E/DU: Campusbauten der UDE [Planung&Bau]

  • UDE/Essen: Modernisierung der Bestandsgebäude V 15 S und V 15 R

    Großteils ausgerüstet zeigen sich die Unigebäude mit Baujahr 1976 im frischen Outfit. Fertig ist man noch nicht.

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    (Auszug der Uniseite):

    ''Im Zuge des Hochschulbau-Konsolidierungsprogramms wurde im Mai 2017 ein Raumprogramm für die Sanierung des Gebäudes V15 S sowie für die Sanierung einiger Restflächen des Gebäudes V15 R00 und R01 genehmigt. Die Baumaßnahmen sind voraussichtlich im Zeitraum von 2022 bis 2025 vorgesehen''.

    Eine kleine Bilderserie zum Baufortschritt der Modernisierungsarbeiten, auch angrenzender Gebäudeteile wie die Räumlichkeiten der Brückengebäude vom 3.7.:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • UDE/Essen: Sanierung der Außenanlage und Kunstwerk ''Forum''

    Abgeschlossen sind die Arbeiten dagegen am kleinen Verweilplatz vor der Cafeteria. Der bekam zuletzt neue Sitzmöbel.

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  • Ersatzneubau Parkhaus UDE Essen

    Seit dem 30. April kann der Ersatzneubau von den Studierenden, Mitarbeitern und Besuchern mit rund 900 PKW-Stellplätzen genutzt werden. Dach-PV, Dachbegrünung für Kleinstlebewesen, E-Ladesäulen und abschließbare Fahrradstellplätze ergänzen das Parkangebot. Die Zufahrt geschieht über einen Transponder, demnächst soll noch eine App installiert werden. Durch das neue Parkhaus wird der Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr auf dem Campus deutlich besser getrennt. Zu- und Abfahrt geschehen über den Reckhammerweg.

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    Der bisherige Vorgänger und Altlast an der Universitätsstraße, Brutalismus der 70er, nun geschlossen, hat seine Schuldigkeit getan. Neubauten an der Stelle sollen demnächst den Campus weiter modernisieren.

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  • Ergänzend sei erwähnt, dass das Parkhaus aktuell geschlossen ist:

    "Das nagelneue Uni-Parkhaus am Campus Essen musste keine drei Monate nach Inbetriebnahme schon wieder schließen. Der Grund: Die Feuerlöschsysteme der Anlage sind durch Diebstahl so stark beschädigt, dass der Brandschutz nicht mehr gewährleistet sei, so Uni-Sprecherin Astrid Bergmeister.

    Die Reparaturarbeiten seien aber bereits im Gange, sodass das Parkhaus voraussichtlich schon im Laufe der nächsten Woche wieder in Betrieb gehen könne.

    Der folgenschwere Diebstahl hat sich am Mittwoch (17. Juli) ereignet. Nach Angaben der Uni-Sprecherin hatten es die Täter auf bestimmte Teile der Brandschutzeinrichtung abgesehen und diese gezielt abmontiert. Die Indizien sprächen für einen Auftragsdiebstahl."

    Quelle: WAZ

  • UDE Essen: Trödelmarkt letztmalig auf Uni-Parkplatz I Areal für Neubauten eingeplant

    Und nochmal Uniparken. Die Uni-Parkfläche am Reckhammerweg gleich neben dem neuen Parkhaus ^^ Standort wird für neue Gebäude gebraucht. Darum 'pausiert' erstmal nun nach drei Jahrzehnten der wöchentlich dort stattfindende Trödelmarkt, der inzwischen ein Verbrauchermarkt geworden ist, wie der Veranstalter mitteilt. Letzten Samstag war Schluss. Und zwar bis auf Widerruf. Ein Widerruf sei aber höchst unwahrscheinlich wie die WAZ+ vermeldet.

