Beiträge von nikolas

    Institutsgebäude für Forschung und Lehre (IFL) eröffnet

    Das Bochumer Universitätsklinikum hat heute ein neues Institutsgebäude für Forschung und Lehre (IFL) eröffnet. Das Land NRW hat den Bau auf dem Gelände des St. Josef-Hospitals mit rund 15 Millionen Euro gefördert. Forscher und Forschergruppen aller Bochumer Universitätskliniken können im IFL auf knapp 4.500 Quadratmetern rund 100 moderne Arbeits- und Laborplätze nutzen.

    Bei der Ausbildung im IFL sind Forschung und Lehre eng verzahnt. Ziel ist es, durch fachübergreifende Zusammenarbeit vorklinische Forschungsergebnisse schnell in die klinische Anwendung zu überführen.

    Quelle: idr

    Wohnbauprojekte

    PM: "78 Wohneinheiten entstehen derzeit teils als Mietwohnungen teils als Mieteinfamilienhäuser in sechs Baugebieten. [...]


    Allein die städtische GBB baut derzeit 12 Mietreihenhäuser und 36 Mietwohnungen im Baugebiet Zum Haldenblick (ehemals der südliche Teilstück der Robert-Brenner-Straße). Hinzu kommen vier frei finanzierte Wohnungen. Derzeit liegen der Stadt 20 Bauanträge vor und sind in Bearbeitung.
    Die Deutsche Reihenhaus AG ist Bauträger an der Heimannstraße und Bergendahlstraße. Geplant sind hier 91 frei finanzierte Reihenhäuser mit einer Wohnfläche von 81, 116 und 141 Quadratmetern. Hier hat die Stadtverwaltung derzeit 100 Bauanträge in Bearbeitung.


    Weitere Wohnbebauung wird derzeit an der Gladbecker Straße (vier Miteinfamilienhäuser), Wallmannstraße (zwei Miteinfamilienhäuser), Hebeleckstraße (neun Miteinfamilienhäuser), Heidestraße (18 Mitwohnungen) und Im Wenkendiek (neun Mitwohnungen) von verschiedenen Bauträgern realisiert. In Planung sind daneben 20 Wohneinheiten an der Holthauser Straße und an Horsthofstraße, wo neben einer Kindertagesstätte auch Wohnungen geplant sind."


    Quelle: https://www.bottrop.de/wohnen-…es/bauboom-in-bottrop.php

    E: Ausbau des Radhauptroutennetzes

    PM: "Das Radverkehrsnetz der Stadt Essen setzt sich aus dem Hauptroutennetz und dem Ergänzungsnetz zusammen und erstreckt sich über etwa 520 Kilometer. Das Hauptroutennetz beinhaltet hierbei die Hauptachsen für den Radverkehr, die die Stadtbezirke mit der Innenstadt sowie die Stadtbezirke miteinander verbindet. Das Ergänzungsnetz verdichtet das Hauptroutennetz auf Stadtbezirksebene und stellt die Verbindung der Stadtteile untereinander sicher. Das Hauptroutennetz umfasst in etwa 197 Kilometer, das Ergänzungsnetz rund 323 Kilometer Radstrecke.


    Lücken im Radhauptroutennetz
    Etwa dreiviertel des Hauptroutennetzes verfügt bereits über Radverkehrsanlagen. Bestehende und erfasste Lücken im Hauptroutennetz umfassen insgesamt rund 52,3 Kilometer.
    Um diese Lücken zu schließen und damit das Hauptroutennetz für Radfahrerinnen und Radfahrern leichter befahrbar zu machen, baut das Amt für Straßen und Verkehr seit 2015 gezielt die Infrastruktur für den Radverkehr in Essen aus. Seit dem Jahr 2016 stehen hierfür im Rahmen des Bauprogramms Radverkehr jedes Jahr 500.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus werden im Zuge von Einzelmaßnahmen, dies sind Straßenerneuerungen sowie Straßenneu- und umbaumaßnahmen, ebenfalls Radwege gebaut, belasten dabei aber nicht den Posten der Bauprogramms Radverkehr. Beispiele hierfür sind der Neubau der Kampmannbrücke, die Erneuerung der Frohnhauser Straße oder aktuell an der Frankenstraße. Im Zuge dieser Arbeiten konnten in den beiden konkreten Fällen 900 Meter beziehungsweise 700 Meter Radweg hergestellt werden.


    Zweites Radverkehr-Bauprogramm
    Derzeit plant das Amt für Straßen und Verkehr eine zweite Ausbaustufe des Programms Radverkehr, um die noch vorhandenen Lücken im Radnetz bis Ende 2025 zu schließen. Erster Schritt ist hierbei die detaillierte Untersuchung des vorhandenen Netzes, wobei nicht nur die Strecken an sich, sondern auch Beschilderungen, Abstellanlagen für Fahrräder oder Ampeln erfasst und mögliche Defizite ausgemacht werden sollen. Eine umfängliche Bewertung dient im Anschluss als Grundlage für Priorisierung und Bepreisung von Maßnahmen.


