Beiträge von nikolas

    Ruhr: Das Ruhrgebiet auf der Expo Real in München

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    Mit 107 Standpartnern ist das Ruhrgebiet auf der Expo Real in München aktuell noch stärker vertreten als in den Vorjahren. Zwölf Kommunen der Region werben zusammen mit Wirtschaftsförderungen, Projektentwicklern und Immobilienunternehmen mit neuen Quartieren und gut angebundenen Gewerbeflächen. Forschung und Nachhaltigkeit spielen dabei eine besondere Rolle. Organisiert wird der Gemeinschaftsstand von der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) in Essen.

    Einen Überblick über herausragende Projekte, die die Städte auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse präsentieren, bietet der gemeinsame Ruhrgebietsfilm. Die Expo Real ist heute in München gestartet und erwartet bis Mittwoch rund 42.000 Fachbesucher aus 70 Ländern.

    Quelle: idr
    Informationen: http://www.business.ruhr

    RUHR: Großes Baustellenfest in allen fünf IGA-Zukunftsgärten

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    Rund ein halbes Jahr vor ihrer Eröffnung lädt die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet am kommenden Samstag (10. Oktober) von 14 bis 19 Uhr zum Baustellen- und Familienfest ein. Interessierte haben Gelegenheit, einen Blick hinter die Bauzäune zu werfen und die fünf Zukunftsgärten zu entdecken. Der Eintritt ist frei. An dem Tag startet auch der Vorverkauf der Tagestickets.

    Unter dem Motto "Wir blühen vor" zeigt die IGA, was an ihren zentralen Schauplätzen bereits entstanden ist – und was sich bis zur Eröffnung im April 2027 noch verändern wird. In Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Lünen werden dafür die Baustellen geöffnet. Im Zukunftsgarten Emscherland zwischen Castrop-Rauxel und Recklinghausen können die Gäste den Natur- und Wasser-Erlebnis-Park bei geführten Touren kennenlernen (Anmeldung erforderlich). Dazu gibt's an allen Standorten Programm für die ganze Familie, z. B. mit Live-Musik, Zauberei, Musikkabarett, Gartentipps und Mitmachaktionen.

    Quelle: idr
    Informationen: https://www.iga2027.ruhr/mitmachen-comm…zukunftsgaerten

    RE: Grundsteinlegung für neues Polizei- und Trainingszentrum

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    Mit der Grundsteinlegung hat eines der größten Neubauprojekte für die Polizei in NRW einen weiteren Meilenstein erreicht: In Recklinghausen entstehen ein Polizeizentrum sowie das Regionale Trainingszentrum. An dem neuen Standort werden künftig Verwaltungsdienststellen des Polizeipräsidiums Recklinghausen, die Hundertschaft, verschiedene Kriminalkommissariate, die Fahrzeugwerkstatt sowie der polizeiärztliche Dienst gebündelt. Ergänzt wird er durch das Regionale Trainingszentrum Recklinghausen, das als Aus- und Fortbildungsstätte für Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Recklinghausen, Gelsenkirchen und Oberhausen dient.

    Quelle: idr
    Informationen: https://recklinghausen.polizei.nrw

    Immobilienmarktbericht Ruhr 2/2026

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    Nach einem moderaten ersten Halbjahr zeigen sich Wachstumsimpulse auf dem Immobilienmarkt Ruhrgebiet. Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilienmarktbericht der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR), der heute in Gelsenkirchen vorgestellt wurde.

    Während die Umsatzzahlen in den wichtigsten Assetklassen auf verhaltenem Niveau verharrten oder sogar nachgaben, sind die Neubauzahlen in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits leicht angestiegen – im Bürosegment um 2,7 Prozent, in der Logistik um 0,7 Prozent. In der Assetklasse Light Industrial gab es sogar ein Neubauplus von 576 Prozent auf nun 113.200 Quadratmeter. Damit ist das erste Halbjahr schon besser verlaufen als das bisher beste Gesamtjahr der jungen Immobilienklasse, die Produktions-, Lager- und Büroflächen verbindet. Die Leerstandsquote bei Bürogebäuden im Ruhrgebiet liegt seit 2024 stabil bei 5,4 Prozent.

    Neben positiven Konjunkturprognosen sieht der Immobilienmarktbericht Wachstumsimpulse aus dem umgesetzten Bauturbo und aus der wachsenden Nachfrage in spezialisierten Assetklassen wie Life Science für Gesundheits- und Forschungsthemen.

