• Dekoratives Anführungszeichen

    Das Verkehrs- und Tiefbauamt informiert:

    Informationsveranstaltung zum Ausbau der Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße

    Die Stadt Leipzig, die Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH und die Leipziger Wasserwerke GmbH wollen ab 2019 die Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße gemeinsam ausbauen. Am 7. Mai, 18 Uhr, gibt es dazu im Gemeindesaal der Elim-Gemeinde (Hans-Poeche-Straße 11) eine erste Informationsveranstaltung. Die Bauherren erläutern die aktuelle Vorplanung. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

    Zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße sollen die Straßenbahngleise erneuert und die Haltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Zudem soll der Straßenraum aufgewertet und mit Radfahrstreifen ausgestattet werden.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

  • Die stadtwärtige Haltestelle soll übrigens in die Wintergartenstraße verlegt werden, gegenüber der landwärtigen. Als Kaphaltestelle bietet sie vor der zukünfigen Baukante des Areals Krystallpalast einen ziemlich breiten Raum für Rad/Fußverkehr. Allerdings wird aus der Doppelhaltestelle eine Einfachhaltestelle, welche zudem die Station der Linie 8 (Hbf/Wintergartenstr.) nur 100m weiter in Frage stellt.

  • Stand der Arbeiten in Leutzsch: Der Asphalt wird eingebaut und der Gehweg hergestellt.
    Auffällig ist das am Bauanfang die Straßen fast einen halben Meter abgesenkt wird.






  • Stand der Arbeiten in Stahmeln:

    Derzeit kein Straßenbahnverkehr:

    Das neue Gleis liegt:

    Die Gleiskurve die erst von 2 Jahren ausgetauscht wurde wurde neu errichtet:
    WIR HAMMS JA!

    NAch dem Gleiswechsel:

    Haltestellen und Kreuzungsbereich:


  • ist zwar kein Bauvorhaben, doch nett anzuschauen:

    Heute abend, Stand jetzt um 21:10 Uhr, soll via 08R das größte Flugzeug der Welt - die AN 225 - wieder abheben. Gestern aus Kiew-Gostomel gekommen, geht es vermutlich wieder in den Nahen Osten. 08R ist Südbahn, Startrichtung von West nach Ost.

    Zeiten können wie immer bei Cargo schwanken.

  • Ausbauabschnitt der Slevogtstraße

    Die Slevogtstraße im Stadtteil Möckern ist von Juli 2017 bis August 2018 im Abschnitt zwischen Blücher- und Diderotstraße für rund 2,4 Millionen Euro grundhaft ausgebaut worden. Hier das Ergebnis.

    Für die Kreuzung Slevogstraße/ Hans-Beimler-Straße/ Yorckstraße ist eine neue Ampelanlage mit Blindensignal und Leitsystem errichtet worden. Ebenso errichtet wurde Gehweg auf der Nordseite der Straße.

    Richtung Max-Liebermann-Straße.

    Richtung Georg-Schumann-Straße.

    Die Slevogstraße führt über die Max-Liebermann-Straße (B6), die Travniker Straße, die Louise-Otto-Peters-Straße und die Staatsstraße S1 zur Autobahn A14.

    Im Vordergrund die nördlichen Zufahrt der Slevogstraße. Im Hintergrund die S-Bahn-Strecke Leipzig-Schkeuditz-Halle.

    Rechts S-Bahnhof Slevogtstraße.

    Bilder von mir.

  • Grundhafte Sanierung Riebeckbrücke

    Seit Juli wird an der Riebeckbrücke fleißig gearbeitet. Bisher wurde der alte Straßenbelag - vor allem Steinpflaster - komplett entfernt und durch eine geschlossene Asphaltdecke ersetzt. Dabei wurde auch der Gleiskörper in diesem Straßenstück auf rund 285 Meter Länge völlig erneuert. Richtung Täubchenweg.