    Summe für Radwegetopf wird erhöht
    Eine abschließende Aussage über die Gesamtkosten der Lückenschließung im Radhauptroutennetz bis 2025 wird nach Abschluss der Netzuntersuchung vorliegen. Nach aktuellem Stand werden aber Finanzmittel in Höhe von mindestens 36,8 Millionen Euro benötigt.
    Stehen aktuell im Haushalt jährlich 500.000 Euro für den Radwegetopf zur Verfügung, so wird diese Summe ab 2020 auf 750.000 Euro (inklusive Lead City) erhöht. Ziel ist es, bis Ende 2025 die Radwegelücken des Hauptroutennetzes bei Gesamtkosten in Höhe von etwa 4,8 Millionen Euro zu schließen. Rund 32,5 Millionen Euro entfallen zusätzlich auf Einzelmaßnahmen, die im Rahmen von ohnehin erforderlichen Straßenerneuerungs- sowie Straßenneubaumaßnahmen durchgeführt werden. Konkret sind dies die geplanten Erneuerungsmaßnahmen der Bocholder Straße (Wüstenhöfer Straße bis Friedrich-Lange-Straße) und der Heisiniger Straße (Vittinghoferstraße bis Petzelsberg) in den Jahren 2021 bis 2023."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1316617.de.html

    Verlängerung der U11 und U17

    PM: "Die Verwaltung soll die Verlängerung der U-Bahnlinien 11 und 17 durch Straßen.NRW prüfen lassen. Hierfür hat sich der Bau- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung vom 11.7.2019 ausgesprochen. Hintergrund sind die anvisierten Varianten der Linienverlängerungen mit einer Unter- bzw. Überquerung der A52.


    Die Verlängerung der U11
    Die Linie U11 soll an der ehemaligen Polizeischule die Autobahn 52 unterqueren und im Anschluss über eine Rampe bis zur Theodor-Althoff-Straße hochgeführt werden. Geplant ist eine Haltestelle im Bereich der heutigen Bushaltestelle "Karstadt Hauptverwaltung". Der weitere Verlauf der U-Bahntrasse soll bis zur Hatzper Straße weitergeführt werden und an dieser Stelle ihren Endpunkt finden. Die grobe Kostenschätzung für diese Variante liegt bei rund 74 Millionen Euro. In einem nachfolgenden Schritt könnten bei dieser Variante die Planungen zur Anbindung des Flughafens Essen/ Mülheim erarbeitet werden - abhängig von der städtebaulichen Entwicklung.


    Die Verlängerung der U17
    Neben der Verlängerung der U11 ist ebenfalls eine Verlängerung der U17 angedacht. Diese kann von der aktuellen Endhaltestelle "Margarethenhöhe" oberirdisch über die Sommerburgstraße geführt werden. Um den Bereich der "neuen" Margarethenhöhe (Helgolandring, Borkumstraße, usw.) anzubinden, sieht die Planung in Höhe der südlichen Zufahrt zum Helgolandring eine Haltestelle vor. Im weiteren Verlauf überquert die Trasse die A52 und biegt in die Theodor-Althoff-Straße ab. Anschließend soll die Linie analog zu U11 bis zur neu zu errichtenden Endhaltestelle "Hatzper Straße" geführt werden. Eine Verlängerung bis zum Flughafen Essen/ Mülheim wäre in einem nächsten Schritt ebenfalls analog zum Ausbau der U11. Die Grobkostenschätzung für die Linienverlängerung der U17 bis zur Hatzper Straße liegt im aktuellen Nahverkehrsplan bei rund 20 Millionen Euro.


    Statikprüfung durch Straßen.NRW nötig
    Ob eine entsprechende Verlängerung der U11 sowie der U17 weiterverfolgt werden kann, muss durch eine Prüfung durch Straßen.NRW geklärt werden. Da bei der Streckenverlängerung der U11 der Bau eines Tunnels unter die A52 nötig wäre, müsste durch Straßen.NRW zunächst eine entsprechende Erlaubnis zum Tunnelbau eingeholt werden sowie die Prüfung der Tunnelstatik erfolgen. Ähnliches ist auch bei der Weiterführung der U17. Die diese die A52 über die Brücke Sommerburgstraße queren soll, muss zuvor die Statikprüfung der Brücke erfolgen."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1316578.de.html

    Uferviertel Nord am Niederfeldsee (42 WE)

    PM: "Bereits Mitte Juli 2019 fand der Spatenstich für das Uferviertel Nord am Niederfeldsee statt. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.
    Für das Uferviertel Nord ist der Neubau von 42 öffentlich geförderten Mietwohnungen inklusive Tiefgaragen für 44 Stellplätze geplant. Es ist Teil eines städtebaulichen Großprojektes im Stadtteil Altendorf."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1317443.de.html
    siehe auch: https://www.allbau.de/ueber-al…ferviertel-nord-entsteht/

