ist, in der EMM nicht so dicht und flächeneffizient wie möglich zu bauen, verbildlicht diese Pressemeldung über den aktuellen "DTI Index" zu den Wohnungspreisen vom heutigen Tage (der Formulierungsfehler ist im Original enthalten und wird mit zitiert ;-)). Hier wird übrigens auf die sich aktuell in Bau befindliche Großsiedlung Freiham verwiesen. Ab 2017 soll durch die Fertigstellung der ersten 4.000 Einheiten ein Tropfen auf den heißen Stein der Wohnungsknappheit fallen.
München setzt sich, wie in den Quartalen zuvor, als teuerster Immobilienstandort Deutschlands an die Spitze. Mit einem Medianpreis für Wohnungen von 4.690 EUR/qm weist die Isarmetropole einen fast doppelt so hohen durchschnittlichen Kaufpreis auf wie die beiden anderen untersuchten Regionen [Stuttgart und Frankfurt, Anm.d.Mod.]. Im Segment der Eigentumswohnungen zeigt die bayrische Landeshauptstadt mit 4,19 Prozent zum Vorquartal und 10,65 Prozent zum Vorjahresquartal auch die stärksten Preissteigerungen. Der Wohnungsindex für die Isarmetropole klettert von 167,32 auf 174,34. "Die Wohnungspreise in München und Umgebung sind so hoch, dass es selbst Gutverdiener mittlerweile schwer haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden", erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr. Klein Niederlassung München. Die Münchener Preisentwicklung ist jedoch nicht nur dem Immobilienboom der letzten Monate geschuldet. Schon seit 100 Jahren Mangel an Wohnraum, vor allem in der Innenstadt. "Daher werden die Preise trotz des hohen Niveaus auch weiterhin steigen, wenn auch vermutlich nicht mehr in der Schnelligkeit wie in anderen Metropolregionen", so Gold. Ab Ende 2017 könnte sich der Wohnungsmarkt in München zumindest etwas entspannen. Dann soll der erste Bauabschnitt des geplanten Stadtviertels Freiham im Münchener Westen mit 4.000 neuen Wohneinheiten fertig gestellt sein.
Quelle: http://www.presseportal.de/text/story.htx?nr=3050125
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Hier im Forum hab ich eben gelesen, dass alleine in B-Prenzlauer Berg bis 2025 noch mal 14.000 Wohnungen mehr entstehen...zu denen die ohnehin schon geplant sind :DDDD

Wie ist die aktuelle Planungskapazität hier ? immer noch bei den 8000K jährlich? Weiss jemand mehr?
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Gibt´s zur ursprünglichen Quelle einen Link?
Ja, was man so hört und liest, wird sich die Zahl der Wohnungsgenehmigungen in den nächsten Jahren um die 8000 pro Jahr einpendeln. Auch wenn Reiter und Merk stets betonen mehr möglich zu machen, ob die das aber auch schaffen?
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