    Die Uni erklärt dazu, dass es der Lauf der Dinge sei, der Vertrag, der Ende Juli ausläuft wird aufgrund anstehender Baumaßnahmen für einen Ersatzbau der Didaktik der Chemie nicht verlängert. Die Baumaßnahmen werden mehrere Jahre in Anspruch nehmen, die anschließende Nutzung befinde sich aber noch in der Planung.

  • Energiebilanz am Campus Essen wird verbessert I Nachhaltige Sanierung des Gebäudes R09 S

    Um eine zukunftsfähige Umgebung für Studierende und Lehrkräfte der Universität Duisburg-Essen (UDE) zu schaffen, saniert der BLB NRW die leerstehenden Obergeschosse des Gesamtkomplexes R09 S auf dem Campus Essen. Der Fokus liegt dabei auf einer umfangreichen Fassaden- und Fenstersanierung, einer Erneuerung der Gebäudetechnik und Maßnahmen, die die Nachhaltigkeit des Gebäudes verbessern. Im R09 S sind die Geisteswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften sowie die Universitätsbibliothek der UDE untergebracht.

    Neues Erscheinungsbild mit verbesserter Energie- und CO2-Bilanz. Visualisierung des Gebäudes R09 S von außen nach der Sanierung:

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    © BLB NRW

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    Entkernung bis auf den Rohbau

    Das Gebäude wird vom zweiten bis zum fünften Obergeschoss bis auf den Rohbauzustand zurückgebaut, sodass nur noch die Stützen und Stahlbetonböden sichtbar sein werden. Das Kernstück der Baumaßnahme sind die umfangreichen Dach- und Fassadensanierungen. Insgesamt werden 1.500 Quadratmeter Fassadenfläche erneuert, von denen allein 700 Quadratmeter auf die Fenster entfallen. Bis auf die zuletzt bereits sanierte Bibliothek, die sich im Sockelbereich befindet und weiterhin in Betrieb sein wird, bringt der BLB NRW das Gebäude rundum auf den aktuellen Stand der Technik. Decken, Wände und Bodenbeläge werden erneuert, ebenso die Sanitärbereiche sowie die Elektro- und Heizungsinstallationen. Auch die Brandschutztechnik inklusive Meldeanlagen, Überwachung und Kabeln wird im Zuge der Arbeiten auf den neuesten Stand gebracht. Die Beleuchtung wird während der Sanierung auf energiesparende LED umgestellt.

    Auf der Dachfläche werden über 100 Solarmodule installiert, die zukünftig mehr als 40.000 Kilowattstunden nachhaltigen Strom pro Jahr produzieren. Diese Strommenge würde ausreichen, um mit einem durchschnittlichen Elektroauto rund 200.000 Kilometer weit zu fahren. Zusätzlich wird das Dach des Gebäudes umfangreich begrünt. Neben der verbesserten Luftqualität für den gesamten Essener Campus sorgt die Bepflanzung im Sommer für kühle Innenräume. Im Winter hält sie wiederum einen Teil der Wärme im Gebäude und spart somit Heizenergie. Für die Herstellung der Fassade und Fensterrahmen wird 100 Prozent recyceltes Aluminium verwendet, ein sogenanntes „End-of-Life-Aluminium“. Im Vergleich zu marktüblichen Fertigungsprozessen hat diese neuere Produktionsweise den geringsten CO2-Fußabdruck, da pro Kilogramm Aluminium weniger als 0,5 Kilogramm CO2 freigesetzt werden. Zum Vergleich: Bei der herkömmlichen Produktion ist der CO2-Ausstoßim Schnitt gut dreißigmal so hoch. Der sanierte Gebäudeteil wird sich im Anschluss nahtlos in das Erscheinungsbild des Gesamtkomplexes einfügen.