    Bevölkerungsentwicklung bis 2030

    PM: "Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen hat den Bericht zur Bevölkerungsvorausberechnung bis 2030 veröffentlicht. Dieser stützt sich auf Annahmen über die zukünftige Bevölkerungsentwicklung, also die zu erwartenden Geburten, Sterbefälle und Wanderungsbewegungen.
    Es wird angenommen, dass


    • die Geburtenzahl weiterhin hoch bleibt, bis 2030 jedoch leicht abnimmt.
    • die Lebenserwartung bis 2030 weiter steigen wird (+1,4 Jahre bei Männern, +1,9 Jahre bei Frauen).
    • es weiterhin Wanderungsgewinne geben wird. Dies bedeutet, dass mehr Personen nach Essen ziehen als in andere Städte fortziehen. Allerdings wird erwartet, dass die Wanderungsgewinne bis 2030 abnehmen werden (2019: +1.800 bis 2030: +1.300).


    Wenn die zu Grunde gelegten Annahmen für die Prognose eintreffen, ist damit zu rechnen, dass die Bevölkerungszahl der Stadt Essen bis 2030 auf rund 592.000 (+1.600) ansteigen wird. Zusätzlich besteht ein Wachstumspotenzial in Höhe von rund +5.000 Personen, wenn alle bis 2030 geplanten Neubautätigkeiten realisiert und die Neubauten bezogen werden.
    Die Bevölkerungsprognose des Landesamts für Statistik IT.NRW, die im Dezember 2018 vorgelegt wurde, hat für Ende 2030 eine Bevölkerungszahl von 605.700 vorausberechnet. Die hier unterstellten Wanderungsgewinne (2018: +3.600 bis 2030: +2.400) wurden jedoch vom Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen als deutlich zu hoch eingeschätzt. Diese Einschätzung hat sich durch die inzwischen tatsächlichen ermittelten Wanderungszahlen für das Jahr 2018 mit einem Wanderungsgewinn in Höhe von +1.900 bestätigt."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1318213.de.html

    E: Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Bereichs Eltingviertel

    PM: "Nach der ersten Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Bereichs Eltingviertel/ Viehofer Platz im Zuge der Planungen des Radschnellwegs Ruhr (RS1) standen im Jahr 2017 insgesamt drei potenzielle Realisierungsvarianten der Verwaltung zur Quartiersentwicklung zur Diskussion. Eine weitere, im Februar 2019 durch die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW (BEG) beauftrage Machbarkeitsstudie zur Prüfung der technischen und rechtlichen Umsetzungsfähigkeit der drei Varianten brachte nun vier zusätzliche Alternativen hervor.


    Dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung wurden in seiner Sitzung am 19.9.2019 diese vier Varianten, die sich aus Teilaspekten der Ausgangsideen zusammensetzen, präsentiert.


    RS1-Umsetzung unabhängig von vorgesehener Quartiersentwicklung
    Die dritte und seitens der Verwaltung präferierte Alternative sieht vor, dass der ursprüngliche Bahndamm im Eltingviertel um rund 60 Prozent abgetragen und der übrig gebliebene Teil sowie bestehenden Brücken für den zukünftigen RS1 genutzt werden. Vorteil dieser Alternative ist insbesondere der Aspekt, den RS1 unabhängig von der städtebaulichen Entwicklung umsetzen zu können, da komplexe Schnittstellen zwischen Radweg und Gebäuden bei dieser Variante nicht vorgesehen sind und hierdurch eine Realisierung planungsrechtlich vereinfacht würde. Die Kombination von Radweg und städtebaulicher Entwicklung erzielen bei dieser Alternative weiterhin den Charakter eines Modellquartiers. So soll sich der Radschnellweg durch die neue Bebauung hindurchschlängeln, deren Obergeschosse teils über den RS1 hinausragen. Eine Abfahrt auf die Altenessener Straße gewährleistet zudem die Anbindung an die Nordstadt, direkte Verbindungen zum Radschnellweg sollen darüber hinaus auch von den Quartiersbebauungen selbst bestehen.


    Kompletter Rückbau des Bahndamms nur bei Alternative vier
    Der komplette Rückbau des ehemaligen Bahndammes wird in der BEG-Machbarkeitsstudie lediglich bei der vierten Alternative in Erwägung gezogen. Demnach soll der RS1 bei dieser Ausführung gänzlich auf einer neuen, durchgängigen Brücke verlaufen. Bei dieser Alternative werden vor allem die Integration in das Quartier, rechtliche Regelungen in Bezug auf mögliche Bauten unterhalb der Brücke sowie die Zugänglichkeit zu Wartungszwecken als Hürden formuliert.


