Immobilienmarkt und -wirtschaft

  • Ich habe gestern gesehen, dass in der Heinrich-Beck-Straße 18 auf dem Kaßberg ein neues Gebäude entsteht. Weiß jemand was es mit dieser Immobilie auf sich hat? Also sind das Eigentumswohnungen oder soll das vermietet werden? Kann mir da jemand helfen?

  • Auf der Winterauktion der SGA hat allein die GGG 271.000 Euro eingenommen (+7.500 Euro für Nachverkauf) - und das nicht allein durch den erzielten Preis für ihr ehemaliges Verwaltungsgebäude, sondern auch durch Immobilien auf der Zietenstraße oder an anderen Hauptverkehrsstraßen.


    Zwickauer Straße 132 (Luftbild), Kappel, Denkmal, Mindestgebot 149.000 Euro


    GGG. Großes, saniertes, leerstehendes Gewerbeobjekt. Letzter Preis auf der GGG-Webseite und damit wohl aktueller Verkehrswert: 400.000 Euro. Verkauft für 149.000 Euro.


    Ritterstraße 13 (Luftbild), Zentrum, Mindestgebot 12.000 Euro

    GGG. 15 leere Wohnungen und eine leere Geschäftseinheit im Hinterhaus. Das war dem ExKa zwischenzeitlich mal als Ausweichquartier angeboten worden. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 25.000 Euro.

    Neefestraße 103 (Luftbild), Zentrum, Mindestgebot 9.000 Euro

    GGG, 7 leerstehende Wohnungen. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 15.000 Euro.


    Bernhardstraße 41 (Luftbild), Denkmal, Lutherviertel, Mindestgebot 7.000 Euro

    GGG. 7 leere Wohnungen und zwei leere Geschäftseinheiten im Hinterhaus. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 21.000 Euro.


    Zietenstraße 19 (Luftbild), Sonnenberg, Mindestgebot 6.000 Euro

    GGG. 6 leere Wohnungen, eine leere GE. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 12.000 Euro.


    Zietenstraße 33 (Luftbild), Sonnenberg, Mindestgebot 6.000 Euro

    GGG. 6 leere Wohnungen. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 14.500 Euro.


    Frankenberger Straße 106 (Luftbild), Hilbersdorf, Mindestgebot 4.500 Euro

    GGG. 9 leere Wohnungen. Letzter Preis auf der GGG-Webseite und damit wohl aktueller Verkehrswert: 117.300 Euro. Verkauft für 14.000 Euro.


    Frankenberger Straße 189 (Luftbild), Ebersdorf, Mindestgebot 5.000 Euro

    GGG. 9 leere Wohnungen, zwei leere GE. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 10.000 Euro.


    Kantstraße 10 (Luftbild), Lutherviertel, Mindestgebot 5.000 Euro

    Baugrundstück in einer Abrißlücke. Mal sehen, ob und zu welchem Preis das als Vorsorge für einen späteren Lückenschluss weggeht. Verkauft für 5.000 Euro.


    Annenstraße 34 (Luftbild), Zentrum, Mindestgebot 2.000 Euro


    GESA-Objekt. Denkmalgeschützes Tankstellengebäude, Bj. ca. 1930, nicht mehr nutzbar. Verkauft für 11.500 Euro.

    Limbacher Straße 388 (Luftbild), Schönau, Mindestgebot 1.000 Euro

    GGG. 7 leere Wohnungen. Erst vor kurzem abgefackelte Brandruine direkt an der A72, gut sichtbar im Vorbeifahren. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 2.500 Euro.


    Hohensteiner Straße 26 (Luftbild), Reichenbrand, Mindestgebot 2.000 Euro

    Das Foto im Katalog ist amüsant, weil man nur Bäume sieht. Ein älteres Foto zeigt aber, das man hier auf ein Gebäude steigert. Verkauft für 2.000 Euro.


    Südstraße 24 (Luftbild), Altchemnitz, Mindestgebot 3.000 Euro

    GGG. 10 leere Wohnungen. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 3.000 Euro.


    Bornaer Straße 95 (Luftbild), Borna-Heinersdorf, Mindestgebot 5.000 Euro

    GGG. MFH mit Hinterhaus. 4 leere Wohnungen, 3 leere GE. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 5.000 Euro.


    Nachverkauf:


    Limbacher Straße 45 (Luftbild), Kaßberg, Mindestgebot 7.500 Euro


    GGG-Objekt. 14 leere Wohneinheiten, 1 leere Geschäftseinheit. Bisher nicht auf der GGG-Webseite angeboten. Verkauft für 7.500 Euro.

  • Wo bleibt die Einsicht bei der Neefestraße 83???