    Der Geweg auf der Ostseite erhält nun durchgängig diagonal verlegte Betonplatten 25 cm x 25 cm mit einseitiger Einfassung aus Mosaikpflaster. Entlang dem Gehweg wird das alte Geländer abgetragen und ein neues errichtet.

    Die Bauarbeiten auf dem Geweg auf der Westseite sind in vollem Gange.

    Der größte Teil der Straße liegt auf einem Damm und der ist noch stabil. Aus diesem Grund soll an der Brückenkonstruktion und dem Straßenquerschnitt nichts verändert werden.

    Die Brücke ist wieder für den Linienverkehr freigegeben.

    Blick auf die Riebeckstraße in Richtung Thonberg, eine der Hauptverbindungen im Osten. Die 653.000 Euro teure Baumaßnahme ist noch bis 28.09 zu realisieren.

    Bilder von mir.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die Stadt Leipzig informiert:

    Fahrgastunterstände: Vergabekammer bestätigt Entscheidung zur Ausschreibung
    Der Austausch der Fahrgastunterstände an Bus- und Bahnhaltstellen hat eine wichtige Hürde genommen. Die Vergabekammer hat den Antrag der in der Ausschreibung unterlegenen Wall GmbH abgelehnt und damit den Sieger des Vergabeverfahrens bestätigt. Die Vergabekammer bescheinigt der Stadt mit ihrem Beschluss, dass das Vergabeverfahren um die Werberechte fehlerfrei durchgeführt worden ist.

    Die Stadt hatte im Juni – nach entsprechendem Stadtratsbeschluss – die Werbefirma RBL Media GmbH zum Sieger der Ausschreibung der Werberechte an den Fahrgastunterständen erklärt und ihr den Zuschlag für den Bau und die Betreuung der Fahrgastunterstände sowie anderer Werbeanlagen vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2034 erteilt. Gegen die Entscheidung der Stadt hatte der jetzige Vertragspartner, die Wall GmbH, unmittelbar nach dem Ratsbeschluss eine Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer beantragt. Diese hat jetzt in erster Instanz die Vergabe der Stadt bestätigt. Die Stadt hofft, jetzt alle Kräfte auf die Vorbereitung zum Umbau aller Fahrgastunterstände und Werbeanlagen im Stadtgebiet ab dem 1.Juli 2019 konzentrieren zu können, um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Der Wall GmbH verbleibt die Möglichkeit, den Rechtsweg zur nochmaligen Überprüfung der Vergabeentscheidung zu beschreiten.

    2016 musste eine erste Ausschreibung zur Außenwerbekonzession zunächst aufgehoben werden, da kein wirtschaftlich akzeptables Angebot vorlag. Bei der Neuausschreibung votierten die Stadträte im Juni dieses Jahres für das Angebot der RBL Media GmbH, das für Leipzig am wirtschaftlichsten war. Zu den wichtigsten Kriterien zur Bewertung der Angebote auf die erneute Ausschreibung gehörten eine Garantie zum Aufbau und Betrieb von mindestens 670 Fahrgastunterständen für Leipzig sowie ein hoher Standard des Designs und der Qualität von Stadtmöblierung und Werbeanlagen entsprechend dem Werbekonzept der Stadt.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

  • Ausbau Haltestelle Baaderstraße

    Im Herbst 2018 wurde die von den Bürgern geforderte Haltestelle Baaderstraße auf der Virchowstraße errichtet, die zwischen den bisherigen Haltestellen Gottschallstraße und Gohlis-Nord liegt. Bedient wird sie von den Linien 12 und 85.


    Querschnitt der neuen Haltestellenanlage auf der Virchowstraße in Richtung Endhaltestellte Gohlis-Nord.


    Der Bahnsteig der landwärtigen Haltestellenseite. Am Fahrbahnrand befindet sich die Haltestelle der Linie 85 zum Sachsenpark.

