Gegenüber der Hotelerweiterung an der Rheinischen Straße wird eine ehemalige Bar abgebrochen. Hat jemand Infos dazu? Neubaupläne sind mir nicht bekannt.
DO: Stadtgespräch
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- Dortmund
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Stefan Junger -
9. Januar 2008 um 09:09
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Dazu habe ich auch nichts gehört. Laut Video der Ruhr Nachrichten Sollen dort Wohnungen und zwei neue Gastronomien entstehen.
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Krüger-Passage
Die Krüger-Passage ist derzeit gesperrt. Sie soll aufgehübscht werden. So soll im Mittelpunkt der Passage wieder eine Kuppel entstehen, die ees schon vor dem Krieg an dieser Stelle gab.
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/krueg…965-2001163295/
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Portrait Krämer
RN haben über die Fam. Krämer bzw. das Unternehmen einen kurzen Report geschrieben. Viel intrinsische Motivation hinsichtlich der Verschönerung des Standortes ist dort herauszulesen. Auch von einer Gründung eines Zusammenschlusses von Gewerbetreibenden zur Verschönerung der Stadtfassaden ist die Rede. Lässt mich weiterhin hoffnungsvoll darauf blicken, dass trotz erschwerter Bedingungen das Hochhaus des Gebäudekomplexes abgerissen und durch einen schönen Neubau ersetzt wird.
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Zensus 2022 - Einwohnerzahl um 0.9% höher als angenommen
Laute Melderegister der Stadt Dortmund zählte die Westfalenmetropole Ende 2023 612.065 Einwohnerinnen und Einwohner. Nun ergab auch der in 2022 durchgeführte Zensus ein Plus von 0,9 Prozent. Demnach hatte Dortmund zum Stichtag, 15. Mai 2022, 598.255 Einwohnerinnen und Einwohner und liegt damit recht deutlich vor der zweitgrößten Ruhrgebietsstadt Essen (571.058). Da die Einwohnerzahl in 2023 weiter anstieg, ist Dortmund nun auch wieder ganz offiziell zurück im Club der 600k Städte.
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Elmos
Weniger schöne Nachrichten vom alteingesessenen Unternehmen Elmos. Die verlegen ihren Hauptsitz nach Leverkusen.
Leverkusen lockt mit sehr geringen Hebesätzen bei der Gewerbesteuer.
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Bevölkerungsentwicklung 2024
Die Einwohnerzahl Dortmunds ist auch in 2024 gestiegen. Zum Stichtag 31.12.2024 waren laut der stadteigenen Statistik 614.495 Menschen in der Westfalenmetropole gemeldet. Auf Jahresbasis entspricht dies einem Anstieg von gut 2.500 Einwohnerinnen und Einwohner. (Q)
Funfact: In 2009 prognostizierte die Bertelsmann-Stiftung für 2025 eine Einwohnerzahl von 561.000.
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Dortmund auf dem Weg zur Schwammstadt
Die Stadt Dortmund erhält 100 Millionen Euro für Projekte, die die Stadt widerstandsfähiger gegen Überflutungen und Hitze machen. Möglich macht dies eine neue Kooperation zwischen Stadt Dortmund, Emschergenossenschaft und Lippeverband. Über einen Zeitraum von zehn Jahren soll das Konzept einer sogenannten Schwammstadt umgesetzt werden. Das stadtplanerische Konzept der Schwammstadt sieht vor, möglichst viel Regenwasser vor Ort zu speichern, anstatt es über das Kanalsystem schnellstmöglich aus der Stadt zu befördern. Damit soll die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit, bei Starkregen und Trockenperioden gestärkt werden. Geplant sind zum Beispiel Regenrückhaltebecken, Versickerungsanlagen für Regenwasser oder Offenlegungen bislang verrohrter Gewässer.
Quelle: idr
Infos: https://dortmund.de/
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Zensus 2022 - Einwohnerzahl um 0.9% höher als angenommen
Laute Melderegister der Stadt Dortmund zählte die Westfalenmetropole Ende 2023 612.065 Einwohnerinnen und Einwohner. Nun ergab auch der in 2022 durchgeführte Zensus ein Plus von 0,9 Prozent. Demnach hatte Dortmund zum Stichtag, 15. Mai 2022, 598.255 Einwohnerinnen und Einwohner und liegt damit recht deutlich vor der zweitgrößten Ruhrgebietsstadt Essen (571.058). Da die Einwohnerzahl in 2023 weiter anstieg, ist Dortmund nun auch wieder ganz offiziell zurück im Club der 600k Städte.
Auch hier nochmal eine Klarstellung bzgl. der Einwohnerzahl → Zensus 2022: 598k + ca. 3.3k (zweites Halbjahr 2022) + 2.1k (2023) + 2.4k (2024) = ca. 606k (vs. 614k städtisches Melderegister) → Seit 2011 (Tiefstand in den zurückliegenden 29 Jahren) Zuwachs von 35k respektive +6%
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^ Die Einwohnerzahl Dortmunds (Hauptwohnsitze) liegt tatsächlich wohl bei ca. 604k. Essen, die zweitgrößte Stadt des Ruhrgebiets, ist erstmals in den Top Ten der größten Städte Deutschlands nicht mehr vertreten und belegt mit ihren rund 575k Einwohnerinnen und Einwohner nur noch den elften Platz hinter Bremen. Die Nummer drei im Ruhrgebiet und Nummer 15 im deutschlandweiten Vergleich ist Duisburg mit 502k. Bochum, die viertgrößte Stadt in der Metropole Ruhr und 17. größte Deutschlands, hatte zum Stichtag 31. Dezember 2024 ca. 358k Einwohnerinnen und Einwohner. Funfact: Bochum wäre somit die drittgrößte Stadt Bayerns und sogar die zweitgrößte in Baden-Württemberg.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der…_in_Deutschland
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Neuer Bundesverband Industriekultur / Geschäftsstelle kommt nach Dortmund
Die Szene der Industriekultur soll eine zentrale und bundesweit agierende Interessensvertretung erhalten. Akteure aus dem ganzen Bundesgebiet werden dazu am 1. April in Dortmund den Bundesverband Industriekultur Deutschland e. V. gründen. Initiatoren des Projektes sind die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR). Der Verband soll die Lobby der Industriekultur gegenüber der Politik stärken und die Aktivitäten in Ost und West besser miteinander vernetzen.