    Start der Baumaßnahme und anspruchsvolle Baulogistik

    Die Vorbereitungen für die große Sanierungsmaßnahme laufen auf Hochtouren: Die Wartungsbalkone am Gebäude sind in den letzten Wochen bereits demontiert worden. Aktuell wird rund um den Gebäudekomplex R09 S das Gerüst mit Treppentürmen und Aufzug aufgebaut. Eine baulogistische Herausforderung ist, dass während der Bauphase die Bibliothek im Sockelbereich des Gebäudes in Betrieb bleibt. Der Zugang zu den Sanierungsflächen ist deshalb nur über die Gerüst-Treppentürme mit Aufzug möglich. Um Auswirkungen durch die Baustelle zu reduzieren, passt der BLB NRW die umfangreichen Arbeiten an den Hochschulbetrieb an.

    Quelle: https://www.blb.nrw.de/presse/pressem…wird-verbessert

  • UDE/Essen: Modernisierung der Bestandsgebäude V 15 S und V 15 R

    Im Rahmen des „Hochschulbau-Konsolidierungsprogramms“ werden zahlreiche Bestandsgebäude auf dem Campus der UDE Essen modernisiert.

    Zu den vorgenannten V-Gebäuden ebenso die Einrichtungen der Brückengebäude. Letztes Foto eine Bestandsfassade eines in die Jahre gekommenen Brückenpavillons.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Neues Uni Parkhaus am Campus Duisburg

    Das neue Uni Parkhaus auf dem alten Uni-Parkplatz ist eröffnet. Auf dem restlichen Parkplatzgelände entsteht jetzt der Ersatz-Neubau für das rückzubauende LE-Gebäude.

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    BLB-NRW/PM 22.11.2024:

    Nur sieben Monate nach Baustart ragt schon das neue Parkhaus am Campus Duisburg in die Höhe. Bemerkenswert ist nicht nur die kurze Bauzeit, sondern auch die Nachhaltigkeit des Gebäudes: Eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage wird künftig Strom produzieren, der direkt vor Ort durch die Universität Duisburg-Essen (UDE) genutzt wird. Die Dachbegrünung trägt zur Verbesserung der Luftqualität bei. Jetzt wurde das neue Parkhaus auf dem Campus Duisburg eröffnet.

    Grünes Parkhaus

    Das neue Parkhaus ist farblich ein echter Hingucker, die grünen Fassadenelemente symbolisieren die Nachhaltigkeit des Gebäudes. Auf dem bepflanzten Dach finden knapp 500 Solarmodule ihren Platz. Die Photovoltaik-Anlage wird ungefähr 169.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Solarstrom pro Jahr erzeugen, der direkt vor Ort genutzt wird. Mit dieser produzierten Strommenge könnte ein Elektroauto mehr als 1.000-mal die Strecke von Hamburg nach München zurücklegen. Die knapp 9.500 Quadratmeter Bruttogrundfläche des Parkhauses verteilen sich auf zehn Ebenen, die barrierefrei erschlossen sind. Über 360 PKW finden einen überdachten Stellplatz; davon sind fünf für Menschen mit Behinderung und insgesamt 30 nah am Treppenhaus gelegen und für Frauen reserviert. Der BLB NRW hat die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit die Universität zukünftig bis zu ein Drittel der Stellplätze mit E-Ladesäulen ausbauen kann.

    Voraussetzungen geschaffen, damit die Universität zukünftig bis zu ein Drittel der Stellplätze mit E-Ladesäulen ausbauen kann.

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    © BLB NRW

    Dach mit Solarmodulen:

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    © BLB NRW


    Baufortschritt des Ersatz-Neubaus LE

    Auf einem weiteren Teil der Fläche des ehemaligen Parkplatzes entsteht derzeit mit Büro- und Seminarräumen der Ersatz-Neubau für das LE-Gebäude. Aktuell erfolgen die Rohbauarbeiten, im Laufe des kommenden Jahres ist der Beginn der Ausbauarbeiten im Inneren geplant.

    Quelle: https://www.blb.nrw.de/presse/pressem…campus-duisburg

  • UDE Campus Duisburg: Baufortschritt des Ersatz-Neubaus LE/LH

    Auf der ehemaligen Parkfläche der Uni sind nach der Inbetriebnahme des neuen Parkhauses im November 24' auch die Arbeiten für den Ersatzneubau LE/LH verstärkt angelaufen. Die Bautätigkeit sieht den Rohbau bereits in der obersten Etage. Die Nachnutzung des Hochschulgebäudes LE ist offen.