    Ausschuss beschließt weitere Prüfungen
    Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung hat weitere Prüfungen beschlossen. Damit wird die Stadtverwaltung beauftragt, die dritte Variante aus der Machbarkeitsstudie des Jahres 2017, mit einer Führung des RS1 auf einer Brückenkonstruktion sowie der Integration in die Quartiersbebauung, in Abstimmung mit Straßen.NRW sowie mit der BEG zu entwickeln und darüber hinaus eine zusätzliche Variante zu prüfen, bei der der Radschnellweg ebenerdig und ohne Bahndamm durch das Quartier geführt wird.


    Zum Hintergrund
    Der Landesbetrieb Straßen.NRW ist für Planung und Umsetzung des RS1 verantwortlich. Die städtebaulichen Überlegungen zur Entwicklung des Eltingviertels werden durch die Stadt Essen durchgeführt. In Abstimmung mit den Partnern und involvierten Behörden sollen die Planungen zur Quartiersentwicklung so fortgeführt werden, dass hierdurch keine Verzögerung bei der Planung und Fertigstellung eines durchgehenden Radschnellwegs Ruhr Richtung Gelsenkirchen auftreten. Zwingende Voraussetzung für die Realisierung des Radschnellwegs, unabhängig von der städtebaulichen Entwicklung im Bereich Eltingviertel durch die Stadt Essen, ist die Veränderung des Betriebsanschlussgleises der Firma Evonik Goldschmidt. Die grundsätzliche Machbarkeit dieser Maßnahme wurde bereits durch einen Gutachter festgestellt.
    Mit einem Beschluss im Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung im November 2016 wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Varianten für die Entwicklung im Bereich des Bahndamms der ehemaligen Rheinischen Bahn zwischen der Gladbecker Straße und der Goldschmidtstraße im Nordviertel im Zuge der Planungen für den Radschnellweges Ruhr zu prüfen. Durch ein Planungsbüro wurden für den Teilbereich Eltingviertel/ Viehofer Platz in einer Machbarkeitsstudie drei Varianten mit verschiedenen städtebaulichen Ansätzen und Einbindungen des Bahndamms ausgearbeitet. Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung wurden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie im Mai 2017 präsentiert. Diese Varianten sahen sowohl eine Teilnutzung des ehemaligen Bahndamms, die Umsetzung einer durchgehenden Brückenkonstruktion oder Führung des RS1 auf Dächern der Wohn- und Geschäftsgebäude vor oder durch sie hindurch. Die Öffentlichkeit wurde im November 2017 durch die Stadt Essen als auch durch Straßen.NRW zum Thema RS1 und über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Eltingviertel/ Viehofer Platz informiert.
    Eine Konsensvereinbarung zwischen der Stadt Essen und der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW zu Regelung der Entwicklung des ehemaligen Bahngeländes im Eltingviertel wurde Ende 2018 geschlossen.
    Um die in der Machbarkeitsstudie von 2017 ausgeführten drei Varianten technisch und rechtlich zu untersuchen, wurde durch die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW im Februar 2019 eine weitere Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Neben der Einbeziehung der drei Umsetzungsvarianten wurden durch das beauftragte Planungsbüro weitere vier Alternativen entwickelt, die aus den technischen und rechtlichen Untersuchungen der drei Ausgangsideen hervorgingen."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1325950.de.html

    Innenstadtentwicklungsprozess

    PM: "Der Rat der Stadt Essen hat die EMG – Essen Marketing GmbH am 25.9.2019 mit der Umsetzung der Ergebnisse des Innenstadtentwicklungsprozesses beauftragt.


    Im Jahr 2018 wurden Verwaltung, Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) und EMG beauftragt, eine qualitative Markenkernanalyse mit dem Rheingold Institut zu erstellen. Das Rheingold Institut fasst in seiner Analyse wesentliche Aspekte für eine Neuausrichtung der Innenstadt zusammen. Die Essener Innenstadt ist in ihrer Funktion zwar nach wie vor als "Einkaufsstadt" in den Köpfen der Menschen verankert, diese Funktion ist aber nicht mehr ausreichend attraktiv, um diese regelmäßig zu besuchen. Das Ergebnis der Befragung zeigt auch, dass sich die Befragten die Einkaufsstadt nicht zurück wünschen, sondern einen Ort der Begegnung, der die Themen Kultur, Freizeit, Gastronomie, Events und Handel vereint. Neben den Angeboten spielt das Thema Aufenthaltsqualität eine wichtige Rolle.


