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Zudem sieht BOGL einen Wasserspiegel für den bereits vor Jahren umgebauten Platz von Leeds vor.
Die Hauptsichtachse in Richtung Brückstr. sollte aich m.E. eher öffnen zur Kampstr. anstatt diese zuzustellen.
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Zudem sieht BOGL einen Wasserspiegel für den bereits vor Jahren umgebauten Platz von Leeds vor.
Die Hauptsichtachse in Richtung Brückstr. sollte aich m.E. eher öffnen zur Kampstr. anstatt diese zuzustellen.
^ nach längerem Wirken gibt mir diese Visualisierung ziemliche DDR Mittelstadt Vibes. Das Kleinpflaster von BOGL gefällt mir deutlich besser..
^ habe auch eine leichte Tendenz zu Kraftraum, da die Grünfläche besser nutzbar scheint, d.h. es bestehen viele Interaktionsmöglichkeiten. Das ist aber nichts, was im BOGL Entwurf in der Feinplanung noch verbessert werden kann. Ebenfalls besser gefällt mir im Kraftraumentwurf die frühere Wendeschleife am Freistuhl, um die dortige Fläche angrenzend zur Kampstraße autofrei nutzen zu können. Der Terra Noca Club 94 Entwurf hat m.E. leider das Problem, dass die Grünfläche durch die Rad/Scooter-Straße durchschnitten wird, sodass weder Platz für eine Nutzung der Grünfläche (Außengastro, Bänke, etc.) noch genügend Platz nödrlich und südlich des Grünzugs (ebenfalls Gastro und Fußgängerverkehr etc.) bleibt. Mir ist die Ausrichtung auf Fahhrad/E-Scooter hier zu dominant. Alle Konzepte stehen und fallen jedoch mit der Pflege durch die Stadt.
^ naja, deine Begeisterung für den "prolligen Tuner" scheint ja eher vom commitment zur Stadt Dortmund abzuhängen. Zur Eröffnung des Pace hieß es von Dir im B1 Büromeilen Thread noch:
"Also ich bin jetzt nun wahrlich kein Autofreak, aber das was JP Kraemer da am Westfalendamm geplant und umgesetzt hat, ist schlicht und ergreifend großartig! Auf YouTube findet sich über das PACE Museum ein rund 40 Minuten langes Video, das am 17. Dezember veröffentlicht und bereits fast 760.000 Mal aufgerufen wurde. Wahnsinn, was wie Karren da stehen..."
Wie dem auch sei. Das die Stadt nicht mal eben solch eine Fläche mit guter Verkehrsanbindung aus dem Hut zaubern kann, ist verständlich. Aber auch ich, der weder in seinem Burgerladen noch im Museum war, geschweige denn ein eigenes Auto hat, kann anerkennen, dass JP für das Image und Marketing der Stadt Gold war. Die Stadt selbst hatte ja auch keinen Bock auf den "prolligen Tuner", sonst hätten Sie versucht sich besser über Ihn zu vermarkten. Ich finds schade und war auf die Pläne rund ums ehemalige Rush-Hour gespannt. Trotzdem ist jedoch klar dass morgen die Sonne aufgeht und Dortmund viel mehr als JP zu bieten hat.
Was soll man dazu noch groß sagen. Es wäre ein unfassbarer Verlust. Vielleicht auch mit Ansage. Das Verhältnis zur Stadt scheint ja nicht das beste zu sein. Die JP World hätte gut auf die Westfalenhütte gepasst...
^ war damals als es bekannt wurde schon städtebaulich quatsch, aber mit Blick auf die Wohnsituation in deutschen Metropolen ist das eigentlich kaum zu ertragen.
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Bei der Visualisierung zum ursprünglichen Entwurf ist der Übergang zum Ostwall nicht zu sehen/abgebildet.
Für mich sieht es da nach einem gläsernen Anschluss auf Höhe des letzten, d.h. fünften, Vollgeschosses zum ebenfalls fünfgeschössigen Nachbarn aus, ähnlich wie bei der BVB Hauptverwaltung am Rheinlanddamm und den dortigen Neubauten. Der eingeschossige Gewerbebau bliebe dann wohl erhalten. Ich fände das so sehr stimmig und das wäre auf jeden Fall meine Präferenz. Aber auch der neue Entwurf ist absolut in Ordnung.
Verständnis für Hoffnungen dass diese Investition nicht getätigt wird, kann ich aber auf jeden fall nicht aufbringen. Altbau hin oder her, die Ecke, insbesondere zum "auf dem Brand" ist bei der Lage wirklich deutlich unterentwickelt, um nicht schäbbig zu sagen. Da ist diese Investition wirklich wünschenswert.
^um das vielleicht zu konkretsieren: beide Entwürfe sind m.E. gut, aber mir gefällt beim zunächst vorgelegten Entwurf vertikale Gliederung deutlich besser.
Auch der klare Abschluss zum Nachbarn ist m.E. besser gelöst mit der Glasscheibe und ohne Höhenstaffelung.
Bzgl. der Historie: ja, kann ich schon nachvollziehen, allerdings hätten die bei diesem bis zur Unkenntlichkeit veränderten Altbau die Vorteile des Neubaus Vorrang, d.h. Energieeffizienz, Schallschutz. Blockrand + Klinker sind ein guter Tausch.
