Beiträge von nikolas

    Kulturkonferenz Ruhr nimmt Industriekultur im Ruhrgebiet zwischen Vergangenheit und Zukunft in den Blick

    Quelle: Idr

    Entwicklungsperspektiven für die Zechenbrache General Blumenthal

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    Grafik: Archwerk Architekten, Bochum | Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_201668.html


    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_201668.html

    Die genaue Dokumentation des Prozesses sowie die Zwischenergebnisse gibt es online unter: www.kebherne.blog

    Essen: Quartiersworkshop "Perspektiven für die Nördliche Innenstadt"

    Am 4. August, 18 bis circa 20:30 Uhr, Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Straße 18-26, 45127 Essen.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1473098.de.html

    Ruhr: Drei Prozent mehr Wohnungen als 2010

    2,7 Millionen Wohnungen gab es Ende 2021 in der Metropole Ruhr. Das waren 0,3 Prozent mehr Wohnungen als 2020 und drei Prozent mehr als 2010. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor


    Die rein rechnerisch größten Wohnungen im Ruhrgebiet gab es 2021 mit durchschnittlich 95 Quadratmetern im Kreis Wesel. In den Städten Gelsenkirchen (75,2 Quadratmeter) und Duisburg (76,0 Quadratmeter) waren die Wohnungen im Schnitt am kleinsten. Bei den Daten handelt es sich um fortgeschriebene Ergebnisse auf Basis der beim Zensus 2011 durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählung.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.it.nrw/atom/15753/direct

    ZESS Forschungsbau eröffnet

    Die Ruhr-Universität Bochum hat heute auf dem Areal Mark 51°7 das Zentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service-Systeme (ZESS) eröffnet. Das Zentrum markiert den Auftakt des zukünftigen Technologiecampus auf dem ehemaligen Bochumer Opel-Gelände. Bund und Land haben den Forschungsbau samt Erstausstattung mit insgesamt 28 Millionen Euro finanziert. ZESS ist einer von fünf Forschungsbauten mit einer Gesamtfördersumme von weit über 200 Millionen Euro, die die Universität im bundesweiten Wettbewerb erfolgreich eingeworben hat. In unmittelbarer Nähe wird in wenigen Jahren das Zentrum für Theoretische und Integrative Neuro- und Kognitionswissenschaft entstehen.


    Im ZESS wird der gesamte Lebenszyklus von Smarten Produkt-Service Systemen betrachtet – angefangen bei der Ideenfindung über Lösungsentwicklung, Herstellung, Vertriebsprozesse bis hin zur Serviceerbringung und Außerbetriebnahme. Dazu arbeiten die Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, aber auch Psychologie und Mathematik zusammen.


    Auf 8.000 Quadratmetern sind Büros, Test- und Fertigungslabore sowie Werkstätten für rund 60 Wissenschaftler untergebracht. Außerdem gibt es einen Showroom, in dem die aktuelle Forschung interessierten Besuchergruppen präsentiert werden kann.

    Quelle: idr

    Thyssengas stellt die Weichen für Wasserstoff-Leitungsnetz

    Der Dortmunder Fernleitungsnetzbetreiber Thyssengas bereitet ein Netz zum Transport von Wasserstoff und anderer grüner Gase vor. Der Aufbau des H2-Startnetzes mit rund 800 Leitungskilometern soll aus dem bisherigen Erdgasnetz heraus vorangetrieben werden.


    Grundlage für die Wasserstoff-Netzplanung sind rund 45 Absichtserklärungen, die Thyssengas im Rahmen einer Marktabfrage mit potenziellen Wasserstoff-Erzeugern und -Abnehmern geschlossen hat. Über das Startnetz sollen die künftigen Kunden ab spätestens 2030 mit Wasserstoff versorgt werden. Dabei handelt es sich um Leitungen, die sukzessive für den H2-Transport umgewidmet oder in Teilen neu gebaut werden sollen. Bis 2045 sollen immer mehr Leitungskilometer hinzukommen.