    Quelle: idr
    Informationen: https://www.business.ruhr

    BI-Ummeln: Erweiterung Goldbeck Unternehmenszentrale

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    Quelle: https://www.goldbeck.de/unternehmen/ne…kten-zum-sieger

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    Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck startet die Planung für ein zwölfgeschossiges Bürogebäude am Stammsitz in Bielefeld. Für den Entwurfsplan des Neubaus hatte das Unternehmen einen Architekturwettbewerb mit zwölf teilnehmenden Büros aus ganz Deutschland ausgeschrieben. Als Sieger ging das Düsseldorfer Büro HPP Architekten hervor. [...]

    Mit dem Neubau will das Familienunternehmen seinen Campus im Bielefelder Stadtteil Ummeln schrittweise weiterentwickeln. [...]

    Das geplante zwölfgeschossige Bürogebäude soll ab den 2030er Jahren als architektonische Landmark einen Akzent zum Eingang des Campus setzen und bietet vielfältige Kommunikationsbereiche, die sich spiralförmig durch alle Geschosse ziehen. Großzügige Verglasungen und helle Materialien unterstreichen die transparente und zeitgemäße Anmutung. Das Gebäude realisiert Goldbeck in seiner systematisierten Bauweise. Wesentliche Bauelemente fertigt das Unternehmen dabei industriell in eigenen Werken vor und setzt sie auf der Baustelle zu individuellen Gebäuden zusammen. [...]

    Nächste Schritte

    Als nächste Schritte folgen die Aufstellung eines Bebauungsplans durch die Stadt Bielefeld sowie die Ausarbeitung des Bauantrags. Dieser Prozess wird rund zwei Jahre in Anspruch nehmen. Eine Fertigstellung ist nicht vor 2030 zu erwarten.

    Quelle: https://www.goldbeck.de/unternehmen/ne…kten-zum-sieger

    Umgestaltung des Außengeländes am Archäologiemuseum

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    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen/News…cht_299009.html

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen/News…cht_299009.html

    DU-Meiderich: LaPaDuNo bekommt bis 2028 ein neues Besucher- und Informationszentrum

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    Der Landschaftspark Duisburg-Nord bekommt in den kommenden Jahren eine neue Anlaufstelle: In der Zentralen Messwarte entsteht ein neues Besucherzentrum. Bis 2028 wird das bisher ungenutzte Gebäude umfassend saniert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Möglich wird das durch eine Förderzusage der Bezirksregierung: 3,1 Millionen Euro kommen von der EU aus dem EFRE/JTF-Programm NRW 2021–2027, die Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH (DKH) als Betreiberin des Landschaftsparks trägt zusätzlich 800.000 Euro bei, so dass insgesamt 3,9 Millionen Euro für das Projekt zur Verfügung stehen.

    Das neue Besucherzentrum soll erstmals auch die Arbeits- und Sozialgeschichte des Hüttenwerks integrieren. Gleichzeitig dient es als Anlaufstelle für alle Informationen rund um den Landschaftspark.

    Informationen: http://www.efre.nrw

    Quelle: idr

    Sanierung Mülheimer Wasserbahnhof/ Hauptanlegestelle Weißen Flotte

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    Die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) hat den Mülheimer Wasserbahnhofs bereits Ende 2025 gekauft. Das Gebäude auf der Schleuseninsel ist Hauptanlegestelle der Weißen Flotte.

    Weitere Planungen für die Sanierung sehen für den Verlauf des Jahres 2026 Rückbau- und Entkernungsmaßnahmen vor. Das Stadtmarketing will den Wasserbahnhof wieder in Teilen für eine gastronomische Nutzung fit machen und die Räumlichkeiten der Weißen Flotte modernisieren.

    Quelle: idr

    Stadt plant neuen Fond zum Kauf von Problemhäusern

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    Die Stadt Dortmund will mithilfe eines neuen Fonds verstärkt Problemhäuser in der Nordstadt ankaufen und an Investoren mit überzeugenden Konzepten weitergeben. Für den Ankauf soll der Fonds zunächst 865.000 Euro umfassen. Durch den anschließenden Verkauf sollen weitere Einnahmen generiert werden, die zurück in den Fonds fließen und so neue Ankäufe ermöglichen.

