Beiträge von nikolas

    Düsseldorf: „Frau Architekt“

    Quelle: https://www.aknw.de/nc/aktuell…-reproduktives-entwerfen/
    Weitere Info

    Baukunstarchiv NRW: Ausstellungshighlights 2020/21

    Quelle: https://www.aknw.de/nc/aktuell…ellungshighlights-202021/

    REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand


    Die Neuauflage der REGIONALE NRW wird bis 2025 im Bergischen Land ausgerichtet. Das Land NRW unterstützt mit diesem Förderprogramm die strukturelle Entwicklung im Bergischen RheinLand.

    Das Gebiet der REGIONALE 2025 umfasst den gesamten Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreis sowie den östlichen Teil des Rhein-Sieg-Kreises, zu dem Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Hennef, Eitorf und Windeck gehören. Im Projektraum leben 700.000 Menschen in 28 Kommunen.

    Ziel ist es, die Projektregion mit konkreten Vorhaben und Konzepten qualitativ zu verbessern und innerhalb der Region Köln/Bonn zu profilieren.

    Soest: Revitalisierung des ehemaligen Strabag-Areals

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    Quelle: https://polis-magazin.com/2020…uartier-am-bahnhof-soest/ © Sackmann Payer / QUERFELD EINS| (C)


    Das ehemalige Strabag-Areal unmittelbar hinter dem Hauptbahnhof soll zu einem Wohn- und Gewerbequartier umgestaltet werden. Eigentümer des ca. 8ha großen Geländes ist die städtische Wirtschaftsgesellschaft (WMS). Der Stadtentwicklungsausschuss beschloss Anfang Juni 2020, dass der Entwurf des Berliner Büros Sackmann Payer gemeinsam mit Querfeld Eins aus Dresden die Grundlage für die Bauplanung bilden soll. Geplant ist zunächst die Ansiedlung von Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäuden. Dahinter sollen dann in drei- bis viergeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 200-300 Wohneinheiten (davon 20% öffentlich gefördert) errichtet werden. Die ersten Wohnungen sollen in 2023 bezugsfertig sein. Bevor mit der Realisierung begonnen werden kann, muss zunächst das Erdreich von Altlasten befreit werden.


    Quellen:

    https://www.thomas-daily.de/de…ehemaliges-strabag-areal/

    https://www.wms-soest.de/wirts…/immobilienentwicklungen/

    https://polis-magazin.com/2020…uartier-am-bahnhof-soest/

    https://www.soester-anzeiger.d…aende-soest-13789893.html

    https://www.soester-anzeiger.d…nhof-werden-13553636.html

    Förderbescheide für "Freiheit Emscher" übergeben

    Quelle: idr

    Infos: www.brms.nrw.de

    Wettbewerb zum Neubau der Tiegelschule entschieden

    b9dfundz.jpgQuelle: https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wannenmacher_Moeller_gewinnen_Schulbauwettbewerb_in_Essen_7245024.html I (C) Wannemacher + Möller


    Der Realisierungswettbewerb zum Neubau der Tiegelschule am Altstandort ist entschieden. Den 1. Preis konnten die Architekten Wannemacher + Möller (Bielefeld) und brandenfels landscape + environment (Münster) für sich entscheiden. Deren Entwurf sieht die städtebauliche Einbindung eines dreigeschossigen Schulgebäudes in die Häuserzeile der Tiegelstraße vor.


    Quelle und Renderings: https://www.baunetz.de/meldung…erb_in_Essen_7245024.html

    Speldorf: Revitalisierung des ehemaligen Tengelmann-Areals

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    Quelle: https://www.muelheim-business.…lheimer-tengelmann-areal/ | (C) Andreas Köhring/ PR-Foto Wirtschaftsförderung Mülheim/Ruhr


    Das ehemalige Tengelmann-Areal in Speldorf ist Mitte Mai an den österreichischen Investor Soravia verkauft worden. Dieser plant weite Teile der historischen Bausubstanz zu erhalten, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Detaillierte Nachnutzungsplane sollen in Kürze präsentiert werden.


