Ein Bericht zur Wiedereröffnung von Schloss Rabenstein als Hotel- und Restaurantbetrieb im Januar: Link.
Baugeschehen: restliches Stadtgebiet
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Ein Beispiel für die Standortpolitik der Stadt liefert heute die Freie Presse. Im Gewerbepark Chemnitz nahe der Anschlussstelle Glösa (Luftbild) möchte der Eigentümer TLG Immobilien in die marode Infrastruktur investieren. Die TLG hatte daher mit der Stadtverwaltung vereinbart, sämtliche Erschließungsanlagen wie Straßen, Kanäle oder Leitungen zu erneuern. Gesamtkosten: rund acht Millionen Euro. Dadurch sollen gleichzeitig Investitionen und der Verkauf von Grundstücken ermöglicht sowie der Wegzug von Unternehmen verhindert werden. Finanziert würde die Baumaßnahme mit Fördermitteln bzw. Geld der TLG, die Stadt müsste hernach die Verantwortung für die neuen Straßen übernehmen - zum Beispiel den Winterdienst.
Kurz: Ein Investor will 8 Millionen Euro investieren, die Stadt soll ab und zu Schnee schieben. Die Stadt sieht sich aber außerstande, den entsprechenden Vertrag zu unterschreiben, was Voraussetzung für die Zuteilung der Fördermittel ist. Grund ist laut Stadt, dass eine angekündigte Großinvestition aussteht. "Die Übernahme der maroden Infrastruktur durch die Stadt ohne belastbare Aussagen zu weiteren Ansiedlungen in diesem Gebiet ist aber nicht vertretbar", so die Sprecherin der Stadt.
Noch sinnloser ist die Begründung "aus Kreisen des Stadrates", dass die Erschließung des Gewerbeparks ohnehin nur sinnvoll sei, wenn das Areal auch eine neue Zufahrt zur Chemnitztalstraße erhält - und zwar direkt an der Autobahnabfahrt Glösa. Bisher läuft das über Chemnitztalstraße und Bornaer Straße, aber die Ortsdurchfahrt Glösa an der Chemnitztalstraße sei völlig überlastet (sagt Gordon Tillmann, FDP). Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln: Die B107 ist bestimmt nicht überlastet, außerdem geht der Großteil des Verkehrs weiter Richtung Chemnitz und nicht in den Gewerbepark.
Wenn so Ansiedlungspolitik in Chemnitz aussieht, fehlen mir die Worte. Auch die TLG muss völlig verzweifelt sein, wenn sie sich schon die Lokalpresse wendet. Eine OB, die hier nicht sofort durchgreift (und Köpfe rollen lässt), ist fehl am Platze.
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Ein Beispiel für die Standortpolitik der Stadt liefert heute die Freie Presse. Im Gewerbepark Chemnitz nahe der Anschlussstelle Glösa (Luftbild) möchte der Eigentümer TLG Immobilien in die marode Infrastruktur investieren. Die TLG hatte daher mit der Stadtverwaltung vereinbart, sämtliche Erschließungsanlagen wie Straßen, Kanäle oder Leitungen zu erneuern. Gesamtkosten: rund acht Millionen Euro. […] Finanziert würde die Baumaßnahme mit Fördermitteln bzw. Geld der TLG, die Stadt müsste hernach die Verantwortung für die neuen Straßen übernehmen - zum Beispiel den Winterdienst.
[…] "Die Übernahme der maroden Infrastruktur durch die Stadt ohne belastbare Aussagen zu weiteren Ansiedlungen in diesem Gebiet ist aber nicht vertretbar", so die Sprecherin der Stadt.
Das verstehe ich nicht. Ich dachte, die Stadt solle die erneuerte Infrastruktur übernehmen?
Vielleicht erschließt die Stadt ja lieber wieder mal ein paar weitere Hektar freies Feld an der Neefestraße/Jagdschänkenstraße. Wenn die Bevölkerung nicht wächst, dann soll doch wenigstens die bebaute Fläche ansteigen, oder?