    Thyssengas betreibt ein rund 4.400 Kilometer langes Fernleitungsnetz, über das derzeit noch überwiegend Erdgas transportiert wird.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.thyssengas.com

    Gelsenkirchen/ Essen: Sanierung Revierpark Nienhausen

    Infos: http://www.revierparks.rvr.ruhr

    Quelle: idr

    Folgenutzung des Polizeigebäudes am Friedrich-Ebert-Platz

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_200454.html

    Campus Essen: UDE plant Forschungsneubau

    Am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen entsteht in den kommenden vier Jahren ein Forschungszentrum mit internationaler Strahlkraft. Nach dem Wissenschaftsrat hat jetzt auch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern grünes Licht für den 70 Millionen Euro teuren Neubau gegeben. Die Kosten für "Active Sites" teilen sich Bund, Land und die Universität Duisburg-Essen. Im Mittelpunkt wird hier die interdisziplinäre Erforschung sogenannter "aktiver Zentren" in wässriger Umgebung stehen. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Energieumwandlung, der Wasserreinigung oder der Wirkstoffentwicklung.


    Die Forschenden beobachten Reaktionen von Molekülen in einer natürlichen wässrigen Umgebung. Dafür werden Expertisen aus Chemie, Biologie, Physik und Ingenieurwissenschaften zusammengeführt und kombiniert. Dieser Ansatz, sowohl disziplinübergreifend als auch stoffübergreifend vorzugehen, sei bisher einzigartig, so die Hochschule.


    Der Spatenstich ist für 2023 geplant, die ersten Forschenden sollen 2026 einziehen.

    Quelle: idr
    Weitere Informationen unter https://www.uni-due.de/activesites/

    Abriss auf dem Knipping-Dorn-Gelände steht bevor

    Über Jahre befand sich das ehemalige Werksgelände der früheren Firma-Knipping-Dorn nördlich des Herner Bahnhofs in einem Dornröschenschlaf. Die Hallen sind Zeugen der Industrievergangenheit der Fläche. Die Zukunft aber gehört einer Wohnbebauung.


    Die Deutsche Reihenhaus, wird dort Wohnraum schaffen und hatte die Pläne hierfür bereits 2020 mit der Stadt Herne vorgestellt. Zunächst jedoch geht es darum, die alten Hallen zu beseitigen und die Fläche für die neue Nutzung vorzubereiten. Hierfür wird nun ein Sanierungsvertrag zwischen der Familie Knipping un der Stadt Herne geschlossen, der die Modalitäten regelt. So sind nicht nur die Aufbauten zu entfernen, auch der Boden bedarf einer genauen Betrachtung und Sanierung. Bevor dann aber die neuen Häuser errichtet werden können muss noch Baurecht geschaffen. Hierfür ist ein Bebauungsplanverfahren, das bald eingeleitet wird. Die Fläche befindet sich in der Nähe des Funkenbergquartiers, in dem die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung ihren Platz finden soll.

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_198976.html

    Hochfeld: Hohe Bundesfördermittel für Umgestaltung des Kultushafens


    Das Bundesbauministerium hat die Umgestaltung des Kultushafens als herausragendes städtebauliches Projekte in sein millionenschweres Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. In Duisburg wird die Umgestaltung des Kultushafens im Stadtteil Hochfeld als Teil des Projekts RheinPark der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Metropole Ruhr mit 8,97 Millionen Euro unterstützt. Der Duisburger Kultushafen ist zudem das Vorhaben mit der bundesweit höchsten Fördersumme. Insgesamt stellt das Programm in diesem Jahr rund 75 Millionen Euro bereit.