    In einem zweiten Schritt wurden die Ergebnisse der Befragung in das Konzept.Labor.Innenstadt mit Repräsentanten verschiedener Innenstadtakteure eingebracht. Ziel des Workshops war es, auf Basis der Befragung eine Vision für die Essener Innenstadt zu entwickeln.
    Darüber hat eine Ideenwerkstatt City-Nord stattgefunden. Zuletzt sind die Essenerinnen und Essener im Rahmen der Online-Befragung "Essen ist gefragt!" über ihre Meinung zur Innenstadt befragt worden. Die Vorschläge, mittel-und langfristigen Maßnahmen sind in vielen Bereichen deckungsgleich mit den Erkenntnissen aus dem Rheingold Prozess und fließen somit in diesen ein bzw. ergänzen ihn. Darüber hinaus sind auch die bereits in Planung befindlichen Baumaßnahmen, wie zum Beispiel das BürgerRatHaus oder die Bahnhofstangente, Bestandteil des weiteren Innenstadtentwicklungsprozesses.


    Die Planungen für die Umgestaltung der Innenstadt sollen vorrangig folgende Punkte beinhalten:


    • Neugestaltung des Willy-Brandt-Platzes als Tor zur Innenstadt
    • Die Kettwiger Straße soll vor allem durch die Einbettung von Grün aufgewertet werden
    • Erstellung eines Konzeptes für den Burgplatz
    • Entwicklung eines Marktkonzeptes rund um den Bereich Marktkirche unter Federführung der EMG
    • Überprüfung des Bereiches Theaterplatz und südliche Umfahrung Grillo-Theater
    • Weiterentwicklung von Gestaltungsregeln für die Innenstadt
    • Umbau/Neubau des Weberplatzes


    Im ersten Schritt soll darüber hinaus das Thema WLAN in der Innenstadt umgesetzt werden. Ein frei zugängliches, öffentliches WLAN soll sukzessive auf drei zentralen Plätzen in der Innenstadt sowie der zukünftigen Touristik-Zentrale eingerichtet werden. Geplant ist, dass im Tagesbetrieb pro Nutzerinnen und Nutzer 20 Minuten oder 300 MB Surfvolumen bereitgestellt werden soll, bei maximal 50 Personen gleichzeitig im Netz. Weitere WLAN-Hotspots in der Innenstadt könnten folgen, sofern die Erfahrungen aus der Bereitstellung des Angebots zeigen, dass dieses angenommen wird.


    Eine Auswertung soll entsprechend erfolgen. Im Fall der Entscheidung für ein flächendeckendes WLAN in der Innenstadt oder darüber hinaus im Stadtgebiet, gibt es unterschiedliche Alternativen für eine Realisierung. Diese sollen mit weiteren Partnern, wie ESSEN.CONNECTED, der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, dem Essener Systemhaus sowie dem Freifunk Rheinland e.V. erarbeitet und vorgeschlagen werden."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1327006.de.html

    Modellvorhaben zur Städtebauförderung startet 2020

    PM: "Duisburg wurde vom Bundesbauministerium gemeinsam mit Rostock, Plauen und Erfurt für ein Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung ausgewählt. Im Rahmen des siebenjährigen Pilotprojektes, das 2020 startet, soll die Stadt Unterstützung in Höhe von 25 Millionen Euro für Marxloh und Alt-Hamborn erhalten. Damit ermöglicht der Bund eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Gesamtkosten. Eine Ko-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro wurde vom NRW-Bauministerium in Aussicht gestellt, so dass für Duisburg ein Eigenanteil von zehn Millionen Euro verbleibt. Das Programm soll dazu beitragen, zeitgemäße Anpassungsstrategien für klimagerechte Bauprojekte, neue Mobilitätsformen, städtebauliche Innovationen und Projekte für den sozialen Zusammenhalt zu entwickeln. In Abstimmung mit dem Bund und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung wurde ein Integriertes Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) als Entwurf für die beiden Stadtteile erstellt. Dieses beinhaltet Projektskizzen sowie ein Gesamtkonzept. Im November soll das ISEK dem Rat der Stadt zur Entscheidung vorgelegt werden."


    Quelle: idr

    Ruhr: Postbank Wohnatlas

    PM: "Die Preise für Wohneigentum in der Metropole Ruhr könnten bald wieder fallen. Das prognostizieren Immobilienexperten im aktuellen Postbank Wohnatlas. Kletterte der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen z. B. in Essen im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 1.700 Euro pro Quadratmeter, erwarten die Studienautoren hier bis 2030 einen jährlichen Wertverlust von 0,85 Prozent. In Duisburg und Dortmund waren die Preise zwischen 2017 und 2018 um 8,86 und 9,74 Prozent gestiegen.
    Für die Zukunft sehen die Experten für Duisburg eine Preisentwicklung von minus 1,16 Prozent voraus, für Dortmund ein Minus von -0,41 Prozent.
    Allerdings spiegeln die Prognosen nur durchschnittlich erwartete Entwicklungen in Städten und Landkreisen wider. So werden Städte und Gemeinden, die über eine gute Verkehrsanbindung an die Ruhrmetropole verfügen, von Käufern zunehmend nachgefragt. Dort werden die Immobilienpreise spürbar anziehen."