    Sachzwänge ;). Die - vor allem aus Sicht der Verwaltung - unterschiedliche Ausgangslage wird ja von Katja Uhlemann angeprochen. Das Gebäude befinde sind in einer geschlossenen Häuserzeile. "Daher bemüht sich die Stadt mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, das Gebäude zu erhalten." Weil es sich im Sanierungsgebiet Schloßchemnitz befindet, könnten Fördermittel für eine sofortige Sicherung zur Verfügung gestellt werden. Der Eigentümer habe bereits einen Fördermittelantrag gestellt.


    Die Neefestraße liegt nicht im Sanierungsgebiet.

  • Die Winterauktion der DGA wäre mir fast entgangen:


    Zwickauer Straße 223a (Luftbild), Kappel, Denkmal, Mindestgebot 495.000 Euro (bei 56.031 Euro Jahresnettomieteinnahmen)


    Überwiegend vermietetes, denkmalgeschütztes, freistehendes Geschäftshaus (Gebäude 3) als Bestandteil der einstigen „Wandererwerke“ (Kulturdenkmal). Baujahr ca. 1943. Das Gebäude wurde ca. 2003 umfangreich saniert/modernisiert.


    Dresdner Straße 72 (Luftbild), Sonnenberg, Mindestgebot 79.000 Euro

    Denkmalgeschütztes Wohn-/Geschäftshaus, Bj. ca. 1900. Im Rahmen der Sanierung 1993 wurde im Treppenhaus ein Aufzug eingebaut und das DG ausgebaut, hier befinden sich 4 WE, jeweils als Maisonettewohnung (DG + Spitzboden). In den Geschossen darunter sind insg. 7 GE (Büroeinheiten) vorhanden.
    Die Gebäude stadteinwärts, die auf dem Luftbild noch zu sehen sind, hat sich bereits der Abrissbagger geholt.


    Paul-Gruner-Straße 8 (Luftbild), Altchemnitz,, Mindestgebot 59.000 Euro

    Leerstehendes MFH mit 9 Wohneinheiten, Bj. ca. 1900. Sanierung Mitte der 90er Jahre.

  • Das Landgericht Chemnitz hat den bei einer Zwangsversteigerung Ende Juli erteilten Zuschlag für die Villa Zimmermann am Bahnhof an eine Chemnitzer Aktiengesellschaft nachträglich für rechtskräftig erklärt. Es hob damit einen anders lautenden Beschluss des Amtsgerichtes auf. Neue Eigentümerin der aufwändig sanierten 145 Jahre alten Villa an der Carolastraße dürfte damit die Christian Weise AG werden. Sie hatte bei der Zwangsversteigerung mit einer Million Euro das höchste Gebot vorgelegt, war vom Gericht jedoch zurückgewiesen worden. Welche Pläne Christian Weise, Vorstandsvorsitzender der AG und Inhaber eines großen Gebrauchtwagen-Autohauses, mit der Villa hat, will er erst mitteilen, wenn alle Planungen sowie die Übergabe und Zahlungsmodalitäten erledigt sind.

  • Die Ergebnisse der Winterauktion der DGA:


    Zwickauer Straße 223a (Luftbild, TLG-Exposé), Kappel, Denkmal, Mindestgebot 495.000 Euro (bei 56.031 Euro Jahresnettomieteinnahmen)


    Überwiegend vermietetes, denkmalgeschütztes, freistehendes Geschäftshaus (Gebäude 3) als Bestandteil der einstigen „Wandererwerke“ (Kulturdenkmal). Baujahr ca. 1943. Das Gebäude wurde ca. 2003 umfangreich saniert/modernisiert. Nicht versteigert.


    Dresdner Straße 72 (Luftbild), Sonnenberg, Mindestgebot 79.000 Euro

    Denkmalgeschütztes Wohn-/Geschäftshaus, Bj. ca. 1900. Im Rahmen der Sanierung 1993 wurde im Treppenhaus ein Aufzug eingebaut und das DG ausgebaut, hier befinden sich 4 WE, jeweils als Maisonettewohnung (DG + Spitzboden). In den Geschossen darunter sind insg. 7 GE (Büroeinheiten) vorhanden.
    Die Gebäude stadteinwärts, die auf dem Luftbild noch zu sehen sind, hat sich bereits der Abrissbagger geholt. Versteigert für 100.000 Euro.


    Paul-Gruner-Straße 8 (Luftbild), Altchemnitz,, Mindestgebot 59.000 Euro

    Leerstehendes MFH mit 9 Wohneinheiten, Bj. ca. 1900. Sanierung Mitte der 90er Jahre. Versteigert für 70.000 Euro.