    Quellen:

    https://www.muelheim-business.…lheimer-tengelmann-areal/

    https://www.waz.de/staedte/mue…areal-zu-id229408630.html

    Sterkrade: Wohnungs-Neubau in der Fußgängerzone

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    Quelle: https://www.waz.de/staedte/obe…chlossen-id229397314.html | (C) Meier- Ebbers Architekten


    Die hässliche Baulücke an der Ecke von Bahnhof- und Steinbrinkstraße soll mit einem 7-stöckigen Wohnhaus bebaut werden. Für die Gestaltung des Neubaus zeichnen sich die Architekten Meier-Ebbers aus Oberhausen verantwortlich. Investor ist die Stadtsparkasse.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/obe…chlossen-id229397314.html

    Neubau Multifunktionsgebäude am Servatiiplatz

    Die Wirtschaftsförderung Münster hat einen Realisierungswettbewerb zur Errichtung einen Neubaus am Servatiiplatz ausgelobt. Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:

    Die Stadt Münster plant in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Münster GmbH die Bebauung einer ca. 1 000 qm großen, bisher als Parkplatz genutzten zentral gelegenen Fläche am Servatiiplatz in Münster. Der Standort stellt eine städtebaulich besonders prägnante Situation in unmittelbarer Nähe von Hauptbahnhof, Promenade und Innenstadt dar. In diesem städtischen Kontext soll mit einem modernen Solitärgebäude ein qualitätsvoller urbaner Ort entstehen, der vielfältige, hybride und flexible Nutzungsmöglichkeiten bietet.


    Entstehen soll ein modernes und innovatives Gebäude mit vielfältigen Nutzungen. Ziel ist die Schaffung offener städtischer Raum- und Nutzungsangebote für Kommunikation, Austausch und Information, Bildung und modernes Arbeiten. Die Erdgeschosszone soll für unterschiedliche Veranstaltungs- und Beteiligungsformate ausgebildet werden und ein neuer Treffpunkt für die Münsteraner Bürgerschaft werden. In den weiteren Geschossen sollen Angebote (Arbeitsplätze, Seminar-, Tagungs- und Besprechungsmöglichkeiten) in flexiblen Strukturen für unterschiedliche städtische und private Nutzer etabliert werden. Derzeit angedacht sind beispielsweise Nutzungen für die Volkshochschule (v. a. digitale Bildung, Medienbildung), ein kommunales Digitallabor (Förderung der Medienkompetenz von Lehrkräften) und das Smart City Office.

    Quelle: https://www.baunetz.de/wettbew…ervatiiplatz_7305436.html

    Oberhausen: "Panoramen der Industriekultur – Landmarkenkunst mit Weitblick"

    "Panoramen der Industriekultur – Landmarkenkunst mit Weitblick" - so lautet der Titel der Ausstellung, die ab Freitag, 26. Juni, im RVR-Besucherzentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt der Route Industriekultur (RIK) stehen sechs großformatige Bilder des passionierten Ruhrgebietsfotografen Ludger Staudinger. Auf authentische Art und Weise zeigen sie Landmarken als prägende Objekte in der Landschaft auf der Route Industriekultur. Ergänzt wird die Ausstellung mit 360 Grad-Panoramen, die die Dimension dieser Landschaftsbauwerke erlebbar machen.

    Alle gezeigten Orte gehören zu den Top-Panoramen und Aussichtspunkten auf der Route Industriekultur.