    Ausbau Karl-Liebknecht-Straße

    Im Sommer bis Herbst 2018 wurde auch das Gleisbett und ein Teil der anliegenden Fahrbahnen erneuert. Dabei erhielt das Gleisbett ein Rasengleis mit fünf Querungen - was einen nicht davon abhält, zwischen den Querungen zu queren.


    Querschnitt der Gleisanlage mit Bahnübergang und neuem Rasengleis. Links davon die Haltestelle der Linien 10 und 11 in Richtung Hauptbahnhof.


    Das neue Gleisbett wurde komplett mit Rollrasen verlegt. Hier in Richtung Connewitzer Kreuz.


    In Höhe Hardenbergstraße wurde die Straßengeometrie dem neuen Bahnübergang angepasst.


    Die vier Ecken der Hardenbergstraße erhielten eine Gehwegnase mit Blindenleitstreifen.


    Blick von der Hardenbergstraße zur querenden Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Arthur-Hoffmann-Straße.


    Ein weiterer Bahnübergang befindet sich in Höhe Steinstraße. Insgesamt wurden sieben Bahnübergänge erneuert.


    Und der zweite Z-Bahnübergang in Höhe Steinstraße.


    Blick zur Haltestelle Richard-Lehmann-Straße, HTWK. Links fährt man nach Wahren und Schkeuditz und rechts nach Dölitz und Lößnig.

    Und einen Vorher-Nachher-Vergleich am Beipiel der Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße in Richtung Hauptbahnhof:


    Vorher - Juni 2018.


    Nachher - Oktober 2018.

    Ausbau Haltestelle Stahmeln

    Eine Doku über den Ausbau der Haltestelle Stahmeln und der Gleisanlagen bis zur Haltestelle Pittlerstraße wurden hier schon gezeigt. Gern möchte ich die Doku mit der Fertigstellung ergänzen.


    Das neue Rasengleis auf der Georg-Schumann-Straße.


    Der markierte Bahnübergang mit Abzweig zur Straße Am Fischerhaus.


    Das Rasengleis dient nicht nur zur Verschönerung, sondern auch zum reduzierten Lärmpegel und einer besseren Luftqualität.


    Auf der Georg-Schumann-Straße/Hallesche Straße wechselt die Straßenbahn die Seite. Fahrt in Richtung Schkeuditz


    Die neue Gleisanlage auf der nördlichen Seite - ab hier wird sie wieder zweigleisig.


    Zu sehen ist ein NGT12 auf der Linie 11 nach Schkeuditz.


    Querschnitt der geschotterten Gleisanlage an der Halleschen Straße - in Richtung Hauptbahnhof.


    Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden aufgetragen.


    Querschnitt der neuen Haltestellenanlage Stahmeln. Hier hält die Linie 11 nach Leipzig-Dölitz und Markkleeberg-Ost (links) und nach Schkeuditz (rechts).

    Wenn man sich den Liniennetzplatz im Nordwesten anschaut, ist fast jede zweite Haltestelle barrierefrei.

  • Ausbau Georg-Schwarz-Straße

    Der Gleis- und Straßenbau zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße geht in den Endspurt. Vom 16. bis 25. November 2018 gibt es eine Vollsperrung für den Straßenbahnverkehr. In dieser Zeit werden die neuen Gleise an das Bestandsnetz angeschlossen. Und ab 26. November soll die Linie 7 wieder zweigleisig durch den Baubereich rollen. Die komplette Fertigstellung ist bis Weihnachten 2018 geplant.


    In Höhe William-Zipperer-Straße wurden die neuen Schienen auf Zwei-Block-Schwellen verlegt.


    Blick auf das neue stadtwärtige Gleis. Rechts daneben sind die Bahnsteigkanten der Haltestelle Pfingstweide zu sehen.


    Querschnitt der Georg-Schwarz-Straße in Richtung Lindenauer Markt.