Noch sinnloser ist die Begründung "aus Kreisen des Stadrates", dass die Erschließung des Gewerbeparks ohnehin nur sinnvoll sei, wenn das Areal auch eine neue Zufahrt zur Chemnitztalstraße erhält - und zwar direkt an der Autobahnabfahrt Glösa. Bisher läuft das über Chemnitztalstraße und Bornaer Straße, aber die Ortsdurchfahrt Glösa an der Chemnitztalstraße sei völlig überlastet (sagt Gordon Tillmann, FDP). Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln: Die B107 ist bestimmt nicht überlastet, außerdem geht der Großteil des Verkehrs weiter Richtung Chemnitz und nicht in den Gewerbepark.
Jede Straße, auf der ich mal auf einen anderen Verkehrsteilnehmer warten musste, ist überlastet …
Solcherlei merkwürdige „Einschätzungen“ der Sachlage finden sich sonst vor allem in kleinen Gemeinde- und Ortschaftsräten. Schade, dass auch in der FDP(-Fraktion) in Sachsens drittgrößter Stadt so gearbeitet wird. Vorletzte Woche erst las ich ähnlichen Schmarrn von Herrn Jenke zu einem anderen Verkehrs„problem“. Ich plädiere keinesfalls für eine „Expertokratie“, aber bevor man behauptet, dass die Chemnitztalstraße überlastet sei, sollte man mal mit jemandem reden, der sich damit auskennt. Das ist idealerweise ein Fraktionskollege oder -mitarbeiter.
Eine OB, die hier nicht sofort durchgreift (und Köpfe rollen lässt), ist fehl am Platze.
Das sehe ich ähnlich.
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Habe die Wochen versucht in Chemnitz eine großen Möbelmarkt anzusiedeln. Ob Chemnitz einen weiteren Möbelmarkt braucht, darüber kann man sich streiten. Die Arbeitsplätze sicher. Das Unternehmen hat die Wirtschaftlichkeit gesehen. Nach dem wegen des Zentrenkonzeptes ein Standort außerhalb der Innenstadt abgelehnt wurde, war die Idee den Möbelmarkt auf dem Areal neben der Johanniskirche zubauen. Das Unternehmen war bereit in entspr. Innenstadtgerechte Architektur zu investieren. Das wurde mit der Begründung, die Parkplätze würden gebraucht und das Augenmerk liege auf das BAufeld neben dem Schocken, abgelehnt.
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Die GGG hat ihr Investitionsprogramm für 2012 veröffentlicht. Investiert werden 23,4 Mio. Euro (nach 21,6 Mio. Euro in 2011). Die Tendenz geht (mit Ausnahmen) weiter in die richtige Richtung, speziell die Auswirkung der Sanierung von gleich 4 Gebäuden auf dem Brühl werden interessant zu beobachten sein. Die Pläne im Einzelnen:
- Borna-Heinersdorf: Heinersdorfer Straße 48 - 52 (Luftbild, Vorstellung GGG)
Gebäude aus dem Jahr 1931 im eher ländlichen Gebiet. Bestandteile der umfangreichen Sanierung im unbewohnten Zustand sind Grundrissänderungen, der Anbau von Balkonen, die Dämmung und Gestaltung der Außenfassade sowie die Erneuerung der kompletten Haustechnik und der Einbau energieeffizienter Fenster. In einzelnen Wohnungen wird zudem die Möglichkeit zum Anschluss eines Kamins geschaffen. Der Abschluss der Sanierungsarbeiten ist für Dezember 2012 avisiert. Die Außenanlagen werden im Zuge der Sanierung ebenfalls neu gestaltet. So entstehen Mietergärten, Stellplätze und ein Spielplatz.

- Innenstadt: Promenadenstraße 5, Luftbild, GGG-Vorstellung
Hier hatte ich schon mehrfach geäußert, dass ich sehr gerne einen Abriss gesehen hätte.