Viktoriastraße 40 / Ecke Ostwall
Interessanter Artikel in der RN. Hinter der Paywall liegt auch der vom Investor favorisierte Entwurf, der aber von Szuggat als auch dem Gestaltungsbeirat "abgelehnt" worden ist. Ich finde diese Entscheidung massiv irritierend, da der ursprüngliche Entwurf aus meiner Sicht deutlich (!) gefälliger, großstädtischer und passender für den Standort ist. Ich denke das wir die Entwürfe früher oder später auch ohne Bezahlschranke hier einbinden können.
^ im RN-Artikel ist von Abriss und Neubau die Rede.
^ ich hätte zu dem Gebäude mal eine Frage. Ist die Spritzbeschichtung der Stahlträger (?) an der der Decke der C&A Filiale wohl ein Überbleibsel aus der Errichtungszeit (wenn wäre es ja aber Schadstoffsaniert worden?) oder fügt man das als nachträgliche Brandschutzmaßnahme weiterhin hinzu? Ich kenne das wenn als Spritzbeton, aber in der Filiale sah mir das nicht danach aus.
Mir gings eher darum, wie man trotz Wärmedämmung eine ansprechende Fassadengestaltung erreichen kann. Das hat bei dem Gründerzeitler in Berlin mit einfachen Mitteln m.E. ganz gut geklappt. Gibt dafür sicher auch Beispiele in Dortmund. Ein Eimer Farbe hat dafür z.B. bei der Chemnitzerstr. 65 gereicht. Selbst das macht deutlich mehr her als das sanierte Missgeschick hier weiter oben.
Diesen Anspruch hätte man in der Lage mindestens haben müssen. Es ist wirklich bedauerlich.
Okay, danke. Dann hoffen wir mal dass das über die Bühne gegangen ist.
Schalthaus 101
Die Ruhr Nachrichten berichteten vor einigen Wochen über mögliche Hintergründe rund um das Schalthaus auf Phoenix-West. Im Artikel wird erwähnt, dass der Rat am 18.12 darüber entscheiden soll, ob das Gebäude an einen Investor verkauft werden soll, der mit der Stadt schon länger in Verhandlung steht.
Ich kann dazu in den veröffentlichten Unterlagen der letzten Ratssitzung nichts finden. Hat jemand mehr Informationen?
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Ein großer Wurf wäre wünschenswert, es ist aber in der aktuellen Wirtschaftssituation auch nicht realistisch dass sich ein entsprechend großer Investor findet. Hätte ja jeder jederzeit zugreifen können.
Passt jetzt eher in den Diskussionsthread aber trotzdem spannend darüber zu sprechen. Der Pachtvertrag läuft ja zum Ende des Jahrzehnts aus, d.h. falls sich Grundeigentümer (Stadt + Erbengemeinschaft?) und Gebäudeeigentümer nicht einig werden, steht weiterhin ein Rückbau im Raum? Ob Esat Turan an die Grundstücke kommt scheint ja noch unklar.
Ich denke wir alle wünschen uns alle eine stärkere Öffnung wie beim Ex C&A, kombiniert mit nachhaltigen Konzepten, die auch Menschen in die Stadt ziehen und mehr Strahlkraft haben als Ankermieter+Büro+Foodcourt. Ich bin gespannt was die kommenden Monate an Informationen bringen.
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Absolut positiv dass sich etwas verändert.
Investitionssumme und neue Mieterstruktur lassen aber deutliche Zweifel aufkommen. Das klingt nicht nach einem großen Wurf, der an der Stelle jedoch absolut geboten wäre.
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(...) wird Anfang 2027 für 5 Jahre das Schauspielhaus im Untergeschoss einziehen.
Bin gespannt wie das aussehen wird. Die Sanierung müsste ja ähnlich wie bei Ex-Conrad oder Ex-Jellinghaus erfolgen, d.h. mit starken Eingriffen in die Bausubstanz, um daraus eine zukunftsfähige Immobilie zu machen.
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Von daher - kein Beinbruch.
Bei "kein Beinbruch" würde ich nicht mitgehen. Die Wohnungen an der S Bahn müssen unglaublich dunkel sein, insgesamt wirkt das Ensemble spießig und kleingeistig.
In Berlin gibts das Projekt Friedenauer Höhe, so hätte das in Dortmund bei der Lage auch aussehen müssen. Im Übrigen liegt der Riegel bei dem Berliner Projekt direkt an der Ringbahn (5 min Takt je Richtung) einer Güterbahnstrecke sowie der südlichen Stadtautobahn (an der Stelle 6 Spuren + ca. 10 weitere Spuren für Auf/Abfahrten und Stadtverkehr) und kommt ohne gesonderte Schallschutzwand aus.
Hätte, könnte, sollte, ist jetzt müßig darüber so destruktiv zu sprechen, aber angesichts der Wohnungsproblematik, auch in den beliebten großen Ruhrgebietsstädten, und der Flächenverschwendung in Deutschland hätte hier großstädtiger gebaut werden müssen.
Neubau Sparkasse Hauptsitz
Die RN berichtet über Pläne der Sparkasse Dortmund den vorhandenen Hauptsitz in der City zugunsten eines Neubaus abzureißen. Ob auch das Hochhaus dazugehört, ist nicht ersichtlich. Der Artikel liegt hinter einer Paywall.
Damit war die Äußerung Westphals in einem Interview im Rahmen der Einweihung des sanierten Bahnhofs wohl zutreffend.