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    25.04.2024. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) realisiert für die Universität an der Carl-Benz-Straße ein Gebäude mit grünem Dach und recyceltem Klinker.

    Direkt neben der Baustelle für das neue Parkhaus in Duisburg starten diesen Monat die ersten Vorbereitungen für den Ersatz-Neubau des Hochschulgebäudes LE. Teile der Universitätsverwaltung sowie Büro- und Seminarflächen unterschiedlicher Fakultäten finden zukünftig in dem vierstöckigen Gebäude den notwendigen Platz. Der Neubau wird mit einer Länge von 80 Metern und einer Breite von 33 Metern auf dem südlichen Teil der bestehenden Parkflächen erbaut. Der zur Verfügung gestellte Raum wird eine Nutzfläche von ungefähr 5.500 Quadratmetern haben und damit ähnlich groß sein wie das derzeitige LE-Gebäude. „Ohne weitere Flächen zu versiegeln, realisieren wir ein nachhaltiges Institutsgebäude und geben somit der Hochschule ihren Raum“, fasst Till Neschen, Leiter der Niederlassung Duisburg des BLB NRW, das Bauvorhaben zusammen; Q.

    08.02.2025: Die Fläche eines Uni-Parkplatz wird mit zwei neuen Hochschulgebäuden bebaut. Ersatzneubau LE/LH nimmt dabei die alte rot-braune Klinker Tradition am Standort auf:

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    LE-Altgebäude aus den 1970er Jahren:

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    Der angeschlossene zweite Neubau, das fertige Parkhaus:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Essen: Spatenstich für Forschungsneubau Active Sites

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    An der Universität Duisburg-Essen wurde heute der erste Spatenstich für den neuen Forschungsbau Active Sites gesetzt. Dort soll interdisziplinär in Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wasserforschung gearbeitet werden. Der Neubau mit zahlreichen Laboren und insgesamt 4.850 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Essener Norden. Die Kosten werden mit 70 Millionen Euro veranschlagt. Das Land fördert den Bau gemeinsam mit dem Bund jeweils zur Hälfte. Im Sommer 2028 soll das Gebäude bezogen werden können.

    Active sites (aktive Zentren) sind essenziell für chemische und biologische Prozesse und spielen eine Schlüsselrolle in vielen technologischen Bereichen von der chemischen Energieumwandlung bis zur Wasserreinigung.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1557892.de.html

  • "Neue Masterplanung Hochschulbau"

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    Die Universität Duisburg-Essen plant in den kommenden Jahren mehrere große Bauprojekte, mit denen die Hauptstandorte in Duisburg und in Essen gestärkt und die Flächen bestmöglich genutzt werden sollen. Die Hochschule ist eine von dreien in NRW, die als erste an der "Neuen Masterplanung Hochschulbau“ des Landes NRW teilnimmt. Das Land hatte das neue Verfahren im April 2024 als zukünftigen Weg vorgestellt, um Bauprojekte mit mehr Tempo günstiger und passgenauer umzusetzen.

    In Duisburg soll der zentrale Campus an der Lotharstraße ausgebaut werden. Geplant sind Neubauten für die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik am gemeinsamen Standort. So sollen eine engere Verzahnung, kürzere Wege und intensivere Forschungskooperationen erreicht werden. Die Fakultät der Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen ist eine der größten und modernsten ihrer Art in Deutschland mit über 7.500 Studierenden. Über 30 Professuren und mehr als 4.000 Studierende gibt es darüber hinaus in der 2024 neu gegründeten Fakultät für Informatik. Die künftige Entwicklung und Stärkung des Standorts Essen soll mit einem Neubau für die Universitätsbibliothek am Campus Essen unterstützt werden.