    Und in Richtung S-Bf. Leutzsch.


    Die Tragschicht der stadtwärtigen Fahrbahn wurde aufgetragen. Danach folgen Binde- und Deckschicht.


    Auch die Einmündung zur Schwlyststraße erhielt die Tragschicht mit Aussparungen von Leitungen.


    Der Gehweg mit Baumreihen wird weiter gepflastert.


    Querschnitt der neuen und im Bau befindlichen Haltestelle Philipp-Reis-Straße.


    Blick auf den Bahnsteig in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


    Und in Höhe Philipp-Reis-Straße erfolgt der zweite Gleisanschluss an das Bestandsnetz.


    Geradeaus geht es zur Haltestelle S-Bf. Leutzsch und rechts zur Wendeschleife, die durch die Gleisaufweitung im Haltestellenbereich neue Ein- und Ausfahrten erhält.


    Die neue Gleiskurve, die als Ausfahrt auf die Georg-Schwarz-Straße dient. Links daneben das alte und neue Gleis der Einfahrt, die nicht zusammen passen.


    Bis in Höhe Georg-Schwarz-Brücke/S-Bf. Leutzsch erfolgen die Gleisbauarbeiten.

    Ausbau Haltestelle Nonnenstraße

    Im Zuge des Neubaus der Plagwitzer Brücke wird die Haltestelle Nonnenstraße, die die Linie 14 bedient, barrierefrei ausgebaut. Dabei werden zwischen Klingerweg und Kolbestraße die Gleise und Fahrbahn erneuert.


    Das neue Gleisbett in Höhe Kolbestraße wurde teilweise bis zur Deckschicht asphaltiert. Blick in Richtung Plagwitzer Brücke.


    Die landwärtige Fahrbahn ist fertig.


    Hier werden Bord- und Begrenzungssteine auf der stadtwärtigen Fahrbahnseite gesetzt. Die Bahnsteigkanten wurden schon angeliefert.

    Wenn beim Neubau der Brücke Winterpause gemacht wird, soll die Karl-Heine-Straße bis Nonnenstraße wieder befahrbar sein.

  • Gleisanbindung in der Georg-Schwarz-Straße

    Die neuen Gleise sind angeschlossen und wurden am gestrigen Nachmittag vom Fahrleitungsmesswagen abgenommen. Damit kann zum 26. November 2018 die Straßenbahn wieder fahren. Die beiden Haltestellen werden erst Mitte Dezember 2018 in Betrieb genommen. Der Anschluss zur Wendeschleife Philipp-Reis-Straße ist jedoch weiterhin gekappt.


    Das neue Gleisbett in Höhe William-Zipperer-Straße ist angeschlossen und wurde bis zur Schienenunterkante betoniert.


    Vor der Haltestelle Pfingstweide in Richtung Lindenauer Markt.


    Hier entsteht die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide mit angehobener Radfahrbahn.


    Blick auf die neue Haltestellenanlage auf der Georg-Schwarz-Straße, die die Linie 7 am Mitte Dezember 2018 bedienen wird.


    Am landwärtigen Bahnsteig wurden drei Beleuchtungsmasten für den Haltestellenbereich aufgestellt, da die Straßenbeleuchtung in Straßenmitte hängt.


    An der stadtwärtigen Haltestelle Philipp-Reis-Straße sieht es unverändert aus.


    Gegenüber wurden der Fahrgastunterstand und die Beleuchtungsmasten bereits montiert.


    Am Vormittag fanden Fahrleitungsarbeiten an der Ecke Philipp-Reis-Straße statt.


    Blick zurück in Richtung Baustelle. Hier fährt seit 26. November 2018 wieder die Straßenbahn.