    Quelle: idr

    Richtfest für Hotel- und Appartementkomplex

    PM: "Im Essener Westviertel entsteht ein Hotel- und Appartementkomplex für 40 Millionen Euro. Am 26. September wurde das Richtfest gefeiert, die Eröffnung ist für Frühjahr 2020 geplant. Hinter dem Millionen-Projekt steht die Andreas-Deilmann-Familienstiftung aus Münster. Das geplante Hotel soll über 140 Zimmer in drei Kategorien und 193 vollmöblierte Serviced Apartments verfügen. Dazu kommen ein Restaurant und eine Dachterrasse."


    Quelle: idr

    Marl: Marler Stern feiert Eröffung des 1. Sanierungsabschnitts

    PM: "Der erste Bauabschnitt der Sanierung des Einkaufszentrums Marler Stern ist abgeschlossen. [...]
    Im vergangenen Oktober hatte die Essener Fakt AG mit den Sanierungsarbeiten am Marler Stern begonnen. Zuvor hatte das Unternehmen die Mehrheit an dem innerstädtischen Einkaufszentrum erworben. Mit einer Investitionssumme von 35 Millionen Euro will die Unternehmensgruppe das 1974 eröffnete Center wieder konkurrenzfähig machen."


    Quelle: idr
    Infos: www.fakt-ag.com

    Klinikum Dortmund Nord: Grundsteinlegung für neuen OP-Bau

    PM: "Das Klinikum Dortmund Nord erhält für 24,4 Millionen Euro einen umfangreichen Anbau. Dort werden elf Operationssäle sowie zahlreiche Nebenräume untergebracht. Dadurch wird die bisherige OP-Fläche verdoppelt. Heute wurde der Grundstein gelegt. Im September 2021 soll der Anbau fertiggestellt werden."


    Quelle: idr
    Infos: www.klinikumdo.de

    Gewächshaus auf dem Dach des Jobcenters wird eröffnet

    PM: "Das neue Gebäude des Jobcenters in Oberhausen wird von einem Gewächshaus gekrönt. Am 26. September öffnet der 1.000 Quadratmeter große "Altmarktgarten" auf dem Dach des Hauses seine Türen. Er ist das erste Vorzeigeprojekt für das InFarming-Konzept des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht, mit dem die Möglichkeiten des urbanen Gartenbaus getestet werden. Bekannte Technologien für Gewächshäuser werden darin mit neuen Methoden und Prozesstechniken zusammengebracht."


    Quelle: idr
    Infos: www.umsicht.fraunhofer.de

    Ruhr: Flächennutzung

    PM: "Fast 4.439 Quadratkilometer ist das Ruhrgebiet groß. Ende 2018 waren 29,5 Prozent der Metropole Ruhr Siedlungsflächen, weitere 9,5 Prozent Verkehrsflächen. Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.


    Die größten Anteile im Bereich Siedlung hatten Wohnbauflächen (12,5 Prozent der Gesamtfläche), Industrie- und Gewerbeflächen (6,3 Prozent) sowie Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen (fünf Prozent).


    Den landesweit höchsten Anteil bei der Fläche für Siedlung und Verkehr an der Gesamtfläche hatte Herne (74,9 Prozent).


    Vegetationsflächen nahmen 58,1 Prozent des Ruhrgebiets ein. Der größte Anteil dieser Vegetationsflächen entfällt auf die Landwirtschaft (36,8 Prozent der Metropole Ruhr), gefolgt von Waldfläche (17,6 Prozent).


    2,9 Prozent der Region waren Gewässer. Die größten Gewässerflächen hatte Duisburg mit 19,7 Quadratkilometern."

    Quelle: idr
    Infos: www.it.nrw

    Abwasserkanal Emscher: letztes Kanalrohr verlegt

    PM: "Mit der Verlegung des letzten Kanalrohrs in Oberhausen hat die Emschergenossenschaft einen weiteren wichtigen Meilenstein im Rahmen des Emscher-Umbaus gesetzt. Damit liegen auf der Gesamtlänge von 51 Kilometer alle Rohrelemente zwischen dem Dortmunder Nordwesten und Dinslaken. Der Abwasserkanal Emscher (AKE) ist die Voraussetzung für die Abwasserfreiheit in der Emscher und für den naturnahen Umbau der Gewässer.
    Der erste Spatenstich für den Abwasserkanal Emscher wurde vor fast zehn Jahren am 11. September 2009 gesetzt. Der AKE ist 51 Kilometer lang und reicht von Dortmund-Deusen bis Dinslaken. Aufgrund seines Gefälles von 1,5 Promille benötigt er auf dem Weg in Richtung Westen drei Pumpwerke (Gelsenkirchen, Bottrop und Oberhausen), damit das Abwasser in Dinslaken nicht in 75 Metern Tiefe ankommt – was zu tief zum Pumpen wäre.