- Rabenstein: Oberfrohnaer Straße 49, 51-55, Luftbild, GGG-Vorstellung
Die beiden zweigeschossigen Gebäude stammen aus den Jahren 1924 und 1926. Inhalte der komplexen Sanierung und Modernisierung sind bspw. der Anbau von Balkonen, Grundrissänderungen, die Dämmung der Außenfassade, die Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau energieeffizienter Fenster. In einzelnen Wohnungen wird die Möglichkeit zum Anschluss eines Kamins geschaffen. Der Abschluss der Sanierungsarbeiten ist für Dezember 2012 avisiert. Auf den Außenanlagen werden Stellplätze ebenso errichtet wie ein Kinderspielplatz und für jede Wohnung einen Mietergarten.


- Brühl: Karree 1, Luftbild, GGG-Vorstellung
Investitionssume 1,6 Millionen Euro. "Studentisches Wohnen" in folgenden Gebäuden:
- Georgstraße 14 (Ist-Zustand)
- Georgstraße 16 (Ist-Zustand)
- Untere Aktienstraße 3 (Ist-Zustand der Straße)
- Untere Aktienstraße 5- Reitbahnviertel: Zschopauer Straße 36-40, Luftbild, GGG-Vorstellung
Bereits 2011 wurden die benachbarten Hauseingänge 42-46 modernisiert. Die Arbeiten umfassen den Anbau von Balkonen, die Renovierung der bereits gedämmten Fassade, den kompletten Ausbau der Wohnungen, die Umstellung von Gas- auf Elektro-Anschluss sowie die Erneuerung der Heizungsanlage.
- Mit der Dr.-Salvador-Allende-Straße 180-184 gibt es auch dieses Jahr wieder eine Sanierung im Heckertgebiet. Das elfgeschossige Gebäude des Bautyps IW77 erhält im Jahr 2012 unter anderem eine Wärmedämmung an der Außenfassade sowie eine Aufwertung der Balkone und eine Dachsanierung.
Fortsetzung bereits angekündigter Projekte:
- Sonnenhöhe: Münchner Straße Ecke Fürstenstraße, Luftbild, GGG-Vorstellung
- Gablenz: "Charlottenhof"
- Kaßberg: Erich-Mühsam-Straße 13
- Sonnenberg: Martin-, Sonnen-, TschaikowskistraßeAlle Visualisierungen: GGG
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Mit dem Abriss des Plattenbauhochhauses hätte man viel für das Chemnitzer Stadtbild tun können. Zumal ja eh von Speer eine komplette städtabaul. Neuordnung hin zur Brückenstraße geplant ist.
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"Ich ging in Chemnitz so vor mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn. Im Schatten sah ich Gerüste stehn, wie Sterne blinkend, wie Äuglein schön."
Man wird ja wohl mal übertreiben dürfen. Erfreulich war trotzdem, was es in der Nähe der Sachsenallee zu sehen gab. Die August-Bebel-Straße 10 ist nach wie vor im Gebäudepool der Stadwohnen-Chemnitz aufgeführt (Link) und erfährt vermutlich derzeit Sicherungsarbeiten (meine Interpretation):

Ein echter Durchbruch passiert derzeit aber am Thomas-Mann-Platz (Luftbild). An diesem Doppelhaus wurde jahrelang per Transparent auf die Abrisspolitik in Chemnitz hingewiesen. Umso schöner, dass dort jetzt die RAVO Immobilien Management aus Freital offensichtlich die Sanierung begonnen hat. Diese Firma ist mir mit einigen anderen Sanierungen in Chemnitz schon positiv aufgefallen.

Übrigens haben auch die Abrissarbeiten am Cube Club endlich begonnen.
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Auf letztere erfolgreiche Investorensuche bin ich auch sehr stolz. Im zweiten Anlauf hatte es dann geklappt. Was man von außen nicht sieht, im Inneren gab es schon massive Deckeneinbrüche. Ein Balken krachte ins Fenster. Was derzeit zu sehen ist, sind umfangreiche bauliche Sicherungsarbeiten. Die Sanierung wird folgen.
Im Haus fand sich ein echter Schatz, ein Plüschlöwe vom Turnfest in Leipzig.