  • ^

    Zwei Wochen später nähert sich der Ausbau dem Ende zu. Am 17. Dezember 2018 ist die Verkehrsfreigabe geplant und dann sollen auch die barrierefreien Haltestellen in Betrieb genommen werden. Hier wurden die angehobenen Radfahrbahnen asphaltiert, die DFI-Anzeigen und Fahrgastunterstände montiert. Auf der westlichen Seite pflastert man die Gehwege. Im Bereich der Wendeschleife Philipp-Reis-Straße wurden neue Gleise verlegt, um sie an der neuen Gleisgeometrie anzuschließen.


    Der Anschluss an das Bestandnetz ist erfolgt und das Gleisbett gedeckt. Mit Fahrtrichtung zum S-Bf. Leutzsch.


    Die Fläche vor den Leutzsch-Arkaden wurde neu gestaltet. Es folgen noch Bäume und Bänke.


    Querschnitt der Georg-Schwarz-Straße und der Haltestellenanlage Pfingstweide.


    Blick auf die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide der Linie 7 nach Sommerfeld. Die angehobene Radfahrbahn wurde größtenteils asphaltiert.


    An der Ecke Brehmestraße wird der Gehweg gepflastert. Die Anwohner können ihn in Teilen schon nutzen.


    An der Ecke Schwylststraße ist die Pflasterung fertig. Rechts wurden vier Fahrradbügel montiert.


    Und ein Querschnitt der Haltestellenanlage Philipp-Reis-Straße. Beide Bahnsteige erhielten eine dynamische Fahrgastinformationsanzeige.


    Noch ist die stadtwärtige Haltestelle im Bau und die Linie 7 fährt vorbei, doch am 17. Dezember 2018 soll sie in Betrieb genommen werden.


    Auch der Großzug der Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg fährt an der im Bau befindlichen Haltestelle Philipp-Reis-Straße vorbei.


    Nun geht es bergauf zu den Georg-Schwarz-Brücken und rechts ist der Abzweig zur Wendeschleife Philipp-Reis-Straße.


    Das neue Einfahrtsgleis zur Wendeschleife im Rohbau.


    Und daneben das neue Ausfahrtsgleis.

  • ^ Danke für die Fotos. Nach der Sanierung ich es nun spannend, wie sich die hintere Georg-Schwarz-Straße und angrenzende Gebiete entwickeln werden. Da könnte es in den nächsten Jahren noch ein bisschen Futter für unseren Bauerbe-Strang geben.

    Das Rasengleis in #874 finde ich zudem sehr ansprechend. Das steigert die Attraktivität in der Karli ungemein.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Momentaner Stand am S-Bahnhaltepunkt Essener Straße:

    Eigenes Bild

    Ohne viel Tam Tam ist zum Fahrplanwechsel am 09.12.2018 die neue S-Bahn Haltestelle “Essener Strasse” (S2, S6) im Leipziger Norden in Betrieb genommen worden. Es besteht Umsteigemöglichkeit zum Bus, vor allem Bewohner des Stadtteils Mockau dürften profitieren:
    https://www.s-bahn-mitteldeutschland.de/s_mitteldeutsc…r-strasse.shtml
    Wenn die Entwicklung rund um die Station “Leipzig Nord” (eine Station weiter südlich Richtung Innenstadt) mit seinen 500 neuen Jobs (Gewerbepark Berliner Brücke) und geplanten Büroansiedlungen als Beispiel für solche innenstadtnahen Lagen mit Brachflächen und Top-Verkehrsanbindung sein kann, dann darf man auch hier zur weiteren Entwicklung des Umfelds gespannt sein.

  • Einbindung Leipzig Hbf

    Die Bauarbeiten im Bahnhofsvorfeld sollen noch diesen Monat abgeschlossen sein. Konkret geht es dabei um die Einbindung des Projekts VDE8 (Berlin-München) in den Leipziger Hbf, und damit einhergehend die Entfädelung von Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr im Bereich ICE-Werk/Rackwitzer Str.:

    https://www.l-iz.de/politik/nachri…d-fertig-234762

    Mit Abschluss des letzten Teilstücks (Mockau-Wiederitzsch) soll dann 2020 alles fertig sein.