Der Verein wird seine Geschäftsstelle im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund beziehen. Für einen Projektzeitraum von drei Jahren wird der neue Verband mit insgesamt 300.000 Euro ausgestattet. Das Geld stammt aus Mitteln der LWL-Kulturstiftung sowie der regionalen Kulturförderung des LVR. Auch der Regionalverband Ruhr (RVR) als Träger der Route Industriekultur will sich finanziell beteiligen. Zum Abschluss der Pilotphase soll 2027 eine Tagung zur Zukunft der Industriekultur stattfinden.
Quelle: idr
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Mietpreisbremse tritt in Kraft
Der Wohnungsmarkt in der größten Ruhrgebietsstadt ist insbesondere im mittleren und niedrigen Preissegment äußerst angespannt. Mehr noch: Auch hier belegt Dortmund einen Spitzenplatz, diesmal jedoch einen eher bedenklichen. Dementsprechend tritt in der Westfalenmetropole ab dem 1. März die Mietpreisbremse in Kraft - übrigens als einzige Kommune auf weiter Flur. Die gut sechs Prozent Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre und die damit einhergehende Leerstandsquote von unter drei Prozent, macht sich nun also unübersehbar für jedefrau und jedermann bemerkbar.
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Azad
Für die markante Azad Immobilie am Hansaplatz werden seit längerem Ideen für die Nachnutzung gesucht. Auch mithilfe einer Machbarkeitsstudie der Stadt.
Es gab lt RN ernste Verhandlungen mit einem Anbieter für Konzeptgastronomie, die sich aus wirtschaftlichen Gründen zerschlugen. Der Lebensmitteleinzelhandel hat Interesse gezeigt und viele wünschen sich ja auch eine Markthalle. Hier scheiterts aber vor allem auch an der Kühl- und Anlieferlogistik an der Stelle und den fehlenden direkten Parkplätzen.
Allerdings hat die Bergmann Brauerei jetzt laut RN Interesse angemeldet eine Stehbierhalle in einem Teil des Gebäudes zu eröffnen. Ggf. in Verbindung mit weiteren anderen Gastronomen oder einem Foodcourt.
Das wäre aufjedenfall einfacher umzustellen als klassische Gastronomie und wäre aus meiner Sicht ein richtiger Anziehungspunkt für die Innenstadt.
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Weiterer Amazon-Standort in Dortmund?
Mit den riesigen, sogenannten Amazon IXD-Centern in Dortmund und Werne, den weiteren Standorten in Dortmund und Witten sowie dem Dortmunder Amazon Innovation Center - übrigens eines von nur vieren weltweit - ist Amazon bereits schon heute einer der größten Arbeitgeber der Region. Nun habe ich gehört, dass der aus Seattle stammende Tech- und Versandgigant wohl die nächste Großinvestition in der Westfalenmetropole plant: Die Stadt rechnet bereits fest mit einer Investition im mittleren dreistelligen Millionenbereich und der Schaffung von gut 2.000 direkten, neuen Arbeitsplätzen. Mehr dazu schon hoffentlich bald...
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Yad-Vashem
Dortmund ist in der Endauswahl für ein Yad Vashem Bildungszentrum. Dies soll in NRW, Bayern oder Sachsen entstehen. In NRW sind neben Dortmund Essen, Düsseldorf und Köln Kandidaten.
Standort in Dortmund wäre der geschichtsträchtige Südbahnhof. Eine Entscheidung soll in 2026 erfolgen.
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Schalthaus 101
Die Ruhr Nachrichten berichteten vor einigen Wochen über mögliche Hintergründe rund um das Schalthaus auf Phoenix-West. Im Artikel wird erwähnt, dass der Rat am 18.12 darüber entscheiden soll, ob das Gebäude an einen Investor verkauft werden soll, der mit der Stadt schon länger in Verhandlung steht.
Ich kann dazu in den veröffentlichten Unterlagen der letzten Ratssitzung nichts finden. Hat jemand mehr Informationen?
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Schalthaus 101
In dem Artikel wird gesagt, dass ein familiengeführtes Unternehmen das Gebäude kaufen möchte. Es soll eine zweite Etage eingebaut werden, um die Nutzfläche zu erhöhen. Geplant sind Flächen für technologie-affine Firmen, einschließlich Laborflächen. Zudem sollen Freizeitmöglichkeiten wie eine Boulderhalle, Gastroflächen und ein Veranstaltungsplatz geschaffen werden. Der Zustand des Gebäudes ist offenbar so schlecht, dass es in drei bis vier Jahren abgerissen werden müsste, wenn es nicht bald saniert wird.
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Grundstücksangelegenheiten werden immer im nicht-Öffentlichen Bereich behandelt.
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