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Bezüglich der Promenadenstraße 5 vertrete ich eine andere Meinung als meine Vorredner. Das Hochhaus weist meiner Ansicht nach eine hervorragende Lage auf. Es liegt am direkt am Schlossteich, es gibt viel Grün in der Nachbarschaft und dennoch liegt das Haus zentral. Zudem ist der Ausblick fantastisch. Sicher sind die Wohnungen relativ klein, aber auch für diese dürfte es eine Nachfrage geben. Gerade für junge Leute und Studenten dürfte dieses Hochhaus sehr attraktiv sein. In Berlin wird gerade von Leuten aus den sogenannten "kreativen" Milieus das Hochhauswohnen neu entdeckt, teilweise werden hier schon Mieten von über 10 Euro nettokalt verlangt. Soviel wird man in Chemnitz sicher nicht verlangen können, aber ich bin mir sicher, dass das sanierte Haus viele Mieter finden wird.
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Die Stadt hat in der vergangenen Woche den notwendigen Förderbescheid für den Neubau der Körperbehindertenschuleder Sächsischen Aufbaubank erhalten. Damit steht fest, dass der Freistaat den Bau der Schule sowie des notwendigen Medizin- und Therapiebereiches mit rund 12,1 Millionen Euro unterstützen wird. Die Förderquote liegt bei 70 Prozent. Zugleich wird das Land den Neubau einer Wohnstätte für Behinderte an dem Standort mit rund 2,7 Millionen Euro bezuschussen. Das Vorhaben soll auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne der Sowjetarmee an der Heinrich-Schütz-Straße realisiert werden. Der Abriss der alten Kasernengebäude soll Anfang Januar 2012 beginnen und bis Ostern andauern. Anschließend soll der eigentliche Schulbau starten.
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Nach dem wegen des Zentrenkonzeptes ein Standort außerhalb der Innenstadt abgelehnt wurde, war die Idee den Möbelmarkt auf dem Areal neben der Johanniskirche zubauen. Das Unternehmen war bereit in entspr. Innenstadtgerechte Architektur zu investieren. Das wurde mit der Begründung, die Parkplätze würden gebraucht
Die Stadtverwaltung will eben nicht die Fehler der neunziger Jahre wiederholen. Damals wurde der Innenstadt-Parkplatz zwischen Rathausstraße und Stadthalle einfach zugebaut. Deshalb sind bis heute die Parkplätze extrem knapp!
und das Augenmerk liege auf das BAufeld neben dem Schocken, abgelehnt.
Auch das ist ein wichtiger Punkt: Es ist besser für die Stadt, wenn die Verwaltung die exakte Reihenfolge festlegt, in der die einzelnen unterschiedlichen Flächen von Interessenten bebaut werden dürfen. In diesem Sinne hätte auch seinerzeit die Schmidt-Bank-Passage besser nicht genehmigt werden sollen …
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Am Beispiel eines Hauses in der Körnerstraße zeigt sich, wie man mit Engagement auch angeblich schwierige Lagen auf dem Sonnenberg vermieten kann: Sonnenberg-online.
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Die Stadtverwaltung will eben nicht die Fehler der neunziger Jahre wiederholen. Damals wurde der Innenstadt-Parkplatz zwischen Rathausstraße und Stadthalle einfach zugebaut. Deshalb sind bis heute die Parkplätze extrem knapp!
Ein kleiner Fehler in Deiner Anmerkung. Der von Dir erwähnte Bereich wird als "Chemnitzer Innenstadt" bezeichnet. Übereinstimmend war man zu dem Schluss gekommen, das sich dort Gebäude notwendig machen.
Diese wurden in den 2000er Jahren gebaut.
Bis Leute aus Deiner Ecke, das Sagen in unserem Teil Deutschlands hatten, standen dort schon einmal Gebäude. 800 Jahre lang. -
Am Beispiel eines Hauses in der Körnerstraße zeigt sich, wie man mit Engagement auch angeblich schwierige Lagen auf dem Sonnenberg vermieten kann: Sonnenberg-online.