    Die Ausstellung ist bis zum 13. September im RVR-Besucherzentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Ripshorster Str. 306, 46117 Oberhausen zu sehen. Das RVR-Besucherzentrum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Quelle: idr

    Infos: www.ripshorst.rvr.ruhr

    WDL will in neue Luftschiffhalle investieren


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    Quelle: https://www.waz.de/staedte/mue…estieren-id227013435.html | (C) WDL/Grafik: Steffen Richters


    Mit einer letzen Investitionsinitiative stemmt sich das Luftschiffunternehmen WDL gegen die geplante Schließung des Flughafens Essen/Mülheim in 2024. Vorausgesetzt die Stadt verlängert den Pachtvertrag mit WDL, will das Unternehmen zeitnah 12 Millionen Euro in die Hand nehmen und einen Multifunktionsbau mit Luftschiffhangar errichten.


    Quellen: https://www.waz.de/staedte/mue…estieren-id227013435.html | https://www.waz.de/staedte/mue…estieren-id228607325.html

    Ruhr: RVR übernimmt 20 Halden von der RAG

    Quelle: https://www.rag-montan-immobil…se-20-halden-von-der-rag/

    Lippe: Fluss soll länger und kurvenreicher werden

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    Quelle & (C): Lebendige Lippe: Fluss soll länger und kurvenreicher werden | eglv

    Lippe wird 1,2 Kilometer länger: Die ersten Planungen (Abschnitt 1) zur Neugestaltung durch den Lippeverband umfassen das Gebiet zwischen der Rochuskapelle und dem Lippeaue-Wehr „Schlagt“. Dieser Bereich ist aktuell etwa 3,5 Kilometer lang – durch die Laufverlängerung könnte die Lippe hier nach Abschluss der Bauarbeiten 4,7 Kilometer lang sein – also 1.200 Meter länger als bisher! Neue Kurven im Flussverlauf schaffen mehr Auenbereiche an der Lippe, in denen sich das Wasser bei höheren Wasserständen kontrolliert ausbreiten darf. So könnten langfristig Hochwasserspitzen in regelmäßig betroffenen Bereichen abgemildert werden.


    Erhöhte Flusssohle bietet Vorteile für Flora und Fauna: Auf Höhe der Rochuskapelle soll die Flusssohle der Lippe angehoben werden. Ein neu angelegtes Übergangsbauwerk, ähnlicher einer Fischtreppe, wird dann den Übergang zwischen den verschiedenen Sohlhöhen regeln. Ein großer Vorteil für die Flora und Fauna da die Fließgeschwindigkeit so naturnahen Verhältnissen angepasst werden kann. Auch für die Horne plant der Lippeverband eine Umgestaltung: Der Nebenlauf der Lippe soll in eine neue Trasse verlegt werden und damit einen naturnäheren Anschluss an die Lippe erhalten.


    Renaturierung könnte Ende 2023 beginnen: Noch ist das Projekt nicht im Genehmigungsverfahren. Die Planung zum Abschnitt 1 sollen Ende 2020 bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht werden. Die Bauausführung kann dann nach Erteilung der Genehmigung und den Vergabeverfahren voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2023 beginnen. Zwei Jahre werden die Arbeiten zur Renaturierung der Lippe dann in diesem Bereich mindestens andauern.

    Quelle: Lebendige Lippe: Fluss soll länger und kurvenreicher werden | eglv

    Umweltministerium und RVR starten "Offensive Grüne Infrastruktur 2030"

    Quelle: idr

    Infos: www.presse.rvr.ruhr

    Wir haben eine Diskussionslounge eröffnet! Hier können alle Themen diskutiert werden, die das aktuelle Baugeschehen in DoBo nicht unmittelbar berühren jedoch auch nicht unendlich weit davon entfernt sind. Will heißen Stadtgeflüster --> ausdrücklich erwünscht; Runengeraune mit Aluhut auf --> eher Tabu... ;)


    Der Name des Kindes "BoDo-Lounge" ist nur ein Arbeitstitel, das geht besser! Nur zu!