    Die Stadt hat mehrere Möglichkeiten, Problemimmobilien zu erwerben: über ihr Vorkaufsrecht in Sanierungsgebieten, bei Zwangsversteigerungen oder auch frei auf dem Immobilienmarkt. Die angekauften Häuser sollen aber nicht lange im kommunalen Besitz bleiben. Stattdessen plant die Verwaltung, sie unsaniert an verantwortungsvolle Investoren weiterzuverkaufen, deren Pläne zur Stärkung der Nordstadt beitragen. Deshalb soll in sogenannten Konzeptverfahren nicht das höchste Gebot über den Zuschlag entscheiden, sondern das beste Konzept.

    Quelle: idr

    Infos: https://www.presse-service.de/data.aspx/static/?ID=1226929.html

    Ruhr: Bevölkerungszahl leicht gesunken

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    Zum Stichtag 30. Juni 2026 lebten 5.093.523 Menschen im Ruhrgebiet – ein Minus von 16.709 Personen (rund 0,33 Prozent) im Vergleich zum vorherigen Stichtag 31. Dezember 2025, an dem noch 5.110.232 Menschen im Ruhrgebiet lebten. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

    Mit 598.267 Einwohnern ist Dortmund weiterhin die größte Stadt des Ruhrgebiets – auch hier ist die Bevölkerungszahl seit dem letzten Stichtag jedoch um 2.613 gesunken. Unter den vier Kreisen ist Recklinghausen mit 617.856 Menschen (-1.009 zum vorherigen Stichtag) der bevölkerungsstärkste. Einen Zuwachs gab es im Ruhrgebiet während des sechsmonatigen Betrachtungszeitraums nur in der Stadt Herne: Die Bevölkerung ist hier um insgesamt 176 Menschen gewachsen.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.it.nrw/nrw-rueckgang-…026-fort-128752

    Zahl der genehmigten Gewerbeimmobilien gesunken

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    Im Ruhrgebiet ist die Zahl der genehmigten Nichtwohngebäude im ersten Halbjahr 2026 um etwa zwölf Prozent gesunken. Laut Statistischem Landesamt IT.NRW wurden in den Städten und Kreisen der Region 226 Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Im Vorjahreszeitraum wurden dahingegen 257 Baugenehmigungen erteilt. Deutliche Zuwächse gab es in Hamm (62,5 Prozent), im Kreis Unna (60 Prozent) und in Essen (30 Prozent).

    Bei den im ersten Halbjahr 2026 genehmigten Bauvorhaben im Ruhrgebiet handelte es sich um 27 (+3,8 Prozent) Büro- und Verwaltungsgebäude, 32 (+6,6 Prozent) landwirtschaftliche Betriebsgebäude, 79 (-14,1 Prozent) Handels- und Lagergebäude, 22 (+37,5 Prozent) Fabrik- und Werkstattgebäude sowie 66 (-29 Prozent) sonstige Nichtwohngebäude.

    Quelle: idr
    Informationen: http://www.it.nrw.de

    Recklinghausen: Denkmalförderung für Zeche General Blumenthal

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    Das Land Nordrhein‑Westfalen unterstützt die denkmalgerechte Sanierung der historischen Schachtanlage 7 der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen mit mehr als 237.500 Euro aus dem Denkmalförderprogramm 2026. Es handelt sich um die einzige vollständig erhaltene Schachtanlage im Kreis Recklinghausen. Seit 2006 steht sie mit Fördergerüst, Schachthalle, Maschinenhaus, Kauengebäude und Grubenlüfter unter Denkmalschutz und wird durch den gemeinnützigen Verein Blumenthal 7 instandgehalten und restauriert.

    Mit der Förderung können nun besonders umfangreiche Sanierungsarbeiten starten: Langfristig soll auf dem historischen Gelände ein offener, inklusiver Begegnungsort mit Angeboten aus Kunst, Kultur, Werkstatt und Co‑Working entstehen. Die Gesamtausgaben betragen 475.000 Euro, das Land übernimmt 50 Prozent.

    Infos: https://www.brms.nrw.de/presse/pressem…-recklinghausen

    Quelle: idr

    Körne: Baubeginn für neues AzubiQuartier Handwerk

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    In Dortmund starten die Bauarbeiten für das AzubiQuartier Handwerk: ein neues Wohn‑ und Ausbildungsquartier für den Handwerksnachwuchs. Im Rahmen der landesweiten Aktionstage für öffentliche Wohnraumförderung "WohneNRW‑Tage" stellte das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung einen Förderbescheid über rund 13,5 Millionen Euro für den Bau aus.