    Baufortschritt: So erreicht der AKE nun maximale Tiefenlagen von rund 40 Metern. Die unterirdischen Vortriebsarbeiten – immerhin auf einer Länge von 48 Kilometern – konnte die Emschergenossenschaft bereits im Juni 2017 fertigstellen. Den 35 Kilometer langen Abschnitt des Kanals von Dortmund über Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne, Herten, Gelsenkirchen und Essen bis Bottrop nahm die Emschergenossenschaft ab September 2018 schrittweise bereits in Betrieb – inklusive der ebenfalls fertigen Pumpwerke Gelsenkirchen und Bottrop.


    Der AKE westlich der Kläranlage Bottrop kann dagegen erst später in Betrieb genommen werden, da die Emschergenossenschaft aktuell noch mit Hochdruck am dritten Pumpwerk in Oberhausen arbeitet. Diese Anlage ist der finale Baustein des AKE-Systems. An dessen letzten 3,2 Kilometern hat die Emschergenossenschaft ebenfalls mit Hochdruck gearbeitet. Anders als der Abschnitt zwischen Dortmund und Oberhausen-Biefang, der im unterirdischen Verfahren verlegt wurde, setzten die Flussmanager die 3200 Meter Kanal zwischen der Baustelle des Pumpwerks Oberhausen und der Kläranlage Emscher-Mündung in Dinslaken in offener Bauweise ein.


    Wie es nun weitergeht: Die Einleitstelle des Abwassers in den AKE entsteht nun im Rahmen des Baus des Pumpwerks Oberhausen. Das Pumpwerk selbst soll Mitte 2021 fertig sein. Die Inbetriebnahme des Gesamtsystems plant die Emschergenossenschaft aktuell für Ende 2021.


    Der zuletzt verlegte AKE-Kanalabschnitt wird bis dahin bereits längst unter dem neu entstehenden Emscher-Deich „verschwunden“ sein. Dieser wird deutlich südwestlicher liegen als der aktuelle Deich und künftig die neue Begrenzung der ebenfalls neu entstehenden Emscher-Auenlandschaft im Holtener Bruch bilden. Das Areal wird damit zu einem echten ökologischen Schwerpunkt im Rahmen des Emscher-Umbaus – denn hier hat die Emschergenossenschaft den Platz, um die Emscher aus ihrem schnurgeraden Bett herauszuholen und in eine neue kurvenreichere und naturnähere Trasse zu legen."


    Quelle: https://news.oberhausen.de/new…aa8f4ec9a47e099084ced89f2
    Infos: www.eglv.de

    Büromarkt erste Jahreshälfte 2019

    PM: "Der Essener Büromarkt hat die erste Jahreshälfte 2019 mit einem nahezu historischen Rekordergebnis abgeschlossen. Der Büroflächenabsatz beträgt zum 30. Juni des Jahres rund 95.500 m² und ist damit der höchste Halbjahresabsatz seit 2007. Nach den Berechnungen der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH entfielen rund 76.000 m² auf die Fremdvermietung und rund 19.500 m² auf die Eigennutzung.


    Den Büroflächenabsatz des ersten Halbjahres 2019 prägen fünf Großabschlüsse, die zusammen mehr als die Hälfte des Flächenumsatzes ausmachen. Die beiden größten Abschlüsse entfallen dabei auf die ALDI Nord-Gruppe, die Ende Juni mit der Errichtung des ersten Bauabschnittes ihrer neuen Unternehmenszentrale mit rund 17.600 m² begonnen hat, und auf die HOCHTIEF AG, die im GRUGACARREE in Rüttenscheid rund 15.800 m² mietet. Weitere großvolumige Abschlüsse tätigten die Karstadt Warenhaus GmbH, die sich um rund 8.000 m² am Unternehmenssitz des fusionierten Galeria Karstadt Kaufhof-Konzerns in Bredeney erweitert, der Co-Working-Betreiber Design Offices, der rund 7.000 m² im Ruhr-Tower in der Nähe des Hauptbahnhofes anmietet, und ein Essener Energiekonzern, der rund 5.400 m² an der Kruppstraße nahe der A40 belegen wird.
    Mit der Brenntag AG, die sich außerhalb der Konzernzentrale im GRUGACARREE mit rund 2.200 m² an der Hohenzollernstraße in Rüttenscheid erweitert hat, und dem stark wachsenden IT-Unternehmen Q.One Technologies GmbH, das seinen Standort innerhalb des Essener Nordens verlagert und rund 1.900 m² in einer Bestandsimmobilie im Stadtteil Altenessen Nord gemietet hat, tragen zwei weitere Essener Unternehmen zu dem Gesamtergebnis bei.
    Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2019 70 relevante Mietverträge inklusive Eigennutzer registriert. In dieser vergleichsweise hohen Anzahl an Abschlüssen sind insgesamt 17 Mietverträge über mehr als 1.000 m² Mietfläche enthalten. Lediglich 28 Verträge betreffen kleinteiligere Mietflächen mit bis zu 500 m².