Wo ist die Körnerstraße eine schwierige Lage? Das ist eine sehr schöne, historische, kleinteilig bebaute und Innenstadt-nahe Straße mit alten Baumbestand. Ein Problem hat die GGG aus dieser Straße gemacht, wie sie sie hat leer ziehen lassen um die Häuser abreisen zu lassen. Dafür waren schon die Medienanschlüsse gekappt worden. Eine Tatsache deren Reparatur Käufer dieser Häuser heute mit bis zu 10.000 Euro pro Haus teuer bezahlen müssen.
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Die Stadtverwaltung will eben nicht die Fehler der neunziger Jahre wiederholen. Damals wurde der Innenstadt-Parkplatz zwischen Rathausstraße und Stadthalle einfach zugebaut. Deshalb sind bis heute die Parkplätze extrem knapp!
Ein kleiner Fehler in Deiner Anmerkung. Der von Dir erwähnte Bereich wird als "Chemnitzer Innenstadt" bezeichnet. Übereinstimmend war man zu dem Schluss gekommen, das sich dort Gebäude notwendig machen.
Diese wurden in den 2000er Jahren gebaut.Bis Leute aus Deiner Ecke, das Sagen in unserem Teil Deutschlands hatten, standen dort schon einmal Gebäude. 800 Jahre lang.
Meinst du nicht auch, dass man da Zugeständnisse an die neue Zeit machen muss? Chemnitz konnte eigentlich froh sein, dass die Häuser dort durch den Krieg weggekommen sind. Nur dadurch wurde für jedermann entspanntes ebenerdiges Parken möglich! Diese neumodischen Tiefgaragen, wo man auf Aufzug warten oder gar Treppensteigen muss, sind jedenfalls nicht zumutbar! Ich sag ja immer, wenn man erst mal bequem mit dem Auto überall hin kommt und günstig parken kann, dann ergibt sich der Rest von alleine, und ich bin froh, dass sich die Stadtverwaltung dem anschließt und den Parkplatz an der Bahnhofstraße/Johanniskirche als möglichen Kern einer zukünftig vielleicht doch noch positiven Entwicklung der Stadt erhalten will.
Ach ja, was meinst du eigentlich, aus welcher Ecke ich komme?
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Meinst du nicht auch, dass man da Zugeständnisse an die neue Zeit machen muss? Chemnitz konnte eigentlich froh sein, dass die Häuser dort durch den Krieg weggekommen sind. Nur dadurch wurde für jedermann entspanntes ebenerdiges Parken möglich! Diese neumodischen Tiefgaragen, wo man auf Aufzug warten oder gar Treppensteigen muss, sind jedenfalls nicht zumutbar! Ich sag ja immer, wenn man erst mal bequem mit dem Auto überall hin kommt und günstig parken kann, dann ergibt sich der Rest von alleine, und ich bin froh, dass sich die Stadtverwaltung dem anschließt und den Parkplatz an der Bahnhofstraße/Johanniskirche als möglichen Kern einer zukünftig vielleicht doch noch positiven Entwicklung der Stadt erhalten will.
Ich hoffe doch, dass der Teil ironisch gemeint ist.
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Ich hoffe doch, dass der Teil ironisch gemeint ist.
Nur dieser Teil?
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Neefestraße 83
Ich habe das Gespräch mit den Fraktionen gesucht. Objekt war Thema im Finanzausschuss. OB Ludwig spricht sich für den Erhalt aus. Gespräche mit Investor finden statt. Abbruchtermin in den Januar verschoben.
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hihi
Nur dieser Teil?
Ich habe schon nach deinem ersten Beitrag zur Parkplatzproblematik befürchtet, dass du den Ironie-Knopf hättest lauter und deutlicher drücken müssen ... naja, wird sich schon herumsprechen, andernfalls nehme ich ne Tüte Popcorn und lese einfach weiter mit.
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Kattundruckmanufaktur, Zwickauer Straße/Nachnutzung Grundstück
Kies wird aufgeschüttet, Maschendrahtzaun installiert, Ein Container aufgestellt,
der Türkische Autohändler bietet Gebrauchtfahrzeuge an -