    Der Bund fördert mit dem Programm seit 2014 Städtebau-Vorhaben, die national und sogar international als beispielhaft wahrgenommen werden. Diese Vordenker-Projekte werden als Nationale Projekte des Städtebaus besonders gefördert. Oft sind es Brachen, Hauptverkehrsadern oder alte Bahnhofshallen, die umgestaltet werden. Dazu kommen neue Ideen bei der Umgestaltung von Denkmalensembles oder der Entwicklung neuer Wohnquartiere.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.nationale-staedteb…ktauswahl.html?nn=3751052

    IGA 2027: Wettbewerb für Umwandlung des Kohlebunkers im Nordsternpark entschieden


    Das Büro Gernot Schulz : Architektur GmbH hat den Wettbewerb zur Umwandlung des Kohlenbunkerensembles im Gelsenkirchener Nordsternpark gewonnen. Der von Fritz Schupp und Martin Kremmer geplante Komplex soll als Leuchtturmprojekt der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 zu einem kulturellen, gastronomischen und grünen Standort entwickelt werden. Der Siegerentwurf sieht eine Öffnung des Bauwerks mit Fensterfronten und einen Greentower mit Energiebrücke und einer vertikalen Farm vor.


    Der zweite Preis geht an die Sehw Architektur GmbH Berlin, "h4a (Architekten) Gessert + Randecker + Legner" gewinnt den dritten Preis. Dem Planungswettbewerb folgt nun ein Verhandlungsverfahren mit allen drei Siegerbüros.

    Quelle: idr

    Emscherland: Baustart für die Emscher-Promenade

    Die Emschergenossenschaft beginnt am 20. Juni mit dem Bau der Emscher-Promenade. Der 18 Kilometer lange Fuß- und Radweg führt durch Castrop-Rauxel, Herne, Recklinghausen und Herten. Entlang des Weges entstehen 25 Freizeitanlagen und Aufenthaltsorte zum Verweilen und Entspannen. Geplant ist u. a. ein Aussichtssteg über der Emscher. Rund zehn Millionen Euro kostet das Vorhaben. Es wird in Teilen vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.


    Die Emscher-Promenade ist ein Baustein des Kooperationsprojektes "Emscherland", das die Emschergenossenschaft gemeinsam mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR) bis 2023 umsetzt. Im Rahmen des Projektes entstehen neben der Emscher-Promenade außerdem ein Natur- und Wasser-Erlebnis-Park, ein Gewässer-Lernort und die Emscher-Terrassen an der Stadtgrenze zwischen Castrop-Rauxel und Recklinghausen.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.eglv.de/emscher/emscherland

    Aktueller Statusbericht zum Projektverlauf

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1468617.de.html

    Weitere Informationen: https://freiheit-emscher.de/.

    Ruhr: Wohnungsneubau in 2021 rückläufig

    9.971 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) wurden den Bauämtern im Ruhrgebiet 2021 als fertiggestellt gemeldet. Das waren 394 weniger als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt. Die Zahl der fertiggestellten Einfamilienhäuser verringerte sich um 130 auf 2.181, die der neuen Zwei-Familien-Häuser um 29 auf 166. Bei neuen Mehrfamilienhäusern gab es einen Rückgang von 52 auf 454. Gestiegen ist hingegen die Zahl der Wohnungen, die durch Um- oder Ausbaumaßnahmen an bereits vorhandenen Gebäuden entstanden - nämlich um 187 auf 931.


    Die höchste Wohnungsbauquote hatten im Ruhrgebietsvergleich Mülheim an der Ruhr und der Kreis Wesel mit 28 fertiggestellten Wohnungen je 10.000 Einwohner. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für Oberhausen (5,6) und Hagen (5,5).

    Quelle: idr

    Duisburg: Grünes Licht für Wasserstoffzentrum

    Das Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff mit seinen bundesweit vier Standorten ist machbar. Das ergab die Prüfung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) der Universität Duisburg-Essen koordiniert den Aufbau in Duisburg, an dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen.