    ^^

    Ja, der Rückzug aus der Fläche von Hoesch-Spundwand ist ein städtebaulicher Glücksfall für Dortmund. Die Barriere-Wirkung war wirklich immens und lies kaum städtebauliche Entwicklungen an dieser Stelle zu. Jetzt scheint der Knoten geplatzt und man treibt nun viele sinnvolle Entwicklungen zügig (und aufeinander abgestimmt) voran:

    - Stadtumbaugebiet "Rheinische Straße" als "roter Teppich" und Brückenschlag in die nord-westlichen Stadtgebiete.

    - Smart Rhino als städtebauliches Scharnier zwischen City-West, Dorstfeld, Wischlingen und Nordstadt.

    - Smart Rhino als Entlastungsstandort für forschungsintensive Gewerbe, die sich um die TU angesiedelt haben und dort nur noch begrenzte Flächenpotentiale für Betriebserweiterungen haben.

    - Aufwertung Hafen-"nördliche Speicherstraße" als Einflugsschneise für Gentrifizierungsprozesse (hier positiv gemeint!) für die gesamte westliche Nordstadt --> also potentieller Wohn-, Kultur- & Erlebnisraum für TU-FH-Studenten.

    - IGA 2027 als "Grüner Finger", der auch die nördlichen Stadtteile bis Deusen und Huckarde "landschaftsgestalterisch-freizeitinfrastrukturell" ;) endlich mit der Innenstadt verzahnt.

    - "Grünes U" als handfester Brückenschlag in die Nordstadt, der damit auch eine Reduzierung der mentalen (!) Barrierewirkung des Hauptbahnhofes in Richtung Nordstadt bewirken wird --> Nordstadt perspektivisch integraler Bestandteil der Innenstadt...

    - Und alle diese Vernetzungs-Maßnahmen werden durch eine großzüge ÖPNV-Erweiterungsplanung sinnvoll flankiert! --> Ich bin begeistert! :)

    Dortmund/Castrop-Rauxel: Kraftwerksstandort Knepper wird interkommunales Gewerbegebiet

    Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat die Änderung der Regionalpläne im Bereich des ehemaligen Kraftwerks Knepper in Dortmund und Castrop-Rauxel beschlossen und damit den Weg für eine neue Nutzung des Areals freigemacht. Nun können die Städte Dortmund und Castrop-Rauxel den Standort mit hervorragender Verkehrsanbindung zu einem interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiet weiterentwickeln. Der Standort ist über drei Autobahnen und eine Schienentrasse bestens an das Verkehrsnetz im Ruhrgebiet angebunden und gilt als ein "Filetstück" in der Metropole Ruhr.

    Nach der Stilllegung des Kraftwerks Knepper sollen die planerischen Voraussetzungen für eine Nachnutzung der brachliegenden Fläche geschaffen werden. Da die Fläche genau auf der Grenze der Regierungsbezirke Arnsberg und Münster liegt, war eine Änderung der Regionalpläne für den Regierungsbezirk Arnsberg, Teilabschnitt Oberbereich Dortmund – westlicher Teil – und für den Regierungsbezirk Münster, Teilabschnitt Emscher-Lippe erforderlich.

    Das 70 Hektar große Areal des Änderungsbereichs soll zu einem interkommunalen Gewerbe- bzw. Industriegebiet entwickelt werden. [...]


    Nach den Vorberatungen durch Planungsausschuss und Verbandsausschuss hat die RVR-Verbandsversammlung die Aufstellungsbeschlüsse abschließend in ihrer Sitzung am 15. Juni gefasst.

    Quelle: idr

    Einwohnerzahl in der Metropole Ruhr bleibt stabil

    Die Einwohnerzahl des Ruhrgebiets hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert: Am 31. Dezember 2019 lebten 5.112.050 Menschen in der Metropole Ruhr. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 529 Einwohner mehr als Ende 2018. Dortmund ist mit 588.250 Einwohnern die größte Stadt im Ruhrgebiet und nach Köln und Düsseldorf die drittgrößte Kommune in NRW. Essen folgt mit 582.760 Bürgern.

    Quelle: idr

    Infos: www.it.nrw