  • Ausbau Georg-Schwarz-Straße

    Das Bauprojekt "Georg-Schwarz-Straße" ist beendet. Der Autoverkehr kann seit dem 17. Dezember 2018 wieder komplett durch die Georg-Schwarz-Straße rollen und auch die umgebauten Haltestellen Pfingstweide und Philipp-Reis-Straße werden von der Linie 7 bedient. Nutzbar ist auch wieder die Wendeschleife am S-Bf. Leutzsch.


    Der erste Bauabschnitt erfolgte zwischen William-Zipperer-Straße und Hans-Driesch-Straße im Jahr 2017.


    Und der zweite Bauabschnitt erfolgte zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße im Jahr 2018.


    Die Fläche vor den Leutzsch-Arkaden wurde neu gestaltet.


    Vorher mündete die Bischofstraße/Junghanßstraße in die Georg-Schwarz-Straße. Jetzt wurde eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen.


    Die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide der TRAM-Linie 7 nach Sommerfeld.


    Querschnitt des neuen Straßenraums in Richtung Lindenauer Markt. Links hält die TRAM-Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg.


    Der neue Straßenraum erhielt nur auf der linken Seite eine Baumreihe mit Parkplatzbuchten. Erstmals gibt es auch beidseitige Radstreifen.


    Blick zur Mündung der Pfingstweide mit Gehwegnasen. Beidseitig wurden jeweils drei Fahrradbügel montiert.


    Die Brehmestraße kann nun mit Blindenleitstreifen überquert werden.


    Gehweg, Baumreihe, Parkbuchten, Radstreifen. Die Fahrbahn teilen sich Autos und Straßenbahnen.


    Die Fahrbahnen.


    Der Gehweg auf der landwärtigen Straßenseite.


    Einmündung der Blüthnerstraße.


    Querschnitt der umgebauten Haltestelle Philipp-Reis-Straße in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


    Blick auf die stadtwärtige Haltestelle der TRAM-Linie 7 in Richtung Hauptbahnhof. Am Haltestellenbereich verläuft ein Radweg.


    Die neuen Haltestellen in der Gegenüberstellung.


    An der Ecke zur Karl-Schurz-Straße entstand eine neue Aufenthaltsfläche mit Baum und Sitzrondell.


    Die Georg-Schwarz-Straße in Höhe Philipp-Reis-Straße mit neuer Gleisanbindung an die Wendeschleife am S-Bf. Leutzsch.


    Ein Teil der neuen Anbindung wurde bis zur Schienenoberkante betoniert.


    In die Haltestelle Philipp-Reis-Straße fährt eine Leoliner-Doppeltraktion der Linie 7 ein.

    Die komplette Bau-Doku gibt es auf http://www.BimmelBus-Leipzig.de <<

    Ausbau Haltestelle Nonnenstraße

    Zurzeit finden an der Plagwitzer Brücke Bohrpfahlarbeiten für die Errichtung der neuen Widerlager statt. Weitere Bereiche wurden asphaltiert. Die stadtwärtige Haltestelle Nonnenstraße erhielt ihre Bahnsteigkanten.


    An der Plagwitzer Brücke finden zurzeit Bohrpfahlarbeiten für die neuen Widerlager statt.


    Die stadtwärtige Haltestelle Nonnenstraße erhielt ihre Bahnsteigkanten. Hier hält ab Herbst 2019 wieder die Linie 14 zum Hauptbahnhof.


    Dieser Bereich erhielt die Tragschicht. Die Binde- und Deckschicht fehlen. Nachher verläuft hier der stadtwärtige Radstreifen.


    Weitere Teile des Gleisbetts und der Fahrbahn wurden asphaltiert.


    Und einmal umgedreht, sieht es ähnlich aus.