Beiträge von nikolas

    Moin liebe Mitforisten,


    ich bin unlängst aus beruflichen Gründen ins nette Saarlouis (Saarland) gezogen. Dies der Grund warum ich mich an den Diskussionen hier nicht beteiligen konnte. Ich hatte über Monate keinen Festnetzanschluss/ gute Standleitung. Hinzu kommt das allgemeine Neuorganisieren des Alltags --> zeit- und kraftraubend.


    Einigen Anregungen und Korrekturen werden ich zeitnah nachgehen. Allerdings schaffe ich dies auch erst Anfang - Mitte Mai. Bin aktuell einfach sehr eingespannt.


    Glück auf! (Als Neusaarländer, der gerade beim Blick aus dem Fenster auf eine Bergehalde [Ensdorf, mit Saarpoligon] guckt, darf ich ja wieder so grüßen)

    Auch von mir,


    ich wünsche allen Mitstreitern hier ein frohes neues Jahr!

    Möge 2021 deutlich weniger turbulent verlaufen als dieses Jahr!


    Bleibt gesund!

    E-Rüttenscheid - Parc Dunant

    ^^

    "...dicht bebaut, ohne urban zu sein" --> das trifft es gut!

    Aber das trifft ja auf das gesamte Quartier [Müller-Breslau Straße/ Richard-Wagner Straße/ A52/ Wittenbergstraße] zu. Ich wüßte auch nicht wie man dort vor Ort Urbanität implementieren sollte. Da hätte schon der ganz große Wurf her gemußt: Abriss der Reihenhäuser und Schrebergärten im Süden + komplette Neuplanung des gesamten Quartiers.


    So kann ich dem Bauprojekt zumindest zu Gute halten, dass man sich wenigstens um eine urbane Dichte der Neubebauung bemüht hat. ;)

    Der Gewinn für Rüttenscheid? Sicher kein Ort den man aufsucht, um was urbanes zu erleben. Aber Leute die dort wohnen, werden sicher andere Orte in Rüttenscheid bzw. ihrer Nachbarschaft aufsuchen, um was urbanes zu erleben. Einen Mehrwert (z.B. mehr Kaufkraft im Viertel) sehe ich somit schon gegeben.


    In Dortmund verläuft die Diskussion rund ums "Kronprinzenviertel" recht ähnlich...

    Grundsteinlegung für das Besucherzentrum am Museum Industriekultur (MIK)

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    Quelle: https://www.wuppertal.de/press…ntrum+gelegt+%28361726%29 | (C) hmp ARCHITEKTEN

    Das neue gläserne Empfangsgebäude wird in Zukunft Anlaufstelle für Besucher aller Gebäudeteile sein. Von dort aus werden das Engelshaus, die Reddehas’sche Remise und die Kannegießer‘sche Fabrik, in denen das Museum Frühindustrialisierung untergebracht ist, barrierefrei erreichbar sein.


    Dabei soll das Museumsfoyer das historische Gebäude-Ensemble ergänzen, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Der Neubau wurde vom Büro hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH als eigenständiges Gebäude entworfen. So wird das neue Gebäude nicht direkt an die historischen Nachbarn herangebaut, sondern mit verglasten Stegen mit den anderen Gebäuden verbunden. Mit dem luftigen Foyer wird eine große Transparenz erzeugt, die Einblicke in die historischen Museumsbauten bietet. Der Verbindungsbau wird drei Geschosse in die Höhe wachsen. Das Erscheinungsbild des dreigeschossigen Kubus wird geprägt von Sichtbeton- und Glasfassaden, die gebäudehoch mit verschattenden Metallgewebebahnen überspannt sind. Diese erinnern an gewebten Stoff und damit an die Vergangenheit Wuppertals als früher Standort der Textilindustrie. [...]


    Im zweiten Obergeschoss des Kubusses entsteht ein Veranstaltungsraum, der unabhängig von den Besucherströmen während des Museumsbetriebs genutzt werden kann und Platz für bis zu 100 Personen bietet.

    Quelle: https://www.wuppertal.de/press…ntrum+gelegt+%28361726%29

    RUHR: Land fördert IGA Metropole Ruhr 2027 mit 25 Millionen Euro

    Quelle: idr

    Infos: www.iga2027.rvr.ruhr

    Landschaftspark Duisburg-Nord: Aussichtsplattform des Hochofens 5 soll Besuchern zugänglich gemacht werden

    Der Landschaftspark Duisburg-Nord erhält Unterstützung aus Belgien: Die König-Baudouin-Stiftung fördert die Instandsetzung der "Gasreinigung-West" mit 35.000 Euro. Das Gebäude neben einem der Aufgänge zur Aussichtsplattform des Hochofens 5 soll so aufbereitet werden, dass es Besuchern zugänglich gemacht werden kann. Die erste Bauphase kann dank der Förderung nun starten.