    Das Zentrum in Duisburg mit Namen "TrHy" untersucht vorrangig Druckgaswasserstoff-Anwendungen mit hohem Energiebedarf im Schwerlastverkehr auf Straße und Schiene sowie in der Binnenschifffahrt. Im Sommer wird "TrHy" offiziell als Unternehmen gegründet. Es berät und unterstützt potenzielle Kunden, um ihnen den Einstieg in die Wasserstofftechnologien für Mobilitätsanwendungen oder deren weitere Erschließung zu erleichtern.


    Die weiteren Standbeine des Innovations- und Technologiezentrums für Wasserstoff sind Chemnitz, Pfeffenhausen sowie der Standort Nord mit Hamburg, Bremen/Bremerhaven und Stade. Alle Zentren setzen unterschiedliche Schwerpunkte, die einander ergänzen. Als Anschubfinanzierung des Bundes für die insgesamt vier Standorte sind bis zu 290 Millionen Euro vorgesehen.

    Quelle: idr

    Haltern: Quarzwerke eröffnen auf dem Silbersee III die größte schwimmende Photovoltaikanlage Deutschlands

    Die größte schwimmende Photovoltaikanlage Deutschlands ist am Netz. Am 24. Mai 2022 haben die Quarzwerke GmbH die Anlage auf dem Silbersee in Haltern feierlich eröffnet. Der Regionalverband Ruhr (RVR) als Eigentümer des Silbersees III (Schmaloer See) stellt 1,8 Hektar Wasserfläche für die Anlage zur Verfügung. Der Nutzungsvertrag läuft über 20 Jahre mit der Option zu verlängern. Mit der Bereitstellung der Flächen unterstützt der RVR aktiv den Ausbau erneuerbarer Energien.


    Rund 5.800 Photovoltaikmodule produzieren zusammen eine installierte Nennleistung von drei Megawatt-Peak und jährlich rund 2,9 Millionen Kilowattstunden Strom. Es handelt es sich um äußerst lichtdurchlässige Glas-Glas-Module, die die Blendung reduzieren und einer Verschattung des Wassers vorbeugen. Fixiert werden die Module durch ein Stahlgerüst, das auf Kunststoff-Pontons steht. Zur Sicherung vor Wellen und Wind ist die Anlage mit einem Wellenbrecher ausgerüstet und nahezu senkrecht im Boden verankert.


    Etwa 75 Prozent des Solarstroms setzen die Quarzwerke betriebsintern ein, das restliche Viertel wird ins öffentliche Netz eingespeist. Durch die Photovoltaikanlage können jährlich rund 1.100 Tonnen CO2 eingespart werden.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.quarzwerke.com/foo…te-schwimmende-pv-anlage/

    Video: https://www1.wdr.de/nachrichte…altern-eroeffnet-100.html

    Ruhrgebiet: RVR erarbeitetet Haldenkonzept für die gesamte Region

    Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat in seiner heutigen (20. Mai) Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Ressourceneffizienz beispielhaft Entwicklungsideen für die Haldenlandschaft im Ruhrgebiet vorgestellt. Der Verband erarbeitet zurzeit ein gesamtregionales Konzept mit den Bausteinen Regenerative Energien, Tourismus und Mountainbiking. 58 Halden mit einer Gesamtfläche von über 2.300 Hektar stehen im Fokus, die sich bereits im Eigentum des RVR befinden bzw. bis 2035 übernommen werden.


    Für das Teilkonzept Regenerative Energien ist ein Gelsenkirchener Planungsbüro beauftragt, die 58 Haldenstandorte auf ihr Potenzial zur Nutzung regenerativer Energie zu untersuchen. Dazu werden drei Zukunfts-Szenarien mit kurz-, mittel- und langfristigen Möglichkeiten bei Photovoltaik und Windenergie erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen sollen bis Ende August vorliegen.


    Das Teilkonzept Tourismus ist ebenfalls in der Erarbeitung und sieht einzelne Themenschwerpunkte (die Sportliche etc.) für jede Halde vor. So soll künftig jede Halde eine eigene Identität erhalten. Auf einem Erlebnisweg rund um das Haldentop könnte dann die Geschichte samt Themenschwerpunkt per Audioguide (App), Soundmodul, Beschilderung usw. erzählt werden. Zur besseren Wiedererkennung und Orientierung soll zudem eine einheitliche Beschilderung entwickelt und identische Zugänge zu den Halden geschaffen werden.