    Das Land NRW und die Universität Duisburg-Essen wollen mit den Projekten aufzeigen, wie strategische Campusentwicklung innerhalb der Neuen Masterplanung funktionieren kann. Sie soll schnell, wirtschaftlich, vernetzt und zukunftsorientiert sein. Die Universität Duisburg-Essen werde dadurch gestärkt, denn eine moderne bauliche Situation sichere ihre Stellung als wissenschaftlicher Spitzenstandort für exzellente Forschung und Bildungsaufstieg, so die Hochschule.

    Quelle: idr

  • Forschungszentrum ACTIVE SITES

    Die Arbeiten am neuen Forschungsgebäude ACTIVE SITES auf dem Forschungs- und Innovationscampus Thurmfeld in Essen stehen kurz bevor. In Kürze beginnen die Stadt Essen und die Stadtwerke mit dem Bau einer Baustraße, bevor im September die Bauarbeiten durch das Unternehmen Hochtief starten. Dann rollen die Bagger an, um mit dem Aushub für das Fundament zu beginnen. Bis zum Sommer 2028 entsteht auf dem Campus ein moderner Forschungsbau, der künftig als Zentrum für die international renommierte Wasser-, Katalyse-, Material- und Proteinforschung der Universität Duisburg-Essen (UDE) dienen wird. Rund 125 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen dort künftig in modernen Laboren und Büros arbeiten.

    ACTIVE SITES ist das erste Bauprojekt, das die UDE als Bauherrin eigenständig plant, steuert und realisiert. Damit setzt die Universität ein Zeichen für mehr Effizienz und Flexibilität im Hochschulbau. Auf insgesamt fünf Geschossen und einer Nutzfläche von 4.850 Quadratmetern entstehen offene Arbeitsbereiche, moderne Labore für die gemeinsame Nutzung sowie Büro- und Seminarräume. Ziel ist es, den interdisziplinären Austausch zwischen den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften zu fördern.

    Ein besonderer Fokus lag bei der Planung auf dem Thema Nachhaltigkeit. Eine großflächige Photovoltaikanlage auf den Dachflächen sowie auf der Fassade des Technikgeschosses wird künftig Strom für die Energieversorgung des Gebäudes liefern. Die Infrastruktur des Neubaus ist zudem auf eine umweltfreundliche Mobilität ausgelegt: Sowohl für Pkw als auch Fahrräder entstehen ausreichend Stellplätze, viele davon bereits für eine spätere Nutzung mit E-Mobilität vorgerüstet. Zwei großflächige Glasdächer überdecken die zentralen Atrien im Inneren des Gebäudes und sorgen für viel Tageslicht in den angrenzenden Labor- und Büroräumen.

    Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 70 Millionen Euro. Davon entfallen etwa 56 Millionen Euro auf den Bau, neun Millionen Euro auf die wissenschaftlichen Großgeräte und 4,4 Millionen Euro auf die Erstausstattung. Mit Hochtief und seiner US-Tochtergesellschaft Turner setzen erfahrene Partner das Projekt um – sie waren bereits an Hochschulbauten in Bochum, Duisburg sowie an internationalen Standorten wie Berkeley und Harvard beteiligt.

    Mit ACTIVE SITES entsteht in Essen nicht nur ein neues Gebäude, sondern ein starker Impuls für die Forschung und Innovation der Universität Duisburg-Essen – und für die nachhaltige Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen.

    Quelle: https://www.uni-due.de/2025-07-11-bau…-im-spaetsommer

  • Baustart für den Forschungsneubau im Spätsommer

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    Essen: Spatenstich für Forschungsneubau Active Sites (07.04.2025)

    An der Universität Duisburg-Essen wurde heute der erste Spatenstich für den neuen Forschungsbau Active Sites gesetzt. Dort soll interdisziplinär in Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wasserforschung gearbeitet werden. Der Neubau mit zahlreichen Laboren und insgesamt 4.850 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Essener Norden. Die Kosten werden mit 70 Millionen Euro veranschlagt. Das Land fördert den Bau gemeinsam mit dem Bund jeweils zur Hälfte. Im Sommer 2028 soll das Gebäude bezogen werden können.