  • Die Ergebnisse der Winterauktion werfen ja ein bemerkenswertes Licht auf den Chemnitzer Immobilienmarkt. Vor allem der Kaufpreis für die Paul-Gruner-Straße 8 ist ja geradezu sensationell. Da wird ein saniertes Gründerzeithaus mit 10 Wohnungen tatsächlich für 70.000 Euro verkauft. Wenn ich mal annehme, dass jede Wohnung rund 80 Quadratmeter misst, dann wäre das ein Kaufpreis von 87,50 Euro pro Quadratmeter. Einen solchen Verkauf kann man eigentlich nur als Dumping bezeichnen. Er zeigt aber auch, wie groß die Verzweiflung der Chemnitzer Hauseigentümer sein muss, dass sie sich zu einem solchen Preisdumping gezwungen sehen.


    Allerdings werden solche Dumpingverkäufe die Problerme weiter verschärfen. Der neue Eigentümer wird wahrscheinlich versuchen, sein leeres Haus durch Dumpingmieten wieder voll zu bekommen. Folgerichtig werden sich dann auch weitere Hauseigentümer gezwungen sehen, ihre Mieten zu senken, oder sie werden Mieter verlieren. Die nächsten Insolvenzen sind da schon vorprogrammiert. Die Insolvenzmasse landet dann wieder auf den Auktionstischen und wird zu Spottpreisen verhökert.

  • Das Nachbarhaus ist für 250 Tsd. verkauft worden. Was eine 15 Jahre alte Sanierung noch Wert ist, weiß eigentlich jeder.

  • Man muss sich nur mal die Mühe machen, die Objektbeschreibung zu lesen:


    Zitat

    Gaszentralheizung (Viessmann Atola-RN), die Anlage ist nicht funktionsbereit. In den WE überwiegend zeitgemäße Wannenbäder, teils zusätzlich mit Dusche, Holz-Isolierglasfenster. Elektroanlage erneuert. Mit dem DG-Ausbau wurde begonnen. Insg. ordentlicher Zustand mit weiterem bzw. vandalismusbedingt erneutem Sanierungsbedarf.


    Da ist also noch einiges zu machen. Die Bilder der Bäder sehen andererseits beeindruckend aus. Wohnfläche ist übrigens 690 m², da ist allerdings die DG-Wohnung inklusive (mein Fehler, habe ich in den anderen Beiträgen korrigiert).


    Warum man Dumpingmieten machen muss, wenn man ein Haus günstig erwirbt, ist mir allerdings rätselhaft. Hochwertig sanierte Häuser finden auch in Chemnitz ihr Publikum.

  • Warum man Dumpingmieten machen muss, wenn man ein Haus günstig erwirbt, ist mir allerdings rätselhaft. Hochwertig sanierte Häuser finden auch in Chemnitz ihr Publikum.


    ja, gut das ist aber nur die halbe Wahrheit, er kann auf der Paul-Gruner-Straße 8 goldene Wasserhähne ranschrauben, deswegen werden die Mieter noch lange nicht Schlange stehen. Das Umfeld spielt eine große Rolle und die Gegend ist eben einfach nicht toll. Ich wohne im Schloßviertel in einem top sanierten Altbau mit WOZI und Balkon südwest ausgerichtet mit BLick ins Grüne für 5€ kalt. Ich käme doch nie auf die Idee in die Paul-Gruner-Straße 8 zu ziehen, nicht mal für 3€. Nun wird schnell klar, es wird meist nur für die Leute interessant welche die 5€ nicht haben. Also nicht unproblematisch für den Vermieter, aber so ist nun mal die Realität in Chemnitz.
    VG aguti

  • Genausogut könnte man sagen, dass der Standort für die vielen gut verdienenden Mitarbeiter der umliegenden Unternehmen (VW, IAV, ...) besonders attraktiv ist - zumal er gleichzeitig innenstadtnah und verkehrsgünstig in einer ruhigen Nebenstraße liegt. Vielleicht tauchen die Wohnungen in den nächsten Monaten auf einem Immobilienportal auf, dann können wir die Mieten bewerten.

  • das trifft sich gut, ich bin IAV-Mitarbeiter, werde morgen mal meine Kollegen zum Frühstück auf das Schnäpple hinweisen, ich weiss aber schon was die sagen... hi,hi, die meisten wohnen außerhalb von Chemnitz, bzw kommen von sonstwo, haben Häuser. Interessant wäre es eventuell für Residenten als preiwerter Zweitwohnsitz oder auch Studenten.
    VG aguti

  • Das Nachbarhaus sah genau so aus. Es ist kurz vor dem Verkauf generalüberholt worden inkl. Einbauküchen. Einfacher Standart. Dann wurde es für 250tsd. verkauft, ca. das 11-fache der Jahresmieteinnahme. Es ist voll vermietet.