    Rüttenscheid bleibt beliebtester Teilmarkt
    Die Branchenauswertung dominiert zum 1. Halbjahr 2019 der Bereich „Gewerbe/Handel/Verkehr“ mit einem Anteil von 61 %. Es folgen die Bereiche „unternehmensbezogene Dienstleistungen“ mit 13 % sowie „IuK/Medien/Verlage“ mit 10 %. Mit einem Anteil von rund 37 % am Flächenumsatz war einmal mehr der Teilmarkt Rüttenscheid/Bredeney am stärksten nachgefragt. Die sonstigen Lagen folgen diesmal knapp dahinter mit rund 31 %. Dieser vergleichsweise hohe Anteil ist dabei in erster Linie auf das neue Headquarter von ALDI Nord zurückzuführen. Mit rund 20 % folgt erst an dritter Stelle der ansonsten sehr beliebte Teilmarkt Innenstadt/Südviertel. Hier macht sich bemerkbar, dass kaum noch größere Büroflächen mit moderner Ausstattung in dieser Lage zur Verfügung stehen.


    Die Angebotsreserve ist stark rückläufig
    Die Leerstandsquote liegt zur Jahresmitte bei niedrigen 3,8 % und hat sich damit seit Ende 2018 um 17 % verringert (Ende 2018: 4,6 %). Es ist zu erwarten, dass die Quote bis zum Jahresende weiter sinken wird, da eine starke Nachfrage nach Büroflächen besteht, die auf nur wenige Neubauprojekte und moderne Flächen in Bestandsimmobilien trifft, die bis dahin auf den Markt kommen.


    Neubauflächen mit hoher Vorvermietungsquote
    Das für 2019 erwartete Fertigstellungsvolumen umfasst lediglich rund 21.000 m² an Mietfläche und ist bereits zu über 80 % vermietet, so dass lediglich noch rund 4.100 m² – verteilt auf drei Neubauten – Interessenten zur Verfügung stehen. Noch gravierender stellt sich die Quote bei der Betrachtung der im Bau befindlichen Objekte dar. Von den rund 69.000 m² Mietfläche sind zur Jahresmitte bereits 88 % durch Vorvermietung oder Eigennutzer belegt. Die größte im Bau befindliche Mietfläche mit rund 3.300 m² bietet dabei der Neubau des ADAC Nordrhein e.V. in der Innenstadt vis-a-vis der neuen Zentrale der FUNKE MEDIENGRUPPE. Das Gebäude wird im Laufe des 1. Quartals 2020 bezugsfertig sein.


    Mietpreise mit steigender Tendenz
    Die Spitzenmiete hat weiter steigende Tendenz und liegt in Essen je nach Lage und Ausstattung zwischen 14,00 €/m² und 16,00 €/m² – ein weiterhin sehr moderates Niveau im Vergleich zu den Höchstmieten in anderen deutschen Metropolen. Die Durchschnittsmiete inklusive der Neubauten in Essen liegt bei ca. 11,90 €/m² und hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund 5 % erhöht.


    Perspektive
    Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage und trotz des limitierten Angebots in den präferierten Lagen, erwartet die EWG für das Gesamtjahr wiederum einen hohen Flächenumsatz von rund 150.000 m² bei weitgehend stabilen oder leicht steigenden Mietpreisen."


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1320008.de.html

    Duisburg: Kamine im LaPaDuNo werden renoviert

    PM: "Sie bilden eine markante Silhouette: Die drei Kamine des Landschaftsparks Duisburg-Nord sind allerdings im wahrsten Sinn des Wortes in die Jahre gekommen, Witterungseinflüsse haben an ihnen genagt. Der jüngste mit "schlappen" 107 Jahren, der nachts blau in den Himmel strahlt, hatte sogar den größten Sanierungsbedarf. Bei einer verpflichtenden Bauwerksprüfung waren Schäden am denkmalgeschützten Kamin entdeckt worden. Seit Ende April wurden die oberen 40 Meter des Kamins saniert. Das ehemals 80 Meter hohe Standgerüst, das über Duisburgs Stadtgrenzen zu sehen war, wurde nun auf eine Höhe von 38 Metern für den zweiten Bauabschnitt zurückgebaut. Größere bauliche Überraschungen sind im ersten Bauabschnitt ausgeblieben. Die abschließenden Renovierungsarbeiten am Sockel des Kamins werden voraussichtlich noch bis November andauern. In den kommenden drei Jahren sollen auch die beiden anderen Kamine erneuert werde."


    Quelle: idr
    Infos: www.landschaftspark.de