    Auf dem Gelände entstehen 112 bezahlbare Wohnungen sowie neun Gemeinschaftsräume für die Auszubildenden. Durch die direkte Nachbarschaft zu den Bildungsstätten der Handwerkskammer und des Bildungskreises Handwerk soll sich im Dortmunder Stadtteil Körne ein kompaktes Ausbildungsquartier entwickeln, das Wohnen und berufliche Perspektiven verbindet.

    Quelle: idr

    Infos: https://www.hwk-do.de/kategorie/komm…semitteilungen/

    Essen: Tag des offenen Denkmals 2026

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    Am Sonntag, 13. September, findet wieder der Tag des offenen Denkmals statt. Bundesweit koordiniert wird der Tag von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Auch in Essen laden knapp 30 Denkmäler zur (Geschichts-)Erkundung ein.

    2026 betrachtet der Aktionstag unter dem Motto "NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur" die Knoten- und Angelpunkte einer vernetzten Gemeinschaft. Verbindung, Versorgung und Verkehr machen gesellschaftlichen Austausch und Wachstum erst möglich. Welche Bauwerke und bewegliche Konstruktionen prägen unsere Wege, bilden seit Jahrhunderten eine stabile Infrastruktur und Grundlage des heutigen Sozial-, Wissens- und Versorgungsstands?

    Denkmäler zum Entdecken in Essen

    In Essen öffnen unter anderem die Schatzkammer Werden, die Alte Synagoge, das Rathaus Kray, die Villa Hügel und das Grugabad Essen ihre Türen für Besucher*innen.

    Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Essen führt beim Tag des offenen Denkmals außerdem von 10 bis 16:30 Uhr eine öffentliche Grabung am Kattenturm/Luttelnau durch. Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen am Gebäudebestand finden aktuell archäologische Sondagen an den Turmfundamenten statt. Am Tag des offenen Denkmals sind alle Bürger*innen dazu eingeladen, den Archäologinnen*Archäologen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und etwas über die spannende Geschichte der Burg hautnah zu erleben.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1603141.de.html

    Weitere Informationen zum Programm für die Essener Denkmäler: Flyer

    Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/ .

    RUHR: Urban.Trails

    Quelle: idr
    Informationen und Karte: https://www.ruhr-tourismus.de/tour/urban-tra…truktur-wandeln

    RUHR: Zahl der Wohnbaugenehmigungen rückläufig

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    Im Ruhrgebiet ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im ersten Halbjahr 2026 deutlich gesunken. Laut Statistischem Landesamt IT.NRW wurden in den Städten und Kreisen der Region 3.388 Wohnungen bewilligt – etwa 21 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, in dem die Bauämter 4.310 Baugenehmigungen erteilten. Zuwächse gab es nur in Mülheim an der Ruhr (300 Prozent), in Essen (26 Prozent), im Kreis Unna (15 Prozent) und im Kreis Wesel (12 Prozent).

    Insgesamt sollen 2.634 Wohnungen in neuen Wohngebäuden entstehen, weitere 707 sind durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden – wie z. B. durch den Ausbau von Dachgeschossen – geplant.

    Quelle: idr

    Informationen: http://www.it.nrw.de

    GE: Spatenstich für neue Gesamtschule auf dem Consol-Gelände

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    Quelle: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktue…torischem-boden | (C) KRUSE GmbH

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    Am 18. August 2026 wurde der erste Spatenstich für eine neue sechszügige Gesamtschule auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consol in Gelsenkirchen gesetzt. Die vollkommen barrierefreie Schule soll sich an dem sogenannten Clustermodell orientieren, in dem jede Jahrgangsstufe ihren eigenen Lernbereich mit flexibel nutzbaren Räumen erhält. Bauherr ist die SaC-Schule auf Consol GmbH & Co. KG, eine speziell für das Vorhaben gegründete Projektgesellschaft, an der die RAG-Stiftung und Familie Kruse aus Essen zu gleichen Teilen beteiligt sind. Für die RAG-Stiftung ist der Schulneubau Teil ihrer diversifizierten Kapitalanlagestrategie. Im August 2029 ist die Eröffnung der Schule geplant.

    Quelle: idr

    Informationen: https://www.gelsenkirchen.de

    Essen: Infoveranstaltung zum "Grün-blauen Innenstadtband"

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1602397.de.html