    Active sites (aktive Zentren) sind essenziell für chemische und biologische Prozesse und spielen eine Schlüsselrolle in vielen technologischen Bereichen von der chemischen Energieumwandlung bis zur Wasserreinigung.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1557892.de.html

    Die Arbeiten am neuen Forschungsgebäude Active Sites starten bald: In Kürze errichten die Stadt Essen und die Stadtwerke die benötigte Baustraße. Im September beginnen die Bagger von Hochtief mit dem Aushub für das Fundament des Gebäudes, in dem die international renommierte Wasser-, Katalyse-, Material- und Proteinforschung der Universität Duisburg-Essen künftig einen physischen Mittelpunkt findet. 125 Wissenschaftler:innen werden voraussichtlich ab Sommer 2028 in den Büros und Laboren des neuen Gebäudes auf dem Forschungs- und Innovationscampus Thurmfeld in Essen arbeiten.

    Ansichten:

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    Bildrechte Carpus+Partner

    Quelle: https://www.uni-due.de/2025-07-11-bau…-im-spaetsommer

  • Neubau LE am Campus Duisburg nimmt weiter Form an


    Pressemitteilung BLB NRW | 03.07.2025

    Baufortschritt an der Universität Duisburg-Essen

    Nach rund zehn Monaten Bauzeit ist der Baufortschritt des Gebäudes LE an der Universität Duisburg-Essen (UDE) deutlich sichtbar: Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen, die Ausbauarbeiten im Innern im vollen Gange. Auf dem Campus Duisburg errichtet der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) ein modernes Gebäude, das einen bedeutenden Beitrag zur CO2-Reduktion leistet und neue Maßstäbe für Nachhaltigkeit an der UDE setzt.

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    © BLB NRW I Fassade vom Rohbau

    In unmittelbarer Nachbarschaft des jüngst eröffneten Uni-Parkhauses der UDE erstreckt sich das neue Gebäude LE mit einer Länge von 80 Metern und einer Breite von 33 Metern. Mit dem fertigen vierstöckigen Rohbau lässt sich die Nutzfläche von etwa 5.500 Quadratmetern schon jetzt erahnen. Neben großzügigen Büro- und Seminarflächen für unterschiedliche Fakultäten werden hier auch Teile der Universitätsverwaltung neue Räumlichkeiten finden. Der Neubau auf dem ehemaligen Parkplatz ist Teil der laufenden Campusentwicklung und Modernisierung an der UDE in Duisburg.

    „Der Fortschritt auf der Baustelle ist beeindruckend“, betont der BLB NRW-Niederlassungsleiter Till Neschen. „Mit dem Neubau Gebäude LE geht die Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit dem BLB NRW einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Campusentwicklung. Durch den Bau eines neuen, modernen Universitätsgebäudes verbinden wir den wachsenden Flächenbedarf für Studierende und Fakultätsmitglieder mit den aktuellen Anforderungen an zeitgemäßes Lernen und Forschen“.

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    © BLB NRW I Blick in den Innenhof

    Lichtdurchflutete Lern- und Arbeitsatmosphäre

    Gestalterisch reiht sich das Gebäude mit der Klinkerfassade in die benachbarten Universitätsgebäude ein. Große Glasflächen mit V-förmigen Stützen und hellen Sichtbetonelementen im Erdgeschoss schaffen einen einladenden Eingangsbereich mit viel Tageslicht. Hierfür werden 239 Fenster in der Außenfassade angebracht. Um zukünftig Licht aus den begrünten Innenhöfen in das Gebäude zu leiten, werden weitere 87 Fenster sowie eine Glasfassade am Atrium innenliegend im ersten Obergeschoss installiert.