    Die König-Baudouin-Stiftung unterstützt Projekte für soziale Gerechtigkeit, Bildung und gesellschaftliches Engagement. Über die Grenzen Belgiens hinaus widmet sich die Stiftung im Rahmen des Fonds Roland Bartholomé dem Schutz und der Wertschätzung des europäischen Bergbau- und Industrieerbes – insbesondere im Ruhrgebiet. Der Gründer des Fonds äußerte in seinem Nachlass ein großes Interesse daran, den Landschaftspark weiter zu erhalten und zu entwickeln.

    Quelle: idr

    Informationen: www.landschaftspark.de

    Moers: Maschinenhalle Pattberg wird umgebaut

    Die Maschinenhalle Pattberg in Moers wird zum Bürostandort. Die Moerser Unternehmensgruppe Maas hat das Industriendenkmal am 12. November 2020 offiziell von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur übernommen. Das Unternehmen erweitert damit seinen Standort auf dem ehemaligen Zechenglände. In dem Backsteingebäude aus dem Jahr 1932 sollen 16 Büroräume sowie Terrassen und Sanitäreinrichtungen entstehen. Dafür wird u.a. eine neue Ebene eingezogen. Dabei soll die industriehistorisch bedeutsame technische Ausstattung erhalten bleiben: eine Elektrofördermaschine von 1912 und zwei Umformer aus den Jahren 1912 und 1962/62.

    Die Fördermaschinen- und Umformerhalle Zeche Pattberg Schacht 1 ist als eines der wenigen baulichen Zeugnisse der sogenannten Pattbergschächte erhalten geblieben. Seit 1997 Jahren zählte die Maschinenhalle Pattberg in Moers zum Bestand der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur mit Geschäftsstelle in Dortmund. Das Gebäude wurde in den vergangenen Jahren nur unregelmäßig für Veranstaltungen oder kulturelle Formate genutzt.

    Quelle: idr

    Infos: www.industriedenkmal-stiftung.de

    Baubeginn für die denkmalgerechte Sanierung des Marler Rathauses

    In Marl ist Ende Oktober 2020 der Startschuss für die Bauarbeiten zur Sanierung des Rathauses gefallen. Bis 2024 soll das denkmalgeschützte Gebäude aus den 1960er Jahren für rund 70 Millionen Euro runderneuert werden. Die Sanierung ist das Herzstück eines umfassenden Handlungskonzeptes, mit dem Marl in den kommenden Jahren auch das Stadtzentrum baulich erneuern will.

    Das Marler Rathaus entstand in den 1960er und 70er Jahren "auf der grünen Wiese". Entworfen wurde es von den niederländischen Architekten Johannes Hendrik van den Broek und Jacob Berend Bakema. Nach ihren Plänen wurde ein Ensemble aus mehreren Elementen gebaut: einem repräsentativen Sitzungstrakt als Ort der Begegnung von Politik und Bürgerschaft, dem Zentralgebäude für bürgernahe Dienstleistungen sowie zwei Türmen. Als erste Bauten in Deutschland wurden sie als Hängehochhäuser konstruiert. Der Komplex gilt als Ausdruck "demokratischer Baukultur".

    Ab November werden zunächst das Zentralgebäude und die beiden Türme komplett entkernt und saniert. Bis auf die tragenden Gebäudeelemente und die beton-ummantelten Stahlbänder der Hängekonstruktion wird alles entfernt. Der Sitzungstrakt mit dem von einem 28 mal 60 Meter großen Betonfaltwerk überdachten Foyer folgt 2022. Die Räume im glasumbauten Erdgeschoss und im Souterrain, in denen bisher das Skulpturenmuseum Glaskasten war, werden zu einem Begegnungsort mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit, für Familienbildung und nachbarschaftliche Aktivitäten umgestaltet.

    Für die Sanierung des Rathauses wurden bisher mehr als 10 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel aus dem Stadterneuerungsprogramm bewilligt. Weitere Zuwendungen sind in Aussicht gestellt.