  • aguti : Die Kollegen, die außerhalb ein Haus haben oder sich wie Du an ihrem Wohnort wohlfühlen, brauchst Du natürlich nicht fragen. Die sind aber auch nicht die Zielgruppe auf dem Wohnungsmarkt, sondern Leute, deren Lebenssituation sich ändert (Auszug aus dem Elternhaus, Partnerschaft, Familienzuwachs) oder die anderswo einen neuen Job annehmen. Deshalb wäre es interessanter, mal die Leute zu fragen, die vor kurzem aus einer anderen Region Deutschlands zur Firma gestoßen sind. Wenn man die fragt, ob sie in eine hochwertige, preisgünstige Wohnung um die Ecke gezogen wären, wird die Antwort sicher anders ausfallen. Aber bitte nichts von preiswerten Ostimmobilien als Steursparmodell erzählen :-)

  • Deshalb wäre es interessanter, mal die Leute zu fragen, die vor kurzem aus einer anderen Region Deutschlands zur Firma gestoßen sind. Wenn man die fragt, ob sie in eine hochwertige, preisgünstige Wohnung um die Ecke gezogen wären, wird die Antwort sicher anders ausfallen. Aber bitte nichts von preiswerten Ostimmobilien als Steursparmodell erzählen :-)


    Bin auf dem Arbeitsweg vorbei, ist ja wirklich schon saniert, wenn hintenraus Balkone dran sind (muss gucken) gleicht es den unangenemen Blick auf die Ruine der NAPLAFA nach vorn wieder aus, das wäre dann mit Blick in Richtung Stadtpark, auch mit Sonne am späten Nachmittag und Abend. Ich werde es mal bei uns ans virtuelle schwarze Brett heften, wenn die Vermietungen angeboten werden. Das lesen deutschlandweit alle Kollegen.
    Wird das so gerechnet Jahreskaltmiete x11=Verkaufspreis???
    VG aguti

  • Müllerstraße 21

    es erdrückt mich immer wieder, wenn ich dort vorbeifahre, die gewaltige Trutzburg an der Ecke Müller-Mühlenstraße, ehemals Kurt Kippig Heimwerker, wieviel Wohnungen das wohl sein mögen? Das Gebäude ist quasi ein geschlossenes Dreieck wie man von oben sieht. Ist zu verkaufen, aber es ist unvorstellbar welcher Aufwand notwendig ist und wer dort einziehen mag, selbst wenn es an der Hinterfront Balkone gäbe, keine wirklich schöne Gegend. Dafür Mieter zu begeistern bedarf es als Investor überdimense Phantasie und mehr als einen langen Atem. Trotz allem sehr schade, da die Ecke etwas Besonderes hat.
    VG aguti

  • Das Gebäude war Ende letztens Jahres für 29.000 Euro versteigert worden (siehe hier) und hat 15 Wohnungen und eine Geschäftseinheit. Der Käufer hat wahrscheinlich vorrangig den Widerverkauf im Sinn, solange er aber wenigstens den weiteren Verfall stoppt, soll mir das recht sein.


    Der Auktionstext im Detail:

  • Ich hab das Nachbargebäude vermittelt. Erste Arbeiten nächstes Jahr. Da dürfte die Kuh vom Eis sein.

  • lguenth1 das Bild welches Du über den Link zeigst ist aber die Müllerstraße 6?
    Ein Schenkel des Dreiecks befindet sich auf der Müllerstraße also die 21, der andere Schenkel auf der Mühlenstraße, sollte die Nr.47 sein? Welche rotwang vermittelt hat, demzufolge besteht die Burg aus 2 Häusern. Ja, scheint verständlich, die beiden Besitzer müssen schon bei der Sanierung an einem Strang ziehen, sonst wird es nichts.
    Komisch warum jemand ersteigert und dann wiederverkaufen will. Angenommen es wird schick saniert, aber wer will da reinziehen ? Es ist und bleibt eine unattraktive Gegend und Lage und da treffen 2 konträre Fakten aufeinander. Einerseits die aufwändigere Sanierung (weil Denkmal) andererseits werden die Mieter ausbleiben, welche den notwendigen Mietpreis bezahlen. Wer will heutzutage schon an einer stark befahrenen dreckigen Kreuzung wohnen? Genau das ist der Teufelskreis und ein hohes Risiko für einen Investor.
    Die Zeiten haben sich eben geändert, sicherlich war zu damaliger Zeit in den 20er und 30er diese Häuser für Industriearbeiter sehr begehrt, da sie schnell zu Fuß die Fabrik erreichen konnten und man die vorbeifahrenden Autos am Tag zählen konnte.
    Demzufolge kann man nur den Hut ziehen, wer den Mut hat diese Gebäude zu sanieren.
    VG aguti

    Einmal editiert, zuletzt von aguti () aus folgendem Grund: falsche Hausnummer