    Nachhaltigkeit und Klimaschutz

    Der BLB NRW setzt bei der Errichtung des Neubaus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Für den Rohbau wurde auf regional produzierten und zertifizierten Öko-Beton gesetzt, eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichem Beton. Dieser nachhaltige Beton wird aus einer Kombination von Zement mit reduziertem CO2-Fußabdruck sowie Zusatzstoffen und einem maximal möglichen Anteil recycelter Zuschlagstoffe hergestellt. Dadurch können bei der Errichtung des Rohbaus mindestens 200 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit dem Einsatz dieses innovativen Baustoffs setzt der BLB NRW gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen neue Maßstäbe beim ressourcenschonenden und zukunftsfähigen Bauen am Campus Duisburg.



    Quelle: https://www.blb.nrw.de/presse/pressem…-weiter-form-an

  • UDE/Essen: Modernisierung der Bestandsgebäude V 15 S und V 15 R

    Im Rahmen des „Hochschulbau-Konsolidierungsprogramms“ werden zahlreiche Bestandsgebäude auf dem Campus der UDE Essen modernisiert.

    ''Das Kernstück der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind die umfangreichen Dach-, Fassaden- und Fenstersanierungen. Die alte Gebäudehülle aus Holzfensterfassadenelementen musste einer neuen Fassade aus Aluminiumglaselementen weichen. So erhielt der gesamte Gebäudekomplex ein neues modernes Aussehen. Die zum Campus gelegenen Eingangsbereiche wurden im Rahmen der Fassadensanierung ebenfalls erneuert. Die neue Fassade soll die Gebäude nicht nur optisch aufwerten, sondern auch die Energiebilanz verbessern. Außerdem werden im Rahmen der Dachsanierungen geeignete Dachflächen mit einem Gründach versehen und für einen späteren Photovoltaikaufbau mit Trassenführungen vorbereitet.'' (UDE Essen)

    08.07.2025: Die Modernisierung der Fassaden vorgenannter Bestandsgebäude ist fast abgeschlossen. Einige kleinere Abschnitte stehen noch offen.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • UDE/Essen: Parkhaus-Abriss

    Das alte Parkhaus der Essener Uni an der Universitätsstraße wird zur Zeit zügig abgerissen. Ein größerer Ersatzneubau wurde im April letzten Jahres am Reckhammerweg in Betrieb genommen.

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    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (14. Juli 2025 um 12:11)

  • UDE/Essen: Modernisierung Gebäude R09 S

    Der nächste zu modernisierende Gebäudeabschnitt wurde zwischenzeitlich eingerüstet, der obligatorische Lastenaufzug aufgebaut. Eingerichtet m Hauptzugang eine Eingangskontrolle mit Drehkreuz.

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    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • UDE/Essen: Modernisierungen Bestandsgebäude

    V-Reihe/Blau: Bestandsgebäude V 15 S und V 15 R: In den letzten Zügen liegen diese beiden Gebäuderiegel. Laut Planung sollen die Arbeiten bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. - Die Fakultäten/Gebäude der Uni sind durch Buchstaben und in farblichen Gruppen geordnet -

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    Brückengebäude: Diese bekommen nicht nur außen eine neue Haut, auch innerhalb der tunnelartigen Abschnitte kommt die Verkleidung. Alle Gebäudeteile werden vorher neu gedämmt.

    Das Brückenbauwerk mit Studierendenwohnheim:

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    Es fehlen nur noch wenige Quadratmeter:

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    R-Reihe/Rot: Modernisierung Gebäude R09 S:

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    Abriss Parkhaus: Das alte Parkhaus an der Universitätsstraße ist verschwunden, der viel größere Ersatzneubau am Reckhammerweg seit einigen Monaten in Betrieb. Die Planungen sehen an der Stelle einen Neubau mit Anbindung bzw. Öffnung zur Innenstadt vor:

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    Kitafläche: Die vorübergehend hier am Reckhammerweg aufgestellten Container für die Krabbelgruppen wurden nun entfernt:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

  • Entwicklung von städtebaulichen Ideen für den Universitätscampus Duisburg


    PM / 23.02.2026: Der Duisburger Campus der Universität Duisburg-Essen wird sich verändern: Verschiedene Bauprojekte zur Modernisierung des Standorts laufen, weitere werden folgen. Um diesen Veränderungsprozess bestmöglich in ein städtebauliches Gesamtkonzept einzubetten, entwickeln Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW), Universität Duisburg-Essen und Stadt Duisburg jetzt gemeinsame Ansätze: In Zusammenarbeit mit drei externen Planungsbüros startet heute ein mehrphasiges Werkstattverfahren. Die Planungsideen werden im Gespräch mit Mitarbeitenden, Studierenden und Anwohnenden entwickelt.