    Quelle: idr

    Infos: www.marl.de/rathaus

    Ruhr: Renovierungsarbeiten an mehreren Bahnhöfen starten

    An den Bahnhöfen in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Haltern, Recklinghausen und Wesel regieren in den kommenden Wochen die Handwerker. Die Verkehrsknotenpunkte profitieren vom Sofortprogramm des Bundes zur Förderung von Handwerksbetrieben, das die Bahn jetzt in Form von Modernisierungsprojekten umsetzt. Bis Ende des Jahres werden kleinere Verschönerungsmaßnahmen, wichtige Renovierungsarbeiten oder energetische Sanierungen durch das Sofortprogramm finanziert.

    So stehen am Duisburger Hauptbahnhof u.a. der Austausch alter Holzfenster und die Erneuerung des Blindenleitsystems an. In Essen werden Heizkörper ausgetauscht, in Gelsenkirchen stehen Dachdeckerarbeiten an. An vielen Bahnhöfen gibt es auch frische Farbe oder neue Böden.

    Mit dem Sofortprogramm setzt der Bund einen kurzfristigen Konjunkturimpuls zur Förderung von Handwerksbetrieben in Deutschland. Hierfür stellt er der Deutschen Bahn bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung, die im Jahr 2020 für Handwerksleistungen verwendet werden. Die Bahn beteiligt sich mit Eigenmitteln. In NRW werden insgesamt mehr als fünf Millionen Euro an 18 Bahnhöfen investiert.

    Quelle: idr

    Herne-Mitte: Baubeginn für Polizeiwache Herne-Mitte erfolgt im Januar 2021

    Auf dem Baugrundstück an der Ecke Cranger Straße/Harpener Weg wird der Neubau der Polizeiwache Herne-Mitte realisiert. Mit der Grundstückskäuferin Sideka Projektmanagement GmbH hat die Stadt Herne die Vereinbarung getroffen, dass der bislang inoffiziell genutzte Parkplatz noch bis zum 31. Dezember 2020 genutzt werden kann. [...]

    Danach werden planmäßig die Bauvorbereitungen auf dem Grundstück beginnen. Das Bauprojekt „neue Polizeiwache Herne-Mitte“ soll im Sommer 2022 beendet werden und dem Polizeipräsidium Bochum übergeben werden.

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_141760.html

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    Ist es so schwer? Bitte nochmal meinen ersten Post lesen! Der Thread umfasst nicht allein den Stadtteil Bredeney sondern den Stadtbezirk Bredeney (IX).

    Dieser umfasst neben Bredeney auch Heidhausen, Byfang, Schuir, Fischlaken sowie Kettwig und Werden.

    Kettwig und Werden haben nur deshalb einen eigenen Thread (auf Stadtteilebene), weil dort genug gebaut und eben auch gepostet wird.

    Für Heidhausen gilt das bislang nicht und deshalb sollten Bauprojekte aus diesem Stadtteil im Thread Stadtbezirk Bredeney (IX) gepostet werden.

    DU: Realisierungswettbewerb für den Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung"


    In Duisburg startet der Realisierungswettbewerb für den Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung" der Internationalen Gartenausstellungen (IGA) Metropole Ruhr 2027. Gegen Ende des Jahres werden die Planungsbüros feststehen, die am Wettbewerb teilnehmen.

    Der Zukunftsgarten in Duisburg steht unter dem Leitthema "Wie wollen wir morgen leben? Urban". Unter Einbeziehung des geplanten Stadtquartiers RheinOrt sollen der RheinPark weiterentwickelt und der Kultushafen zu einem neuen Freizeitort umgebaut werden. Hinzu kommt der Ausbau des "Grünen Rings", der das Stadtzentrum mit dem Rheinufer verbindet. Im April 2021 wird der Siegerentwurf auswählt.

    Quelle: idr

    Infos: www.iga2027.ruhr

    ^^

    Tot it die Uni, die FH, der Technologiepark, der Medizinpark, Opel & jetzt eben Mark 51°. So lange diese Arbeitsquartiere sich wie eine Sichel/ Halbmond um die Stadt legen finde ich das nicht problematisch. Bochum ist klein in seiner Ausdehnung. Jeder dieser Arbeitsquartiere ist von der Innensstadt mal eben mit dem Fahrrad zu erreichen. So lange die Menschen in der Innenstadt wohnen, feiern, essen gehen, shoppen, usw. und drum rum arbeiten brauche ich in Bochum nicht zwingend gemischte Quartiere.