    Zu den touristisch bedeutsamen Halden zählen Hoheward in Herten/Recklinghausen, Beckstraße/Tetraeder in Bottrop, Schurenbach in Essen, Großes Holz in Bergkamen, Rheinpreußen in Moers, Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn, Mottbruch in Gladbeck, Rungenberg in Gelsenkirchen, Lohberg Nord in Dinslaken, Humbert in Hamm, Haniel in Bottrop, Brinkfortsheide in Marl sowie Haus Aden 2 in Bergkamen. Die Halde Scholven in Gelsenkirchen bleibt dauerhaft nicht begehbar. Die Halde Kohlenhuck soll auf Wunsch der Stadt Moers eher zu einer Energiehalde ausgebaut werden.


    Nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie für einen Halden.TRAIL.Ruhr wird zusätzlich ein Teilkonzept Mountainbiking erarbeitet. Dabei soll die Haldenlandschaft in der Metropole Ruhr über eine beschilderte Radroute für die Segmente Gravel, Mountainbike und Tour erschlossen werden.

    Quelle: idr

    Hydrogen Metropole Ruhr: RVR und BMR schaffen regionale Klammer für Wasserstoff-Entwicklung


    Mit der Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR) schaffen der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Business Metropole Ruhr eine Klammer für die Wasserstoffaktivitäten im Ruhrgebiet. Das neu installierte Projektbüro wurde am Dienstagabend (17. Mai) in Essen der Öffentlichkeit und den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft vorgestellt. Ziel der Hydrogen Metropole Ruhr – kurz HyMR - ist es, die industrielle und klimafreundliche Erneuerung des Ruhrgebiets voranzutreiben. HyMR soll in der Region vorhandene Akteure zusammenbringen und diese unter dem Dach der Metropole Ruhr vermarkten. Dadurch soll das Ruhrgebiet als die zentrale Energie- und Wasserstoffregion Deutschlands sichtbarer und die Schlagkraft der regionalen Netzwerke durch die Bündelung von Kompetenzen erhöht werden.


    Die Verbandsversammlung des RVR hatte Ende 2021 die Einrichtung einer regionalen Koordinierungsstelle für Wasserstoff in der Metropole Ruhr beschlossen. Das Projektbüro Hydrogen Metropole Ruhr wird mit bis zu vier Stellen besetzt und hat seinen Sitz in Essen bei RVR und BMR. Beide Partner bündeln ihre regionalen Wasserstoff-Aktivitäten in dem neuen gemeinsamen Projektbüro, das sich mit den Themenfeldern Wasserstoffwirtschaft, Infrastruktur, Fördergeldakquise, Klimaauswirkungen und Vermarktung befassen wird.


    Das erste Deutsche Wasserstoff-Ranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hat bereits mehrfach auf das große Potenzial der Metropole Ruhr beim Thema Wasserstoff hingewiesen.


    Quelle: idr
    Die Projektseite: http://www.hydrogen.ruhr

    Auf Ruhr – Eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet

    Die Podcast-Serie „Auf Ruhr - eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet“ wurde im Auftrag des Regionalverbands Ruhr produziert. In 8 Folgen werden hier mögliche Zukünfte des Ruhrgebiets diskutiert. Themen die verhandelt werden sind u.a. Elektromobilität, Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft, intelligente Logistik sowie IT und Lebensqualität. Zu Wort kommen dabei auch Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.


    Die erste Folge lässt sich u.a. hier nachhören:

    - https://www.podcast.de/podcast…durch-das-neue-ruhrgebiet

    - https://auf-ruhr.podigee.io/s1e1-neue-energie


    Die weiteren Folgen sind noch nicht online.