    In den nächsten Jahren soll in Duisburg sukzessive ein moderner Campus für die international erfolgreiche Spitzenforschung der Universität Duisburg-Essen entstehen - mit optimierten Wegen, mehr Aufenthaltsqualität und einer erkennbaren Campusmitte. (Q: BLB NRW)

  • Siegerentwurf für die Duisburger Campusentwicklung steht fest

    BLB NRW schließt Werkstattverfahren erfolgreich ab

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    Die Entwicklung des Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfahren (BLB NRW) stellte am 13. April gemeinsam mit der Universität und Stadt die Entwürfe des mehrphasigen Werkstattverfahrens vor. Nun steht der Siegerentwurf fest.

    Der Duisburger Universitätscampus soll strukturierter und attraktiver werden. Im Rahmen des parallel zur Neuen Masterplanung Hochschulbau durchgeführten Werkstattverfahrens wurden städtebauliche Konzepte entwickelt, die als Grundlage für die entstehenden Baukörper der Neuen Masterplanung dienen sollen. Darauf aufbauend sollen am Duisburger Universitätscampus Bestandsgebäude bewahrt, zukünftige Flächenbedarfe der Universität nachhaltig umgesetzt und die Aufenthaltsqualität gezielt verbessert werden.

    Nach intensiver Sichtung der drei eingereichten Planungsansätze hat die Jury eine Entscheidung getroffen: Der Entwurf des Kölner Büros „ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH“ und dem Landschaftsplanungsbüro „Die Planergruppe“ wurde zum Sieger gekürt. In der Begründung hob die Jury besonders die gelungene Verbindung zwischen universitärer Nutzung von Lehre und Forschung sowie Stadtteil hervor. Im Fokus stehen die räumliche Ordnung, Aufenthaltsqualität und ein differenziertes System aus zentralen und dezentralen Treffpunkten.

    Um eine qualifizierte städtebauliche Gesamtkonzeption für den Campus zu erarbeiten, dient das nun durch die Jury prämierte Konzept des Planungsbüros ASTOC als Leitplanke und Grundlage für die weiteren Entwicklungsperspektiven. Das Büro wird mit der anschließenden Vertiefungsphase beauftragt, um das städtebauliche Konzept detailliert auszuarbeiten. (Q: BLB NRW)


    Bei den Astoc Architekten heißt es dazu:

    ASTOC gewinnt gemeinsam mit der Planergruppe das Werkstattverfahren zur baulich-freiräumlichen Entwicklungsplanung der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg. Der Entwurf ordnet den heterogenen Bestand neu, überwindet dessen Kapazitätsgrenzen und bringt bislang fehlende Qualitäten an den Standort Neudorf.

    Der Campus wird als Hybrid zwischen Stadt und Wald begriffen. Zentrales Element ist die Campus Lane – ein autofreies Rückgrat, das alle Funktionsbereiche vernetzt und logische Orientierung und wichtige Blickbeziehungen schafft. Die beiden Campusplätze fungieren dabei als identitätsstiftende Zentren des studentischen Lebens.

    Die Nachverdichtung und Modernisierung unterliegen dem Ziel eines maximalen Baumerhalts und funktionieren im Rahmen des bestehenden Planungsrechts.

    Die anstehenden Umstrukturierungen sind Teil des NRW-Modellprojekts „Neue Masterplanung im Hochschulbau“ für beschleunigte Realisierungsprozesse.

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    Bildrechte Astoc Architects and Planners

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